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	<title>Chvaletín - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chvalet%C3%ADn&amp;diff=1568692&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AHZ am 7. Dezember 2025 um 01:14 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-07T01:14:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Chvaletín&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihočeský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Jindřichův Hradec&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Písečné u Slavonic&lt;br /&gt;
| Fläche             = 554&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi/655023/Chvaletin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 501&lt;br /&gt;
| Einwohner          = 50&lt;br /&gt;
| EinwohnerDatum     = 1. März 2001&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 378 72, 378 81&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = C&lt;br /&gt;
| Straßen            = Slavětín – Chvaletín&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        =&lt;br /&gt;
| Ortsteile          =&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      =&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum =&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    =&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       =&lt;br /&gt;
| Website            =&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 48/59/29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15/23/59/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chvaletín&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Qualitzen&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Písečné u Slavonic|Písečné]] (&amp;#039;&amp;#039;Piesling&amp;#039;&amp;#039;) in [[Südmähren]] in [[Tschechien]]. Er liegt vier Kilometer östlich von [[Slavonice]] (&amp;#039;&amp;#039;Zlabings&amp;#039;&amp;#039;) und gehört zum [[Okres Jindřichův Hradec]] (&amp;#039;&amp;#039;Bezirk Neuhaus&amp;#039;&amp;#039;). Der Ort ist als ein [[Angerdorf|Längsangerdorf]] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Nachbarorte sind im Süden [[Písečné u Slavonic|Slavětín]] (&amp;#039;&amp;#039;Slawathen&amp;#039;&amp;#039;), im Westen [[Slavonice]] (&amp;#039;&amp;#039;Zlabings&amp;#039;&amp;#039;) und im Osten Václavov.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 1351 unter dem Namen &amp;quot;Chwaliczin&amp;quot;. Eine spätere Schreibweise lautet &amp;quot;Qweliczen&amp;quot;. Die Anlage des Ortes und die nordbairische [[Ui-Mundart|„ui“- Mundart]], welche bis 1945 gesprochen wurde, lässt darauf schließen, dass die Einwohner des Ortes aus der Oberpfalz stammten, worin sie sich von den weiter östlichen gelegenen Gebieten von [[Znaim]] und [[Nikolsburg]] unterschieden. Die Besiedlung dürfte im 12/13. Jahrhundert erfolgt sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Kleindienst: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsformen, bäuerliche Bau- und Sachkultur Südmährens. Beiträge zur Volkskunde Südmährens.&amp;#039;&amp;#039; Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen/Steige 1989, ISBN 3-927498-09-2, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar siedelten sich [[Reformation|reformatorische]] [[Täufer]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gregor Wolny|Gregor Wolný]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiedertäufer in Mähren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Kunde österreichischer Geschichts-Quellen]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5, 1850, [https://archive.org/stream/archivfrkundest05kommgoog#page/n76/mode/2up S. 67–138].&amp;lt;/ref&amp;gt; im Ort an, doch verlangte Wilhelm von Slawata im Jahre 1602 nach der Übernahme der Herrschaft die Rückkehr zum katholischen Glauben. Alle, die sich weigerten, mussten auswandern. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] vernichtete 21 der insgesamt 34 Anwesen im Ort. Die [[Matriken]] des Ortes werden seit 1647 in [[Zlabings]] geführt.  Die erste Schule des Ortes wurde 1784 gegründet, wobei auch die Kinder von Slawathen und Wenzelsdorf in Qualitzen eingeschult waren. Im Jahre 1790 zerstörte ein Großfeuer zahlreiche Häuser. Die Einwohner von Qualitzen lebten von der Forst-, Vieh- und Landwirtschaft, wobei aufgrund des Klimas und der Bodenbeschaffenheit der weiter östlich wichtige Weinbau keine Rolle spielte. Auf den Äckern wurde neben verschiedenen Getreidesorten auch Kartoffeln, Rüben und Raps angebaut. Neben einem bescheidenen Kleingewerbe gab es im Ort noch zwei Ziegeleien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zerfiel der Vielvölkerstaat [[Österreich-Ungarn]]. Der [[Vertrag von Saint-Germain]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Felix Ermacora]]: &amp;#039;&amp;#039;Der unbewältigte Friede. St. Germain und die Folgen. 1919–1989.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea, Wien u. a. 1989, ISBN 3-85002-279-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1919 erklärte den Ort, dessen Bewohner im Jahre 1910 zu 97 % der deutschen Sprachgruppe angehörten, zum Bestandteil der neuen [[Tschechien|Tschechoslowakischen Republik]]. In der Zwischenkriegszeit kam es durch neue Siedler und die Neubesetzung von Beamtenposten zu einem vermehrten Zuzug von Personen tschechischer Nationalität.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Wolfgang Brügel]]: &amp;#039;&amp;#039;Tschechen und Deutsche. 1918–1938.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger Verlagshandlung, München 1967.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Münchner Abkommen]], rückten im Oktober 1938 deutsche Truppen im Ort ein, der bis 1945 zum [[Kreis Waidhofen an der Thaya]] im [[Reichsgau|Gau]] [[Niederdonau]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Zweiter Weltkrieg|Weltkriegsende]]  kamen die im Münchener Abkommen  an Deutschland übertragenen Territorien, wieder zur [[Tschechoslowakei]] zurück. Am 7. Juni 1945 wurde der Ort, zeit- und systemgleich mit den umliegenden Gemeinden, von einer befahrenen Gruppe militanten Tschechen besetzt.  Es wurde einige Geiseln genommen und die deutsche Ortsbevölkerung über die Grenze nach Österreich [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. Anschließend wurden die Geiseln vertrieben. Ein Ortsbewohner starb an den Folgen seiner schweren Misshandlungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schickel, Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Südmährens.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. 2001, S. 327, 336, 337, 340.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Ort verblieben vier Personen. Aufgrund des [[Beneš-Dekrete]]s 108 wurde das  Vermögen der deutschen Einwohner sowie das öffentliche und kirchliche deutsche Eigentum [[Konfiskation|konfisziert]] und unter staatliche Verwaltung gestellt. Zum Jahresanfang 1976 erfolgte die Eingemeindung nach Písečné.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Siegel ==&lt;br /&gt;
