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	<title>Cirkwehrum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T22:59:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cirkwehrum&amp;diff=1352108&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg</title>
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		<updated>2025-09-26T08:01:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Cirkwehrum&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hinte&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Cirkwehrum.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/26/13/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/10/13/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 1 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 184&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca            = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/030641 |titel=Gemarkung Cirkwehrum, Gemeinde Hinte |werk=GEOindex |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26759&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04925&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Cirkwehrumer Kirche36.jpg|mini|Kirche im Dorfzentrum von Cirkwehrum]]&lt;br /&gt;
Das [[Ostfriesland|ostfriesische]] Warfendorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cirkwehrum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis Anfang der 1970er Jahre eine selbständige Gemeinde. Von 1965 bis 1972 gehörte es zur [[Samtgemeinde]] Hinte.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Leiner: &amp;#039;&amp;#039;Panorama Landkreis Norden&amp;#039;&amp;#039;. Norden 1972, {{DNB|730068935}}, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jetzt ist das Dorf eine Ortschaft innerhalb der Einheitsgemeinde [[Hinte]]. Cirkwehrum zählte 2019 circa 188 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hinte&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname Cirkwehrum hat im Laufe der Jahrhunderte manche Veränderungen erfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieser Abschnitt orientiert sich, wenn nicht anders angegeben, an [[Arend Remmers]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Aaltukerei bis Zwischenmooren. Die Siedlungsnamen zwischen Dollert und Jade.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Schuster, Leer 2004, ISBN 3-7963-0359-5, S. 50, Sp I (Artikel &amp;#039;&amp;#039;Cirkwehrum&amp;#039;&amp;#039;), S. 277, Sp II und 278 Sp. I (Artikel &amp;#039;&amp;#039;Wehr&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; So findet sich zum Beispiel im [[Ostfriesisches Urkundenbuch|Ostfriesischen Urkundenbuch]] für 1346 die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Cirquerum&amp;#039;&amp;#039; und für 1381 &amp;#039;&amp;#039;Sircweren&amp;#039;&amp;#039;. Das &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-Statistische Verzeichnis&amp;#039;&amp;#039; für das [[Königreich Hannover]] nannte für 1825 zum ersten Mal die bis heute gültige Namensform &amp;#039;&amp;#039;Cirkwehrum&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Herleitung des Ortsnamens angeht, existieren verschiedene Deutungen. Der Namensforscher [[Bernhard Brons (Kaufmann, 1831)|Bernhard Brons]] vermutet in dem ersten Namensteil den Rufnamen &amp;#039;&amp;#039;Cir[c]k&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Cirik&amp;#039;&amp;#039; während zum Beispiel [[Gerhard Ohling]] annimmt, dass er sich vom [[Altfriesisch|altfriesischen]] &amp;#039;&amp;#039;zerke&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;ziurke&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kirche&amp;#039;&amp;#039;) herleitet. Bei &amp;#039;&amp;#039;-wehrum&amp;#039;&amp;#039;, dem zweiten Bestandteil des Namens, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Dativ-Plural des altfriesischen &amp;#039;&amp;#039;were&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wehr&amp;#039;&amp;#039;; gemeint sind hier Anlagen „zur Abwehr und Ableitung unerwünschten Wassers“). In der [[Mittelniederdeutsch|mittelniederdeutschen]] Periode wurde &amp;#039;&amp;#039;wehrum&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;weren&amp;#039;&amp;#039; (vergleiche &amp;#039;&amp;#039;Cirquerum&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;Sircweren&amp;#039;&amp;#039;). Ob es sich bei der für 1825 belegten Namensendung um eine Rückbesinnung auf die ursprüngliche Namensform oder um eine Angleichung an die sogenannten häufigen &amp;#039;&amp;#039;um&amp;#039;&amp;#039;-Namen ostfriesischer Ortschaften&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel [[Canum]], [[Pewsum]], [[Pilsum]], [[Wybelsum]] etc.