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	<title>Clara Grunwald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Einzelnachweise */ Dateigröße angepasst</title>
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		<updated>2026-02-03T21:01:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Dateigröße angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FrauenOrte-Tafel Clara Grunwald 26.3.2023.jpg|mini|FrauenOrte-Tafel für Clara Grunwald am Bahnhof von Fürstenwalde/Spree]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clara Grunwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juni]] [[1877]] in [[Rheydt]] (heute Stadtteil von [[Mönchengladbach]]); †&amp;amp;nbsp;April [[1943]] im [[KZ Auschwitz-Birkenau]]) war eine deutsche [[Lehrer]]in und [[Protagonist]]in der [[Montessori-Pädagogik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Clara Grunwald war das älteste von elf Kindern des Textilkaufmanns Bernhard Grunwald und dessen Ehefrau Rosalie, geb. Aberle. Die Familie wurde nach mehreren Umzügen innerhalb des Rheinlandes 1883 in Schöneberg (damals noch ein Vorort von Berlin) ansässig. Clara Grunwald absolvierte eine [[Höhere Mädchenschule]] und ein Lehrerinnenseminar. Nach dem Examen 1896 unterrichtete sie als Lehrerin an verschiedenen Schulen Berlins, beispielsweise als Mittelschullehrerin an der [[Louise Otto-Peters|Luise-Otto-Peters]]-Schule in der Gubener Straße 53 in [[Berlin-Friedrichshain|Friedrichshain]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kulturring.org/frauenpersoenlichkeiten/index.php?bezirk=friedrichshain-kreuzberg&amp;amp;frauen=im-oeffentlichen-raum&amp;amp;info=59 |titel=Frauenpersönlichkeiten in Friedrichshain/Kreuzberg |werk=kulturring.org |sprache=de |abruf=2018-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LuiseLex/182&amp;quot;&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]], Kurt Wernicke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berliner Bezirkslexikon Friedrichshain-Kreuzberg.&amp;#039;&amp;#039; Haude &amp;amp; Spener, Berlin 2003, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 kam Clara Grunwald durch das klassische Werk der [[Reformpädagogik]] von [[Maria Montessori]], das heute unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung des Kindes&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist, in Kontakt mit der &amp;#039;&amp;#039;neuen Erziehung&amp;#039;&amp;#039;. Die Gedanken der italienischen Ärztin und Pädagogin entsprachen ihrem pädagogischen Verständnis. Jedoch erst nach dem Ersten Weltkrieg konnte sich Clara Grunwald für die [[Montessori-Pädagogik]] einsetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historische&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt von der ausgebildeten Montessori-Pädagogin Elsa Ochs gründete sie 1919 das Montessori-Komitee. Zwei Jahre später erfolgte die Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft der Freunde und Förderer der [[Montessori-Methode]] in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. 1925 schlossen sich beide Organisationen zur [[Deutsche Montessori-Gesellschaft|Deutschen Montessori Gesellschaft]] (DMG) zusammen, deren Leitung Clara Grunwald übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.montessoribayern.de/landesverband/paedagogik/historische-entwicklung.html |titel=Historische Entwicklung |hrsg=Montessori Landesverband Bayern e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=en |abruf=2018-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1921 absolvierte sie einen von Maria Montessori in London durchgeführten Montessori-Kurs, führte mit Elsa Ochs 1923 den ersten deutschen Ausbildungskurs für Montessori-Pädagogik durch, lud Maria Montessori persönlich für Vorträge ein,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kindergartenpaedagogik.de/123.html&amp;lt;!--offline! Kann folgender Ersatzlink verwendet werden? https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/geschichte-der-kinderbetreuung/manfred-berger-frauen-in-der-geschichte-des-kindergartens/clara-grunwald-1877-1943/ --&amp;gt; |titel=Clara Grunwald |werk=kindergartenpaedagogik.de |sprache=de |abruf=2018-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; richtet in ihrer Wohnung in der Cuxhavener Straße 18 in [[Berlin-Tiergarten|Tiergarten]] eine Montessori-Sprechstunde ein,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Komander&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhild Komander |Hrsg=Gerhild Komander |Titel=Frauen in Berlin: Grunwald Clara |Datum= |Online=http://www.gerhildkomander.de/biografien/185-frauen-in-berlin-clara-grunwald.html |Abruf=2018-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; veröffentlichte einige Werke über die Montessori-Pädagogik und sorgte allgemein für eine intensive Öffentlichkeitsarbeit, vor allem in Form von Vorträgen mit Lichtbildern über diverse Montessori-Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichtung von Montessori-Kinderhäusern ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Scharnweberstr 19 (Friedh) Clara Grunwald.JPG|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Scharnweberstraße 19, in [[Berlin-Friedrichshain]]]]&lt;br /&gt;
