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	<title>Cirksena - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:10:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cirksena&amp;diff=33944&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2023-10-07T15:13:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cirksena-Wappen.png|mini|hochkant=0.9|Stammwappen der Cirksena]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cirksena&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren eine aus einem [[Greetsiel]]er [[Ostfriesische Häuptlinge|Häuptlingsgeschlecht]] hervorgegangene [[Ostfriesland|ostfriesische]] [[Adel]]sfamilie, die ab 1464 als Reichsgrafen und ab 1654 als Reichsfürsten in [[Ostfriesland#Die Herrschaft der Cirksena (1464–1744)|Ostfriesland]] regierte und 1744 im Mannesstamm erlosch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name entstammt dem Häuptlingsgeschlecht der Tzyerza, woraus nach vielen Schreibweisen der Familienname Cirksena wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hajo van Lengen und Manfred-Franz Albrecht |Titel=Die Ostfriesischen Wappen Das Fürstenwappen und das Landschaftswappen |Ort=Aurich, Ostfriesland |Verlag=Ostfriesische Landschaft|Datum=2018 |ISBN=978-3-940601-44-5 |Seiten=25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Cirksena in Ostfriesland ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frisiae-edited.jpg|mini|[[Ostfriesland#Die Herrschaft der Cirksena (1464–1744)|Ostfriesland]] um 1600, gezeichnet von [[Ubbo Emmius]]]]&lt;br /&gt;
Die Cirksena hatten sich im 15. Jahrhundert – nach einer Zeit, die vom Kampf der [[Ostfriesische Häuptlinge|Häuptlingssippen]] um Machtbereiche, Einfluss und Vorherrschaft geprägt war – durchgesetzt. Um 1430 besiegte [[Edzard Cirksena]] als Anführer des [[Freiheitsbund der Sieben Ostfrieslande|Bundes der Freiheit]] seinen Widersacher [[Focko Ukena]]. Die Cirksena erstarkten und traten in die Nachfolge des Häuptlingsgeschlechts der [[tom Brok]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1439 wurde infolge der Auseinandersetzungen von den Hamburgern die Stadt [[Emden]] zunächst auf Widerruf und seit 1453 endgültig an die Cirksena übergeben; bis in das Jahr 1595 verwaltete und beherrschte die Familie die Stadt. Edzards Bruder [[Ulrich I. (Ostfriesland)|Ulrich Cirksena]] wurde 1464 von Kaiser [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]] in den [[Reichsgraf]]enstand erhoben und mit Ostfriesland als [[Grafschaft Ostfriesland|Reichsgrafschaft Ostfriesland]] belehnt. Eine starke Herrschaft konnten die Cirksena in Ostfriesland jedoch nie etablieren. Immer wieder brachen Machtkämpfe mit den selbstbewussten [[Ostfriesische Landschaft|ostfriesischen Ständen]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bibliothek-saur.de/1997_1/64-67.pdf Martin Tielke: &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesische Landschaft&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bedeutendste Herrscher aus dem Hause Cirksena war [[Edzard I. (Ostfriesland)|Edzard der Große]] (1462–1528), unter dessen Führung die Reichsgrafschaft [[Ostfriesland]] ihre größte Ausdehnung erreichte. In seine Regierungszeit fiel auch die Ausbreitung der [[Reformation]] in Ostfriesland. 1654 wurden die Cirksena durch den Kaiser in den Fürstenstand erhoben. [[Carl Edzard]], der letzte Herrscher aus dem Hause Cirksena, starb in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai 1744 (angeblich an einem Glas Buttermilch, das er nach einer Jagd getrunken haben soll) ohne Nachkommen. Unmittelbar darauf nahm [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich der Große]] das Land in Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlösser ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich hatte die Familie ihren Sitz in [[Appingen]]. Nachdem dort der Zugang zum offenen Meer verlandete, verlegte Haro Edzardsna den Familiensitz an das kurz zuvor errichtete [[Siel]], wo sie zwischen 1362 und 1388 die [[Burg Greetsiel]] als [[Geschichte des Burgenbaus in Ostfriesland|Häuptlingsburg]] errichteten. Im Zuge des Aufstiegs der Cirksena zur führenden [[Ostfriesische Häuptlinge|Häuptlingsfamilie]] ließ [[Ulrich I. (Ostfriesland)|Ulrich Cirksena]] die Burg zwischen 1457 und 1460 zu einer Vierflügelanlage mit [[Wehrturm]] ausbauen. Mit Hilfe der Hanse eroberten die Cirksena 1433 Stadt und [[Burg Emden]], wo eine Hansische Garnison eingerichtet wurde. 1439 zog diese Garnison wieder ab und die Hanse übergab die Burg an die Cirksena. 