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	<title>Clarice Lispector - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-16097-87 am 19. März 2026 um 17:33 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-19T17:33:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Clarice Lispector (cropped).jpg|mini|hochkant|Clarice Lispector (1969)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Clarice-Lispector-Unterschrift.png|mini|hochkant|Unterschrift]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clarice Lispector ({{audio|Pt-BR-Clarice Lispector.ogg|anhören}} [[Internationales Phonetisches Alphabet|IPA:]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; /kla&amp;#039;ɾisi li[s~ʃ]&amp;#039;pɛkto[ɾ~ʁ]/) (* [[10. Dezember]] [[1920]] in [[Tschetschelnyk]], [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik]], als &amp;#039;&amp;#039;Chaja Pinkussowna Lispektor&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nádia Battella Gotlib |Titel=Clarice fotobiografia |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Editora da Universidade de São Paulo |Ort=São Paulo |Datum=2008 |ISBN=9788570606891 |Seiten=494 |Sprache=pt-BR |Online=https://books.google.de/books?id=7GXEnFuJJNMC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=clarice+fotobiografia&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjE6-aWl8LoAhWKE5oKHcQICewQ6AEIKDAA#v=snippet&amp;amp;q=lispektor&amp;amp;f=false |Abruf=2020-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[9. Dezember]] [[1977]] in [[Rio de Janeiro]], [[Brasilien]]) war eine brasilianische [[Schriftsteller]]in. Sie schrieb Romane, Kurzgeschichten, Kinderbücher und Kolumnen für Zeitungen und Zeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Clarice Lispector war die jüngste von drei Töchtern des ukrainisch-jüdischen Ehepaars Pedro und Marietta Lispector (so ihre späteren, brasilianischen Namen). Bei ihrer Geburt erhielt sie den hebräischen Vornamen [[Chaim|Chaja]] („die Lebendige“). Angesichts der [[Pogrom]]e in ihrem Heimatland&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marie Schmidt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marie Schmidt |Titel=Das gehetzte Huhn |Sammelwerk=Süddeutsche Zeitung |Datum=2020-02-06 |Seiten=12 |Online=https://www.sueddeutsche.de/kultur/hausfrau-nationaldichterin-das-gehetzte-huhn-1.4785654 |Abruf=2022-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; emigrierten die Eltern mit den Töchtern (Chaja, Elisa und Tanya) zwei Monate nach Chajas Geburt. Sie gelangten nach [[Hamburg]], wo ihr Vater vergeblich Arbeit suchte, und 1922 nach [[Maceió]] in Brasilien. Dort nahmen sie portugiesische Vornamen an. Clarice Lispector pflegte später ihr Geburtsjahr um fünf Jahre auf 1925 zu verschieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZ2013&amp;quot;&amp;gt;[http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/literatur-und-kunst/ums-leben-schreiben-1.18211495 „Ausserhalb jedweden Vergleichs: Clarice Lispector. Ums Leben schreiben“], Felix Philipp Ingold in der [[NZZ]] vom 28.&amp;amp;nbsp;Dezember 2013, abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wuchs in [[Recife]] im armen Nordosten Brasiliens auf und zog mit ihrer Familie 1934 &amp;lt;!---1937 ??---&amp;gt;nach Rio de Janeiro, wo sie die Oberschule besuchte und ab 1937 ein [[Rechtswissenschaft|Jurastudium]] absolvierte, als Lehrerin arbeitete und Beiträge für Zeitungen schrieb. Sprachen und schrieben ihre Eltern noch fast ausschließlich [[Jiddisch]], war sie die Erste der Familie, die von Anfang an das [[Portugiesische Sprache|Portugiesische]] erlernte. Als Kind streifte sie in Recife durch wohlhabendere Viertel und stahl Rosen aus den Gärten der Villen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Luciana Ferrando |url=https://taz.de/Taeglich-eine-Geschichte/!6150839/ |titel=Täglich eine Geschichte: Meisterinnen der Miniatur |werk=taz |datum=2026-03-19 |sprache=de |abruf=2026-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu ihren prägenden Kindheitserinnerungen gehörten außerdem die Fahrten der Familie mit der Straßenbahn zum Meer vor Sonnenaufgang; später schrieb sie, nie wieder so glücklich gewesen zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1943 &amp;lt;!---1944?