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	<title>Ciecholub - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T01:18:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ciecholub&amp;diff=2743158&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-01-08T12:12:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
|Ort                 = Ciecholub&lt;br /&gt;
|Wappen              = kein&lt;br /&gt;
|Woiwodschaft        = Pommern&lt;br /&gt;
|Powiat              = Słupsk&lt;br /&gt;
|PowiatLink          = Słupski&lt;br /&gt;
|Gemeinde            = Kępice&lt;br /&gt;
|GemeindeLink        = Gmina Kępice&lt;br /&gt;
|OrtEinwohner        = 159&lt;br /&gt;
|OrtEinwDatum        = 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2011&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl      = 59&lt;br /&gt;
|KFZ-Kennzeichen     = GSL&lt;br /&gt;
|Breitengrad         = 54&lt;br /&gt;
|Breitenminute       = 10&lt;br /&gt;
|Breitensekunde      = 30&lt;br /&gt;
|Längengrad          = 16&lt;br /&gt;
|Längenminute        = 52&lt;br /&gt;
|Längensekunde       = 35&lt;br /&gt;
|Straße1             = ([[Sławno]]–) [[Nowy Żytnik]]/[[Droga wojewódzka 205|DW 205]]–[[Borzysław (Kępice)|Borzysław]]/[[Droga wojewódzka 208|DW 208]] ↔ [[Dretyń]]/[[Droga krajowa 21|DK 21]] (–[[Miastko]])&lt;br /&gt;
|Straße2             = [[Mzdówo]]/[[Droga wojewódzka 208|DW 208]] → Ciecholub&lt;br /&gt;
|Straße3             = [[Biesowice]] → Ciecholub&lt;br /&gt;
|Schienen1           = [[Polnische Staatsbahn|PKP]]–[[Bahnstrecke Piła–Ustka]]&lt;br /&gt;
|Flughafen1          = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ciecholub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{DeS|&amp;#039;&amp;#039;Techlipp&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Kaschubische Sprache|kaschubisch]] &amp;#039;&amp;#039;Cechòlub&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]] und gehört zur [[Gmina Kępice|Landgemeinde Kępice]] im [[Powiat Słupski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Kirchdorf liegt in [[Hinterpommern]], am Ostufer der [[Wieprza]], etwa 34 Kilometer südsüdwestlich der Stadt [[Słupsk]], zwanzig Kilometer nordnordwestlich der Stadt [[Miastko]] und sechs Kilometer südöstlich des Kirchdorfs [[Osowo (Kępice)|Osowo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Quelle}}&lt;br /&gt;
Im Jahre 1477 wurde das als &amp;#039;&amp;#039;Techlipp&amp;#039;&amp;#039; genannte Dorf erstmals urkundlich erwähnt. Es war bis 1945 im Besitz derer von [[Zitzewitz]] und lange Zeit deren südlichster Rittergutsbesitz in [[Hinterpommern]]. Im Kirchenmatrikel von 1560 wurden acht Hufen, sechzehn Bauern und zwei [[Kossät]]en genannt, 1655 waren noch vierzehn Bauern, ein [[Halbbauer]] und sechs Kossäten vorhanden. 1829 wurden die Bauern nach [[Biesowice|Beßwitz]] (heute polnisch: Biesowice) abgebaut, so dass von da an Techlipp eine reine Gutsgemeinde war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts entstand das [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] &amp;#039;&amp;#039;Dombow&amp;#039;&amp;#039;, das jedoch nach 1871 einging. Dafür wurde bei der &amp;#039;&amp;#039;Techlipper Mühle&amp;#039;&amp;#039; an der [[Studnica (Wieprza)|Stüdnitz]] (polnisch: Studnica) ein neues Vorwerk gebaut. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand das &amp;#039;&amp;#039;Jagdschloss Buchenhorst&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1885 zählte Techlipp 210 Einwohner (in 19 Wohnhäusern), 1905 schon 233 (17), 1925 bereits 253 (23). Die Zahl sank bis 1933 auf 207 und belief sich 1939 nur noch auf 187.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=rummelsburg.html|name=Landkreis Rummelsburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1945 gehörte das Gutsdorf zum [[Amtsbezirk Varzin]]&amp;lt;ref name=terr&amp;gt;[http://www.territorial.de/pommern/rummelsb/varzin.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Varzin&amp;#039;&amp;#039;], auf territorial.de&amp;lt;/ref&amp;gt;  im [[Landkreis Rummelsburg i. Pom.]