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	<title>Clara Fey - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T12:56:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Clara_Fey&amp;diff=596657&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: entbehrliches „aber“ gelöscht, da die zweite Aussage die vorausgegangene nicht einschränkt</title>
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		<updated>2024-06-05T09:26:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;entbehrliches „aber“ gelöscht, da die zweite Aussage die vorausgegangene nicht einschränkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Clara fey.jpg|mini|Clara Fey als Generaloberin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Clara Fey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. April]] [[1815]] in [[Aachen]]; † [[8. Mai]] [[1894]] in [[Simpelveld]], [[Niederlande]]) war [[Ordensschwester]] und Gründerin der Kongregation der [[Schwestern vom armen Kinde Jesus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 2018 sprach Papst [[Franziskus (Papst)|Franziskus]], stellvertretend durch Kardinal [[Angelo Amato]], Clara Fey in Aachen [[Seligsprechung|selig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeichnung clarafey.jpg|mini|hochkant|Jugendbildnis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clara Fey war das vierte von fünf Kindern des wohlhabenden Aachener Tuchfabrikanten Louis Fey und seiner Frau Katharina. Ihr Vater starb an den Folgen eines [[Schlaganfall]]s, als sie fünf Jahre alt war. Clara besuchte die städtische „Weibliche Erziehungsanstalt [[Leonhard von Limoges|St. Leonhard]]“ in Aachen, wo sie Schülerin [[Luise Hensel]]s wurde. Diese hatte in der Folge großen Einfluss auf die Entwicklung Claras und ihrer Mitschülerinnen [[Pauline von Mallinckrodt]] und [[Franziska Schervier]], die später ebenfalls Schwesternkongregationen gründeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon früh nahm Clara Fey Anteil am Schicksal von Waisenkindern und Kinder armer Eltern, deren Anzahl mit dem Wachstum der Industriearbeiterschaft auch in ihrer Heimatstadt ständig zunahm. Unterstützt unter anderem von ihrem Bruder Andreas Fey, der [[Kaplan]] an der [[St. Paul (Aachen)|St.-Paul-Kirche]] des [[Dominikanerkloster Aachen|ehemaligen Dominikanerklosters]] in Aachen war, sprach man im Freundeskreis ihrer Familie und der interessierten Mitschülerinnen im Rahmen regelmäßiger Sonntagsgespräche immer wieder darüber, wie vernachlässigten Kindern zu helfen sei. Konkreter wurden die Überlegungen, nachdem Clara Fey 1830 ihre Ausbildung an der Höheren Töchterschule [[St. Leonhard Gymnasium|St. Leonhard Aachen]] beendet hatte. So eröffnete Clara Fey zusammen mit einigen Freundinnen im Jahr 1837 aus eigenen Mitteln eine [[Armenschule]] und mietete dazu eigene Räume an, die schon 1840 erweitert werden mussten. Im Jahr 1842 erhielt sie die Genehmigung zur Nutzung des alten Aachener Dominikanerklosters in der Jakobstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gründete Clara Fey am 2. Februar 1844 zusammen mit Wilhelmine Istas, Leocadia Startz und Louise Vossen die Gemeinschaft der Schwestern vom armen Kinde Jesus und wurde dabei unter anderem von ihrem Bruder Andreas, dem Pfarrer [[Wilhelm Sartorius]], dem aus seiner [[Diözese]] in [[Luxemburg]] vertriebenen [[Bischof]] [[Johannes Theodor Laurent]] und dem Oberpfarrer [[Leonhard Aloys Joseph Nellessen]] unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft stellte sich zur Aufgabe, vor allem bedürftigen Kindern und Jugendlichen durch die Möglichkeit einer schulischen Ausbildung und durch soziale Unterstützung zur Seite zu stehen. Im Jahr 1845 wurden die Statuten beim zuständigen [[Erzbischof]] von [[Köln]], [[Johannes von Geissel|Johannes Kardinal von Geissel]], zur Genehmigung vorgelegt, der 1848 der Errichtung der neuen [[Kongregation (Ordensgemeinschaft)|Kongregation]] zustimmte. Die Schwestern trugen seitdem einen schwarzen [[Habit]] als Zeichen der [[Buße (Christentum)|Buße]] und darüber das weiße [[Skapulier]] der Dominikaner, da Clara Fey ihr Werk unter den Schutz des heiligen [[Dominikus]] gestellt hatte. Zwei Jahre später konnten die ersten neuen Schwestern die [[Ordensgelübde|Profess]] ablegen, und Clara Fey wurde zur Oberin gewählt. Am 12. Mai 1869 wurde die Kongregation von Papst [[Pius IX.]] als [[Institut päpstlichen Rechts]] anerkannt, und 1888 wurden von Papst [[Leo XIII.]] die an die [[Augustinusregel]] angelehnten Konstitutionen des Ordens bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell wuchs der Orden auf etwa 600 Schwestern