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	<title>Claude Goretta - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Person (Genf); Ergänze Kategorie:Künstler (Genf)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Person_(Genf)&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Genf)&quot;&gt;Kategorie:Person (Genf)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:K%C3%BCnstler_(Genf)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Künstler (Genf) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Künstler (Genf)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;[[Datei:Claude Goretta (cropped).jpg|mini|Goretta im Jahr 1991]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Claude Goretta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1929]] in [[Genf]], [[Schweiz]]; † [[20. Februar]] [[2019]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leparisien.fr/culture-loisirs/deces-du-cineaste-suisse-claude-goretta-21-02-2019-8017026.php |titel=Décès du cinéaste suisse Claude Goretta |werk=[[Le Parisien|leparisien.fr]] |datum=2019-02-21 |sprache=fr |abruf=2019-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein Schweizer [[Filmregisseur]] und [[Fernsehproduzent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Claude Goretta wurde als Nachkomme [[piemont]]esischer Einwanderer und einer aus [[Pforzheim]] stammenden Mutter in der Stadt [[Carouge]] geboren. Er wuchs im Quartier Saint Jean im benachbarten Genf auf. Von Jugend an wollte er Filmemacher werden. Claude Goretta studierte zunächst an der [[Universität Genf]] [[Rechtswissenschaft]]en. 1951 gründete er dort den &amp;#039;&amp;#039;Ciné-club universitaire&amp;#039;&amp;#039; (CCU),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unige.ch/dife/vie-de-campus/retour-sur-les-evenements/le-cine-club Le Ciné-club], Uni Genf, Campus, abgerufen am 28. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; der für das Filmschaffen in der Westschweiz wichtige Impulse gab. 1955 folgte er dem Ruf seines Freunds [[Alain Tanner]], mit dem (und dem Fotografen Jean Mohr) er schon den CCU geleitet hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cineclubdecaen.com/realisateur/tanner/tanner.htm Alain Tanner], Cineclub Caen, abgerufen am 28. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; nach London. Als Jurist dachte er an eine Dissertation zum Einfluss des Films auf jugendliche Delinquenz. Beim &amp;#039;&amp;#039;British Film Institute&amp;#039;&amp;#039; (BFI) und am &amp;#039;&amp;#039;National Film Theatre&amp;#039;&amp;#039; (NFT) hatten die beiden Freunde Kontakt zu massgebenden Exponenten des &amp;#039;&amp;#039;Free Cinema&amp;#039;&amp;#039; – [[Lindsay Anderson]], [[Tony Richardson]] und [[Karel Reisz]]. Ebenso fanden sie dort ein Auskommen. Beeinflusst vom Realitätsanspruch der Engländer wie des italienischen [[Neorealismus (Kunstströmung)|Neorealismus]], debütierten Goretta und Tanner dank einem Fonds des BFI im Londoner Kurzfilm «Nice Time». Der Film ist eine über viele Wochenenden teils mit versteckter Kamera gedrehte poetische Impression vom nächtlichen Treffpunkt am [[Piccadilly Circus]]; 1957 wurde er am [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Festival von Venedig]] preisgekrönt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swissfilms.ch/de/movie/nice-time/C116BE5E4F084462AEC96A1D112D45F4 Nice Time - Picadilly la Nuit], Swiss Films, abgerufen am 28. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beim Westschweizer Fernsehen TSR ===&lt;br /&gt;
