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	<title>Claudia von Alemann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Maimaid: Tempus; + Weblink; Formatierungen, Wikilinks</title>
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		<updated>2026-03-13T17:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tempus; + Weblink; Formatierungen, Wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Claudia von Alemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. März]] [[1943]] in [[Seebach (Wartburgkreis)|Seebach]], Thüringen) ist eine deutsche [[Regisseur]]in von Dokumentar- und Spielfilmen, Autorin, unabhängige Produzentin und [[Hochschullehrer]]in.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.filmportal.de/person/claudia-von-alemann_f30e9458e34f4636e03053d50b375b89|titel=Claudia von Alemann – Biografie|abruf=2025-08-15 |werk=filmportal.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gilt als eine der wichtigsten Protagonistinnen des [[Feminismus|feministischen]] Kinos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |datum=2025-10-12 |sprache=de |url=https://www.arsenal-berlin.de/kino/filmreihe/akademie-der-kuenste-neue-restaurierungen/ |abruf=2025-12-01 |titel=Akademie der Künste: Claudia von Alemann – Neue Restaurierungen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Claudia von Alemann wuchs in Thüringen und am Niederrhein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://adk.de/akademie/mitglieder/claudia-von-alemann |titel=Claudia von Alemann Regisseurin von Dokumentar- und Spielfilmen, Autorin, unabhängige Produzentin |abruf=2026-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit fünf Geschwistern auf, darunter die FDP-Politikerin [[Mechthild von Alemann]] und der Politikwissenschaftler [[Ulrich von Alemann]]. Sie machte 1963 in Köln am [[Hildegard-von-Bingen-Gymnasium]] Abitur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koeln-im-film.de/datenbank/personen-a-z/detail/3744|titel=Alemann, Claudia von |sprache=de |abruf=2025-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie studierte von 1963 bis 1964 Soziologie und Kunstgeschichte an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] und anschließend bis 1968 an der [[Hochschule für Gestaltung Ulm]] in der Abteilung für Filmgestaltung bei [[Alexander Kluge]] und [[Edgar Reitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.adk.de/de/akademie/sektionen/film-medien-kunst/mitglieder.htm?we_objectID=60095 |titel=Claudia von Alemann – Profil und Lebensdaten |werk=Akademie der Künste Berlin |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |datum=2023-04-28 |sprache=de |url=https://www.dhm.de/zeughauskino/filmreihe/das-naechste-jahrhundert-wird-uns-gehoeren/ |abruf=2025-12-01 |titel=Das nächste Jahrhundert wird uns gehören}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 bis 1969 lebte sie in Paris und arbeitete mit französischen Filmkollektiven, den „Etats généraux du cinéma“. Daraus entstand ihr Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Ce n’est qu’un debut – continuons le combat&amp;#039;&amp;#039; (Das ist nur der Anfang, der Kampf geht weiter) (1969), ein einzigartiges Dokument der [[68er-Bewegung]] und der Rolle, die der Film als Waffe im politischen Kampf spielte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |datum=2018-05-31 |sprache=de |werk=komplex-KULTURMAGAZIN |url=https://komplex-kulturmagazin.com/2018/05/31/das-ist-nur-der-anfang/ |abruf=2025-12-01 |titel=„Das ist nur der Anfang“ von Claudia von Alemann am IFFI}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.luchskino.de/film_776/das_ist_nur_der_anfang_der_kampf_geht_weiter/ |abruf=2025-12-01|titel=Luchskino - Das ist nur der Anfang – der Kampf geht weiter}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudia von Alemanns Filmsprache verstand Politisches und die ästhetische Form als Einheit. Durch ihre frühe Hinwendung zum Poetischen und Surrealen erkundete sie die Möglichkeiten des Kinos und entwarf Gegenentwürfe zur Rolle der Frau vor und hinter der Kamera. Männlich geprägten Narrativen und linearer Geschichtsschreibung begegnet sie mit persönlicher Erinnerung und kollektiver Erfahrung. Ihre feministische Praxis verbindet Alltagsbeobachtung, historische Spurensuche und präzise Recherche zu offenen Denkräumen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |datum=2025-10-12 |sprache=de |url=https://www.arsenal-berlin.de/kino/filmreihe/akademie-der-kuenste-neue-restaurierungen/ |abruf=2025-12-01 |titel=Akademie der Künste: Claudia von Alemann – Neue