&amp;lt;/ref&amp;gt; handelt, ist umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Volksetymologie|volksetymologische]] Legende erklärt die Entstehung des Ortsnamens so: Ein Fuhrmann namens Cirk hatte Steine für den Bau eines bedeutenden Gebäudes geladen. Als er mit seinem Fuhrwerk an die Stelle des heutigen Ortes Cirkwehrum angelangt war, hörte er den Ruf „Cirk, wehr um!“ ([[Ostfriesisches Platt|ostfriesisches Plattdeutsch]]: „Cirk, wieder zurück!“). Eine Brücke, über die sein geplanter Weg führen sollte, war eingestürzt. Voller Zorn entlud Cirk daraufhin die Steine an Ort und Stelle. Ein erstes kleines Häuschen, das damit sogleich errichtet wurde, habe den Namen &amp;#039;&amp;#039;Cirkwehrum&amp;#039;&amp;#039; getragen und sei zur Keimzelle des späteren Dorfes geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;Anne Haak-Lübbers: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Norden (Regierungsbezirk Aurich). Kreisbeschreibung mit Raumordnungsplan.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Landkreise in Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Walter Dorn Verlag, Bremen-Horn 1951, S. 67, Sp I.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Lage und Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Cirkwehrum ist eine sogenannte [[Haufensiedlung]]. Die [[Warft]], auf der sie liegt, erreicht eine Höhe von 3,9 Metern über [[Normalnull]]. Im Westen berührt Cirkwehrum ein [[Kleimarsch|Kleimarsch-]], im Osten ein [[Knickmarsch]]gebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Cirkwehrum.pdf Ortsartikel &amp;#039;&amp;#039;Cirkwehrum, Gemeinde Hinte, Landkreis Aurich&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) Ostfriesische Landschaft.de; abgerufen am 11. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cirkwehrum grenzt im Norden und Westen an die [[Krummhörn]]er Ortschaft [[Uttum]], im Süden an [[Westerhusen]] und Hinte sowie im Osten an [[Osterhusen]] und [[Canhusen]]. Nach Hinte, dem Hauptort der Kommunalgemeinde, sind es ungefähr 3 Kilometer in nordwestlicher Richtung. Die Kreisstraße &amp;#039;&amp;#039;K 229&amp;#039;&amp;#039; verbindet den Ort nach Norden hin mit der [[Landesstraßen in Niedersachsen|Landesstraße]] &amp;#039;&amp;#039;L 4&amp;#039;&amp;#039;, in die sie bei [[Jennelt]] einmündet. Nach Süden hin verbindet die &amp;#039;&amp;#039;K 229&amp;#039;&amp;#039; Cirkwehrum mit der [[Bundesstraße 210]], auf die sie im Stadtgebiet von [[Emden]] trifft. Die [[Verkehrsverbund Ems-Jade|VEJ]]-Buslinie 423b verbindet Cirkwehrum mit dem Krummhörner Hauptort [[Pewsum]] und mit dem Emder Hauptbahnhof.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vej-bus.de/download/1551952753_7956_karte2019digital.pdf &amp;#039;&amp;#039;Streckenkarte&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 4,5&amp;amp;nbsp;MB) VEJ-Bus.de; abgerufen am 9. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;  Tagsüber verkehrt der Bus in beide Richtungen stündlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Anfänge Cirkwehrums liegen im Dunkeln. Erste dokumentierte Erwähnungen stammen aus der Mitte des 14. Jahrhunderts. Danach befand sich in der Ortschaft ein befestigtes Anwesen, das sich im Besitz des einflussreichen [[Osterhusen|Osterhuser]] [[Ostfriesische Häuptlinge|Häuptling]] [[Folkmar Allena]] befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Tilemann Dothias Wiarda: &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band I (bis 1439). August Friedrich Winter, Aurich 1791, S. 373&amp;lt;/ref&amp;gt; 1379 wurde die Burg nach der Schlacht bei [[Loppersum (Hinte)|Loppersum]] durch [[Ocko I. tom Brok|Ocko tom Brok]] vollständig eingeäschert. Nach dem Wiederaufbau wurde die Burg 1436 (vermutlich durch Hamburger Militär) erneut zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hinte&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.hinte.de/ortschaft/cirkwehrum.html |wayback=20200805132101 |text=Hinte.de: &amp;#039;&amp;#039;Cirkwehrum&amp;#039;&amp;#039; }}, abgerufen am 31. