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	<title>Churfirsten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T12:10:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Churfirsten&amp;diff=79063&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carsten Steger: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-08-20T15:53:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD=Churfirsten vom Saentis 20140929.tiff&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Gesamtansicht Churfirsten (mit Nebengipfeln) von Norden mit Obertoggenburg: Gamserrugg, Tristencholben, Chäserrugg, Hinderrugg, Schibenstoll, Zuestoll, Brisi, Frümsel, Selun, Wart, Schären, Nägeler, Glattchamm und Leistchamm (von links nach rechts)&lt;br /&gt;
|HÖHE=2306&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=CH&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Kanton St. Gallen]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Appenzeller Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/9/7/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=9/17/53/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-SG&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Appenzeller Alpen&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=5.4&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=470&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Gamsberg (Ostschweiz)|Gamsberg]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Gulms&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD1=Aerial image of Churfirsten (view from the southeast).jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Churfirsten von Südosten gesehen: Tristencholben, Chäserrugg, Hinderrugg, Schibenstoll, Zuestoll, Brisi, Frümsel und Selun (von rechts nach links)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Churfirsten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind – je nach Zählweise – sechs bis dreizehn [[Berg]]e im [[Kanton St. Gallen]] in der [[Schweiz]], die zusammen eine [[Gebirgszug|Bergkette]] mit mehrfach unterbrochenem [[Gebirgskamm|First]] bilden. Sie gehören zu den [[Appenzeller Alpen]] und liegen zwischen dem oberen [[Toggenburg]] und dem [[Walensee]]. In früheren Jahrhunderten lagen sie auf der Grenze zum Herrschaftsgebiet von [[Chur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Blick vom Säntis nach SW mit Fümsel, Brisi &amp;amp; Zustoll (2013).jpg|thumb|300px|Blick vom Säntis nach SSW mit Frümsel, Brisi &amp;amp; Zuestoll im Vordergrund.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Churfirsten sind eine Kette von relativ jungen [[Kalkstein]]erhebungen ([[Mitteljura]] bis [[Kreidezeit]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=[[Meyers Konversations-Lexikon]] |Band=4 |Seiten=4.118 |Datum=1888 |Online=https://www.peter-hug.ch/churfirsten |Abruf=2021-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) des [[Helvetisches System|Helvetischen Systems]]. Im Norden laufen sie in relativ flachen [[Bergrücken]] bis zum Toggenburg aus. Südwärts fällt die Kette beinahe senkrecht bis [[Walenstadtberg]] und anschliessend zum Walensee bis auf {{Höhe|419|CH}} ab. Wesentlich geprägt wurde die felsige Südflanke durch den [[Rheingletscher]] in der [[Würmeiszeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=wanderland.ch → Walensee |url=http://www.wanderland.ch/de/natur_detail.cfm?id=320071 |wayback=20140714183429 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://quaternary-science.publiss.net/system/articles/pdfas/290/original_vol19_no1_a17.pdf?1284107606 |wayback=20140714185918 |text=Die Diffluenz des würmeiszeitlichen Rheingletschers bei Sargans (Kanton St. Gallen) und die spätglazialen Gletscherstände in der Walensee-Talung und im Rheintal }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Churfirsten sind das Wahrzeichen des Toggenburgs und markante Punkte des [[Sarganserland]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesteins[[Deckengebirge|decke]] des Gipfelaufbaus der Churfirsten zieht sich wie eine Schlange von Westen (Kopf der Schlange) hinauf über den ganzen Rücken und hat am [[Sichelchamm]] ein markant geschwungenes Schwanzende. Dabei liegt der Sichelchamm schon südöstlich des Abschlusses der Churfirsten-Kette an der ‘Nideri’ und führt sich in einer weiteren Bergkette mit erstaunlich gleichbleibenden Gipfelhöhen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Churfirsten sind ein [[Karst]]lochgebiet. Das [[Schneeschuh]]laufen, [[Wandern]] und [[Skifahren]] erfordert abseits von Strassen, Wegen und Pisten ein hohes Mass an Eigenverantwortung, da es in dem Gebiet bis zu 150 Meter tiefe [[Doline|Karstlöcher]] gibt. Mehrfach kam es in den vergangenen Jahrzehnten im Winter zu tödlichen Unglücken.