Restaurierungen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Reise nach Lyon]]&amp;#039;&amp;#039; (1981, englisch: &amp;#039;&amp;#039;Blind Spot&amp;#039;&amp;#039;) wurde im April 2023 vom Kritiker [[Richard Brody]] und der Jury des Magazins &amp;#039;&amp;#039;[[The New Yorker]]&amp;#039;&amp;#039; zu einem der hundert bedeutendsten Independent-Filme des 20. Jahrhunderts gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |sprache=en-US |url=https://www.newyorker.com/goings-on-about-town/movies/blind-spot |abruf=2025-12-01 |autor=Condé Nast |titel=Blind Spot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr historischer Spiel- und Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Das nächste Jahrhundert wird uns gehören&amp;#039;&amp;#039; (1987, englisch: &amp;#039;&amp;#039;The Next Century Will Be Ours&amp;#039;&amp;#039;) wurde 2025 von der &amp;#039;&amp;#039;Cinémathèque du documentaire&amp;#039;&amp;#039; in die 1001 Documentary Films Collection (UNESCO &amp;#039;&amp;#039;Memory of the World&amp;#039;&amp;#039; Register) aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cinematheque-documentaire.org/ |abruf=2025-12-01 |titel=La cinémathèque du documentaire}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer Filmarbeit publizierte von Alemann in Zeitschriften und Anthologien wie &amp;#039;&amp;#039;frauen und film&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;medium&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Kursbuch (Zeitschrift)|Kursbuch]]&amp;#039;&amp;#039; Filmkritiken und Essays. 1981 gab sie gemeinsam mit Dominique Jallamion und Bettina Schäfer das Buch &amp;#039;&amp;#039;Das nächste Jahrhundert wird uns gehören. Frauen und Utopie 1830–1840&amp;#039;&amp;#039; heraus. Dieses Buch enthält erstmals von den drei Herausgeberinnen übersetzte Texte aus &amp;#039;&amp;#039;La femme libre&amp;#039;&amp;#039; (1832), der ersten Zeitung, die ausschließlich von Frauen geschrieben, gedruckt und vertrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |datum=2023-04-28 |sprache=de |url=https://www.dhm.de/zeughauskino/filmreihe/das-naechste-jahrhundert-wird-uns-gehoeren/ |abruf=2025-12-01 |titel=Das nächste Jahrhundert wird uns gehören}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 wurde sie Dozentin für Film an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]], von 1982 bis 2006 war sie Professorin für Film an der [[Fachhochschule Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koeln-im-film.de/datenbank/personen-a-z/detail/3744 |titel=Detail |sprache=de |abruf=2025-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Professorin hielt von Alemann Gastprofessuren an internationalen Kunst- und Filmhochschulen, vor allem von 1994 bis 2012 an der [[kuba]]nischen [[Internationale Hochschule für Film und Fernsehen|Internationalen Hochschule für Film und Fernsehen]] (EICTV).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://adk.de/akademie/mitglieder/claudia-von-alemann?x-craft-preview=1865e976847196d1f31ead27a56266612164ad10dfa6f29ca57ba451626820f4mtojighfop |titel=Claudia von Alemann |sprache=de |abruf=2025-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 ist sie Mitglied der [[Europäische Filmakademie|Europäischen Film Academy]] und seit 2019 Mitglied der Sektion Film- und Medienkunst der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.adk.de/de/presse/pressemitteilungen.htm?we_objectID=60066 |titel=Neue Mitglieder der Akademie der Künste 2019 |sprache=de |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/index.htm?we_objectID=60095 |titel=Claudia von Alemann |hrsg=Akademie der Künste |sprache=de |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass ihres 80. Geburtstags widmete sich im Jahr 2023 in Berlin eine Filmreihe der [[Deutsche Kinemathek|Deutschen Kinemathek]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das nächste Jahrhundert wird uns gehören&amp;#039;&amp;#039; einer großen Zahl ihrer Spiel- und Dokumentarfilme aus mehr als fünf Jahrzehnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-kinemathek.de/de/besuch/programm/zwei-filme-von-claudia-von-alemann |titel=Zwei Filme von Claudia von Alemann {{!}} Deutsche Kinemathek |sprache=de |abruf=2025-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feministische Filmarbeit ==&lt;br /&gt;
