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	<title>Chwalisław - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:00:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chwalis%C5%82aw&amp;diff=2564885&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Manha28 am 19. Juni 2025 um 08:12 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-19T08:12:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Chwalisław&lt;br /&gt;
| Wappen = &lt;br /&gt;
| Karte = &lt;br /&gt;
| Beschriftung = &lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat = Ząbkowicki&lt;br /&gt;
| PowiatLink = Ząbkowicki&lt;br /&gt;
| KreisfreieStadt = &lt;br /&gt;
| Gemeinde = Kamieniec Ząbkowicki&lt;br /&gt;
| GemeindeLink = Kamieniec Ząbkowicki&lt;br /&gt;
| Stadt = &lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute = 25&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = 22&lt;br /&gt;
| Längengrad = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute = 44&lt;br /&gt;
| Längensekunde = 30&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner = 230&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum = 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[http://stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5670/21/1/1/1_miejscowosci_ludnosc_nsp2011.xlsx CSO: Bevölkerungsstruktur nach wirtschaftlichen Altersgruppen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 74&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = DZA&lt;br /&gt;
| Straße1 = [[Złoty Stok]]–[[Kłodzko]]&lt;br /&gt;
| Schienen1 = &lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp = &lt;br /&gt;
| GemeindeFläche = &lt;br /&gt;
| TERYT = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 Chwalisław, panorama (1).jpg|mini|Chwalisław]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 Chwalisław, kościół św. Jakuba Apostoła (1).jpg|mini|Kirche St. Jakob]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chwalisław&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Follmersdorf&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Gmina|Stadt- und Landgemeinde]] [[Złoty Stok]] im [[Powiat Ząbkowicki]] in der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Chwalisław liegt im südlichsten Teil des Powiat Ząbkowicki (&amp;#039;&amp;#039;Frankenstein&amp;#039;&amp;#039;) im [[Reichensteiner Gebirge]], sieben Kilometer südwestlich von Złoty Stok (&amp;#039;&amp;#039;Reichenstein&amp;#039;&amp;#039;). Nachbarorte sind Mąkolno (&amp;#039;&amp;#039;Maifritzdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten und Laski (&amp;#039;&amp;#039;Heinrichswalde&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten sowie die zum [[Glatzer Kessel|Glatzer Land]] gehörenden [[Radochów]] im Süden, [[Droszków (Kłodzko)|Droszków]] und [[Jaszkowa Górna]] im Südwesten und Gajek (&amp;#039;&amp;#039;Hain&amp;#039;&amp;#039;) im Westen. Jenseits der Grenze zu Tschechien, die östlich verläuft, liegen [[Bílá Voda]] und [[U Šišky|U šišky]] (&amp;#039;&amp;#039;Tannzapfen&amp;#039;&amp;#039;). Südlich erheben sich der 680 Meter hohe Lysy Garb (&amp;#039;&amp;#039;Kahleberg&amp;#039;&amp;#039;) und der 697 Meter hohe Bzowiec (&amp;#039;&amp;#039;Schalasterberg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Follmersdorf wurde erstmals 1260 urkundlich als „villa Volmari“ in einer Urkunde des Breslauer Bischofs [[Thomas I. (Breslau)|Thomas I.]] erwähnt, mit der er dem [[Kloster Kamenz|Zisterzienserkloster Kamenz]] dessen Güter sowie den [[Zehnten]] bestätigte. Es gehörte damals zum [[Herzogtum Breslau]] und gelangte 1290 an das [[Herzogtum Schweidnitz]]. Nach dessen Teilung 1321 fiel es an das neu begründete [[Herzogtum Münsterberg]]. Dessen Herzog [[Bolko II. (Münsterberg)|Bolko II.]] übertrug sein Gebiet erst 1336 als ein [[Lehen]] an die [[Krone Böhmen]], die ab 1526 die [[Habsburger]] innehatten. Bereits 1312 hatte der [[Ziębice|Münsterberger]] Bürger Hermann von Lauterbach seine Follmersdorfer [[Scholtisei]] dem Kloster Kamenz verkauft&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dokumentyslaska.pl/kamenz/1312%2010%2018%20munsterberg%20kam.html 1312: Verkauf der Scholtisei]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1619 sind für Follmersdorf, das in älteren Urkunden und Landkarten auch in