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	<title>Claudia Paganini - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T17:31:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pinguin55: /* Einzelnachweise */ typo</title>
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		<updated>2025-06-05T18:36:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MKr364365 Claudia Paganini (WikiCon 2024 Wiesbaden).jpg|mini|Claudia Paganini (2024)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Claudia Paganini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Mathis&amp;#039;&amp;#039;, (* [[7. Januar|7. Jänner]] [[1978]] in [[Innsbruck]]) ist eine österreichische [[Philosoph]]in, [[Theologe|Theologin]] und [[Kommunalpolitik]]erin. Nach Ende ihrer [[Vertretungsprofessur]] für [[Medienethik]] an der [[Hochschule für Philosophie München]] lehrt sie als [[Privatdozent]]in an der [[Universität Innsbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des Gymnasiums in Innsbruck studierte Claudia Paganini in Wien und an der Universität Innsbruck [[Theologie]] und [[Philosophie]]. 2001 beendete sie ihr Theologiestudium mit einer Arbeit über die Figur des [[Leviathan (Mythologie)|Leviathan]] im Buch [[Ijob|Hiob]]. Ein Jahr später erlangte sie ihren zweiten [[Magister]]grad in Philosophie an der Theologischen Fakultät mit einer Arbeit über die philosophischen Grundlagen der Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war Vorsitzende der [[Fachschaft]] und Mitarbeiterin der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Baustelle Theologie&amp;#039;&amp;#039; der theologischen Fakultät. Mit einer kulturphilosophischen Arbeit über das Scheitern im Werk von [[Friedrich Dürrenmatt|Dürrenmatt]] erlangte sie 2005 den Doktortitel [[Sub auspiciis|sub auspiciis Praesidentis rei publicae]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet ist sie mit [[Simone Paganini]], Professor für [[Biblische Theologie]] an der [[RWTH Aachen]], mit dem sie gemeinsam mehrere Sachbücher schrieb. Das Paar hat drei Kinder, 2003 wurde die erste Tochter, 2005 der Sohn und 2007 die zweite Tochter geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudia Paganini ist Gemeinderätin der [[Die Grünen – Die Grüne Alternative|Grünen]] in der Tiroler Gemeinde [[Natters]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.natters.tirol.gv.at/Paganini_Claudia Paganini, Claudia] auf natters.tirol.gv.at (zuletzt abgerufen am 6. Oktober 2023).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tirol.gruene.at/gemeinden/natters/ |titel=Natters – Die Grünen Tirol |abruf=14.9.2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und war dort im Jahr 2021 auch Bürgermeisterkandidatin für die Grünen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Hassl |url=https://www.meinbezirk.at/westliches-mittelgebirge/c-politik/natters-braucht-mehr-transparenz_a5008039 |titel=Grüne Bürgermeisterkandidatin: „Natters braucht mehr Transparenz!“ |werk=Meinbezirk.at |datum=14.11.2021 |abruf=14.9.2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie initiierte den ab April 2023 via [[OpenPetition]] verbreiteten [[Offener Brief|offenen Brief]] &amp;#039;&amp;#039;Aus der Mitte der Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, in dem die Unterschreibenden „die Politik, die Medien und letztlich jede und jeden“ dazu aufriefen, sich mit den Beweggründen der [[Letzte Generation|Letzten Generation]] auseinanderzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claudia Paganini et al. |url=https://www.openpetition.de/petition/online/offener-brief-aus-der-mitte-der-gesellschaft |titel=Offener Brief: Aus der Mitte der Gesellschaft – Online-Petition |werk=OpenPetition |datum=2023-04-20 |abruf=2023-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem betreibt sie die Plattform &amp;#039;&amp;#039;Handeln statt Kriminalisieren&amp;#039;&amp;#039;, auf der sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen gegen die Kriminalisierung der Klimaaktivisten und für effektive politische Maßnahmen zur Bekämpfung der Klimakrise aussprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claudia Paganini et al. |url=https://handeln-statt-kriminalisieren.com/ |titel=Handeln statt Kriminalisieren |sprache=de-DE |abruf=2023-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Karriere ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Science Slam Innsbruck 2018.jpg|alternativtext=Claudia Paganini|mini|Science Slam Innsbruck 2018]]&lt;br /&gt;