In ihren frühen Kurzfilmen kombinierte von Alemann surreale und märchenhafte Motive mit Elementen von Slapstick und Pantomime. Später traten politische Themen in den Vordergrund. Aus einem zunächst kurzen Aufenthalt in Paris während der Mai-Unruhen 1968 wurde ein ganzes Jahr. Zurück in Deutschland engagierte sich von Alemann in der autonomen Frauenbewegung und richtete ihr Werk fortan auf feministische Geschichten und politische Aufklärung aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |datum=2023-04-28 |sprache=de |url=https://www.dhm.de/zeughauskino/filmreihe/das-naechste-jahrhundert-wird-uns-gehoeren/ |abruf=2025-12-01 |titel=Das nächste Jahrhundert wird uns gehören}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 organisierte sie gemeinsam mit [[Helke Sander]] das &amp;#039;&amp;#039;1. Internationale Frauenfilmfestival&amp;#039;&amp;#039; im Kino Arsenal in West-Berlin – ein Meilenstein frühfeministischer Filmkultur in Deutschland, da es sich als eines der ersten Festivals mit Filmen von und über Frauen der Welt widmete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-kinemathek.de/de/presse/pressemitteilung/claudia-von-alemann-und-ihre-filme |titel=Werkschau „Das nächste Jahrhundert wird uns gehören“ – Pressemitteilung |werk=Deutsche Kinemathek |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr prangerte sie in dem heimlich gedrehten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Es kommt drauf an, sie zu verändern]]&amp;#039;&amp;#039; die monotone, systematisch unterbezahlte Frauenarbeit in der Metallindustrie an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taspie&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Heldin des feministischen Films: Die Deutsche Kinemathek feiert Claudia von Alemann |Sammelwerk=[[Tagesspiegel|Der Tagesspiegel Online]] |ISSN=1865-2263 |Online=[https://www.tagesspiegel.de/kultur/heldin-des-feministischen-films-die-deutsche-kinemathek-feiert-claudia-von-alemann-9666494.html online] |Abruf=2025-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als ihr Schlüsselwerk gilt der Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Reise nach Lyon]]&amp;#039;&amp;#039; (1981), in dem sich die Historikerin Elisabeth ([[Rebecca Pauly]]) auf die Spuren der Sozialrevolutionärin [[Flora Tristan]] begibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taspie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 war von Alemann Mitinitiatorin der feministischen Filmzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Frauen und Film]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://frauenundfilm.de/ |titel=Frauen und Film – Offizielle Website |werk=Frauen und Film |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1966: Einfach&lt;br /&gt;
* 1967: Exprmntl 4 Knokke&lt;br /&gt;
* 1967: Lustgewinn I&lt;br /&gt;
* 1967: Fundevogel&lt;br /&gt;
* 1969: Das ist nur der Anfang – der Kampf geht weiter. Über Filmaktivismus während der Pariser Mai-Unruhen 1968.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.filmportal.de/en/work/ce-n-est-que-le-debut-continuons-le-combat_9f02ce3a1bed4d9fb60712a71cee51af |titel=Das ist nur der Anfang – der Kampf geht weiter – Filmportal |werk=Filmportal.de |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1969: Kurzfilmtage Oberhausen&lt;br /&gt;
* 1970: Kathleen und Eldridge Cleaver in Algier&lt;br /&gt;
* 1970: Brigitte&lt;br /&gt;
* 1971: Germaine Greer&lt;br /&gt;
* 1971: Aus eigener Kraft - Frauen in Vietnam&lt;br /&gt;
* 1971: FLQ Montreal&lt;br /&gt;
* 1971: Antiimperialistischer Frauenkongreß Toronto&lt;br /&gt;
* 1972: Zeitarbeit&lt;br /&gt;
* 1972: Arbeitsunfall&lt;br /&gt;
* 1973: [[Es kommt drauf an, sie zu verändern]] (Dokumentarfilm) gilt als zentrale feministischer Dokumentation der 1970er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.filmportal.de/en/movie/es-kommt-drauf-an-sie-zu-veraendern_6e5ce49ed66c421c939349cd6c9ecf05 |titel=Es kommt drauf an, sie zu verändern – Filmportal |werk=Filmportal.de |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974: Namibia&lt;br /&gt;
* 1977: Filme der Sonne und der Nacht: Ariane Mnouchkine&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-kinemathek.de/de/ausstellungen/das-naechste-jahrhundert-wird-uns-gehoeren |titel=Retrospektive Titel – Deutsche Kinemathek |werk=Deutsche Kinemathek |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980: [[Die Reise nach Lyon]]&lt;br /&gt;
* 1981: Das Frauenzimmer, ausgezeichnet auf dem Festival in Montbéliard und archiviert im MoMA in New York.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.filmportal.de/en/movie/das-frauenzimmer_the-womens-room_e3dd32f8ff20460cbce64695de6f870a |titel=Das Frauenzimmer – Filmportal |werk=Filmportal.de |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982: Nebelland&lt;br /&gt;