An der 1919 erfolgten Eröffnung des ersten Montessori-Kinderhauses in [[Berlin-Lankwitz|Lankwitz]] ist sie maßgeblich beteiligt gewesen. Auf ihre Initiative hin wurden 1924 im Berliner Arbeiterviertel [[Berlin-Wedding|Wedding]] und 1925 in der Gemeindeschule Scharnweberstraße 19 in Friedrichshain (damals [[Berlin-Lichtenberg]]) weitere Montessori-Volkskinderhäuser gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historische&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.montessori-deutschland.de/fileadmin/freigabe/dachverband/Centenary_2007/MM_Hist.Hintergrund_in_D_v4.pdf |titel=Historische Entwicklung der Montessori-Pädagogik in Deutschland |werk=montessori-deutschland.de |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180207063129/http://www.montessori-deutschland.de/fileadmin/freigabe/dachverband/Centenary_2007/MM_Hist.Hintergrund_in_D_v4.pdf |archiv-datum=2018-02-07 |abruf=2018-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Komander&amp;quot; /&amp;gt; Bis 1934 wirkte sie am Montessori-Kinderhaus in der Scharnweberstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LuiseLex/182&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit besonderem persönlichen Engagement unterstützte sie ihre jüngere Schwester [[Emmy Bergmann]], die in Freiburg/Br. in ihrem Montessori-Kinderhaus, neben Kindern im Vorschulalter auch vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder betreute, und dort 1927 einen Zweigverein der DMG ins Leben rief. 1929 wurde auf Initiative der beiden Schwestern eine 1. Versuchs-Volksschulklasse nach der Montessori-Methode unterrichtet. Der Schulversuch fand bei Eltern, Lehrkräften und der behördlichen Schuladministration hohes Lob.&amp;lt;ref&amp;gt;Doris von Hatzfeld: &amp;#039;&amp;#039;Clara Grunwald und Emmy Bergmann. Zwei Schwestern im Einsatz (1919–1933) für die Montessori-Pädagogik. Ein Beitrag zur Geschichte der Montessori-Pädagogik in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Augsburg 2000, S. 122 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des Jahres 1926 kam es zum Konflikt zwischen Clara Grunwald und Maria Montessori, der beide Frauen unwiderruflich trennte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kindergartenpaedagogik.de/123.html |titel=Clara Grunwald |werk=kindergartenpaedagogik.de |sprache=de |abruf=2018-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kindergartenpaedagogik.de/749.html |titel=„Hilf mir, es allein zu tun!“ – Vor 50 Jahren starb Maria Montessori |werk=kindergartenpaedagogik.de |sprache=de |abruf=2018-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotzdem setzte sich Clara Grunwald so lange als möglich für die &amp;#039;&amp;#039;neue Erziehung&amp;#039;&amp;#039; ein, die sich in Deutschland zu etablieren begann, bis die [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der Nationalsozialisten dieser Entwicklung ein Ende setzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken während der Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Clara Grunwald wurde wegen ihrer [[Geschichte der Juden in Deutschland|jüdischen]] Herkunft Anfang 1933 mit dem [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] aus dem Schuldienst entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Montessori Stiftung Berlin |Titel=Erinnerung an Clara Grunwald – Montessori Stiftung Berlin |Datum=2016-09-14 |Online=http://montessori-stiftung.de/2016/09/14/erinnerung-an-clara-grunwald/ |Abruf=2018-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wurde ihr jedes Engagement für die Montessori-Pädagogik verboten. Aber Clara Grunwald blieb nicht untätig. Sie organisierte im Untergrund mit den [[Quäker]]n, insbesondere mit ihrer jungen Freundin Clothilde Freiin Schenk zu Schweinsberg, die Ausreise von Juden aus Deutschland, versteckte Bedrängte in ihrer Wohnung oder bei Freunden, besorgte Lebensmittelkarten und dergleichen mehr. Sie selbst dachte nicht daran, Deutschland zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1941 kam sie in das [[Landwerk Neuendorf|Landwerk &amp;#039;&amp;#039;Neuendorf im Sande&amp;#039;&amp;#039;]], das von [[Martin Gerson]] und seiner Ehefrau Bertel,&amp;lt;ref&amp;gt;Berliner Stadtzeitung Scheinschlag, Vergessene Biographien: [http://www.scheinschlag.de/archiv/2002/02_2002/texte/28.html Baila Gerson]&amp;lt;/ref&amp;gt; Clara Grunwalds Pflegetochter, geleitet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rosalux&amp;quot;&amp;gt;[https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Themen/Rechtsextremismus/Eine_F_rstenwalder_Geschichte.pdf