1458 ließ Ulrich Cirksena auch diese Burg erheblich ausbauen. Die Burg Emden war von 1464 bis 1595 Residenz der ostfriesischen Grafen- und Fürstenfamilie. 1447 errichteten sie zudem im [[Auricher Schlossbezirk]] die Averborg. Während der [[Emder Revolution]] stürmten Bürger der Stadt am 19. April 1595 die örtliche Burg und schleiften sie teilweise. Graf [[Edzard II. (Ostfriesland)|Edzard II.]] verlegte daraufhin seine [[Residenzstadt|Residenz]] gezwungenermaßen nach [[Aurich]]. Im 15. Jahrhundert hatten die Cirksena die [[Burg Berum]] geerbt, die Edzard II. zu einem Wasserschloss im Renaissance-Stil ausbauen ließ, die fortan als [[Wittum|Witwensitz]] der Familie diente.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Greetsielburg.jpg|[[Burg Greetsiel]]&lt;br /&gt;
 Emderburg-1640-Merian.jpg|[[Burg Emden]]&lt;br /&gt;
 Aurichschlossaltans.jpg|Die Averborg im [[Auricher Schlossbezirk]]&lt;br /&gt;
 Burg Berum-msu-2021-210-4738.jpg|[[Burg Berum]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Cirksena in Rietberg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Rietberg.jpg|mini|[[Schloss Rietberg (Rietberg)|Schloss Rietberg]]]]&lt;br /&gt;
Die Cirksena stellten von 1581 bis 1699 die Herrscher der [[Grafschaft Rietberg]]. Dies geschah zunächst in [[Personalunion]] mit Ostfriesland, nachdem Graf [[Enno III. (Ostfriesland)|Enno III.]] die Rietbergsche Erbtochter [[Walburgis (Rietberg)|Walburg von Rietberg]] geheiratet hatte. Im [[Berumer Vergleich]] (1600) trat er jedoch die Grafschaft Rietberg an seine Töchter ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ennos Bruder, Graf [[Johann III. (Ostfriesland)|Johann III.]], heiratete mit päpstlichem [[Dispens]] 1601 seine Nichte [[Sabina Catharina]], Ennos Tochter und Erbin Rietbergs. Beide waren zum [[Katholizismus]] konvertiert und begründeten damit die katholische Nebenlinie der Cirksena. Der letzte männliche Nachkomme des Hauses Ostfriesland in Rietberg, Graf [[Ferdinand Maximilian (Ostfriesland)|Ferdinand Maximilian]], starb 1687. Seine Erbtochter [[Maria Ernestine Francisca von Rietberg|Maria Ernestine Francisca]] heiratete 1699 [[Maximilian Ulrich von Kaunitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen der Familie Cirksena zeigt einen gekrönten goldenen [[Jungfrauenadler]] (andere Bezeichnungen: [[Harpyie (Mythologie)|Harpyie]], Engel) auf schwarzem Grund. Dieses Motiv fand in die verschiedensten Nachfolgewappen Eingang. So etwa in das endgültige gräfliche Wappen Ostfrieslands, das Graf [[Rudolf Christian]] im Jahr 1625 festlegte. Hier ziert der Jungfrauenadler das vornehmste, heraldisch rechte obere Wappenfeld. Das Wappen ist bis heute als das Wappen von Ostfriesland in Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die obere Hälfte des Emder Wappens stellt ebenfalls den Cirksena-Jungfrauenadler dar. Die Cirksena residierten bis zur [[Emder Revolution]] im Jahr 1595 in der Stadt Emden. Auch die Emden gegenüberliegende niederländische Stadt [[Delfzijl]] hat das Cirksena-Wappen in das ihrige aufgenommen. Dies ist auf die Herrschaft [[Edzard I. (Ostfriesland)|Edzards des Großen]] im [[Provinz Groningen|Groningerland]] zurückzuführen. Ebenso ist der in der Farbgebung veränderte gekrönte Jungfrauenadler im Wappen des [[Landkreis Aurich|Landkreises Aurich]] auf die Cirksena zurückzuführen. Auch die heutige Gemeinde [[Krummhörn]], in der das Stammland der Cirksena lag, hat das Wappen der Familie in das Gemeindewappen aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Cirksena in der Grafschaft Rietberg die Herrschaft übernommen hatten, fand ihr Emblem auch im Wappen Rietbergs seinen Platz zwischen dem Wappen der alten Herrscherfamilie und dem des [[Harlingerland]]es. Später wurde es durch das Wappen der Familie Kaunitz ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verbindung Ostfrieslands und Rietbergs ist der Cirksena-Adler auch bis heute in umgekehrter Farbgebung (schwarz auf Gold) unten rechts (heraldisch: unten links) im [[Wappen Liechtensteins|Wappen]] des Fürstentums [[Liechtenstein]] zu finden: [[Gundaker von Liechtenstein]] hatte Agnes Cirksena, die zweite Tochter von Graf Enno III. und Walburg von Rietberg, geheiratet und daraus einen Anspruch auf Rietberg abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem [[Krumstert]], einer volkstümlichen Bezeichnung für eine Münze, die im 15. Jahrhundert in Ostfriesland in Umlauf war, war ein steigender Löwe aufgeprägt, den die Cirksena durch einen Jungfrauenadler ersetzten.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Tergast: [http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/Emder_Jahrbuch/EJ21.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Münzen der Grafen von Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Emder Jahrbuch für historische Landeskunde Ostfrieslands|Emder Jahrbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Band 21. 1925, S. 1–13, hier: S. 13 (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Cirksena Wappen.PNG|Stammwappen der Cirksena&lt;br /&gt;
