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	<title>Clara Mosch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T05:42:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GroẞesEszett: Links hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-02-15T22:57:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clara Mosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war keine Person, sondern eine Galerie und eine Künstlergruppe in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] aus [[Chemnitz|Karl-Marx-Stadt]] (heute Chemnitz), die von 1977 bis 1982 bestand. Nach einer Idee von Thomas Ranft wurde der Name der Gruppe aus den Anfangsbuchstaben der Nachnamen der fünf Gründungsmitglieder gebildet: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CLA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht für [[Carlfriedrich Claus]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für [[Thomas Ranft (Grafiker)|Thomas]] und [[Dagmar Ranft-Schinke|Dagmar Ranft]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MO&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für [[Michael Morgner]] und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SCH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für [[Gregor-Torsten Kozik|Gregor-Torsten Schade]] (später verh. Kozik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CLARA MOSCH 1981a RK01.jpg |mini|Vor der Galerie am 20. Juni 1981, dem Tag der Eröffnung der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;[[Horst Bartnig]] – Konkrete Malerei / Grafik&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CLARA MOSCH 1981b RK01.jpg |mini |Künstler vor der Galerie auf der Straße, auf die Plakate der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Horst Bartnig – Konkrete Malerei / Grafik&amp;#039;&amp;#039; geklebt worden sind. Von links: [[Fritz Diedering]], [[Nomen nominandum |N. N.]], [[Horst Bartnig]],  [[Thomas Ranft (Grafiker)|Thomas Ranft]], [[Michael Morgner]], [[Karl Clauss Dietel]], [[Klaus Süß]]]]&lt;br /&gt;
Die Gruppe wurde am 30. Mai 1977 gegründet und entwickelte sich zu einem wichtigen Forum für unabhängige und avantgardistische Kunst in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=MOSCH ist Ich und der Andere, ist Kunst und Spiel - Aktion u n d Organisation. MOSCH ist eine Jugendsünde, aber kein Stil. MOSCH ist eine Illusion und gleichzeitiger Verlust derselben.&lt;br /&gt;
|Autor=[[Klaus Werner (Kunsthistoriker)|Klaus Werner]]&lt;br /&gt;
|Quelle=Mappe zum dreijährigen Bestehen der Gruppe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Künstlerverband beraumte kurz vor der Eröffnung der &amp;#039;&amp;#039;Galerie Clara Mosch&amp;#039;&amp;#039; einen Pflichttermin für die Beteiligten an. Zum einen übernahm der [[Kulturbund der DDR]] alle anfallenden Kosten des Projektes, zum anderen musste die Mosch-Gruppe akzeptieren, dass sich die Galerieleitung zu gleichen Teilen aus Vertretern der Künstlergruppe und Funktionären des Kulturbundes zusammensetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: &amp;#039;&amp;#039;boheme und diktatur in der ddr&amp;#039;&amp;#039;, eine Ausstellung des [[Deutsches Historisches Museum|Deutschen Historischen Museums]] in Berlin, 4. September 1997 bis 16. Dezember 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etliche der Ausstellungen der Gruppe fanden in der [[Galerie Oben]] in [[Karl-Marx-Stadt]] statt. Am 27. November 1982 löste sich die Gruppe auf, da mit der Zeit mehr Kunstobjekte anderer Künstler in der Galerie ausgestellt wurden und dies nicht dem Wunsch der Mosch-Künstler entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen der Gruppe nach der Auflösung ==&lt;br /&gt;
Eine Ausstellung der [[Kunstsammlungen Chemnitz]] als Einrichtung der Stadt Chemnitz vom 23. Februar 2020 bis 21. Juni 2020 beleuchtete die Aktionen der Gruppe als eines der wichtigsten Beispiele alternativen Kunstschaffens in der DDR – das unabhängig von staatlicher Kunst[[doktrin]] realisiert wurde. Die Aktionen der Karl-Marx-Städter Künstlergruppe Clara Mosch sind im Wesentlichen durch die von [[Ralf-Rainer Wasse]] erstellten Fotografien überliefert. Die zwischen 1975 und 1986 entstandenen Fotografien, die Wasse auch für das [[Ministerium für Staatssicherheit]] anfertigte und die den Schwerpunkt der Ausstellung bildeten, dokumentieren die eigentlich ephemeren Aktionen der Gruppe. Sie belegen die künstlerische Selbstinszenierung der Mitglieder von Clara Mosch zwischen Eigensinn und performativen Kunstformen und reflektieren zugleich Wasses ästhetische Ansprüche als