Mit Frau und Tochter nach Genf zurückgekehrt, konnte Goretta 1957 durch Vermittlung von Jean-Jacques Lagrange als dessen Assistent seine vielseitige Karriere beim jungen [[Télévision Suisse Romande|Westschweizer Fernsehen]] beginnen. Auch mit dem Ziel Kinofilm vor Augen, wollte er das Fernsehen später nie als Abstellgleis, als «voie de garage»&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www2.unil.ch/cinememoire/entretiens-realises/entretien-avec-claude-goretta-7-mai-2011/#video &amp;#039;&amp;#039;Une histoire orale du cinéma suisse. Université de Lausanne.&amp;#039;&amp;#039;] Interview Laurence Gogniat und Marthe Porret, Genf, 7. Mai 2011. Video und Transkription. Auf cinémémoire.ch, abgerufen am 27. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; verstanden wissen. Als prägend erwie sich ihm in den 1960er Jahren die ästhetisch-technologische Entwicklung des [[Dokumentarfilm]]s zum &amp;#039;&amp;#039;Direct Cinema&amp;#039;&amp;#039; mit leichten, geräuschlosen Kameras (Coutant) und Synchronton (Nagra), welcher sein Arbeitgeber aufgeschlossen gegenüberstand. Für die &amp;#039;&amp;#039;Télévision Suisse Romande&amp;#039;&amp;#039; (TSR) reiste Goretta rund um den Globus, von [[Feuerland]] bis nach Indien. Er war Mitbegründer und ein Jahrzehnt lang [[Redakteur|Redaktor]] und Realisator der damaligen Genfer Leuchtturmsendung &amp;#039;&amp;#039;Continents sans visa&amp;#039;&amp;#039; und wurde zum profilierten Reporter, Dokumentar[[feuilleton]]isten und Porträtisten. Zustatten kam ihm, dass in Genf zur gängigen Equipe Journalist / Kameramann / Tontechniker als Vierter massgebend der Filmgestalter &amp;#039;&amp;#039;(réalisateur)&amp;#039;&amp;#039; gehörte. Etliche von Gorettas kleinen Features – etwa über Venedigs Gondolieri im Winter, über das harte Los spanischer Saisonniers in Genf, den nächtlichen Untergrund Neapels – zeugen bereits von einer poetisch-realistischen filmischen Sichtweise. Das halbstündige Portrait des Jungstars [[Johnny Hallyday]] wurde zu einem ersten Höhepunkt («Un roi triste», 1966). Bei der TSR arbeitete Goretta auch als Regisseur der damaligen Live-Theateradaptationen im Studio &amp;#039;&amp;#039;(Dramatiques)&amp;#039;&amp;#039; sowie als Autor von Fernsehfilmen &amp;#039;&amp;#039;(Téléfilms)&amp;#039;&amp;#039;. Erste grössere Visitenkarten in der Fiktion sind sein abendfüllender «Jean-Luc persécuté» (1966), nach [[Charles Ferdinand Ramuz]]’ Wallis-Roman, sowie die Komödie «Le jour des noces» (1971) nach der Novelle «Une partie de campagne» von [[Guy de Maupassant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tätigkeit bei der TSR öffneten Goretta die Türen zum französischen [[Office de Radiodiffusion Télévision Française|ORTF]], wo er bald hohes Ansehen genoss. Hier realisierte er, teilweise in Koproduktion mit der TSR, nun auch einfühlsame längere Porträts: «Micheline, six enfants, allée des Jonquilles» (1967, über eine sechsfache Mutter in Nanterre), «Un employé de banque» (1968), «Une femme de marin-pêcheur» (1968). «Être pèlerin à Lourdes» (1969). Deutlich wurde ihm, wie in jedem Porträt eine Erzählung steckt: «Il y a toujours un récit quand on fait le portrait de quelqu’un».&amp;lt;ref&amp;gt;Spécial Cinéma (Interview Christian Defaye), TSR 4. November 1980&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein seines Herkommens von Immigranten, wurzelt Gorettas filmisches Ethos in der Begegnung mit dem Anderen, mit dem Fremden: «Il y a toujours un émigrant quelque part dans mes films. Quelqu’un qui est un peu marginal par rapport à la société.»&amp;lt;ref&amp;gt;Michel Boujut &amp;amp; Bertrand Theubet: Claude Goretta, cinéaste des vies rêvées. Filmporträt. TSR, Viva 21. April 1992&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass das dokumentarische Porträt dabei zur Erzählung und damit letztlich zur Fiktion tendiert, wurde ihm zum Problem: Gestaltender Autor eines von ihm beobachteten Lebens zu werden, berührt die Grenzen der Aufrichtigkeit, ist «à la limite de l’honnêteté».&amp;lt;ref&amp;gt;Image et son (Interview Danielle Gain), Nr. 280, 28. Januar 1974&amp;lt;/ref&amp;gt; In «Le temps d’un portrait» (1971) mit dem Chansonnier [[Julien Clerc]] ist das Dilemma auf persönliche Art verarbeitet. Einer der Aspekte für Gorettas Hinwendung zum Kinospielfilm lässt sich hier ausmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kino-Spielfilme und Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
