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	<title>Ciechnowo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ciechnowo&amp;diff=771659&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 23. November 2025 um 22:37 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-23T22:37:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Ciechnowo&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat          = Świdwin&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Świdwiński&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Sławoborze&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 51&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 35&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 44&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 21&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 80&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 94&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = ZSD&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Droga wojewódzka 162|DW 162]]: [[Kołobrzeg]] – [[Drawsko Pomorskie]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = (kein Bahnanschluss)&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ciechnowo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Technow&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]] und gehört zur Gemeinde [[Sławoborze]] im [[Powiat Świdwiński]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Ciechnowo liegt zehn Kilometer nördlich der Kreisstadt [[Świdwin]] an der [[Droga wojewódzka 162|Wojewodschaftsstraße Nr. 162]] von [[Kołobrzeg]] nach [[Drawsko Pomorskie]]. Bis nach [[Sławoborze]] sind es vier Kilometer. Die östliche Ortsgrenze bildet der ellipsenförmige Bergkomplex mit der 177 Meter hohen Kłorowka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1375 belehnte Hans von Wedel seinen Vasallen Koppe von der Labenz mit vier [[Hufe]]n in Technow. Das war der Anfang einer Reihe mehrfach wechselnder Besitzer, bis im Jahr 1884 für den Ort drei Lehnsschulzen, vier Bauern und drei Eigentümer genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 zählte Technow, zu dem das Forsthaus Henriettenhof und auch Seehof (Ribitwy) und ab 1928 [[Jastrzębniki (Sławoborze)|Falkenberg]] (Jastrzębniki)&lt;br /&gt;
gehörten, 535 Einwohner in 46 Häusern mit 101 Haushaltungen. Im Jahre 1939 leben nur noch 431 Einwohner in der 2.154 Hektar umfassenden Gemeinde mit 106 Haushaltungen. Der weitaus überwiegende Teil der Bevölkerung arbeitete in der Landwirtschaft und Viehzucht, von der die Herdbuchzucht und die Edelschweinezucht von besonderer Bedeutung waren. Als Handwerksbetrieb ist lediglich eine Schmiede zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1932 lag Technow im Landkreis Schivelbein, bis dieser im [[Landkreis Belgard (Persante)]] aufging. Technow gehörte zum Amts- und Standesamtsbezirk [[Krzecko|Kreitzig]] (Krzecko) im Amtsgerichtsbezirk [[Świdwin|Schivelbein]]. Letzter Gemeindebürgermeister vor 1945 war Kurt Weilandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. März 1945 nahmen Truppen der [[Rote Armee|Roten Armee]] Besitz von Technow und ließen Terror und Plünderungen folgen. Nach der [[Vertreibung]] der einheimischen Bevölkerung kam Technow unter dem Namen Ciechnowo in polnische Hand und gehört heute zur [[Gmina#Gmina wiejska|Landgemeinde]] Sławoborze wieder im – neugebildeten – Powiat Świdwiński.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technow gehörte bis 1945 zum [[Kirchspiel]] [[Krosino (Świdwin)|Grössin]], das von den Kirchengemeinden Grössin, [[Jastrzębniki (Sławoborze)|Falkenberg]] (Jastrzębniki) und [[Stary Przybysław|Pribslaff]] (Stary Przybysław) gebildet wurde. Es lag im [[Kirchenkreis]] Schivelbein der [[Kirchenprovinz]] Pommern in der evangelischen [[Kirche der Altpreußischen Union]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört Ciechnowo zum Kirchspiel [[Koszalin]] (&amp;#039;&amp;#039;Köslin&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|polnischen Evangelisch-Augsburgischen Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heimatkreisausschuß Belgard-Schivelbein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Belgard. Aus der Geschichte eines pommerschen Heimatkreises.&amp;#039;&amp;#039; Heimatkreisausschuß Belgard-Schivelbein, Celle 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Sławoborze}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Sławoborze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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