Landwerk: Eine Fürstenwalder Geschichte.] (PDF) [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Hachschara]]-Einrichtung unterrichtete sie die Kinder. Das von den Nazibehörden erlassene Schreibverbot umging sie mit viel Fantasie. So ließ sie beispielsweise die Kinder mit Stöcken in den Sand schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 begannen die ersten [[Deportation deutscher Juden|Deportationen]] aus dem Landwerk. Clara Grunwald wurde zusammen mit ihrer Freundin der letzten Jahre, der Fotografin [[Charlotte Joël]],&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Kohlert, Friedrich Pfäfflin: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk der Photographin Charlotte Joël: Porträts von Walter Benjamin bis Karl Kraus, von Martin Buber bis Marlene Dietrich.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein-Verlag, Göttingen 2019, ISBN 978-3-8353-3488-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der letzten großen Gruppe mit dem 37. Osttransport in das KZ Auschwitz-Birkenau deportiert, der Berlin am 19. April 1943 verließ. Es ist zu vermuten, dass sie unmittelbar in die Gaskammer geschickt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rosalux&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Ruheplatzstr 13 (Weddi) Clara Grunwald.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus, Ruheplatzstraße 13, in [[Berlin-Wedding]]]]&lt;br /&gt;
Das Land Berlin hat im Ortsteil [[Berlin-Rummelsburg|Rummelsburg]], die Stadt Mönchengladbach im Stadtteil Rheydt jeweils eine Straße nach der Nestorin der Montessori-Pädagogik in Deutschland benannt. Seit 1988 erinnert am Gutshaus in Neuendorf im Sande eine Gedenktafel an die Pädagogin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://forge.fh-potsdam.de/~SWABD/n-photo3.htm Gedenktafel Neuendorf.] fh-potsdam.de/~SWABD&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 wurde durch das Projekt &amp;quot;[[FrauenOrte Brandenburg]]&amp;quot; eine Gedenktafel am Bahnhofsgebäude von [[Fürstenwalde/Spree]] aufgehängt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fuerstenwalde-spree.de/news/15/294998/pressemitteilungen/einladung-zum-besuch-des-frauenortes-f%C3%BCr-clara-grunwald-in-f%C3%BCrstenwalde-und-neuendorf-im-sande.html Gedenken in Fürstenwalde/Spree.] fuerstenwalde-spree.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein [[Stolperstein]] an ihrem früheren Wohnort in [[Berlin-Hansaviertel]], Klopstockstraße 19 (früher: Cuxhavener Straße 18) erinnert an Clara Grunwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Montessori-Einrichtungen tragen ihren Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.clara-grunwald-grundschule.de/_rubric/index.php?rubric=CG+Startseite |titel=Clara-Grunwald-Grundschule Montessori-Schule |hrsg=Clara-Grunwald-Grundschule |abruf=2024-02-25 |kommentar=Berlin, [[Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg|Friedrichshain-Kreuzberg]]}}&amp;lt;br /&amp;gt; [http://www.claragrunwaldschulefreiburg.de/ Clara-Grunwald-Schule.] ([[Rieselfeld (Freiburg im Breisgau)|Freiburg-Rieselfeld]]).&amp;lt;br /&amp;gt; [http://www.clara-grunwald-schule.de/ Clara-Grunwald-Schule.] ([[Hamburg-Allermöhe]])&amp;lt;br /&amp;gt; [http://www.montessori-unterschleissheim.de/ Montessori-Schule Clara Grunwald.] ([[Unterschleißheim]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Ortsteil [[Berlin-Wedding]] wurde eine Jugendeinrichtung nach Clara Grunwald benannt, da eines der ersten Montessori-Kinderhäuser sich in der Nachbarschaft befand (Leopoldplatz). Außerdem tragen mehrere Grundschulen, wie die im Hamburger Stadtteil [[Hamburg-Allermöhe|Allermöhe]], im Freiburger Stadtteil [[Rieselfeld (Freiburg im Breisgau)|Rieselfeld]] und im Berliner Stadtteil [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]] ihren Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Methode der wissenschaftlichen Pädagogik der Ärztin und Psychologin Dr. Maria Montessori.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Neue Erziehung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1920, Heft 10, S. 421–426.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Montessori-Methode, Hrsg.: [[Paul Oestreich]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schöpferische Erziehung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1920, S. 32–35.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Montessori-Methode.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für christliche Erziehungswissenschaft und Schulpolitik&amp;#039;&amp;#039;, 1921, Heft 8, S. 321–324.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Kind ist der Mittelpunk.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Axel Holtz. Ulm 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Montessori-Erziehung in Familie, Kinderhaus und Schule.&amp;#039;&amp;#039; Berlin o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Berger (Pädagoge)|Manfred Berger]]: &amp;#039;&amp;#039;Clara Grunwald – ein Weg, der in Auschwitz endet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Praxis der Sozialpädagogik&amp;#039;&amp;#039;, 1993, Heft 2, S. 106.&lt;br /&gt;