Seit September 2010 war Paganini Assistentin am Institut für christliche [[Philosophie]] der [[Universität Innsbruck|Innsbrucker Universität]]. Seit 2013 war sie Gastdozentin unter anderem an den Universitäten von Mailand, Athen, Zagreb, Limerick, Brixen. 2018 [[Habilitation|habilitierte]] sie sich im Fach Philosophie an der [[Hochschule für Philosophie München]] mit dem Entwurf einer rekonstruktiven [[Medienethik]]. Die Habilitation wurde mit dem Pater-Johannes-Schasching-SJ-Preis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 wurde sie in Österreich mit dem mit 7.000 Euro dotierten &amp;#039;&amp;#039;[[Ars Docendi-Staatspreis für exzellente Lehre]]&amp;#039;&amp;#039; im Bereich forschungsbezogener bzw. kunstgeleiteter Lehre ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gutelehre.at/fileadmin/Heimische_Exzellenz/Ars_Docendi/Ars_Docendi_Steckbriefe_2019_Endfassung_Druck.pdf |titel=STECKBRIEFE der Preisträgerinnen und Preisträger |werk=Ars Docendi – Staatspreis für exzellente Lehre an Österreichs öffentlichen Universitäten, Fachhochschulen, Privatuniversitäten und Pädagogischen Hochschulen |datum=2019-06-24 |seiten=9 |abruf=2021-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Semester 2019/2020 vertrat sie eine Philosophieprofessur an der Theologischen Fakultät der [[Universität Erfurt]]. 2021 übernahm sie eine Vertretungsprofessur für Medienethik an der Hochschule für Philosophie München.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.hfph.de/hochschule/lehrende/prof-dr-claudia-paganini&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach deren Auslaufen lehrt sie als Privatdozentin am Institut für Christliche Philosophie der Universität Innsbruck.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uibk.ac.at/philtheol/paganini/ |titel=Priv.-Doz. Dr. Claudia Paganini |werk=Universität Innsbruck |datum= |sprache=de |abruf=2025-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie ich aufgestanden bin.&amp;#039;&amp;#039; Berenkamp-Verlag, Hall 2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panopticon.&amp;#039;&amp;#039; Berenkamp-Verlag, Innsbruck 2003. ISBN 978-3-85093-177-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wagnis.&amp;#039;&amp;#039; Berenkamp-Verlag, Innsbruck 2007. ISBN 978-3-85093-220-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Priester und Könige.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2022. ISBN 978-3-7562-2229-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyrik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;schwarzer schnee.&amp;#039;&amp;#039; leviathan-Verlag, Innsbruck 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachbücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dem Himmel nah … Von Gipfelkreuzen und Gipfelsprüchen.&amp;#039;&amp;#039; Berenkamp-Verlag, Innsbruck 2002. (2. Auflage 2006) ISBN 978-3-85093-149-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Froh gelebt und leicht gestorben. Marterlsprüche und Grabinschriften aus den Alpen.&amp;#039;&amp;#039; Berenkamp-Verlag, Innsbruck 2003. ISBN 978-3-85093-154-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Scheitern im Werk von Friedrich Dürrenmatt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Kovač, Berlin 2004. ISBN 978-3-8300-1698-4.&lt;br /&gt;
* mit Simone Paganini: &amp;#039;&amp;#039;Teufelsbund und Hexentanz. Hexenwahn und Hexenjagd in Österreich. Hexenprozesse in Nord-, Ost- und Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Berenkamp, Innsbruck 2006, ISBN 978-3-85093-121-2.&lt;br /&gt;
* mit Simone Paganini: &amp;#039;&amp;#039;Am Anfang erschuf Gott Eva. Die unbekannten Seiten des Alten Testaments.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien 2007, ISBN 978-3-8000-7172-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Da tat er einen Stolperer und fiel herab vom Olperer.&amp;#039;&amp;#039; Berenkamp-Verlag, Innsbruck 2007, ISBN 978-3-85093-222-6.&lt;br /&gt;