 Coacirksena.jpg|Cirksena-Wappen&lt;br /&gt;
 Ostfriesland CoA.svg|Wappen [[Ostfriesland#Wappen und Flagge|Ostfrieslands]]&lt;br /&gt;
 Landschaftsbibliothek matthiassuessen-7611.jpg|Wappenstein vom [[Auricher Schloss]]&lt;br /&gt;
 Cirksena-Grafen von Ostfriesland und Rietberg-Wappen.png|Wappen der Grafen von Rietberg aus dem Hause Cirksena&lt;br /&gt;
 Wappenkaunitzrietberg.png|Wappen von [[Grafschaft Rietberg#Wappen|Kaunitz-Rietberg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Coat of arms of Liechtenstein.svg|[[Wappen Liechtensteins|Wappen Liechten&amp;amp;shy;steins]] mit dem Cirksena-Wappen in umgekehrten Farben&lt;br /&gt;
 DEU Landkreis Aurich COA.svg|Wappen des [[Landkreis Aurich|Landkreises Aurich]]&lt;br /&gt;
 DEU Emden COA.svg|[[Wappen der Stadt Emden]]&lt;br /&gt;
 Delfzijl wapen.svg|Wappen von [[Delfzijl]]&lt;br /&gt;
 Wappen_Greetsiel.jpg|Wappen von [[Greetsiel]]&lt;br /&gt;
 DEU Krummhörn COA.svg|Wappen von [[Krummhörn]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Cirksena&amp;#039;&amp;#039; ist [[Friesische Sprachen|friesischen]] Ursprungs und bis heute als [[Ostfriesischer Vorname|Familienname]] in Ostfriesland verbreitet. Er geht wahrscheinlich auf den alten Vornamen Tzirk („Cirk“) zurück. [[Enno Cirksena|Enno Attena]] übernahm den angesehenen Namen anlässlich seiner Heirat mit der Erbtochter Gela von Manslagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Stammliste ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stammliste der Cirksena}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrscher Ostfrieslands ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 100%; margin: 0.5em 1em 0.5em 0; border-collapse: collapse;&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Abbildung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:30%&amp;quot;| Name und Lebensdaten&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Regierungszeit&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Titel&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;| Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:UllrichI.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Ulrich I. (Ostfriesland)|Ulrich I.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(*um 1408; †25. oder 26. September 1466)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1464–1466&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Graf&lt;br /&gt;
| 1464 wurde Ulrich samt seinen Nachkommen in den [[Reichsgraf]]enstand erhoben. Seine Hauptresidenz verlegte er darauf von [[Greetsiel]] nach [[Emden]], während [[Aurich]] seine Sommerresidenz wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Ulrich_I_Graf_zu_Ostfr.pdf &amp;#039;&amp;#039;ULRICH I. &amp;lt;Graf zu Ostfriesland&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Biographisches Lexikon für Ostfriesland]] (PDF; 107&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Theda.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Theda Ukena|Theda]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 1432; † 16. November 1494)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1466–1491&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Regentschaft|Regentin]] der Grafschaft Ostfriesland&lt;br /&gt;
| Theda führte als Witwe Ulrichs I. während der Unmündigkeit ihrer Söhne die Regierung. Ihr ältester Sohn [[Enno I. (Ostfriesland)|Enno I.]] unterstützte sie dabei, bis er am 19. Februar 1491 bei der [[Friedeburg]] ums Leben kam&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Theda_Graefin_v_Ostfr.pdf &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;: Theda] (PDF; 48&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Jacob Cornelisz van Amsterdam.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Edzard I. (Ostfriesland)|Edzard I. (der Große)]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 1462; † 14. Februar 1528)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1491–1528&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Graf&lt;br /&gt;