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundertelang waren die natürlichen [[Tief (Fließgewässer)|Tiefs]] und die Entwässerungskanäle, die die Krummhörn in einem dichten Netz durchziehen, der wichtigste Verkehrsträger. Über Gräben und Kanäle waren nicht nur die Dörfer, sondern auch viele Hofstellen mit der Stadt Emden und dem Hafenort Greetsiel verbunden. Besonders der Bootsverkehr mit Emden war von Bedeutung. Dorfschiffer übernahmen die Versorgung der Orte mit Gütern aus der Stadt und lieferten in der Gegenrichtung landwirtschaftliche Produkte: „Vom Sielhafenort transportierten kleinere Schiffe, sogenannte Loogschiffe, die umgeschlagene Fracht ins Binnenland und versorgten die Marschdörfer (loog = Dorf). Bis ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert belebten die Loogschiffe aus der Krummhörn die Kanäle der Stadt Emden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Harm Wiemann, Johannes Engelmann: &amp;#039;&amp;#039;Alte Straßen und Wege in Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesland im Schutze des Deiches.&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Selbstverlag, Pewsum 1974, {{DNB|750347147}}, S. 169.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1824 schrieb der Kulturhistoriker [[Fridrich Arends]] in seiner &amp;#039;&amp;#039;Erdbeschreibung des Fürstenthums Ostfriesland und des Harlingerlandes&amp;#039;&amp;#039;: „Mit Wasser ist kein Amt reichlicher versehen wie dieses. (…) Im Winter und Frühling geschieht der Transport des Korns und sonstiger Güter sowohl in diesem als im Greetmer Amt immer zu Wasser, welches bei den schlechten [[Kleiweg]]en in der Jahreszeit außerordentlichen Nutzen hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;Fridrich Arends: &amp;#039;&amp;#039;Erdbeschreibung des Fürstenthums Ostfriesland und des Harlingerlandes&amp;#039;&amp;#039;. Emden 1824, S. 279 ff. ({{archive.org|bub_gb_iE0QAAAAYAAJ|Blatt=n300}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Torf, der zumeist in den [[Moorkolonisierung in Ostfriesland#Fehnsiedlungen|ostfriesischen Fehnen]] gewonnen wurde, spielte über Jahrhunderte eine wichtige Rolle als Heizmaterial für die Bewohner der [[Krummhörn]]. Die Torfschiffe brachten das Material auf dem ostfriesischen Kanalnetz bis in die Dörfer der Krummhörn, darunter auch nach Cirkwehrum. Auf ihrer Rückfahrt in die Fehnsiedlungen nahmen die Torfschiffer oftmals Kleiboden aus der Marsch sowie den Dung des Viehs mit, mit dem sie zu Hause ihre [[Torfstich|abgetorften]] Flächen düngten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunther Hummerich: &amp;#039;&amp;#039;Die Torfschifffahrt der Fehntjer in Emden und der Krummhörn im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Emder Jahrbuch für historische Landeskunde Ostfrieslands.&amp;#039;&amp;#039; Band 88/89 (2008/2009), S. 142–173, hier S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1919 kam es zu sogenannten „Speckumzügen“ Emder Arbeiter, an die sich Landarbeiterunruhen anschlossen. Zusammen mit dem [[Rheiderland]] war der Landkreis Emden der am stärksten von diesen Unruhen betroffene Teil Ostfrieslands. Arbeiter brachen in geschlossenen Zügen in die umliegenden Dörfer auf und stahlen Nahrungsmittel bei Bauern, wobei es zu Zusammenstößen kam. Die Lage beruhigte sich erst nach der Entsendung von in der Region stationierten Truppen der [[Reichswehr]]. Als Reaktion darauf bildeten sich in fast allen Ortschaften in der Emder Umgebung [[Einwohnerwehr]]en. Die Einwohnerwehr Cirkwehrums umfasste 16 Personen. Diese verfügten über zehn Waffen. Aufgelöst wurden die Einwohnerwehren erst nach einem entsprechenden Erlass des preußischen Innenministers [[Carl Severing]] am 10. April 1920.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Bernhard Eden: &amp;#039;&amp;#039;Die Einwohnerwehren Ostfrieslands von 1919 bis 1921.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Emder Jahrbuch für historische Landeskunde Ostfrieslands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 65, 1985, S. 81–134, hier S. 94, 98, 105, 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde Cirkwehrum in die Gemeinde Hinte eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982 |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart / Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=263}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Im Ort steht die evangelisch-reformierte [[Cirkwehrumer Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Cirkwehrum.pdf Beschreibung von Cirkwehrum] in der [[Historische Ortsdatenbank für Ostfriesland|Historischen Ortsdatenbank]] der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
* {{Ebidat |ID=7417 |Name=Cirkwehrum |Autor=Stefan Eismann |Abruf=2021-06-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Hinte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Aurich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hinte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Aurich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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