Qualitzen führte im 17. Jahrhundert ein [[Siegel]], welches die Inschrift „D.GVALITZE“ (=Dorf Qualitzen) und darunter eine Getreidegarbe zeigte. Ab dem Jahre 1848 führte der Ort nur noch bildlose Dorfstempel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter von Chlumecký|Peter von Chlumecky]], Josef Chytil, Carl Demuth, Adolf R. von Wolfskron (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Landtafel des Markgrafthumes Mähren.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. In Commission bei Nitsch und Grosse, Brünn 1856, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10934596_00028.html S. 22].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Volkszählung&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Einwohner gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Volkszugehörigkeit der Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Deutsche&lt;br /&gt;
! Tschechen&lt;br /&gt;
! Andere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880&lt;br /&gt;
| 231&lt;br /&gt;
| 231&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890&lt;br /&gt;
| 208&lt;br /&gt;
| 204&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900&lt;br /&gt;
| 196&lt;br /&gt;
| 194&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 202&lt;br /&gt;
| 196&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921&lt;br /&gt;
| 221&lt;br /&gt;
| 190&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| 207&lt;br /&gt;
| 175&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939&lt;br /&gt;
| 179&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991&lt;br /&gt;
| 63&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Bartoš, Jindřich Schulz, Miloš Trapl: &amp;#039;&amp;#039;Historický místopis Moravy a Slezska v letech 1848–1960.&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Okresy Znojmo, Moravský Krumlov, Hustopeče, Mikulov.&amp;#039;&amp;#039; Profil, Ostrava 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.czso.cz/csu/2009edicniplan.nsf/t/010028D080/$File/13810901.pdf |wayback=20101115204043 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2024-11-16 22:57:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kapelle zur Unbefleckten Empfängnis Mariä (1869)&lt;br /&gt;
* Steinmarter hl. Florian&lt;br /&gt;
* Fegfeuer-Marter&lt;br /&gt;
* Höllmarterl&lt;br /&gt;
* Volksschule (1784)&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr (1929)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Reiches [[Brauch]]tum bestimmte den Jahresablauf der 1945/46 vertriebenen, deutschen Ortsbewohner:&lt;br /&gt;
*Die Dreifaltigkeitsprozession nach Kloster (ca. 20 km) fand immer am Sonntag nach Pfingsten statt.&lt;br /&gt;
*Kirtag immer am Sonntag nach dem 22. September.&lt;br /&gt;
*Getreidebeten an den drei Tage vor Christi Himmelfahrt&lt;br /&gt;
*Polstertanz: Ein Bursch oder Mädchen legt, sobald die Musik wechselt, einen Polster vor einem gewünschten Gegenüber. Daraufhin küsst man diesen und der Polsterträger scheidet aus dem Spiel aus.&lt;br /&gt;
*Haltertanz: Auf ein Zeichen wechseln die Tänzer ihre Partner, wobei immer ein Mann übrig bleiben muss, da dieser den &amp;quot;Halter&amp;quot; spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walfried Blaschka, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Neubistritz (Südböhmen) und das Zlabingser Ländchen von A bis Z.&amp;#039;&amp;#039; Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen/Steige 2008, S. 215.&lt;br /&gt;
* Felix Bornemann: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren.&amp;#039;&amp;#039; Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen/Steige 1990, ISBN 3-927498-13-0, S. 32.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Goertz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Täufer. Geschichte und Deutung.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1980, ISBN 3-406-07909-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--, * Josef Geyer: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Deutsche Einklassige Volksschule Qualitzen&amp;#039;&amp;#039; (1934) -- nachweisen, so geht das nicht!!!!&amp;gt; .--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bruno Kaukal: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden in den Heimatkreisen Neubistritz, Zlabings, Nikolsburg und Znaim.&amp;#039;&amp;#039; Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen/Steige 1992, ISBN 3-927498-16-5, S. 199.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--,  * Rudolf Schattauer: &amp;#039;&amp;#039;Qualitzen, die Geschichte unserer Volksschule&amp;#039;&amp;#039; -- nachweisen, so geht das nicht!!!!&amp;gt; .--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alfred Schickel]], Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der deutschen Südmährer von 1945 bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Südmährens.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen/Steige 2001, ISBN 3-927498-27-0, S. 327, 336–337, 340.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*[http://wiki.suedmaehren.at/wiki/index.php/Qualitzen Kulturdatenbank der Heimatvertriebenen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chvaletin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1351]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Písečné u Slavonic]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AHZ</name></author>
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