Fotograf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/ausstellungen/clara-mosch-und-ralf-rainer-wasse/ |titel=Clara Mosch und Ralf-Rainer Wasse, Ausstellung, 2020, Die Kunstsammlungen Chemnitz als Einrichtung der Stadt Chemnitz |abruf=2020-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien  waren jedoch auch Zeugnisse der Überwachung und Zerschlagung der Gruppe durch das Ministerium für Staatssicherheit. Aufgrund ihres eigenwilligen und unabhängigen Kunstschaffens wurde die Gruppe Clara Mosch als „negativ-feindliche“ eingestuft und war Gegenstand mehrerer operativer Vorgänge, denen Wasse durch Fotografien und Berichte zuarbeitete. Zur Ausstellung veröffentlichten die Kunstsammlungen Chemnitz zum 24. Februar 2020 einen Katalog, der auch einen Ausschnitt der geheimdienstlichen Kontrolle dokumentiert. Die Bilder stammen aus den umfangreichen Beständen des Carlfriedrich-Claus-Archivs der Kunstsammlungen Chemnitz und des im [[Lindenau-Museum|Lindenau-Museum Altenburg]] verwahrten Wasse-Nachlasses.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.lesejury.de/frederic-bussmann/buecher/clara-mosch-und-ralf-rainer-wasse/9783930116515 |titel=Clara Mosch und Ralf-Rainer Wasse auf lesejury.de |abruf=2020-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 fand in [[Berlin]] eine weitere Ausstellung mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Clara Mosch und frühe Kunstaktionen in der DDR&amp;#039;&amp;#039; im KVOST (Kunstverein Ost) statt. Sie wurde von Stephan Koal kuratiert, der auch den gleichnamigen Katalog herausbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.monopol-magazin.de/clara-mosch-und-fruehe-kunstaktionen-der-ddr-kvost |titel=Wie das Kunstkollektiv Clara Mosch die Stasi foppte |sprache=de |abruf=2023-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
Am 10. Mai 2020 zeigte [[Das Erste]] in der Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;[[ttt – titel, thesen, temperamente]]&amp;#039;&amp;#039; eine Dokumentation mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Clara Mosch und Ralf-Rainer Wasse – Aktion und Fotografie&amp;#039;&amp;#039;. Der Bericht nimmt Bezug auf die Ausstellung der Kunstsammlungen Chemnitz von 2020 und lässt Künstler der Clara Mosch Gruppe vor der Kamera sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.presseportal.de/pm/6694/4591637 |titel=ttt – titel thesen temperamente am Sonntag, 10. Mai 2020 |werk=presseportal.de |datum=2020-05-07 |abruf=2024-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://odmdr-a.akamaihd.net/mp4dyn2/3/FCMS-3d64f37b-d699-4ee5-a33c-d54e9b4ea982-be7c2950aac6_3d.mp4 |wayback=20200925013211 |text=&amp;#039;&amp;#039;Clara Mosch und Ralf-Rainer Wasse – Aktion und Fotografie, Video download, Dauer 00:06:05&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Morgner äußerte in der Sendung: „Da hat man immer verzweifelt versucht, irgendeine Kunst zu machen, die nicht so aussieht wie die DDR“, und über Wasses Dokumentation: „Für uns war das wirklich Glück“ sowie „Das ist wie Faust und Mephisto, wenn einer nicht das Gute will und trotzdem macht“. Thomas Ranft ergänzte: „Die ganzen Pleinairs und die ganzen Aktionen wären ohne ihn [Wasse] nie dokumentiert worden, und es wäre nichts davon [Clara Mosch] übrig geblieben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation berichtet, Wasse sei nach der Enttarnung als Informant für das Ministerium für Staatssicherheit 1992 vor jeder Aussprache geflohen und sei fortgezogen. Im Buch &amp;#039;&amp;#039;Clara Mosch und Ralf-Rainer Wasse&amp;#039;&amp;#039; der Kunstsammlungen Chemnitz ist vermerkt, dass Wasse 1992 Chemnitz verließ und an die Ostsee bei Kiel zog.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frédéric Bußmann, Jutta Penndorf, Erchen Wang  |Titel=Clara Mosch und Ralf-Rainer Wasse: Aktion und Fotografie |Verlag=Kunstsammlungen Chemnitz |Hrsg=Frédéric Bußmann |Jahr=2020 |Seiten=29 |ISBN=978-3-930116-51-5}} (Detailangaben entstammen aus Buch und [[Deutsche Nationalbibliothek|DNB]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 sendete &amp;#039;&amp;#039;NDR Kultur&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Das Journal&amp;#039;&amp;#039; den Beitrag  &amp;#039;&amp;#039;Clara Mosch: Eine Künstlergruppe und ein Stasi-Spitzel&amp;#039;&amp;#039;. Michael Morgner mahnte darin mehr Solidarität zwischen ost- und westdeutschen Kunstschaffenden an, und Thomas Ranft betonte, dass die Natur der größte Kunstgeber für die Künstler sei. Laut dem Bericht stand die Gruppe Clara Mosch zeitweise unter Beobachtung von über 100 [[Spitzel|Stasi-Spitzeln]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://mediandr-a.akamaihd.net/progressive/2023/0929/TV-20230929-1653-1100.1080.mp4 |wayback=20240711133122 |text=Clara Mosch: Eine Künstlergruppe und ein Stasi-Spitzel, Video download, Dauer 00:05:23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardmediathek.de/video/ndr-kultur-das-journal/clara-mosch-eine-kuenstlergruppe-und-ein-stasi-spitzel/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS84NzRkMDI1My0xZjUxLTQ4ZjItOTIzNy04YTZkMDA2MTkzODM |titel=Clara Mosch: Eine Künstlergruppe und ein Stasi-Spitzel |werk=ardmediathek.de |datum=2023-10-02 |abruf=2024-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 kam der [[Dokumentarfilm]] [[Go Clara Go – Überlebenskunst am Zonenrand|&amp;#039;&amp;#039;Go Clara Go&amp;#039;&amp;#039;]] der Berliner Regisseurin [[Sylvie Kürsten]] ins Kino.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://salzgeber.de/clara |titel=Go Clara Go |werk=salzgeber.de |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zdf.de/video/magazine/kulturzeit-324/filmtipp-go-clara-go-100 |titel=Kulturzeit Filmtipp: &amp;quot;Go Clara Go: die Kunst des kreativen |werk=zdf.de |abruf=2025-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde für das [[Kulturhauptstadt Europas|Europäische Kulturhauptstadtjahr]] in Chemnitz gedreht. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete den Film als „einen poetischen, emotionalen und humorvollen Film über die unverbissen gealterten Rebellen und die ‚Tatorte‘ ihrer Experimente“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ingeborg Ruthe |url=https://www.fr.de/kultur/tv-kino/dokumentarfilm-go-clara-go-93804150.html |titel=Dokumentarfilm „Go Clara Go“ – Angstfrei in Karl-Marx-Stadt |hrsg=Frankfurter Rundschau |datum=2025-06-26 |sprache=de |abruf=2025-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clara Mosch und Ralf-Rainer Wasse, Aktion und Fotografie&amp;#039;&amp;#039;, 24. Februar 2020, Publikation anlässlich der Ausstellung der Kunstsammlungen Chemnitz 2020, 127 S., ISBN 978-3-930116-51-5.&lt;br /&gt;
* Galerie Gunar Barthel und Galerie Oben (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Clara Mosch 1977–1982: Werke und Dokumente: Claus, Ranft-Schinke, Ranft, Morgner, Schade&amp;#039;&amp;#039;, Berlin und Chemnitz 1997, ISBN 3-00-001984-7.&lt;br /&gt;
* Jens-Uwe Sommerschuh: &amp;#039;&amp;#039;Fünf Jahre nach der Wende: „Clara Mosch“ ist Erinnerung – Ihre Kunst lebt weiter: Die Helden von einst gehen jetzt ihre eigenen Wege&amp;#039;&amp;#039; In: Gruner + Jahr (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;art: Das Kunstmagazin&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 10, Oktober 1995, Hamburg 1995, S. 44–52.&lt;br /&gt;
* Gunar Barthel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Clara Mosch – Dokumentation und Wirkungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Galerie G. Barthel, Berlin 1992, {{OCLC|312685387}}.&lt;br /&gt;
* Olaf Thormann: &amp;#039;&amp;#039;Clara Mosch: Zur Geschichte einer Chemnitzer Künstlergruppe und Produzentengalerie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Reiter in Dresden, das Kulturjournal&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 7 vom Januar 1991, Dresden 1991, S. XVI–XXI.&lt;br /&gt;
* Stephan Koal (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Clara Mosch und frühe Kunstaktionen in der DDR – anlässlich der Ausstellung im Kunstverein Ost – KVOST&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-96912-178-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|2168205-7}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=2168205-7}}&lt;br /&gt;
* [https://www.barthel-tetzner.de/clara-mosch/ Clara Mosch] in der Galerie Barthel + Tetzner&lt;br /&gt;
* Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Go Clara Go – Überlebenskunst am Zonenrand]]&amp;#039;&amp;#039; (2025, Regie: [[Sylvie Kürsten]]) abrufbar bis 28. März 2026 in der [https://www.ardmediathek.de/video/go-clara-go/go-clara-go-die-kunst-des-kreativen-widerstands/ard/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzI4MjA0MC81NDQ5OTMtNTI1NDMy ARD-Mediathek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2168205-7|VIAF=153306067}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Galerie in Sachsen|Clara]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst (Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstlergruppe (Bildende Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1982]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GroẞesEszett</name></author>
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