* 1984: Die Tür in der Mauer&lt;br /&gt;
* 1987: Das nächste Jahrhundert wird uns gehören, (Teil der Fernsehreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Unerhört – Die Geschichte der deutschen Frauenbewegung von 1830 bis heute]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-kinemathek.de/de/presse/pressemitteilung/claudia-von-alemann-und-ihre-filme |titel=Werkschau „Das nächste Jahrhundert wird uns gehören“ – Deutsche Kinemathek |werk=Deutsche Kinemathek |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988: Lichte Nächte / Nuits Claires&lt;br /&gt;
* 1991: ... wie nächtliche Schatten/Rückfahrt nach Thüringen&lt;br /&gt;
* 1994: Denny, Ameise und die anderen&lt;br /&gt;
* 2001: War einst ein wilder Wassermann&lt;br /&gt;
* 2011: Die Frau mit der Kamera: Portrait der Fotografin [[Abisag Tüllmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Retrospektiven ==&lt;br /&gt;
* 1982: [[Preis der deutschen Filmkritik]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach Lyon&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: Hauptpreis der Jury und Publikumspreis bei der Première Manifestation Internationale de L’Audiovisuel Montbéliard, für &amp;#039;&amp;#039;Das Frauenzimmer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: Hauptpreis der Jury des Festival Internationale de Films et Vidéos de Femmes Montreal für &amp;#039;&amp;#039;Das nächste Jahrhundert wird uns gehören&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: Spezialpreis der Jury des Internationalen Frauen-Filmfestivals Minsk für &amp;#039;&amp;#039;Wie nächtliche Schatten/Rückfahrt nach Thüringen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: Spezialpreis der Jury des Internationalen Videofestivals Liège&lt;br /&gt;
* 2016: Nominierung für den Hessischen Filmpreis, für: Die Frau mit der Kamera – Porträt der Fotografin Abisag Tüllmann&lt;br /&gt;
* 2023: Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[The New Yorker]]&amp;#039;&amp;#039; (Richard Brody und Jury) wählt &amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach Lyon&amp;#039;&amp;#039; als „one of the greatest 100 independent films of the 20th century“&amp;lt;ref&amp;gt;https://adk.de/akademie/mitglieder/claudia-von-alemann&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 ehrte die Deutsche Kinemathek ihr Lebenswerk mit einer umfassenden Retrospektive unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das nächste Jahrhundert wird uns gehören&amp;#039;&amp;#039; anlässlich ihres 80. Geburtstags.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/heldin-des-feministischen-films-die-deutsche-kinemathek-feiert-claudia-von-alemann-9666494.html |titel=„Heldin des feministischen Films“ – Tagesspiegel |werk=Tagesspiegel |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-kinemathek.de/de/presse/pressemitteilung/claudia-von-alemann-und-ihre-filme |titel=Pressemitteilung Retrospektive – Deutsche Kinemathek |werk=Deutsche Kinemathek |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
1981: mit Bettina Schäfer und Dominique Jallamion: &amp;#039;&amp;#039;Das nächste Jahrhundert wird uns gehören, Frauen und Utopie in Frankreich von 1830–1848&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a. M., ISBN 3-596-23708-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Claudia von Alemann – Filmmacherin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lg. 5 (1985)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|9f48eb5d402b4597831ecafa828995f3}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0901863}}&lt;br /&gt;
* [http://member.agdok.de/de_DE/members_detail/58312/vita Vita von Claudia von Alemann] auf der Webseite der [[Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://hfgulmarchiv.de/personen/claudia%20von-alemann |titel=Claudia von Alemann |werk=HfG Ulm Archiv |abruf=2026-03-13 |kommentar=Profil auf der Website des Archivs der HfG Ulm, mit Foto und Details zum Studium}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189421010|LCCN=no94004850|VIAF=221014850}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alemann, Claudia von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alemann (Adelsgeschlecht)|Claudia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Alemann, Claudia von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Filmregisseurin und Professorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Seebach (Wartburgkreis)|Seebach (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maimaid</name></author>
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