---&amp;gt;heiratete Lispector entgegen der Vorbehalte ihrer Eltern einen Katholiken, den späteren [[Diplomat]]en Maury Gurgel Valente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZ2013&amp;quot; /&amp;gt; Im selben Jahr begann sie ihren ersten [[Roman]] zu schreiben, der 1944 veröffentlicht wurde: &amp;#039;&amp;#039;Perto do coração selvagem&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Nahe dem wilden Herzen&amp;#039;&amp;#039;). Der Roman der 23-Jährigen, der die soziale Realität Brasiliens, besonders des Nordostens, schildert, galt zu einer Zeit, in der die vorherrschende Strömung in der brasilianischen Literatur der Regionalismus war, als revolutionäre Neuerung. Das Buch wurde zu einer literarischen Sensation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihr Mann als brasilianischer Botschafter ins Ausland entsandt wurde, zog sie mit ihm und lebte von 1945 bis 1949 in [[Neapel]], dann in [[Bern]] und von 1952 bis 1959 in [[Washington, D.C.|Washington]]. 1949 wurde ihr Sohn Pedro geboren, 1953 kam ihr zweiter Sohn, Paulo, zur Welt. In den USA publizierte sie in der brasilianischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Senhor.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Scheidung im Jahr 1959 ließ sich Lispector mit ihren Söhnen in Rio de Janeiro nieder und arbeitete als [[Journalist]]in und [[Übersetzer]]in. Sie schrieb unter anderem [[Kolumne]]n für die Tageszeitungen &amp;#039;&amp;#039;Correio da Manhã&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jornal do Brasil&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pola Groß |url=https://doi.org/10.13151/zfl-blog/20241125-01 |titel=Schreiben und Leben – Clarice Lispectors &amp;#039;&amp;#039;crônicas&amp;#039;&amp;#039; |werk=ZfL Blog |datum=2024-11-25 |sprache=de |abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten Romane und Bände mit Kurzgeschichten sowie Drehbücher für mehrere Filme. Auch ihr Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Apfel im Dunkeln&amp;#039;&amp;#039; (1961) erlangte Berühmtheit. Lispector schrieb häufig bis spät in die Nacht, rauchte viel und nahm Schlaftabletten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 breitete sich in ihrer Wohnung ein Brand aus, nachdem sie mit einer Zigarette in der Hand eingeschlafen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot; /&amp;gt; Sie versuchte, Manuskripte und Bücher vor dem Feuer zu retten, und verlor beinahe ihre rechte Hand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot; /&amp;gt; Seither konnte sie ihre rechte Hand nur unter Schmerzen gebrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 interviewte sie in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Diálogos possíveis com Clarice Lispector (Mögliche Dialoge mit Clarice Lispector)&amp;#039;&amp;#039; bekannte Persönlichkeiten, darunter der Musiker [[Antônio Carlos Jobim]], für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Manchete.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lispector verstand sich als Sozialistin und nahm am 26. Juni 1968 an der Großdemonstration „Passeata dos cem mil“, dem Marsch der Hunderttausend, gegen die in Brasilien herrschende Militärdiktatur teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paulo Gurgel Valente |url=https://lithub.com/clarice-lispectors-son-on-the-personal-politics-of-his-mother/ |titel=Clarice Lispector’s Son on the Personal Politics of His Mother |werk=Literary Hub |datum=2020-12-10 |sprache=en |abruf=2024-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clarice Lispector starb am 9. Dezember 1977, einen Tag vor ihrem 57. Geburtstag, in Rio de Janeiro an [[Krebs (Medizin)|Krebs]]. Sie wurde auf dem jüdischen Friedhof von Cajú beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Clarice Lispector wurde als „post-regionalistische“ Autorin sowohl vom [[Existenzialismus]] als auch von den von ihr verehrten Künstlerinnen [[Virginia Woolf]] und [[Katherine Mansfield]] geprägt. Der Titel ihres Erstlingswerkes, &amp;#039;&amp;#039;Perto do coração selvagem&amp;#039;&amp;#039; (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Nahe dem wilden Herzen&amp;#039;&amp;#039;), stammt aus einem Zitat von [[James Joyce]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Porträt des Künstlers als junger Mann]]&amp;#039;&amp;#039;, das sie ihren Buch als Motto voranstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;„Er war allein. Er war verlassen, glücklich, nahe dem wilden Herzen des Lebens. James Joyce“&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt war sie mit Joyce’ Werk noch nicht vertraut, das Zitat wurde ihr von ihrem Freund Lúcio Cardoso anempfohlen. Ihr Werk kreist immer wieder um die bestürzende Realität, die hinter der Fassade des Alltags lauert. Zugleich gehört die genaue Beobachtung des Alltäglichen zu den hervorstechenden Merkmalen ihres Schreibens; selbst