* mit Simone Paganini: &amp;#039;&amp;#039;Und Gott lachte. Skurriles und Heiteres aus 2000 Jahren Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien 2008, ISBN 978-3-8000-7171-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte trifft Zukunft. Tirol im Gedenkjahr 2009.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Land Tirol. Tyrolia Verlag, Innsbruck 2010. (mit Richard Schober) ISBN 978-3-7022-3069-2.&lt;br /&gt;
* mit Simone Paganini: &amp;#039;&amp;#039;Wo Himmel und Erde einander berühren. Themen- und Besinnungswege in Tirol.&amp;#039;&amp;#039; Berenkamp, Hall in Tirol/Wien 2010, ISBN 978-3-85093-244-8.&lt;br /&gt;
* mit Simone Paganini: &amp;#039;&amp;#039;Qumran. Zwischen Verschwörung und Archäologie.&amp;#039;&amp;#039; Verlags-Anstalt Tyrolia, Innsbruck 2010, ISBN 978-3-8367-0722-0.&lt;br /&gt;
* mit Simone Paganini: &amp;#039;&amp;#039;Was glaubten die Menschen zur Zeit Jesu? Eine Einführung in das Alte Testament.&amp;#039;&amp;#039; Verlags-Anstalt Tyrolia, Innsbruck 2012, ISBN 978-3-8367-0808-1.&lt;br /&gt;
* mit Simone Paganini: &amp;#039;&amp;#039;Von wegen Heilige Nacht! Der große Faktencheck zur Weihnachtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Mit Illustrationen von Esther Lanfermann. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2020, ISBN 978-3-579-02397-7.&lt;br /&gt;
** italienische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Altro che notte santa! Il Natale tra storia e leggenda.&amp;#039;&amp;#039; Edizioni Messaggero, Padova 2021, ISBN 978-88-250-5135-3.&lt;br /&gt;
* mit Simone Paganini: &amp;#039;&amp;#039;Im Namen des Vaters, des Sohnes und der Macht. Star Wars und die Bibel.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg/Basel/Wien 2022, ISBN 978-3-451-39201-6.&lt;br /&gt;
* italienische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Nel nome del padre, de figlio e della forza. Star Wars e la bibbia.&amp;#039;&amp;#039; Ancora, Mailand 2023, ISBN 978-88-514-2662-0.&lt;br /&gt;
* mit Simone Paganini: &amp;#039;&amp;#039;Die Biester der Bibel. Warum es in der Heiligen Schrift keine Katzen, aber eine Killer-Kuh gibt.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2022, ISBN 978-3-579-07464-1.&lt;br /&gt;
* mit Simone Paganini: &amp;#039;&amp;#039;Auferstanden, oder? Der große Faktencheck zur Ostergeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2023, ISBN 978-3-579-06230-3.&lt;br /&gt;
* mit Simone Paganini: &amp;#039;&amp;#039;Der unbekannte Messias. Die Ecken und Kanten des Jesus von Nazareth.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2024, ISBN 978-3-579-06238-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sammelwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tage kommen. Die Zukunft der Theologie.&amp;#039;&amp;#039; Studia-Verlag, Innsbruck 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Scheinwelten und Strebewerken.&amp;#039;&amp;#039; Studia-Verlag, Innsbruck 2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Führe mein Volk heraus.&amp;#039;&amp;#039; FS Fischer. Peter Lang Verlag, Frankfurt 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12313059X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=t4cHU3KGD2w Claudia Paganini: „Warum christliche Philosophie?“ (Science Slam Innsbruck 2018)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12313059X|LCCN=nb2006002337|VIAF=24119633}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Paganini, Claudia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christlicher Sozialethiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfPh München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sub-auspiciis-Promovierter (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tirolensien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Grünen-Mitglied (Österreich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Paganini, Claudia&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mathis, Claudia&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Philosophin und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Januar 1978&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pinguin55</name></author>
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