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	<title>Ciacova - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ciacova&amp;diff=1327954&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stoschmidt: Syntax</title>
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		<updated>2025-02-04T15:13:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Syntax&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Rumänien&lt;br /&gt;
 |NameRumänisch      = Ciacova&lt;br /&gt;
 |NameDeutsch        = Tschakowa&lt;br /&gt;
 |NameUngarisch      = Csák&lt;br /&gt;
 |NameKroatischSerbisch = Čakovo/Чаково&lt;br /&gt;
 |Wappen             = kein&lt;br /&gt;
 |lat_deg =45 | lat_min =30 | lat_sec =49&lt;br /&gt;
 |lon_deg =21 | lon_min =7 | lon_sec =41&lt;br /&gt;
 |Beschriftung       = &lt;br /&gt;
 |HistRegion         = Banat&lt;br /&gt;
 |Kreis              = Timiș&lt;br /&gt;
 |Gemeindeart        = Stadt&lt;br /&gt;
 |Gemeinde           = &lt;br /&gt;
 |Höhe               = 83&lt;br /&gt;
 |Fläche             = 122.65&lt;br /&gt;
 |Gliederung         = 4 Gemarkungen/Katastralgemeinden: [[Cebza]], [[Macedonia (Timiș)|Macedonia]], [[Obad (Timiș)|Obad]], [[Petroman]]&lt;br /&gt;
 |Einwohner          = 5434&lt;br /&gt;
 |EinwohnerStand     = 1. Dezember 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;vz2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl       = 307110&lt;br /&gt;
 |Bürgermeister      = Petru Filip&lt;br /&gt;
 |Bürgermeistertitel = &lt;br /&gt;
 |BürgermeisterStand = 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Autoritatea Electorală Permanentă |url=https://prezenta.roaep.ro/locale09062024v2/ |titel=Primar |hrsg=prezenta.roaep.ro |datum=2024-06-09 |abruf=2025-02-04 |sprache=ro }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Partei             = PNL&lt;br /&gt;
 |AnschriftStraße    = Piața Cetății, nr. 8&lt;br /&gt;
 |AnschriftOrt       = loc. Ciacova, jud. Timiș, RO–307110&lt;br /&gt;
 |Webpräsenz         = www.primariaciacova.ro//&lt;br /&gt;
 |Stadtfest          = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ciacova jud Timis.png|mini|Lage von Ciacova im Kreis Timiș]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ciacova catholic church.jpg|mini|Römisch-katholische Kirche, Ciacova, 2008]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Romanian Orthodox Church Ciacova.jpg|mini|Rumänisch-orthodoxe Kirche, Ciacova 2008]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TurnulMedievalCiacova-Timis.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Kula&amp;#039;&amp;#039;, Mittelalterlicher Turm in Ciacova]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ciacova&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Tschakowa&amp;#039;&amp;#039;}}, {{huS|Csák}}, {{srS|Чаково|Čakovo}}) ist eine Stadt im [[Kreis Timiș]] in der Region [[Banat]] in [[Rumänien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt 28&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich von [[Timișoara]], am linken Ufer der &amp;#039;&amp;#039;Alten Temesch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbarorte ==&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST =[[Peciu Nou]]&lt;br /&gt;
| NORD =[[Parța]]&lt;br /&gt;
| NORDOST =[[Jebel]]&lt;br /&gt;
| WEST =[[Foeni (Timiș)|Foeni]]&lt;br /&gt;
| OST =[[Tormac]]&lt;br /&gt;
| SUED =[[Ghilad]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =[[Voiteg]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST =[[Giera]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamen ==&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahrhunderte war die Schreibweise des Ortsnamens recht unterschiedlich: &amp;#039;&amp;#039;Chaak, Chaac, Czokoa, Czokoan, Czakona, Czakova, Zakovia, Zakovar, Schakowan, Csák, Csakóvár&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Csákova&amp;#039;&amp;#039;. Die erste bekannte deutsche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Tschakowa&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahre 1786. Der rumänische Ortsname ist Ciacova.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde der Ort erstmals 1220 unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Chaak&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, als sich hier eine Wehrburg befand. Der &amp;#039;&amp;#039;Kula&amp;#039;&amp;#039;, das Wahrzeichen von Ciacova, ist ein Turm, ein Überbleibsel dieser [[Burg|Wehrburg]]. Anfangs war der Ort ausschließlich von Rumänen und Serben bewohnt. Die ersten Deutschen kamen 1716 nach Ciacova. 1728 wurde die erste Schule und 1732 die römisch-katholische Kirche erbaut. Ciacova erhielt 1795 eine erste Apotheke, 1885 die Ackerbauschule und 1895 errichteten die [[Arme Schulschwestern Notre Dame (Banat)|Notre-Dame Schulschwestern]] die konfessionelle Mädchenschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Juni 1920 wurde das Banat infolge des [[Vertrag von Trianon|Vertrags von Trianon]] dreigeteilt. Der größte, östliche Teil, zu dem auch Ciacova gehörte, fiel an Rumänien. 1923 entstand im Gebäude der Klosterschule das rumänische Gymnasium &amp;quot;Alexandru Mocioni&amp;quot;, das 1955 in das &amp;quot;Theoretische Lyzeum Tschakowa&amp;quot; umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor Kriegsende, im Januar 1945, wurden 131 Deutschstämmige (72 Männer und 59 Frauen) aus Ciacova zur [[Verschleppung von Rumäniendeutschen in die Sowjetunion|Aufbauarbeit in die Sowjetunion verschleppt]], davon kehrten 20 nicht mehr zurück.&lt;br /&gt;