| Edzard der Große war [[Ulrich I. (Ostfriesland)|Ulrichs I.]] zweiter Sohn. Er führte die größte Ausdehnung [[Ostfriesland]]s herbei und förderte die [[Reformation]]. Unter seiner Regierung wurde das „[[Ostfriesisches Landrecht|Ostfriesische Landrecht]]“ geschaffen&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|5|650|650|Edzard I.|Franz Xaver von Wegele|ADB:Edzard I.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Enno2-optimiert.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;[[Enno II. (Ostfriesland)|Enno II.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 1505; † 24. September 1540)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1528–1540&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Graf&lt;br /&gt;
| Edzards I. zweiter Sohn führte das unter seinem Vater begonnene [[Reformation]]swerk weiter, während sein jüngerer Bruder [[Johann I. (Ostfriesland)|Johann I.]] [[Katholizismus|katholisch]] blieb, aber an den Regierungsgeschäften nicht teilnahm&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Enno_II.pdf &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;: Enno II.] (PDF; 70&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Annaostf.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Anna von Oldenburg|Anna]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 14. November 1501; † 24. September 1575)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1540–1561&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Regentin der Grafschaft Ostfriesland&lt;br /&gt;
| Witwe Ennos II. führte die vormundschaftliche Regierung, nachdem sie sich mit ihrem Schwager, dem katholischen Grafen Johann I., verglichen hatte&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|1|468|469|Anna, Gräfin und Regentin von Ostfriesland|Ernst Friedländer|ADB:Anna (Gräfin und Regentin von Ostfriesland)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Johann II. (Ostfriesland)|Johann II.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 29. September 1538; † 29. September 1591) &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1561–1591&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Graf&lt;br /&gt;
| Ennos II. jüngster Sohn regierte von 1561 bis 1591 neben seinem Bruder Edzard II&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Johann_II_Rietberg.pdf &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;: Johann II.] (PDF; 55&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Edzardii.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Edzard II. (Ostfriesland)|Edzard II.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 24. Juni 1532; † 1. März 1599)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1561–1599&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Graf&lt;br /&gt;
| Ennos II. ältester Sohn regierte von 1558 neben seiner Mutter, von 1561 bis 1591 neben seinem Bruder [[Johann II. (Ostfriesland)|Johann II.]], von 1591 bis 1599 allein. Wegen der Streitigkeiten mit seinem Bruder Johann II. [[Emder Revolution|und der Stadt Emden]] verlegte Edzard II. seine Residenz von Emden nach [[Aurich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Edzard_II.pdf &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;: Edzard II.] (PDF; 145&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Ennoeastfrisia-optimiert.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Enno III. (Ostfriesland)|Enno III.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 30. September 1563; † 19. August 1625)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1599–1625&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Graf&lt;br /&gt;
| Unter seiner Regentschaft kam es zum Abschluss zweier bedeutender Verträge zwischen dem Grafenhaus und den ostfriesischen Ständen: den Emder Konkordaten von 1599 und dem [[Osterhusischer Akkord|Osterhusischen Akkord]] von 1611&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Enno_III.pdf &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;: Enno III.] (PDF; 66&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Rudolfchristian.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Rudolf Christian]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 25. Juni 1602; † 16. April 1628)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1625–1628&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Graf&lt;br /&gt;