* Manfred Berger: &amp;#039;&amp;#039;Clara Grunwald. Wegbereiterin der Montessori-Pädagogik.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2000; [http://brandes-apsel-verlag.de/cgi-bin/germinal_shop.exe/VOLL?session_id=80AE499F-AE14-4CD7-BE2C-8E27EEDA3178&amp;amp;titel_id=8300294&amp;amp;titel_nummer=8300294&amp;amp;caller=brap&amp;amp;backpage=brap_autor2Titel.html&amp;amp;verlag=83 brandes-apsel-verlag.de]&lt;br /&gt;
* Manfred Berger: &amp;#039;&amp;#039;Clara Grunwald – Eine Wegbereiterin der modernen Erlebnispädagogik?&amp;#039;&amp;#039; Lüneburg 1994.&lt;br /&gt;
* Doris von Hatzfeld: &amp;#039;&amp;#039;Clara Grunwald und Emmy Bergmann. Zwei Schwestern im Einsatz (1919–1933) für die Montessori-Pädagogik. Ein Beitrag zur Geschichte der Montessori-Pädagogik in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Augsburg 2000.&lt;br /&gt;
* Diana Stiller: &amp;#039;&amp;#039;Clara Grunwald und Maria Montessori – Die Entwicklung der Montessori-Pädagogik in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Diplomica Verlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-8366-6522-3.&lt;br /&gt;
* [[Egon Larsen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Und doch gefällt mir das Leben“. Die Briefe der Clara Grunwald.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Und doch gefällt mir das Leben.“ Die Briefe der Clara Grunwald 1941 bis 1943&amp;#039;&amp;#039;. Prolog Sabine Krusen. Neuauflage. Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin 2015, ISBN 978-3-95565-120-6.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629152239/http://www.bautz.de/bbkl/g/grunwald_c.shtml |band=21|spalten=573-585|autor=Manfred Berger|artikel=Grunwald, Clara}}&lt;br /&gt;
* Manfred Berger: &amp;#039;&amp;#039;Pioniere der Früh- und Hortpädagogik: Clara Grunwald.&amp;#039;&amp;#039; In: Irmgard. M. Burtscher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für ErzieherInnen in Krippe, Kindergarten, Kita und Hort.&amp;#039;&amp;#039; 78, Juni 2014, S. 1–20.&lt;br /&gt;
* Manfred Berger: &amp;#039;&amp;#039;Frauen in sozialer Verantwortung: Clara Grunwald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Jugend&amp;#039;&amp;#039;, 2015, Heft 6, S. 274–278.&lt;br /&gt;
* [[Rengha Rodewill]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Pappenheims – Aus den Tagebüchern einer Berliner Familie 1910–1920. [[Friedrich Fröbel]], Maria Montessori – Revolutionäre Ideen von Kindheit.&amp;#039;&amp;#039; artesinex Verlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-9821614-1-9, S. 48–50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/clara-grunwald/DE-2086/lido/5d91ef5112a642.40976816 Text zu Clara Grunwald.] Portal Rheinische Geschichte.&lt;br /&gt;
* [http://www.nifbe.de/component/themensammlung?view=item&amp;amp;id=348:clara-grunwald-1877-1943&amp;amp;catid=37 Text zu Clara Grunwald.] Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* {{stolpersteine-berlin.de |Pfad=klopstockstrasse/19-23/clara-grunwald |ID=197 |Eintrag=Clara Grunwald}}&lt;br /&gt;
* [https://frauenorte-brandenburg.de/clara-grunwald/ Clara Grunwald.] FrauenOrte Land Brandenburg.&lt;br /&gt;
* [http://www.montessori-deutschland.de/fileadmin/freigabe/dachverband/Centenary_2007/MM_Hist.Hintergrund_in_D_v4.pdf Historische Entwicklung der Montessori-Pädagogik in Deutschland.] (PDF) montessori-deutschland.de&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118761234}}&lt;br /&gt;
* Ingrid Plümer: &amp;#039;&amp;#039;Eine bedingungslose Kämpferin. Clara Grunwald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Herbstzeitlese&amp;#039;&amp;#039;, Oktober/November 2024, Ausgabe 169, S. 3; [https://www.herbstzeitlese-ol.de/Hzl169.pdf herbstzeitlese-ol.de] (PDF; 3,2&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118761234|LCCN=n85380104|VIAF=40174023}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grunwald, Clara}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin-Friedrichshain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria Montessori]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Mitte ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grunwald, Clara&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Lehrerin und Protagonistin der Montessori-Pädagogik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juni 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rheydt]] (heute Stadtteil von Mönchengladbach)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=April 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Auschwitz-Birkenau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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