an. Bis auf ein Haus in [[Burtscheid|Aachen-Burtscheid]], das zur Pflege kranker Schwestern diente, mussten 1878 im Zuge des [[Kulturkampf]]es alle 27 Niederlassungen in [[Preußen]] geschlossen werden. Clara Fey wurde ausgewiesen und gründete im niederländischen Simpelveld ein neues [[Mutterhaus]], genannt „Haus Loreto“. Die Schwestern fanden auch in England, Belgien und Frankreich neue Betätigungsfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Kulturkampfes im Jahr 1887 kehrte ein Teil der Ordensschwestern nach Preußen zurück, wo sie fünf Ordenshäuser wiedereröffnen konnten. Clara Fey selbst blieb in Simpelveld und wurde 1888 zur Generaloberin gewählt. Sie starb am 8. Mai 1894 im neuen Mutterhaus in Simpelveld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grab ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reliquienstätte Clara Fey.JPG|mini|Letzte Ruhestätte in der Kind-Jesus-Kapelle Aachen]]&lt;br /&gt;
Clara Fey wurde auf dem Schwesternfriedhof in Simpelveld begraben. Veranlasst durch die wachsende Verehrung und die Fortschritte im diözesanen Teil des Seligsprechungsprozesses (siehe unten) bis zur die Stufe der „Recognitio“ (d. h. der feierlichen Öffnung des Sarges zur Identifizierung der Gebeine und zur Entnahme von [[Reliquie]]n) wurden die sterblichen Überreste Sr. Claras im Jahre 1934 in die Klosterkirche des Mutterhauses in Simpelveld [[Umbettung|umgebettet]]. Als die Kongregation das Mutterhaus in Simpelveld im Jahre 2012 aufgab,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schwester Clara Fey wird selig gesprochen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;KirchenZeitung für das Bistum Aachen&amp;#039;&amp;#039;, 21. Mai 2017, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden sie in die Domgruft des [[Aachener Dom]]s überführt. Schließlich fanden ihre Reliquien im Mai 2018 anlässlich der Feierlichkeiten ihrer Seligsprechung ihre endgültig letzte Ruhestätte in der Kind-Jesus-Kapelle des ehemaligen Mutterhauses der Kongregation in der Jakobstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verehrung und Seligsprechung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20180527 Maastricht Heiligdomsvaart 056.jpg|mini|Schwestern vom armen Kinde Jesus mit [[Gonfanon|Prozessionsfahnen]], die die selige Clara Fey zeigen, bei der [[Heiligtumsfahrt Maastricht]] (2018)]]&lt;br /&gt;
Schon wenige Jahre nach ihrem Tod begannen die Bemühungen um die Eröffnung des [[Seligsprechung]]sprozesses. Die Kongregation der Schwestern vom armen Kinde Jesus leitete dies 1916 ein. 1958 wurde der apostolische Seligsprechungsprozess in Rom eingeleitet. Papst [[Johannes Paul II.]] erkannte Clara Fey am 14. Mai 1991 den heroischen Tugendgrad zu und erhob sie zur [[Ehrwürdiger Diener Gottes|ehrwürdigen Dienerin Gottes]]. Am 4. Mai 2017 erkannte Papst [[Franziskus (Papst)|Franziskus]] das für die Seligsprechung notwendige Wunder an.&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemitteilung der Kongregation der Schwestern vom armen Kinde Jesus: [http://www.manete-in-me.org/eine-freudige-nachricht/ &amp;#039;&amp;#039;Seligsprechung Clara Feys – eine freudige Nachricht&amp;#039;&amp;#039;], 4. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Seligsprechung erfolgte am 5. Mai 2018 im Aachener Dom.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Katholische Nachrichtenagentur]], 6. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Präfekt der [[Dikasterium für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse|Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse]], [[Kurienkardinal]] [[Angelo Amato]], der der Seligsprechungsfeier im [[Aachener Dom]] präsidierte, bezeichnete Fey als „eine wahre Heldin der Evangeliums“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-gottesdienst/clara-fey-aachen-seliggesprochen-pontifikalamt-im-aachener-dom Clara Fey in Aachen seliggesprochen], Domradio, 5. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Aachener Bischof [[Helmut Dieser]] erklärte sie zu einer der Schutzpatroninnen des Anfang 2018 im [[Bistum Aachen|Bistum]] eingeleiteten „synodalen Gesprächs- und Veränderungsprozesses“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/silvesterpredigt-bischof-dieser-zeigt-herausforderungen-fuer-das-bistum-auf-1.1793335 |wayback=20180111135424 |text=&amp;#039;&amp;#039;Silvesterpredigt: Bischof Dieser zeigt Herausforderungen für das Bistum auf&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-04-03 01:53:03 InternetArchiveBot }}. [[Aachener Zeitung]], 1. Januar 2018. Abgerufen am 18. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbreitung der Kongregation ==&lt;br /&gt;