scheinbar Nebensächliches wird bei ihr zum literarischen Gegenstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot; /&amp;gt; Arm an äußerer Handlung, beschreibt es laut [[Suhrkamp Verlag]] das Innenleben der Figuren in einer „expressive[n] Sprache bis in die kleinsten, kaum mehr erfa[ss]baren Verästelungen“. In kurzen Prosastücken und Kolumnen schrieb sie etwa über Friseure ebenso wie über die Schwierigkeit, Frau und Schriftstellerin zugleich zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lispector wird zuweilen als „brasilianische Virginia Woolf“ ([[Rowohlt Verlag|Rowohlt]]) bezeichnet, ihr in 33 Kapiteln an die [[Passion Jesu]] angelehnter Roman &amp;#039;&amp;#039;A paixão segundo G. H.&amp;#039;&amp;#039; als „einer der verstörendsten der Weltliteratur“.&amp;lt;ref&amp;gt;„Im Jenseits des Sagbaren“, ein Porträt der Schriftstellerin von Stefan Fuchs, [[Deutschlandfunk|DLF]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb 2005, dass sie das Äquivalent [[Franz Kafka]]s in der lateinamerikanischen Literatur sei. Lispector „war schon zu Lebzeiten eine Legende, berühmt, bewundert, kapriziös, depressiv und den meisten Menschen unverständlich.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2283905/ „Legende zu Lebzeiten“], Katharina Döbler in Deutschlandradio Kultur vom 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 2013 zu Benjamin Mosers Lispector-Biografie, zuletzt abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;April 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Roman &amp;#039;&amp;#039;A hora da estrela&amp;#039;&amp;#039; (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Der große Augenblick&amp;#039;&amp;#039;) erschien im Jahre 1977 kurz vor ihrem Tod. Darin erzählt sie die Geschichte von Macabéa, einer armen Schreibkraft aus Alagoas (dem Staat, in dem die Familie Lispectors erstmals brasilianischen Boden betrat), die sich in der rauen Hafengegend von Rio de Janeiro durchschlägt. Mit Macabéa schuf Lispector einen der bedeutendsten weiblichen Charaktere der brasilianischen Literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eva Paulino Bueno, María Claudia André |Titel=The Woman in Latin American and Spanish Literature: Essays on Iconic Characters |Verlag=McFarland |Datum=2014-01-10 |ISBN=9780786490813 |Online=https://books.google.de/books?id=tnc6J0ArOtMC&amp;amp;dq=macabea+character+iconic&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_navlinks_s |Abruf=2018-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Roman, der auch in einer deutschen Hörspielfassung vorliegt, wurde 1985 von der brasilianischen Regisseurin [[Suzana Amaral]] verfilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die französische Poststrukturalistin [[Hélène Cixous]] veröffentlichte in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Des femmes&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1989 einen Aufsatz über Lispector, &amp;#039;&amp;#039;L’Heure de Clarisse Lispector,&amp;#039;&amp;#039; und trug damit zu deren internationaler Rezeption bei. Die Autorin, Film- und Theaterregisseurin [[Cordelia Dvorák]] widmete Lispector und ihren weiblichen Figuren ihr Hörspiel &amp;#039;&amp;#039;Ulissas, eine weibliche Odyssee in 13 Stationen&amp;#039;&amp;#039; (2021) und zitiert darin aus Lispectors Texten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1945: Graça-Aranha-Preis der brasilianischen Akademie der Künste für &amp;#039;&amp;#039;Perto do coração selvagem&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: Kulturpreis des [[Distrito Federal do Brasil|brasilianischen Bundesdistrikts]] für ihr Lebenswerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Perto do coração selvagem. Romance,&amp;#039;&amp;#039; Ficções u.&amp;amp;nbsp;a. Lissabon 2000 (1944), ISBN 972-708-574-1.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Nahe dem wilden Herzen.&amp;#039;&amp;#039; Übers. [[Ray-Güde Mertin]]. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-518-03544-4.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Nahe dem wilden Herzen.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Ray-Güde Mertin und Corinna Santa Cruz. Schöffling &amp;amp; Co, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-89561-620-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;O lustre,&amp;#039;&amp;#039; Livraria Agir Editora, Rio de Janeiro 1946.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Lüster.&amp;#039;&amp;#039; Übers. [[Luis Ruby]]. Schöffling &amp;amp; Co, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-89561-621-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A cidade sitiada.