<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Chudschand</id>
	<title>Chudschand - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Chudschand"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chudschand&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T10:40:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chudschand&amp;diff=452758&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AFBorchert: Änderung 257217899 von AFBorchert rückgängig gemacht; jetzt führt die WL zum richtigen Artikel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chudschand&amp;diff=452758&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-21T09:25:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/257217899&quot; title=&quot;Spezial:Diff/257217899&quot;&gt;257217899&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/AFBorchert&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/AFBorchert&quot;&gt;AFBorchert&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; jetzt führt die WL zum richtigen Artikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tadschikistan&lt;br /&gt;
|NameKyrillisch       = Хуҷанд&lt;br /&gt;
|Wappen               = The symbol of Khujand.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad          = 40/16/55/N&lt;br /&gt;
|Längengrad           = 69/37/30/E&lt;br /&gt;
|Beschriftung         =&lt;br /&gt;
|Provinz              = Sughd&lt;br /&gt;
|Gemeindeart          = Stadt&lt;br /&gt;
|Höhe                 = 340&lt;br /&gt;
|Fläche               = 40&lt;br /&gt;
|Einwohner            = 203800&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand       = 2024&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl       =&lt;br /&gt;
|Postleitzahl         = 735700&lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen      = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand   =&lt;br /&gt;
|Partei               =&lt;br /&gt;
|AnschriftStraße      =&lt;br /&gt;
|AnschriftOrt         =&lt;br /&gt;
|Webpräsenz           = khujand.tj&lt;br /&gt;
|Schutzpatron         =&lt;br /&gt;
|Stadtfest            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Anton Ruiter Khujand, marketsquare.jpg|mini|Zentraler Pandschschanbe-Platz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chudschand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{TgS-Cyrl|Хуҷанд}}; {{UzS|Xoʻjand}}; {{faS|خجند}} oder {{fa|خجنده}}, [[DIN 31635|DMG]] &amp;#039;&amp;#039;Ḫuǧand(a)&amp;#039;&amp;#039;; englische Umschrift &amp;#039;&amp;#039;Khujand(a)&amp;#039;&amp;#039;) ist mit rund 203.800 Einwohnern (Schätzung für 2024)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pop-stat.mashke.org/tajikistan-cities.htm Тоҷикистон / &amp;#039;&amp;#039;Tojikiston&amp;#039;&amp;#039;.] pop-stat.mashke.org, abgerufen am 11. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; die zweitgrößte Stadt in [[Tadschikistan]] und Hauptstadt der nördlichen Provinz [[Sughd]]. Bis 1939 hieß die Stadt Ходжент, &amp;#039;&amp;#039;Chodschent&amp;#039;&amp;#039;, von 1939 bis 1992 Ленинобод, &amp;#039;&amp;#039;Leninobod&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Ленинабад}}, &amp;#039;&amp;#039;Leninabad&amp;#039;&amp;#039;). Sie liegt am Fluss [[Syrdarja]] im [[Ferghanatal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Chudschand liegt auf einer Höhe von 340 Metern in einer Ebene am Syrdarja und bildet das westliche Tor des Ferghanatals. Dieses zwischen Tadschikistan, [[Usbekistan]] und [[Kirgisistan]] aufgeteilte Gebiet ist geographisch und historisch mehr zu einer Einheit verbunden als der tadschikische Teil mit dem Rest des Landes südlich der [[Turkestankette]]. Bis 1935 die über einen 3580 Meter hohen Pass der Turkestankette führende Straße zwischen [[Duschanbe]] und Chudschand fertiggestellt war, gab es keine direkte Verbindung zwischen dem zentralen und dem nördlichen Landesteil. Vor 2012 war die Passstraße im Winter nicht befahrbar, ein Austausch von Lebensmitteln und anderen Handelswaren musste zuvor in der Zeit unterbleiben. Die nächste Stadt an dieser Strecke nach Südwesten, [[Istarawschan]], ist 78 Kilometer entfernt; 21 Kilometer weiter beginnt hinter [[Schahriston]] der Anstieg durch ein enger werdendes Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Kilometer östlich der Stadt wird der Syrdarja zum [[Kairakkum-Stausee|Kairakkum-See]] aufgestaut. Nach Osten