| Ennos III. zweiter Sohn starb im Alter von 26 Jahren durch einen Unglücksfall. In die Regierungszeit Rudolf Christians fällt die Heimsuchung Ostfrieslands als Rückzugsgebiet und Quartier ausländischer Truppen, die am [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] beteiligt waren&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/RudolfChristian.pdf &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;: Rudolf Christian] (PDF; 47&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Ulrichiiostf.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Ulrich II. (Ostfriesland)|Ulrich II.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 6. Juli 1605; † 1. November 1648)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1628–1648&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Graf&lt;br /&gt;
| Ennos III. dritter Sohn. In seine Regierungszeit fiel der Dreißigjährige Krieg, in dem Ostfriesland große Not unter der Heimsuchung durch die Truppen des Grafen von [[Peter Ernst II. von Mansfeld|Mansfeld]] zu erleiden hatte. Die einzige Ausnahme bildete [[Emden]], da der kurz zuvor fertiggestellte [[Emder Wall]] die Stadt vor der Einnahme durch fremde Truppen schützte. Auch die [[Fehnsiedlungen|Fehnkultur]] begann in dieser Zeit, als Emder Bürger 1633 das Timmelerfehn gründeten (das heutige [[Großefehn|Westgroßefehn]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Ulrich_II_Graf_zu_Ostfr.pdf &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;: Ulrich II.] (PDF; 48&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Julianeostf.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Juliane von Hessen-Darmstadt|Juliane]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 14. April 1606; † 15. Januar 1659)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1648–1651&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Regentin der Grafschaft Ostfriesland&lt;br /&gt;
| Juliane, die Witwe Ulrichs II., führte wegen der Minderjährigkeit ihrer Kinder die vormundschaftliche Regierung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Juliane_Ostfr.pdf &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;: Juliane] (PDF; 52&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Ennoludwig.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Enno Ludwig (Ostfriesland)|Enno Ludwig]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 29. Oktober 1632; † 4. April 1660)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1651–1660&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Graf, ab 1654 Fürst&lt;br /&gt;
| Der älteste Sohn von Ulrich II. trat 1651 die Regierung als Graf von Ostfriesland an. Er wurde 1654 vom Kaiser Ferdinand III. durch Vermittlung des [[Helmstedt]]er Professors und gebürtigen Ostfriesen [[Hermann Conring (Universalgelehrter)|Hermann Conring]] in den persönlichen Reichsfürstenstand erhoben&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/EnnoLudwig.pdf &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;: Enno Ludwig] (PDF; 68&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Georgchristian.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Georg Christian (Ostfriesland)|Georg Christian]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 6. Februar 1634; † 6. Juni 1665)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1660–1665&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Fürst&lt;br /&gt;
| Da Enno Ludwig keine männlichen Nachkommen hatte, folgte Ulrichs II. zweiter Sohn in der Regierung. Er wurde 1662 in den erblichen [[Fürst]]enstand erhoben&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Georg_Christian.pdf &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;: Georg Christian] (PDF; 70&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Christinecharlotte.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Christine Charlotte von Württemberg|Christine Charlotte]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 21. Oktober 1645; † 16. Mai 1699)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1665–1690&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Regentin&lt;br /&gt;
| Christine Charlotte von Württemberg regierte nach dem Tod ihres Mannes, des Fürsten Georg Christian von Ostfriesland, ab dem Jahre 1665 25 Jahre lang vormundschaftlich Ostfriesland&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Christine_Charlotte.pdf &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;: Christine Charlotte] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Christianeberhard.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Christian Eberhard (Ostfriesland)|Christian Eberhard]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 1. Oktober 1665; † 30. Juni 1708) &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1690–1708&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Fürst&lt;br /&gt;