&amp;#039;&amp;#039; Alves, Rio de Janeiro 1992 (1949), ISBN 85-265-0274-3.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Von Traum zu Traum.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Sarita Brandt. Rowohlt, Reinbek 1992, ISBN 978-3-499-12835-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laços de família.&amp;#039;&amp;#039; (1960).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A maçã no escuro.&amp;#039;&amp;#039; (1961).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Apfel im Dunkeln.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Curt Meyer-Clason. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1983, ISBN 978-3-518-01826-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A paixão segundo G. H.&amp;#039;&amp;#039; 1963.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Passion nach G. H.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Christiane Schrübbers. Lilith, Berlin 1984.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Passion nach G. H.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Christiane Schrübbers und Sarita Brandt. Suhrkamp, Frankfurt 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Legião Estrangeira.&amp;#039;&amp;#039; (1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;O mistério do coelho pensante e outros contos.&amp;#039;&amp;#039; (1967–1978).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis des denkenden Hasen und andere Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Marlen Eckl. Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin 2013, ISBN 978-3-95565-010-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A mulher que matou os peixes.&amp;#039;&amp;#039; 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Uma aprendizagem ou o livro dos prazeres.&amp;#039;&amp;#039; 1969.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Eine Lehre oder das Buch der Lüste.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Christiane Schrübbers. Lilith, Berlin 1982, ISBN 978-3-922946-01-4.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Eine Lehre oder das Buch der Lust.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Sarita Brandt. Rowohlt, Reinbek 1988, ISBN 978-3-499-12328-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Felicidade clandestina.&amp;#039;&amp;#039; 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A imitação da rosa.&amp;#039;&amp;#039; 1973.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Nachahmung der Rose.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Curt Meyer-Clason. Claassen, Hamburg 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Água viva.&amp;#039;&amp;#039; (1973).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Aqua viva. Ein Zwiegespräch.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Sarita Brandt. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-518-22162-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A vida íntima de Laura.&amp;#039;&amp;#039; 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Via crucis do corpo.&amp;#039;&amp;#039; 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Onde estivestes de noite?&amp;#039;&amp;#039; 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A hora da estrela.&amp;#039;&amp;#039; 1977.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Sternstunde.&amp;#039;&amp;#039; Übers. [[Curt Meyer-Clason]]. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-518-01884-1.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der große Augenblick.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Luis Ruby, Nachwort [[Colm Tóibín]]. Schöffling &amp;amp; Co, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-89561-623-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagtraum und Trunkenheit einer jungen Frau.&amp;#039;&amp;#039; (Sämtliche Erzählungen I)&amp;lt;!-- diese Angabe trifft wohl zu, wird aber weder bei der DNB, die das Buch überhaupt nicht listet, noch beim Verlag genannt; vgl. https://www.randomhouse.de/Buch/Tagtraum-und-Trunkenheit-einer-jungen-Frau/Clarice-Lispector/Penguin/e544568.rhd --&amp;gt; Übers. Luis Ruby. Penguin, München 2019, ISBN 978-3-328-60094-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aber es wird regnen.&amp;#039;&amp;#039; (Sämtliche Erzählungen II) Übers. Luis Ruby. Penguin, München 2020, ISBN 978-3-328-60095-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich und Jimmy. Storys.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem brasilianischen Portugiesisch von Luis Ruby, mit einem Nachwort von [[Teresa Präauer]]. (= &amp;#039;&amp;#039;Manesse Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;; 27) Manesse, München 2022, ISBN 978-3-7175-2555-4. (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Todos os contos&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hanna Sohns: &amp;#039;&amp;#039;Wildwuchs der Worte. Zum Schreiben von Clarice Lispector.&amp;#039;&amp;#039; Edition text + kritik, München 2025, ISBN 978-3689300487.&lt;br /&gt;
