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	<title>Cislon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 6. März 2022 um 23:09 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
 | NAME=Cislon&lt;br /&gt;
 | BILD=Cucul (Cislon).JPG&lt;br /&gt;
 | BILDBESCHREIBUNG=Der Cislon von Westen her gesehen&lt;br /&gt;
 | HÖHE=1563&lt;br /&gt;
 | HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
 | HÖHE-ANMERKUNG=&lt;br /&gt;
 | LAGE= [[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
 | GEBIRGE=[[Fleimstaler Alpen]]&lt;br /&gt;
 | BREITENGRAD=46.330691&lt;br /&gt;
 | LÄNGENGRAD=11.340637&lt;br /&gt;
 | REGION-ISO=IT-BZ&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cislon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zislon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Betonung auf der zweiten Silbe; auch &amp;#039;&amp;#039;Cisloner Berg&amp;#039;&amp;#039;, [[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Monte Cislón&amp;#039;&amp;#039;) ist ein {{Höhe|1563}} hoher Berg in den [[Fleimstaler Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Cislon bildet einen breiten, großteils bewaldeten und in Südwest-Nordost-Richtung verlaufenden Bergrücken, der im [[Naturpark Trudner Horn]] unter Schutz gestellt ist. Im Westen fällt er – mit einigen Abbrüchen – zum [[Südtiroler Unterland|Unterland]] genannten Abschnitt des [[Etschtal]]s in [[Südtirol]] ([[Italien]]) hin ab. Auf einigen vorgelagerten Terrassen befindet sich dort die Gemeinde [[Montan]] mit dem gleichnamigen Hauptort und den [[Fraktion (Italien)|Fraktionen]] [[Glen (Montan)|Glen]], [[Pinzon (Montan)|Pinzon]] und [[Kalditsch]]. Ein ins Etschtal vorgeschobener Ausläufer ist der Hügel [[Castelfeder]]. Gegen Süden fällt der Cislon zum [[Trudner Bach]] ins [[Mühlental (Unterland)|Mühlental]] ab, das ihn von der [[Königswiese]] und vom [[Trudner Horn]] trennt, gegen Norden zum [[Schwarzenbach (Etsch)|Schwarzenbach]] ins [[Holental]], hinter dem der [[Regglberg]] beginnt. Auf seiner Ostseite befindet sich auf einem Sattel das Dorf [[Truden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weitläufige, bewaldete Gipfelplateau steigt von Südwesten nach Nordosten leicht an. Im Südwesten, nahe den &amp;#039;&amp;#039;Cislonwände&amp;#039;&amp;#039; genannten Abbrüchen ins Tal des Trudner Bachs befindet sich die bewirtschaftete &amp;#039;&amp;#039;Cisloner Alm&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1249}}). Im Nordosten erreicht der Cislon an einer wenig markanten, &amp;#039;&amp;#039;Cucul&amp;#039;&amp;#039; genannten Kuppe seinen höchsten Punkt mit {{Höhe|1563}} Höhe. Oberhalb des Felsabbruchs zum Tal des Schwarzenbachs am Nordende des Plateaus liegt die &amp;#039;&amp;#039;Hochwand&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1301}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cislon von Süden 1.jpg|mini|Der Cislon mit der gut erkennbaren Cisloner Alm von Süden aus gesehen, rechts das Dorf Truden]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1234 wurde der Cislon in einem lateinischen Text als &amp;#039;&amp;#039;saso montis Ciani que mons est ilorum de Trodena&amp;#039;&amp;#039; erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Huter]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Tiroler Urkundenbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Abt. I, Band 3. Innsbruck: Wagner 1957, S. 61, Nr. 1007.&amp;lt;/ref&amp;gt;, um 1500 taucht er auf Deutsch als &amp;#039;&amp;#039;Zys&amp;#039;&amp;#039; auf, in einer [[Gefürstete Grafschaft Tirol|Tiroler landesfürstlichen]] Waldbeschreibung von 1558 als &amp;#039;&amp;#039;Zisslon&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Stolz (Historiker)|Otto Stolz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbreitung des Deutschtums in Südtirol im Lichte der Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbreitung des Deutschtums im Bozner Unterland und Überetsch sowie in den deutschen Gemeinden im Nonsberg und Fleimstal.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München-Berlin 1928, S. 207, Anm. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Atlas Tyrolensis]] aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts vermerkten ihn die Kartographen als &amp;#039;&amp;#039;Zislon B.&amp;#039;&amp;#039; Vermutlich handelt es sich dabei um eine Ableitung aus dem lateinischen &amp;#039;&amp;#039;caesa&amp;#039;&amp;#039; mit der Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;Hecke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zaun&amp;#039;&amp;#039; und verweist auf ein abgezäuntes Almgelände.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Egon Kühebacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen Südtirols und ihre Geschichte. Die geschichtlich gewachsenen Namen der Gebirgszüge, Gipfelgruppen und Einzelgipfel Südtirols.&amp;#039;&amp;#039; Athesia, Bozen 2000, ISBN 88-8266-018-4, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Fleimstaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Trudner Horn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Montan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Truden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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