&amp;lt;ref&amp;gt;Seraina Hess: [https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ressort-ostschweiz/bergunglueck-wenn-der-berg-menschen-verschluckt-wilerin-verliert-partner-auf-schneeschuhtour-im-toggenburg-und-warnt-nun-vor-karstloechern-ld.2427640 &amp;#039;&amp;#039;Wenn der Berg Menschen verschluckt: Wilerin verliert Partner auf Schneeschuhtour im Toggenburg und warnt nun vor Karstlöchern.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[St. Galler Tagblatt]] (online),&amp;#039;&amp;#039; 11. März 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gipfel ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Churfirsten Zeichnung.jpg|700|Darstellung der Churfirsten (Südansicht)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die «sieben Churfirsten», wie sie u.&amp;amp;nbsp;a. in der Tourismuswerbung genannt werden, heissen von Westen nach Osten: &amp;#039;&amp;#039;Selun&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2205|CH-m}}, mit dem [[Wildenmannlisloch]] am Nordhang), &amp;#039;&amp;#039;Frümsel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2263|CH-m}}), &amp;#039;&amp;#039;Brisi&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2279|CH-m}}), &amp;#039;&amp;#039;Zuestoll&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2235|CH-m}}), &amp;#039;&amp;#039;Schibenstoll&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2234|CH-m}}), &amp;#039;&amp;#039;Hinderrugg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2306|CH-m}}) und [[Chäserrugg]] ({{Höhe|2262|CH-m}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Berggipfel|Gipfel]] weiter westlich sind: &amp;#039;&amp;#039;Wart&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2068|CH-m}}), &amp;#039;&amp;#039;Schäären&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2171|CH-m}}), &amp;#039;&amp;#039;Nägeliberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2163|CH-m}}), [[Leistchamm]] ({{Höhe|2101|CH-m}}). Auf den amtlichen Karten der Schweiz geht der Schriftzug «Churfirsten» bis etwa zum Schäären, also zum neunten Gipfel. Die niedrigste Zahl von &amp;#039;&amp;#039;sechs Churfirsten&amp;#039;&amp;#039; ergibt sich daraus, dass der &amp;#039;&amp;#039;Chäserrugg&amp;#039;&amp;#039; eigentlich nicht einmal als Nebengipfel gilt, weil er nicht durch einen mindestens 30 Meter hohen Sattel vom &amp;#039;&amp;#039;Hinderrugg&amp;#039;&amp;#039; abgetrennt ist; es sind nur 14 Meter. Auch der östlich vom Chäserrugg gelegene [[Gamserrugg]] gehört nicht zu den Churfirsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Namens ist seit langem umstritten. Die Namenkunde bevorzugte bis in die jüngere Gegenwart die Erklärung «gegen [[Chur]] beziehungsweise [[Churrätien]] liegenden Firste (Dachgiebel, Berge, Gipfel)» und sah damit die heute geltende Lautung &amp;#039;&amp;#039;Churfirschte&amp;#039;&amp;#039; als die ursprüngliche an. Schon alt ist aber auch die Erklärung, wonach sich der Name auf die sieben [[Kurfürst]]en des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römisch-Deutschen Reiches]] beziehe, da die Formation der Bergkette an das seit dem [[Mittelalter]] beliebte Darstellungsmotiv des deutschen Wahlkollegiums erinnert; die Bezeugung in der Lautung &amp;#039;&amp;#039;Churfürsten, Churfürschte&amp;#039;&amp;#039; wäre damit die ältere. Die zeitweilig auftretenden Varianten &amp;#039;&amp;#039;Kuhfirsten, Kuhfürsten&amp;#039;&amp;#039; sind hingegen unbestritten sekundär motiviert und fallen für die Deutung ausser Betracht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerisches Idiotikon]],&amp;#039;&amp;#039; Band I, Spalte 1024, Artikel &amp;#039;&amp;#039;Chur-First&amp;#039;&amp;#039; ([https://digital.idiotikon.ch/p/lem/147239 Digitalisat]), mit der herkömmlichen namenkundlichen Sicht.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://search.ortsnamen.ch/de/record/4000759 &amp;#039;&amp;#039;Churfirsten&amp;#039;&amp;#039;] auf ortsnamen.ch, mit einer eine eigene Positionierung vermeidenden Besprechung der Forschungsgeschichte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngster Zeit vertrat der Rechtshistoriker [[Clausdieter Schott]] in mehreren Publikationen die Herleitung von den Kurfürsten explizit vor dem Hintergrund der Regionalgeschichte ([[Toggenburg #Geschichte]]) als auch des verfassungsgeschichtlichen Umfelds ([[Fürstabtei St.&amp;amp;nbsp;Gallen]]). Laut ihm geht die Namengebung vom [[Kloster St.