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	<title>Claudia Herr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:36:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Claudia_Herr&amp;diff=1805399&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Wikilink mit sichtbaren Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2025-07-27T10:02:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink mit sichtbaren Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Claudia Herr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juli]] [[1970]] in [[Dresden]], Deutschland) ist eine deutsche Opern-, Konzert- und Liedersängerin mit Schwerpunkt für [[Zeitgenössische Musik]]. Ihre [[Stimmlage]] ist jugendlich dramatischer [[Mezzosopran]]/[[Alt (Stimmlage)|Alt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Claudia Herr absolvierte die Musikspezialschule [[Hoyerswerda]]. Ihre Diplome in Solo-Konzert-Gesang und Vokal-Pädagogik absolvierte sie an der [[Hochschule für Musik und Theater Rostock]], danach Gesangsstudien bei [[Ernst Haefliger]] (Schweiz), seit 2003 bei Gundula Hintz (Berlin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudia Herr war Meisterschülerin von [[Wolfgang Rihm]]. Sie singt die Werke von [[Aribert Reimann]], Wolfgang Rihm, [[Karlheinz Stockhausen]], [[Rainer Rubbert]], [[Martin Daske]], [[Eres Holz]], [[Sidney Corbett]], [[Lera Auerbach]], [[Walter Zimmermann (Komponist)|Walter Zimmermann]], Ralf Hoyer, Susanne Stelzenbach, [[Juliane Klein]] und anderen. Aufgetreten ist sie damit u.&amp;amp;nbsp;a. in der [[Berliner Philharmonie]], in der „Unerhörten Musik“ – BKA, im Konzerthaus am Gendarmenmarkt Berlin, der Matthäuskirche am Kulturforum Berlin, Kammeroper [[Schloss Rheinsberg]] zur 1. Opernwerkstatt für Zeitgenössische Komponisten, Stuttgarter Liederhalle sowie zu verschiedenen Festivals und Vernissages im In- und Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin widmet sie sich der Zeitgenössischen Musik auf dem Gebiet der Oper, in Musiktheaterproduktionen, der Kirchenmusik, in Liederabenden und Konzerten. Sie sang unter anderem die Partie der Henriette Vogel und Marquise von O. in der Kleist-Oper von [[Rainer Rubbert]] (Komposition) und [[Tanja Langer]] (Libretto), die 2008 im [[Brandenburger Theater]] uraufgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2017 unterrichtet Claudia Herr im Fach „Darstellendes Spiel“ an der Voltaireschule Potsdam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.voltaireschule.de/news/schulleben/99-unterricht-ganztag?start=24 |titel=Voltaireschule Potsdam – Gesamtschulcampus mit gymnasialem Bildungsgang - Unterricht/Ganztag |abruf=2025-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterwassergesang ==&lt;br /&gt;
Das Konzept des Unterwassergesangs wurde von Claudia Herr 2000 entworfen und seither weiterentwickelt. Für die Luftversorgung unter Wasser wird ein übliches Atemgerät für Taucher verwendet. Für die Schallübertragung zum Publikum wird das [[Hydrophon]] verwendet. Neben dem Gesang wurde mit verschiedenen Musikinstrumenten unter Wasser experimentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer „Aria“-Reihe (AirAria, FlammAria, TerrAria, CIAria, KulinAria) entstand 2008 eine Folge ihres Unterwasserprojektes &amp;#039;&amp;#039;AquAria&amp;#039;&amp;#039; (erstmals 2000 im [[Stadtbad Neukölln]] realisiert) im [[Liquidrom]] Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 wurde die erste Unterwasseroper &amp;#039;&amp;#039;AquAria_PALAOA&amp;#039;&amp;#039; ([[Susanne Stelzenbach]], Komposition und [[Monika Rinck]], Libretto) im Berliner [[Stadtbad Neukölln]] uraufgeführt. Claudia Herr sang die Hauptpartie der Jungen Frau. PALAOA, die Horchstation des Alfred-Wegener-Institutes in der