* Earl E. Fitz: &amp;#039;&amp;#039;Clarice Lispector : from Brazil to the world&amp;#039;&amp;#039;, West Lafayette, Indiana : Purdue University Press, 2024, ISBN 978-1-61249-941-3&lt;br /&gt;
* Bernadete Grob-Lima: &amp;#039;&amp;#039;O percurso das personagens de Clarice Lispector.&amp;#039;&amp;#039; Garamond Universitária, Rio de Janeiro 2009, ISBN 978-85-7617-170-6 (portugiesisch)&lt;br /&gt;
* Ana Miranda: &amp;#039;&amp;#039;Clarice Lispector. Der Schatz meiner Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Sans Soleil Edition, Bonn 1999, ISBN 3-88030-033-X&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Moser (Autor)|Benjamin Moser]]: &amp;#039;&amp;#039;Why This World. A Biography of Clarice Lispector.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press 2009, ISBN 978-0-19-538556-4&lt;br /&gt;
** Übers. Bernd Rullkötter: &amp;#039;&amp;#039;Clarice Lispector. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Schöffling, Frankfurt 2013, ISBN 978-3-89561-622-8&lt;br /&gt;
*** Johanna Adorján: &amp;#039;&amp;#039;Die südamerikanische Sphinx&amp;#039;&amp;#039;. Rezension. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 2009, Seite&amp;amp;nbsp;32&lt;br /&gt;
* Heike Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Von Sturm- und Geisteswut: mystische Spuren und das Kleid der Kunst bei [[Ingeborg Bachmann]] und Clarice Lispector&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter feministische Texte, Literatur und Philosophie&amp;#039;&amp;#039;). [[Helmer Verlag]], Königstein 1998, ISBN 3-89741-001-X (=Diss. phil. Universität Frankfurt am Main, 1997)&lt;br /&gt;
* Leonie Meyer-Krentler: &amp;#039;&amp;#039;Clarice Lispector.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, Berlin 2019 (mit 20 Abb.)&lt;br /&gt;
* [[Vojin Saša Vukadinović]]: &amp;#039;&amp;#039;„Aus dem Grab sprechen.“ Die 1977 verstorbene Schriftstellerin...&amp;#039;&amp;#039;, in „Dschungel.“ Beilage zu [[Jungle World]], 44, 31. Oktober 2019, S. 1 – 5 (mit mehreren Abb.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118780158}}&lt;br /&gt;
* {{IAI|079558321}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0514155}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vidaslusofonas.pt/biografia.php?id=wlbq4pjsCy1 Vidas lusófonas über Clarice Lispector] (Bio- und Bibliografie, Pressestimmen und ein Interview, portugiesisch; die {{Webarchiv |url=http://www.vidaslusofonas.pt/clarice_lispector2.htm | wayback=20150531063525 | text=englische Version im Internet Archive}})&lt;br /&gt;
* [http://www.releituras.com/clispector_bio.asp Projeto Releituras über Clarice Lispector] (Bio- und Bibliografie, portugiesisch)&lt;br /&gt;
* [[Felix Philipp Ingold]]: [https://web.archive.org/web/20150122230823/http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/das-geheimnis-der-sphinx-1.13356436 „Das Geheimnis der Sphinx“], in: [[Neue Zürcher Zeitung]] vom 19. November 2011, als Memento gespeichert&lt;br /&gt;
* [http://jwa.org/encyclopedia/article/lispector-clarice Nelson H. Vieira: &amp;#039;&amp;#039;Clarice Lispector, 1920–1977&amp;#039;&amp;#039;], in: Encyclopedia [[Jewish Women’s Archive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118780158|LCCN=n50051357|NDL=00447826|VIAF=100251797}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lispector, Clarice}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Portugiesisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lispector, Clarice&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lispector, Chaja (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=brasilianische Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Dezember 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tschetschelnyk]], [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik]],&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Dezember 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rio de Janeiro]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-16097-87</name></author>
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