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Das [[Standesamt]] befand sich in Beßwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] erhielt die Gemeinde Techlipp am 4. März 1945 Räumungsbefehl. Ein Treck setzte sich noch am selben Tag Richtung Norden in Bewegung, wurde jedoch fünf Tage später von Truppen der [[Rote Armee|Roten Armee]] überrollt und musste nach Techlipp zurückkehren. An den Gebäuden hatte der Krieg keine nennenswerten Schäden hinterlassen. Anschließend wurde Techlipp zusammen mit ganz Hinterpommern [[Ostgebiete des Deutschen Reiches#Abtrennung von Deutschland|Teil Polens]] und in &amp;#039;&amp;#039;Ciecholub&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ciecholub gehört heute zur Gmina [[Kępice]] &amp;#039;&amp;#039;(Hammermühle)&amp;#039;&amp;#039; im [[Powiat Słupski]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolper Kreis&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Woiwodschaft Pommern]] (1975 bis 1998 [[Woiwodschaft Słupsk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 210 || in 19 Wohnhäusern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 233 || in 17 Wohnhäusern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 253 || davon 251 Evangelische und zwei Katholiken&amp;lt;ref&amp;gt;Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv|url=http://gemeinde.techlipp.kreis-rummelsburg.de/ |wayback=20160526184806 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Techlipp im ehemaligen Kreis Rummelsburg in Pommern&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-10-18 17:41:22 InternetArchiveBot }} (2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  207 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=rummelsburg.html#ew39rumltechl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  187 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  159 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2011&amp;quot;&amp;gt; [https://stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5670/21/1/1/1_miejscowosci_ludnosc_nsp2011.xlsx Główny Urząd Statystyczny, &amp;#039;&amp;#039;Ludność - struktura według ekonomicznych grup wieku&amp;#039;&amp;#039; Stand vom 31. März 2011], abgerufen am 11. Dezember 2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1780 hatte Techlipp einen Schulmeister, 1813 war keine Schule vorhanden. 1937 unterrichtete hier ein Lehrer 38 Kinder. In polnischer Zeit konnten die Kinder der hier verbliebenen deutschen Familien deutsche Schulbildung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Dorfkirche ===&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1565 hatte die Patronatsfamilie [[Zitzewitz|von Zitzewitz]] in Techlipp eine Kirche gebaut. 1799 entstand ein Neubau aus pommerschen [[Fachwerk]], der 1911 umgebaut wurde&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Hinz: &amp;#039;&amp;#039;Pommern. Wegweiser durch ein unvergessenes Land.&amp;#039;&amp;#039; Augsburg 1996, Seite 380&amp;lt;/ref&amp;gt;: an der Westseite wurde ein Turm angebaut, im Innern wurden [[Altar]] und [[Kanzel]], die zu einem Kanzelaltar verbunden waren, getrennt. Im Altarmittelfeld war eine [[Kreuzigung Christi|Kreuzigungsszene]] zu sehen, die von vier mit Weinlaub umrankten Säulen gerahmt war. In die Füllungen des sechsseitigen [[Taufstein]]s waren allegorische Landschaften gemalt. Die Südempore wurde 1911 beseitigt, ihre bemalten Brüstungen dienten als Wandtäfelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Soldaten der sowjetischen Truppen wurde das Gotteshaus 1945 geplündert. Der noch in Techlipp verbliebene Teil der deutschen Bevölkerung setzte es 1950 wieder instand und nutzte es für gottesdienstliche Zwecke. Nach dem Wegzug der letzten Deutschen im Jahre 1958 blieb das Gebäude ungenutzt und war dem Verfall preisgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1990 bemühte sich der &amp;#039;&amp;#039;Heimatkreis Rummelsburg&amp;#039;&amp;#039; um die Erhaltung der Kirche und startete eine Rettungsaktion&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rummelsburg.de/gemeinden/techlipp/kirche.htm Jürgen Lux: Die alte Fachwerkkirche Techlipp, Kreis Rummelsburg. Eine Rettungsaktion]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die noch verbliebenen Ausstattungsgegenstände wurden – veranlasst durch das Denkmalsamt in [[Słupsk]] &amp;#039;&amp;#039;(Stolp)&amp;#039;&amp;#039; – in eine Scheune in [[Lulemino]] &amp;#039;&amp;#039;(Lüllemin)&amp;#039;&amp;#039; eingelagert. Heute befinden sie sich im Museum in Słupsk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäudeinstandsetzungsmaßnahmen ließen auf sich warten, die Verhandlungen verliefen schleppend. Im Jahre 2000 stand nur noch eine Ruine, aber das Dach war immerhin mit Planen abgedeckt zum Schutz vor Feuchtigkeit. Die Gmina [[Kępice]] &amp;#039;&amp;#039;(Hammermühle)&amp;#039;&amp;#039;, zu der Ciecholub als Ortsteil gehört, gab ein [[Mykologie|mykologisches]] Gutachten in Auftrag, und ein Bauingenieur fertigte einen Konstruktionsplan an. Zwar war es nicht möglich, den