&amp;amp;nbsp;Gallen]] aus, das damit seiner Stellung als [[Reichsabtei]] Ausdruck gab. Die erste Karte von J.&amp;amp;nbsp;J.&amp;amp;nbsp;Bühler von 1784 enthält die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Die VII Churfürsten&amp;#039;&amp;#039;. Diese Namensform überwog noch im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, und auch der Chäserrugg war damals meist als &amp;#039;&amp;#039;Kaiserruck&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet (letzteres wohl vor dem Hintergrund der Mundartlautung, in der langes &amp;#039;&amp;#039;ää&amp;#039;&amp;#039; (/æː/) sowohl für den mittelhochdeutschen Sekundärumlaut von /aː/ wie auch für mittelhochdeutsch /ei/ stehen kann). Erst die [[Johannes Eschmann (Geodät)|Eschmann]]-Karte von 1854 entschied sich für &amp;#039;&amp;#039;Churfirsten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Clausdieter Schott: &amp;#039;&amp;#039;Die VII Churfürsten. Rechtsgeschichte und Ortsnamenkunde.&amp;#039;&amp;#039; In: Wirkungen europäischer Rechtskultur. Festschrift für Karl Kroeschell. München 1997, S.&amp;amp;nbsp;1065–1092; derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Von Churfürsten zu Churfirsten – zum Namenwechsel einer Bergkette.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Toggenburger Jahrbuch 2021.&amp;#039;&amp;#039; Schwellbrunn 2020, S.&amp;amp;nbsp;69–84; derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Churfürsten oder Churfirsten – Die verfassungspolitische Verdrängung eines Bergnamens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Signa Juris. Beiträge zur Rechtsikonographie, Rechtsarchäologie und Rechtlichen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; 18, 2021, S.&amp;amp;nbsp;283–318.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Felsformation mit dem Namen «Sieben Churfirsten» gibt es beim [[Sipplinger Dreieck#Sieben Churfirsten|Sipplinger Dreieck]] oberhalb von [[Sipplingen]] am [[Überlinger See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Churfirsten Schlange.jpg|Aus Südwesten vom [[Rautispitz]] gesehen liegen die Chur&amp;amp;shy;firsten wie eine Schlange da; links hinten das [[Alpstein]]-Massiv&lt;br /&gt;
Selun09.jpg|Auf dem Selun&lt;br /&gt;
Frümsel and Walenstadt.jpg|Das Gipfelkreuz des Frümsel, Blick südostwärts auf [[Walenstadt]] und das [[Seeztal]]&lt;br /&gt;
Zuestoll05.jpg|Auf dem Zuestoll, Blick ostwärts&lt;br /&gt;
SchibenstollGipfel04.jpg|Auf dem Schibenstoll, Blick westwärts&lt;br /&gt;
Churfirsten05.jpg|Sechs Chur&amp;amp;shy;firsten im Abendrot. Blick aus Norden von [[Wattwil]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Emil Zopfi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Churfirsten – Über die sieben Berge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bergmonografie.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Zürich 2006, ISBN 978-3-909111-22-0.&lt;br /&gt;
* [[Clausdieter Schott]]: &amp;#039;&amp;#039;Die VII Churfürsten. Rechtsgeschichte und Ortsnamenkunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wirkungen europäischer Rechtskultur.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift für [[Karl Kroeschell]]. München 1997, ISBN 3-406-42994-7, S.&amp;amp;nbsp;1065–1092.&lt;br /&gt;
* Clausdieter Schott: &amp;#039;&amp;#039;Churfürsten oder Churfirsten – Die verfassungspolitische Verdrängung eines Bergnamens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Signa Juris. Beiträge zur Rechtsikonographie, Rechtsarchäologie und Rechtlichen Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; 18, 2021, S.&amp;amp;nbsp;283–318.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hikr.org/tour/post24650.html Tourenbericht: Alle 7 Churfirsten an einem Tag]&lt;br /&gt;
* Tourenberichte und Fotos: [https://www.hikr.org/dir/Selun_4895/ Selun], [https://www.hikr.org/dir/Fr%C3%BCmsel_1789/ Frümsel], [https://www.hikr.org/dir/Brisi_597/ Brisi], [https://www.hikr.org/dir/Zuestoll_6050/ Zuestoll], [https://www.hikr.org/dir/Schibenstoll_4652/ Schibenstoll], [https://www.hikr.org/dir/Hinderrugg_Hinterrugg_2454/ Hinderrugg] und [https://www.hikr.org/dir/Ch%C3%A4serrugg_1128/ Chäserrugg]. Auch [https://www.hikr.org/dir/N%c3%a4geliberg_N%c3%a4geler_3625/ Nägeliberg] und [https://www.hikr.org/dir/Sch%c3%a4ren_4836/ Schäären]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wildhaus-Alt St. Johann)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Toggenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carsten Steger</name></author>
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