Mangels einer tragfähigen einheimischen Filmindustrie gelang es Claude Goretta, Alain Tanner, [[Michel Soutter]], Jean-Louis Roy und Jean-Jaques Langrange (später [[Yves Yersin]]) um 1968, das Fernsehen TSR weniger als Koproduzentin, denn – bei hälftigem finanziellem Engagement – als eine Art Vorkäufer von persönlich geprägten Kino-Spielfilmen lokalen und nationalen Charakters zu gewinnen. Das unter dem Label &amp;#039;&amp;#039;Groupe 5&amp;#039;&amp;#039; entwickelte Modell begründete den Ruhm des Westschweizer Spielfilms namentlich der drei Genfer Tanner, Soutter und Goretta. 1973 gewann Goretta in [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Cannes]] für seine Sittenkomödie «L’invitation» einen Jurypreis und erste internationale Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelten Soutter als der Poet und Tanner als der politische Kopf des &amp;#039;&amp;#039;Groupe 5&amp;#039;&amp;#039;, gilt Goretta als dessen [[Ethnograf]] und Psychologe, der dem leisen Schwindel, den Sehnsüchten und Beschädigungen seiner Protagonisten in ihrer sozialen Prägung nachspürte. Seine Filme, in denen Ironie und Komik nicht die Menschen, sondern deren Lebensverhältnisse denunzieren, erzählen von den Eruptionen im Alltag der sogenannten kleinen Leute, unter dem die &amp;#039;&amp;#039;folie,&amp;#039;&amp;#039; die Verrücktheit lauert. Der Titel des Kinoerstlings ist programmatisch: «Le fou» (Der Verrückte&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039; 1970); das Werk erhielt den Preis der [[Schweizer Kritiker Vereinigung]] als [[Bester Schweizer Film]] des Jahres. Hier bereits klingen thematische Konstanten von Gorettas künftigem Werk an: Menschen, die (zumindest auf Augenhöhe) «kein Rendez-vous mit der Geschichte haben», wie Goretta seinen Freund und Mentor, den Genfer Literaten Georges Haldas, gerne zitiert hat. Im Weiteren: Kränkung, Schweigen und Verschweigen, Klassenfragen, die Macht des Geldes, Männer und Frauen, der Unterschied von Recht und Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach «Le fou» folgten, nun durchwegs in Koproduktion mit Frankreich, die Spielfilme «L’invitation» [[Die Einladung (1973)|(Die Einladung, 1973)]], «Pas si méchant que ça», «La dentellière» , «La provinciale», «La mort de Mario Ricci», «Si le soleil ne revenait pas», um die Wichtigsten zu nennen. Goretta erweist sich darin auch als eminenter Schauspielerregisseur. «La dentellière» [[Die Spitzenklöpplerin (Film)|(Die Spitzenklöpplerin)]] mit der damals noch kaum bekannten [[Isabelle Huppert]] wurde 1977 wiederum in Cannes preisgekrönt. Ebenfalls noch kaum bekannte Talente wie [[Gérard Depardieu]] und [[Marlène Jobert]] in «Pas si méchant que ça» (1974) oder auch [[Nathalie Baye]] in «La provinciale» (1980) setzten bei Goretta frühe Höhepunkte ihrer Karrieren. Neben einer Gruppe von Stammschauspielern wie in mehreren Rollen namentlich François Simon («Le fou», «L&amp;#039;invitation», «Les chemins de l’exil ou Les dernières années de Jean-Jacques Rousseau», 1980) und Maurice Garrel («Jean-Luc persécuté», 1966) arbeitete Goretta mit Stars wie Charles Vanel («Si le soleil ne revenait pas», 1987) oder Jacques Villeret in «Le dernier