alten Standort der Kirche in Techlipp zu bewahren, doch konnte das Bauwerk gerettet werden: unweit von Ciecholub, nämlich in [[Warcino]] &amp;#039;&amp;#039;(Varzin)&amp;#039;&amp;#039;, wurde es auf dem Gelände der dortigen Forstschule (im ehemaligen Schlosspark) im Jahre 2011 wieder aufgebaut. Am 17. August 2012 wurde die alte Techlipper Fachwerkkirche durch Bischof [[Marcin Hintz]] von der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]] bei Anwesenheit auch katholischer und orthodoxer Geistlichen feierlich eingeweiht&amp;lt;ref&amp;gt;Margrit Schlegel: &amp;#039;&amp;#039;In Treue zu Otto von Bismarck, zu Varzin und zu unserer pommerschen Heimat. Begegnungen während der 15. PKST-Sommertagung.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Pommersche Zeitung, Folge 36/12 – 8. September 2012, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Ulrich Kuchenbäcker: &amp;#039;&amp;#039;Die wiedererstandene Techlipper Kirche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Pommersche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Folge 4/13, 26. Januar 2013, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zurzeit fehlt noch die Innenausstattung. Die Kirche soll in Warcino ein Ort der Begegnung für Christen verschiedener Konfessionen und Menschen unterschiedlicher Nationen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Das Dorf Techlipp mit seiner fast ausnahmslos [[evangelisch]]en Bevölkerung war in seiner Geschichte stets dem Kirchdorf [[Osowo (Kępice)|Wussow]]  zugeordnet, auch wenn es um 1565 – nach dem Bau einer Kirche durch die Familie [[Zitzewitz|von Zitzewitz]] – den Versuch gab, sich nach [[Dretyń|Treten]] hin zu orientieren. Wussow gehörte bis 1945 zum [[Kirchenkreis]] [[Sławno|Schlawe]]  innerhalb der [[Kirchenprovinz Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Der Bestand an Kirchenbüchern reichte bis 1760 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbücher in Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 220 ([https://www.google.de/books?id=cXVJxsYCJukC&amp;amp;pg=PA220 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das katholische Kirchspiel war in Rummelsburg i. Pom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel seit 1946 ===&lt;br /&gt;
Die in Ciecholub lebenden [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Kirchenglieder sind der Pfarrei in [[Kępice]] &amp;#039;&amp;#039;(Hammermühle)&amp;#039;&amp;#039; mit der Filialkirche in [[Osowo (Kępice)|Osowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Wussow)&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet. Sie gehört zum [[Dekanat]] [[Polanów]] im [[Bistum Koszalin-Kołobrzeg]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Katholischen Kirche in Polen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen gehören zur [[Kreuzkirche (Słupsk)|Kreuzkirche]] in [[Słupsk]] &amp;#039;&amp;#039;(Stolp)&amp;#039;&amp;#039; in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zu erreichen ist der Ort über eine Nebenstraße, die von [[Nowy Żytnik]] &amp;#039;&amp;#039;(Neue Mühle)&amp;#039;&amp;#039; an der [[Droga wojewódzka 205|Woiwodschaftsstraße 205]] (frühere deutsche [[Reichsstraße 159]]) über [[Borzysław (Kępice)|Borzysław]] &amp;#039;&amp;#039;(Burzlaff)&amp;#039;&amp;#039; an der [[Droga wojewódzka 208|Woiwodschaftsstraße 208]] nach [[Dretyń]] &amp;#039;&amp;#039;(Treten)&amp;#039;&amp;#039; an der [[Droga krajowa 21|Landesstraße 21]] (frühere deutsche [[Reichsstraße 125]]) führt. In Ciecholub enden außerdem zwei Nebenstraßen, die von [[Mzdówo]] &amp;#039;&amp;#039;(Misdow)&amp;#039;&amp;#039; im Westen bzw. [[Biesowice]] &amp;#039;&amp;#039;(Beßwitz)&amp;#039;&amp;#039; im Norden kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine Bahnstation an der [[Bahnstrecke Piła–Ustka|Strecke 405]] der [[Polnische Staatsbahn|Polnischen Staatsbahn]] (PKP) von [[Piła]] &amp;#039;&amp;#039;(Schneidemühl)&amp;#039;&amp;#039; nach [[Ustka]] &amp;#039;&amp;#039;(Stolpmünde)&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rummelsburg.de/gemeinden/techlipp/gal_techlipp.htm Fotogalerie der Kirche in Techlipp 1976 bis 2001]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20130921060405/http://gemeinde.techlipp.kreis-rummelsburg.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Techlipp im ehemaligen Kreis Rummelsburg in Pommern&amp;#039;&amp;#039; (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kępice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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