Die Kongregation zählte bei Clara Feys Tod bereits 1160 Mitglieder. 1923 wurden die ersten Konvente in Südamerika gegründet. Heute leben etwa 450 Schwestern in Belgien, Deutschland, England, Lettland, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Spanien, Kasachstan, Kolumbien, Peru und Indonesien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.die-tagespost.de/kirche/aktuell/clara-fey-wird-im-mai-2018-seliggesprochen-art-181843 |titel=Clara Fey wird im Mai 2018 seliggesprochen |hrsg=[[Die Tagespost]] |datum=2017-09-21 |zugriff=2017-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clara Fey als Namensgeberin ==&lt;br /&gt;
Mehrere Schulen in Deutschland, Holland, Belgien und Österreich tragen oder trugen den Namen von Clara Fey, darunter das [[Erzbischöfliches Clara-Fey-Gymnasium|Clara-Fey-Gymnasium]] in Bonn, die Bischöfliche Clara-Fey-Schule (Gymnasium und Realschule)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cfs-schleiden.de/ |titel=Home |zugriff=2019-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Schleiden]] sowie die inklusiv geführte Clara-Fey-Schule in [[Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Pfülf]]: &amp;#039;&amp;#039;M. Clara Fey&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg 1907.&lt;br /&gt;
* Ignaz Watterott: &amp;#039;&amp;#039;Mutter Klara Fey, Stifterin der Genossenschaft der Schwestern vom armen Kinde Jesus&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg, 5. Aufl. 1928 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-80907}}).&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|118|118|Fey, Klara|Joseph Brosch|118686984}}&lt;br /&gt;
* Joseph Solzbacher: &amp;#039;&amp;#039;Die „Heilige Freundschaft“ zwischen Clara Fey und Wilhelm Sartorius. Ein Beitrag zur Geschichte der Frömmigkeit, besonders im Aachen des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Kühlen, Mönchengladbach 1972, ISBN 3-87448-073-9.&lt;br /&gt;
* Robert O. Claeßen: &amp;#039;&amp;#039;Clara Fey (1815–1894).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1980, ISBN 3-7867-0833-9, S. 51–63 (Nachdruck bei Aschendorff, Münster 2022, [https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17579 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Dieter Wynands: &amp;#039;&amp;#039;Clara Fey (1815–1894)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;, Band 9. Hrsg. von [[Wilhelm Janssen (Historiker)|Wilhelm Janssen]]. Rheinland Verlag, Köln 1982, S. 179–198.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schaffer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/clara-fey-/DE-2086/lido/57c6ad04c12383.78322441 Clara Fey (1815–1894), Ordensgründerin]&amp;#039;&amp;#039;, im Online-&amp;#039;&amp;#039;Portal Rheinische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht am 7. März 2013.&lt;br /&gt;
* Ilona H. Winkelhausen: &amp;#039;&amp;#039;Fey, Clara.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hugo Maier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Who is who der Sozialen Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; Lambertus, Freiburg 1998, ISBN 3-7841-1036-3, S. 170f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118686984}}&lt;br /&gt;
* [http://www.suitbertus.de/Schule/Geschichte/schwestern.htm Zum 100. Todestag]&lt;br /&gt;
* [http://www.manete-in-me.org/ Website der Kongregation der Schwestern vom armen Kinde Jesus], dort: {{Webarchiv|url=http://www.manete-in-me.org/page.php?page=histo |wayback=20050215183512 |text=Streiflichter auf eine Aachener Ordensgründerin}}&lt;br /&gt;
* {{orden|w|f|fey-clara}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.manete-in-me.org/page.php?page=heilig_tab |wayback=20070927040128 |text=Zum Prozess der Heiligsprechung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118686984|LCCN=no2007036665|VIAF=15563709}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fey, Clara}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordensangehöriger (römisch-katholisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordensgründer (römisch-katholisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1815]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fey, Clara&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche katholische Ordensgründerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. April 1815&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1894&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Simpelveld]], Niederlande&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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