führt die A376 über [[Ghafurow]] (elf Kilometer) am Südufer des Stausees entlang zur 79 Kilometer entfernten Stadt [[Konibodom]] kurz vor der usbekischen Grenze. Chudschand ist etwa 20 Kilometer von der kirgisischen Grenze entfernt, der nächste Grenzübergang nach Kirgisistan befindet sich jedoch 100 Kilometer östlich zwischen [[Isfara]] und [[Batken]]. Die Straßenverbindung nach [[Taschkent]] im Norden passiert die Grenze in Oybek (60 Kilometer nordwestlich von Chudschand beim Dorf Buston). Es gibt von Chudschand eine Straße an der Nordseite des Stausees durch wenig besiedeltes trockenes Gebiet. Nach einigen Kilometern zweigt hiervon eine Nebenstraße nach Norden ab, auf der nach 37 Kilometern die Kleinstadt [[Istiqlol]] (ehemals &amp;#039;&amp;#039;Taboschar&amp;#039;&amp;#039;) erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Alexander der Große]] gründete im Mai 329 v. Chr. eine erste Siedlung unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Alexandria Eschate]]&amp;#039;&amp;#039; („das entfernteste Alexandria“), wobei es keine eindeutigen Beweise gibt, dass diese im heutigen Stadtgebiet lag. Dennoch wurde 1986 die 2500-Jahr-Feier der Stadtgründung gefeiert&amp;lt;ref name=&amp;quot;laender-analysen.de&amp;quot;&amp;gt;https://www.laender-analysen.de/zentralasien/pdf/ZentralasienAnalysen42.pdf, abgerufen am 8. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;. Chudschand war lange ein wichtiger [[Knotenpunkt (Verkehr)|Handelsknotenpunkt]] entlang der [[Seidenstraße]]. Die Stadt durchlief eine wechselvolle Geschichte der Zugehörigkeit. Lange Zeit Teil des [[Perserreich|Persischen Reiches]], wurde sie im 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert von den Arabern unter [[Qutaiba ibn Muslim]] erobert und gehörte dann zum [[Kalifat|Kalifenreich]] der [[Umayyaden]] und [[Abbasiden]]. Später stand Chudschanda unter der Herrschaft der iranischen [[Samaniden]] und insbesondere der türkischen [[Karachaniden|Qarachaniden]], ehe es im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert an die [[Choresm-Schahs]] fiel und kurz darauf von den [[Mongolen]] zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der russischen Eroberung [[Zentralasien]]s wurde die Region bereits 1866 an [[Russisches Kaiserreich|Russland]] angegliedert, während Süd-Tadschikistan noch (nominell) beim [[Emirat Buchara]] blieb. Deshalb begann hier die Industrialisierung bereits früher und deshalb hatten die Sowjets hier auch mehr Rückhalt&amp;lt;ref name=&amp;quot;laender-analysen.de&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Oktoberrevolution starben im Februar 1918 ca. 14.000 Stadtbewohner im [[Massaker von Chudschand]].&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umgestaltung des russischen Staates hin zur [[Sowjetunion|UdSSR]] fiel die Stadt 1924 zunächst [[Usbekistan]] zu. 1929 wurde Chudschand Teil der [[Tadschikische SSR|Tadschikischen SSR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 wurde das Seidenkombinat eröffnet. Von den 1940er bis 1990er Jahren war der Norden Tadschikistans um Chudschand eines der großen Zentren der sowjetischen Uranerzgewinnung und -verarbeitung. Die Folgen zeigen sich heute noch in einer Gefährdung der Bevölkerung und der Umwelt durch radioaktive Stoffe im Umfeld der alten Standorte.&amp;lt;ref&amp;gt;Heuel-Fabianek, B., Schläger, M. (2010): &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe der Urangewinnung in Tadschikistan&amp;#039;&amp;#039;, in: {{Webarchiv|url=http://www.strahlenschutzpraxis.com/ssp_archiv.php?command=artikel_anzeige&amp;amp;ARTIKEL_ID=629 |wayback=20120111141751 |text=StrahlenschutzPRAXIS 4/2010, S. 53–59 |archiv-bot=2023-12-05 15:45:47 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren wurde bei Chudschand der [[Kairakkum-Stausee]] gebaut, der nach Fläche größte [[Stausee]] Tadschikistans. In dieser Zeit begann auch der Bau von Großwohnsiedlungen, erstmals wurde auch das rechte Flussufer des Syrdarja einbezogen. 1966 wurde vom Stadtplaner Wsevolod Weselovskij ein Flächennutzungsplan erstellt, der vorsah, die Altstadtviertel schrittweise durch mehrstöckige Wohnblocks zu ersetzen&amp;lt;ref name=&amp;quot;laender-analysen.de&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:View to Khujand.JPG|mini|Blick auf das rechte Ufer des Syrdarja, 2009]]&lt;br /&gt;