Antarktis, zeigte für diese Produktion den wissenschaftlichen Teil. Weitere Produktionen und Gastspiele in Berlin, im Land Brandenburg, in Düsseldorf, Dresden, Magdeburg, in der Schweiz, Mallorca und auf die Kanarischen Inseln folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Produktionen der Unterwasseroper waren 2013 &amp;#039;&amp;#039;Die versunkene Stadt&amp;#039;&amp;#039; (mit ihr als Fiona) und &amp;#039;&amp;#039;ElementAria&amp;#039;&amp;#039; (als Fabelwesen Jungfrau) sowie 2016 &amp;#039;&amp;#039;WalAria&amp;#039;&amp;#039; mit Claudia Herr als Sängerin unter Wasser mit Pilotwalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie ==&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;Eingedunkelt&amp;#039;&amp;#039; Konzert in der Berliner Philharmonie&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Sport! – ein work out für die Sinne&amp;#039;&amp;#039; – UA Musiktheater Konzerthaus am Gendarmenmarkt Berlin&lt;br /&gt;
* 2007 &amp;#039;&amp;#039;Bohuslav Martinů – Des Messers Tränen&amp;#039;&amp;#039; – Musiktheater Konzerthaus am Gendarmenmarkt Berlin&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;Kleist Oper&amp;#039;&amp;#039; – UA Theater Stadt Brandenburg&lt;br /&gt;
* 2003 - 2008 UA und Konzerte Matthäuskirche am Kulturforum Berlin&lt;br /&gt;
* 2011 &amp;#039;&amp;#039;AquAria_PALAOA&amp;#039;&amp;#039; – UA UnterwasserOper im [[Stadtbad Neukölln]]&lt;br /&gt;
* 2012 &amp;#039;&amp;#039;sotto voce&amp;#039;&amp;#039; UA Zeitgenössische Oper Berlin im Berliner Hauptbahnhof&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Die versunkene Stadt&amp;#039;&amp;#039; – UA UnterwasserOper im Baerwaldbad Berlin&lt;br /&gt;
* 2014 &amp;#039;&amp;#039;ElementAria&amp;#039;&amp;#039; – UA UnterwasserOper im Schlosspark Lübbenau&lt;br /&gt;
* 2016 &amp;#039;&amp;#039;WalAria&amp;#039;&amp;#039; – UnterWasserOper e.V. Kulturelle wissenschaftliche Expedition im Meeresschutzgebiet vor LA Gomera&lt;br /&gt;
* 2008 – 2019 &amp;#039;&amp;#039;Hofklang Festival&amp;#039;&amp;#039; in Leipzig und Berlin&lt;br /&gt;
* 2002 – 2019 &amp;#039;&amp;#039;Unerhörte Musik&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Europas einzige Reihe für zeitgenössische Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
* 1997 – 2002 Stipendium der Stiftung Internationale Meisterkurse für Musik im Muraltengut (Schweiz)&lt;br /&gt;
* 2006 Gewinnerin des 1. Preises der „Globusklänge Deutschland“ der Fifa-Fußball-WM 2006 in Kooperation mit der [[Initiative Neue Musik Berlin]] und Hertha BSC mit ihrem Projekt „Das Ohr am Fußball“.&lt;br /&gt;
* 2012 Kreativpilot Auszeichnung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technik an eines der innovativsten kreativwirtschaftlichen Unternehmen Deutschlands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.claudiaherr.de/ Homepage von Claudia Herr]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/user/Mezzosopranistin Claudia Herr auf &amp;#039;&amp;#039;YouTube&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.hofklang.de/kunstler.html Claudia Herr. Mezzosophran - Darstellerin – Konzeptperformerin]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.unterwasseroper.de/ Homepage des UnterwasserOpern Projekts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1031455116|VIAF=296102865}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Herr, Claudia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mezzosopran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Herr, Claudia&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Mezzosopranistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juli 1970&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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