été» (1997). Für seine Rolle in «La mort de Mario Ricci» ([[Der Tod des Mario Ricci]], 1983) wurde [[Gian Maria Volontè]] als bester Darsteller in Cannes geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Georges Simenon|Georges-Simenon]]-Verfilmung «Le rapport du gendarme» ([[Der Bericht des Polizisten]]) war 1987 Preisträger beim [[Monte Carlo Festival]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Maigret&amp;#039;&amp;#039;-Filme mit [[Bruno Cremer]] in den frühen 1990ern wurden äusserst populär und machten Goretta einem breiteren Publikum bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätwerk ===&lt;br /&gt;
Vornehmlich private Gründe liessen Goretta in seiner zweiten Lebenshälfte in Frankreich vermehrt zum Fernsehen zurückfinden: mit markanten Porträtfilmen französischer Politiker wie zu dem unter dem Vichy-Regime ermordeten [[Georges Mandel]] («Le dernier été») oder zum &amp;#039;&amp;#039;Front populaire&amp;#039;&amp;#039;-Politiker [[Léon Blum]], zuletzt zu [[Jean-Paul Sartre]] und [[Simone de Beauvoir]]. Literaturadaptationen, mehrfach von Georges Simenon (unter anderen in der Kommissar-Maigret-Serie mit Bruno Cremer), prägten die Schaffenszeit dieser letzten Jahre. Nach Anton Tschechow haben ihn neben Pascal Lainé Fjodor Dostojewski, Pierre Véry, Italo Svevo oder der Flame Hugo Claus zu Filmen inspiriert. Im Bereich der Musik hat Goretta Monteverdis «[[Marienvesper (Monteverdi)|Les vêpres de la Vierge]]» und in der Römer Cinecittà eine Filminszenierung des «[[L’Orfeo|Orfeo]]» realisiert. Im Spätwerk der &amp;#039;&amp;#039;fictions&amp;#039;&amp;#039;, doch ebenso in einem dokumentarischen Doppelfilm über den später ermordeten Mafiajäger [[Giovanni Falcone]] («Les ennemis de la Mafia», 1988), gewannen mehr und mehr politisch existenzielle Fragen nach der Treue zu sich selbst, nach dem Zivilcourage an Gewicht, ebenso die herausfordernde [[Dialektik]] von Erkennen und Handeln. In [[F. Scott Fitzgerald]]s [[Essay]] «The Crack» fand Goretta diese auf den Punkt gebracht und er hat sie gerne zitiert: «Man wäre imstande zu sehen, dass die Dinge hoffnungslos liegen, und dennoch fest entschlossen, sie zu ändern».&amp;lt;ref&amp;gt;Francis Scott Fitzgerald: &amp;#039;&amp;#039;Der Knacks (The Crack-up).&amp;#039;&amp;#039; Merve, Berlin 1984, S. 9 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 erhielt er bei den Verleihungen der Quartz-Filmpreise den Ehrenpreis für das Gesamtwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Les Quartz 2010 récompensent une Romande,&amp;#039;&amp;#039; RTS, 28. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach langen Jahren der Krankheit starb Claude Goretta am 20. Februar 2019 in Genf. Sein Grab befindet sich auf dem Prominentenfriedhof Cimetière des Rois.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1957: Nice Time (Kurzfilm, gemeinsam mit Alain Tanner)&lt;br /&gt;
* 1966: Jean-Luc persécuté – nach Charles Ferdinand Ramuz (TV)&lt;br /&gt;
* 1968: Vivre ici (TV)&lt;br /&gt;
* 1970: Der Verrückte &amp;#039;&amp;#039;(Le fou)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: [[Hochzeit im Grünen]] &amp;#039;&amp;#039;(Le jour des noces)&amp;#039;&amp;#039; – nach [[Guy de Maupassant]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1971: Le Temps d’un portrait (TV)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Die Einladung (1973)|Die Einladung]] &amp;#039;&amp;#039;(L’invitation)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: Ganz so schlimm ist er auch nicht &amp;#039;&amp;#039;(Pas si mechant que ça)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: Passion et mort de Michel Servet (TV)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die Spitzenklöpplerin (Film)|Die Spitzenklöpplerin]] &amp;#039;&amp;#039;(La dentellière) –&amp;#039;&amp;#039; nach Pascal Lainé&lt;br /&gt;