der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Volmersdorff&amp;#039;&amp;#039; erscheint, je ein Erbscholze, Müller, Schäfer, Kirchschreiber und [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] belegt sowie 19 Bauern, 39 [[Häusler]] und 28 [[Hausgenosse]]n. 1633 grassierte die Pest und im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Follmersdorf 1638 wie die umliegenden Dörfer verwüstet. Unter Abt Gerhard Woywoda wurde 1722/26 an der Stelle eines Vorgängerbaus die Kirche St. Jakobus errichtet, die als Filiale der Pfarre Maifritzdorf unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 fiel Follmersdorf wie fast ganz [[Schlesien]] an [[Preußen]]. Für das Jahr 1785 ist eine Schule belegt sowie eine Schmiede und eine Wassermühle. Die damals 451 Einwohner lebten in 21 Bauerngehöften sowie in fünf Gärtner- und 58 Häusleranwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung des Klosters Kamenz durch die [[Säkularisation]] 1810 gelangte Follmersdorf wie das übrige Stiftsgut 1812 an Prinzessin [[Wilhelmine von Preußen (1774–1837)|Friederike Louise Wilhelmine]], eine Tochter des preußischen Königs [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelm II.]] und spätere Königin der Niederlande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neugliederung Preußens gehörte Follmersdorf seit 1815 zur [[Provinz Schlesien]] und war ab 1818 dem [[Landkreis Frankenstein (Schlesien)|Landkreis Frankenstein]] eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden blieb. Von den 776 Einwohnern, die 1845 gezählt wurden, waren 771 katholisch und fünf evangelisch. Sie lebten damals in 155 Häusern. Seit 1874 gehörte Follmersdorf zusammen mit den Landgemeinden Maifritzdorf und Dörndorf (seit 1945 &amp;#039;&amp;#039;Płonica&amp;#039;&amp;#039;) zum [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] Maifritzdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/ndschles/frankstn/maifritz.htm Amtsbezirk Maifritzdorf]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 wurden in Follmersdorf 706 Einwohner gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=frankenstein.html |name=Einwohner 1939 |abruf=2023-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Follmersdorf 1945 an Polen und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Chwalisław&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde 1945/46 vertrieben. Die neu angesiedelten Bewohner waren zum Teil Vertriebene aus [[Ostpolen]]. Von 1975 bis 1998 gehörte Chwalisław zur Woiwodschaft Wałbrzych. Kirchlich war es bis 2004 dem [[Erzbistum Breslau]] eingegliedert, seither gehört es zum neu gegründeten [[Bistum Świdnica]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.diecezja.swidnica.pl/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=47&amp;amp;Itemid=63 |wayback=20120505004200 |text=diecezja.swidnica |archiv-bot=2019-03-10 10:24:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Kirche St. Jakobus d. Ä. (&amp;#039;&amp;#039;Kościół Św. Jakuba Starszego&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1722–1726 im Stil des Spätbarock errichtet. Der Rokoko-Hauptaltar ist aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. &lt;br /&gt;
* Sandsteinfigur des böhmischen Landespatrons [[Johannes von Nepomuk]] aus dem Jahre 1728.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. München·Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 233.&lt;br /&gt;
* Erdbeschreibung der preußischen Monarchie, Bd. 2, Halle 1792 [http://books.google.de/books?id=bIY2AAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA682&amp;amp;lpg=PA682&amp;amp;dq=Erdbeschreibung+der+preu%C3%9Fischen+Monarchie,+Follmersdorf&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=Cd_cYBak8F&amp;amp;sig=lwvZZFhNloi4dCI643lepWbmqqA&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=SVFPT9uVHNOAhQfKgK2hDA&amp;amp;ved=0CCAQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.online-ofb.de/follmersdorf/ Geschichte]&lt;br /&gt;
*[http://dolny-slask.org.pl/506972,Chwalislaw.html Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chwalislaw}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Złoty Stok]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Manha28</name></author>
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