Das [[Bodenreformgesetz vom 23. März 1945 in Rumänien|Bodenreformgesetz vom 23. März 1945]], das die Enteignung der deutschen Bauern in Rumänien vorsah, entzog der ländlichen Bevölkerung aus Ciacova die Lebensgrundlage. Das [[Nationalisierungsgesetz vom 11. Juni 1948 in Rumänien]] sah die Verstaatlichung aller Industrie- und Handelsbetriebe, Banken und Versicherungen vor, wodurch alle Wirtschaftsbetriebe enteignet wurden, unabhängig von der nationalen Zugehörigkeit der Eigentümer. Ciacova war 1951 von der [[Deportation in die Bărăgan-Steppe]] betroffen: 59 Personen wurden deportiert, 4 kehrten nicht mehr zurück. Als die Bărăganverschleppten 1956 heimkehrten, bekamen sie die 1945 enteigneten Häuser und Höfe zurück, der Feldbesitz wurde jedoch [[Kollektivierung der Landwirtschaft in Rumänien|kollektiviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.banater-schwaben.org/vereinsleben/heimatortsgemeinschaften/tschakowa Tschakowa bei kulturraum-banat.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Seit dem Mittelalter wurde in Tschakowa und Umgebung Viehzucht betrieben. Die Viehmärkte von Tschakowa waren weit und breit bekannt. Nach der Ansiedlung der deutschen Bauern und Handwerker im 18. Jahrhundert wurde neben der Viehzucht immer mehr Ackerbau betrieben. Bedingt durch die Wochenmärkte und fünf Jahrmärkte gab es in Tschakowa 20 Gaststätten und ein Hotel. Der Anteil der deutschen Bevölkerung in Ciacova lag bei 50 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sozialstation ==&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren wurde in Ciacova, dank des Einsatzes des Ortspfarrers &amp;#039;&amp;#039;Georg Kobor&amp;#039;&amp;#039; eine [[Caritas Internationalis|Caritas]]-Station eingerichtet, welche sowohl [[Öffentliche Einrichtung|Bedürfnisanstalten]] wie das &amp;#039;&amp;#039;Altenheim in Ciacova&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Kinderheim in [[Peciu Nou|Ulmbach]]&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Waisenhaus in [[Varadia (Timiș)|Varadia]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Nervevklink in [[Jebel]]&amp;#039;&amp;#039;, als auch bedürftige Menschen mit Lebensmittel, Arzneimittel, Kleidung unterstützt. Der Caritas-Verband St. Gerhard Ciacova betreibt selber ein Altenheim, ein Kinderheim, das Medizinische Behandlungszentrum, eine Kleiderkammer und ein Möbellager, die Armenküche und die Bäckerei sowie den landwirtschaftlichen Betrieb in Petroman mit Schweinezucht und Metzgerei.&amp;lt;ref name=cs&amp;gt; {{Webarchiv|text=clemenshospitale.de |url=http://www.clemenshospitale.de/index.php?page=62 |wayback=20110812000936}}, &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg nach Jebel und Ciacova. Ein Hilfsprojekt für Rumänien&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Medizinischen Behandlungszentrum, das mit modernster Apparatemedizin ausgestattet ist, haben Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen an bestimmten Wochentagen Sprechstunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau und Betrieb dieser Einrichtungen der Caritas Ciacova geschieht mit großer Unterstützung durch die &amp;#039;&amp;#039;St. Clemens Hospitale Sterkrade&amp;#039;&amp;#039;. Deren Technischer Direktor &amp;#039;&amp;#039;Hans Rosenkranz&amp;#039;&amp;#039; hat mehr als 40 LKW-Konvois von Oberhausen nach Ciacova geführt.&amp;lt;ref name=cs/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
Bei der Volkszählung im Jahr 2002 ergab sich eine Einwohnerzahl von 7282 Personen. Im Jahr 2007 wohnten noch 5006 Menschen in der Stadt. Die deutlich rückläufige Bevölkerungszahl ergibt sich vorwiegend aus der Ausgliederung der neu geschaffenen Gemeinde [[Ghilad]] mit dem Dorf [[Gad (Timiș)|Gad]] im April 2004.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lege5.ro/Gratuit/gu3diojy/legea-nr-84-2004-pentru-infiintarea-unor-comune Legea nr. 84/2004, am 5. April 2004 bei lege5.ro] abgerufen am 31. Januar 2016 (rumänisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demografie ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#CCCCFF;&amp;quot;| Volkszählung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kia.hu/kiakonyvtar/konyvtar/erdely/erd2002/tmetn02.pdf Varga E. Árpád: &amp;#039;&amp;#039;Volkszählungen 1880–2002&amp;#039;&amp;#039;] bei kia.hu, letzte Aktualisierung am 2. November 2008 (PDF; 960&amp;amp;nbsp;kB; ungarisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;7&amp;quot; style=&amp;quot;background:#CCCCFF;&amp;quot;| Nationalität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Bevölkerung&lt;br /&gt;