| Christian Eberhard wurde mit dem Tag seiner Geburt 1665 Fürst, blieb aber bis 1690 unter Vormundschaft seiner Mutter. Er wurde wegen seines guten Verhältnisses zu den ostfriesischen Ständen „der Friedsame“ genannt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/ChristianEberhard.pdf &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;: Christian Eberhard] (PDF; 67,2&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Georgalbrecht.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Georg Albrecht (Ostfriesland)|Georg Albrecht]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 13. Juni 1690; † 11. Juni 1734) &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1708–1734&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Fürst&lt;br /&gt;
| Als zweiter Sohn des Fürsten Christian Eberhard regierte er in schwieriger Zeit. Das Land wurde namentlich durch die [[Weihnachtsflut 1717|Weihnachtsflut]] von 1717 schwer getroffen. Auch der Konflikt des Fürstenhauses mit den Ständen entlud sich zu Regierungszeiten Georg Albrechts abermals&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|3|255|256|Cirksena|Günther Möhlmann|118676210}} (Familienartikel, dort S. 256 erwähnt)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Datei:Carledzard.jpg|80px]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Carl Edzard]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(* 18. Juni 1716; † 25. Mai 1744) &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1734–1744&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Fürst&lt;br /&gt;
| Carl Edzard war der letzte Fürst von Ostfriesland aus dem Haus Cirksena. Nach den Dauerkonflikten der vorangegangenen Jahre zwischen dem Fürstenhaus und den Ständen hatte jenes kaum mehr ein Ansehen. Die Stadt Emden und andere renitente Landstände verweigerten ihm die Huldigung. Nach seinem Tod fiel Ostfriesland an König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II. von Preußen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Edzard_Carl.pdf &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;: Carl Edzard] (PDF; 81&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Almuth Cirksena]] (1465–1522), ostfriesische Grafentochter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Adelsgeschlechter A–M]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Grafen und Fürsten von Ostfriesland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Grafen von Rietberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cirksena.jpg|mini|hochkant=0.9|Das [[Mausoleum der Familie Cirksena]] in [[Aurich]]]]&lt;br /&gt;
* Ernst Esselborn: &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht Cirksena. Die Häuptlinge, Grafen und Fürsten von Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; s. n., Berlin 1945.&lt;br /&gt;
* Hans Heinrich Hobbing: &amp;#039;&amp;#039;Die Begründung der Erstgeburtsnachfolge im ostfriesischen Grafenhaus der Cirksena.&amp;#039;&amp;#039; Friemann, Aurich 1915 (&amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen und Vorträge zur Geschichte Ostfrieslands&amp;#039;&amp;#039; 19, {{ISSN|0724-9772}}).&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|255|256|Cirksena|[[Günther Möhlmann]]|118676210}}&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Reimers]]: &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesland bis zum Aussterben seines Fürstenhauses.&amp;#039;&amp;#039; Friesen-Verlag, Bremen 1925 (Nachdruck. Sändig, Vaduz 1991).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schmidt (Historiker)|Heinrich Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Politische Geschichte Ostfrieslands.&amp;#039;&amp;#039; Gerhard Rautenberg, Leer 1975 (&amp;#039;&amp;#039;Ostfriesland im Schutze des Deiches&amp;#039;&amp;#039; 5), S. 76–328.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|House of Cirksena|Cirksena}}&lt;br /&gt;
* [http://genealogy.euweb.cz/frisia/cirksena1.html Genealogie der Cirksena] (englisch)&lt;br /&gt;
* Walter Deeters: [http://resikom.adw-goettingen.gwdg.de/artikel.php?ArtikelID=20&amp;amp;IDHB=53 &amp;#039;&amp;#039;Cirksena&amp;#039;&amp;#039;] auf den Seiten der &amp;#039;&amp;#039;Residenzen-Kommission der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen&amp;#039;&amp;#039;. Aufgerufen am 27. Oktober 2013.&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118676210|VIAF=22935588}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht (Hochadel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cirksena| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostfriesisches Häuptlingsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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