* 1978: Flucht ins Exil &amp;#039;&amp;#039;(Les chemins de l’exil ou Les dernières années de Jean-Jacques Rousseau)&amp;#039;&amp;#039; (TV)&lt;br /&gt;
* 1980: Die Verweigerung &amp;#039;&amp;#039;(La provinciale)&amp;#039;&amp;#039; – mit Nathalie Baye, [[Bruno Ganz]], [[Angela Winkler]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Der Tod des Mario Ricci]] &amp;#039;&amp;#039;(La mort de Mario Ricci)&amp;#039;&amp;#039; – mit [[Gian Maria Volontè]]&lt;br /&gt;
* 1985: Orfeo&lt;br /&gt;
* 1987: [[Wenn die Sonne nicht wiederkäme]] &amp;#039;&amp;#039;(Si le soleil ne revenait pas) –&amp;#039;&amp;#039; nach Ramuz&lt;br /&gt;
* 1988: Les ennemis de la mafia (TV)&lt;br /&gt;
* 1991: Maigret et la grande perche – nach Georges Simenon – mit Bruno Cremer (TV)&lt;br /&gt;
* 1992: L&amp;#039;ombre&lt;br /&gt;
* 1993: [[Maigret und die Keller des „Majestic“|Maigret und die Keller des Majestic]] &amp;#039;&amp;#039;(Maigret et les caves du Majestic) –&amp;#039;&amp;#039; nach Simenon (TV)&lt;br /&gt;
* 1993: Goupi mains rouges – nach Pierre Véry (TV)&lt;br /&gt;
* 1994: Der Kummer von Flandern &amp;#039;&amp;#039;(Le chagrin des Belges) –&amp;#039;&amp;#039; nach Hugo Claus (TV)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Maigret hat Angst]] &amp;#039;&amp;#039;(Maigret a peur) –&amp;#039;&amp;#039; nach Simenon (TV)&lt;br /&gt;
* 1996: Le dernier chant – frei nach Italo Svevos «Novella del buon vecchio e della bella fanciulla» (TV)&lt;br /&gt;
* 1996: Vivre avec toi – frei nach Dostojewskis Novelle «Die Sanfte» (TV)&lt;br /&gt;
* 1997: Der letzte Sommer &amp;#039;&amp;#039;(Le dernier été)&amp;#039;&amp;#039; (TV)&lt;br /&gt;
* 2001: Léon Blum. Thérèse et Léon (TV)&lt;br /&gt;
* 2004: La fuite de Monsieur Monde – nach Simenon (TV)&lt;br /&gt;
* 2006: Sartre, l’âge des passions (TV)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|9171|Autor=Theo Mäusli}}&lt;br /&gt;
* Martin Walder: &amp;#039;&amp;#039;Claude Goretta. Der empathische Blick.&amp;#039;&amp;#039; Schüren Verlag, Marburg 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0330848}}&lt;br /&gt;
* {{Swiss Films|B7A39121190147B8AB90360B7480558C}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000015534}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.aeppli.ch/Film/Abf/X_Re_Goretta_1.html |titel=Claude Goretta |werk=Felix Aepplis Filmdatenbank |datum=2012-11-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130807100632/http://www.aeppli.ch/Film/Abf/X_Re_Goretta_1.html |archiv-datum=2013-08-07 |abruf=2019-02-21 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://reto.ch/cgi-bin/filmo.pl?what=Claude%20Goretta&amp;amp;where=director Claude Goretta] in der [https://reto.ch/directory/ Schweizer Filmografie] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rts.ch/services/recherche/?q=claude+goretta Beiträge mit und von Claude Goretta im Fernseharchiv der Westschweizer RTS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123908264|LCCN=n79073447|VIAF=5051311}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goretta, Claude}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Genf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Genf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goretta, Claude&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Filmregisseur und Fernsehproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Genf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Februar 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Genf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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