! [[Rumänen]]&lt;br /&gt;
! [[Rumäniendeutsche|Deutsche]]&lt;br /&gt;
! [[Magyaren in Rumänien|Ungarn]]&lt;br /&gt;
! [[Roma in Rumänien|Roma]]&lt;br /&gt;
! [[Serben]]&lt;br /&gt;
! [[Slowaken]]&lt;br /&gt;
! andere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880&lt;br /&gt;
| 12.960&lt;br /&gt;
| 7.611&lt;br /&gt;
| 3.166&lt;br /&gt;
| {{0}} 762&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 1.328&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
| {{0}}69&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900&lt;br /&gt;
| 15.562&lt;br /&gt;
| 8.529&lt;br /&gt;
| 4.009&lt;br /&gt;
| 1.586&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 1.212&lt;br /&gt;
| 35&lt;br /&gt;
| 191&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| 13.566&lt;br /&gt;
| 8.289&lt;br /&gt;
| 2.666&lt;br /&gt;
| 1.409&lt;br /&gt;
| 288&lt;br /&gt;
| {{0}}744&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| 150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977&lt;br /&gt;
| {{0}}9.952&lt;br /&gt;
| 7.111&lt;br /&gt;
| 1.047&lt;br /&gt;
| {{0}}987&lt;br /&gt;
| 392&lt;br /&gt;
| {{0}}355&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| {{0}}58&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992&lt;br /&gt;
| {{0}}7.457&lt;br /&gt;
| 5.802&lt;br /&gt;
| {{0}}304&lt;br /&gt;
| {{0}}709&lt;br /&gt;
| 398&lt;br /&gt;
| {{0}}195&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| {{0}}47&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
| {{0}}7.282&lt;br /&gt;
| 5.853&lt;br /&gt;
| {{0}}193&lt;br /&gt;
| {{0}}620&lt;br /&gt;
| 424&lt;br /&gt;
| {{0}}139&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
| {{0}}53&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.recensamantromania.ro/wp-content/uploads/2022/02/sR_Tab_8.xls Volkszählung 2011 in Rumänien] ([[Microsoft Excel|MS Excel]]; 1,3&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| {{0}}5.348&lt;br /&gt;
| 4.266&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}88&lt;br /&gt;
| {{0}}333&lt;br /&gt;
| 229&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}66&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 366&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;vz2021&amp;quot;&amp;gt;[https://www.recensamantromania.ro/rezultate-rpl-2021/rezultate-definitive-caracteristici-etno-culturale-demografice/ Volkszählung 2021 in Rumänien, &amp;#039;&amp;#039;Populația rezidentă după etnie&amp;#039;&amp;#039;], 1. Dezember 2021 (rumänisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| {{0}}5.434&lt;br /&gt;
| 4.278&lt;br /&gt;
| {{0|00}}31&lt;br /&gt;
| {{0}}234&lt;br /&gt;
| 285&lt;br /&gt;
| {{0|00}}38&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 568&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
Partnerschaftliche Beziehung unterhält Ciacova zu der französischen Stadt [[Saint-Pardoux-la-Rivière]] und zur italienischen Stadt [[Masi Torello]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher und ungarischer Bezeichnungen rumänischer Orte]]&lt;br /&gt;
* [[Portal:Rumänien/Liste der Ortschaften im Banat|Liste der Ortschaften im Banat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Josef Merschdorf: &amp;#039;&amp;#039;Tschakowa. Marktgemeinde im Banat. Monographie und Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Augsburg, 1997&lt;br /&gt;
* Elke Hoffmann, [[Peter-Dietmar Leber]] und [[Walter Wolf (Journalist, 1947)|Walter Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Banat und die Banater Schwaben. Band 5. Städte und Dörfer&amp;#039;&amp;#039;, Mediengruppe Universal Grafische Betriebe München GmbH, München, 2011, 670 Seiten, ISBN 3-922979-63-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tschakowa.de/ Website der Heimatortgemeinschaft Tschakowa]&lt;br /&gt;
* [https://www.ghidulprimariilor.ro/ro/businesses/view/city_hall/PRIMARIA-CIACOVA/114246 Ciacova bei ghidulprimariilor.ro]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte im Kreis Timiș}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4479196-3|VIAF=137169979}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Banat (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ciacova| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stoschmidt</name></author>
	</entry>
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