In sowjetischer Zeit befanden sich in Chudschand (Leninabad) zwei Besserungsarbeitslager des [[Gulag]]. Das &amp;#039;&amp;#039;ITL des KOMBINATS NR. 6&amp;#039;&amp;#039; bestand von Februar 1945 bis September 1946.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Memorial|166|lager|ITL DES KOMBINATS NR. 6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Lager waren bis zu 2300 Personen inhaftiert, die beim Bau und im anschließenden Betrieb des Kombinats für Uranerzförderung und -verarbeitung eingesetzt wurden. Das &amp;#039;&amp;#039;ITL des BAUS 665&amp;#039;&amp;#039; bestand von Dezember 1947 bis April 1953.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Memorial|360|lager|BAU 665 UND ITL}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die maximale Insassenzahl betrug 7200 Personen, die im Zivil-, Wohnungs- und Straßenbau sowie zu Bauarbeiten für die Atomindustrie eingesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. September 1970 ereignete sich in der Nähe der Unfall einer Jak-40 auf dem [[Aeroflot-Flug Sch-4]], bei dem alle 21 Insassen starben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1999 erschienene Film &amp;#039;&amp;#039;[[Luna Papa]]&amp;#039;&amp;#039; wurde zum Großteil in und um Chudschand gedreht. Unter anderem wurde das Dorf, in dem die Handlung beginnt, extra für den Film südlich des Stausees aufgebaut. Außerdem wurde im Zentrum und im [[Arbob-Palast]] einige Kilometer außerhalb der Stadt gefilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Heute ist die Stadt vor allem ein Zentrum der Textilproduktion, hierbei sticht vor allem die Seidenverarbeitung heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Achse ist die Lenin-Straße mit ihren repräsentativen Großstadt-Fassaden, hinter denen jedoch oft verwinkelte Altstadtgassen beginnen. Die Straße beginnt am Bahnhof, der 15&amp;amp;nbsp;km außerhalb liegt, führt über den Großhandels-Basar und am inzwischen stillgelegten Seidenkombinat vorbei zum historischen Zentrum mit Hauptmoschee und Basar. Sie überquert den Syrdarja, durch die Großwohnanlagen und endet am Universitätscampus auf den Hügeln vor der Stadt&amp;lt;ref name=&amp;quot;laender-analysen.de&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Problem ist die Verkehrsanbindung der Stadt: Sie ist auf drei Seiten von Usbekistan umgeben, und nach Süden, nach Duschanbe, erheben sich die Turkestan- und Serawschan-Berge. Die 3500 m hohen Pässe sind im Winter oft nicht befahrbar, dann ist die Region vom Rest des Landes abgeschnitten, die Preise steigen außerordentlich.&lt;br /&gt;
Der Betrieb der Passstraße wurde einer Privatfirma übertragen, die Nutzung ist sehr teuer. Der [[Flughafen Chudschand]] wird national und international angeflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die staatlichen Nahverkehrsnetze sind nach dem Zusammenbruch der UdSSR pleitegegangen.&lt;br /&gt;
Der lokale Verkehr wird inzwischen von privat betriebenen Mini-Bussen, [[Marschrutka]]s, bewältigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laender-analysen.de&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ХГУ им. Б. Гафурова, г. Худжанд (2013).JPG|miniatur|[[Ghafurow-Universität]] in Chudschand]]&lt;br /&gt;
Chudschand ist Sitz einiger Universitäten. Die bekannteste davon ist die [[Staatliche Universität Chudschand]], daneben gibt es das Institut für Bergbau und Metallurgie Tadschikistans ({{TgS-Cyrl|Донишкадаи кӯҳию металургии Тоҷикистон}}) usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der Fußballverein [[Eskhata Khujand]] stammt aus Chudschand. Er spielt aktuell in der höchsten Spielklasse des Landes, der [[Wysschaja Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Wladimir (Russland)|Wladimir]], {{RUS}} &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://vladimir-city.ru/en/international/partners.php |wayback=20190716224159 |text=Wladimir: Sister Cities |archiv-bot=2022-10-18 15:50:03 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Abu Mahmud al-Chudschandi]] (um 940–um 1000), persischer Astronom und Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Kamoli Chudschandi]] (14. Jahrhundert), persischer Dichter&lt;br /&gt;
* [[Abdullo Rachimbajewitsch Rachimbajew|Abdullo Rachimbajew]] (1896–1938), sowjetischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Tashmukhamed Kary-Niyazov]] (1897–1970), sowjetischer Mathematiker und Wissenschaftshistoriker&lt;br /&gt;
* [[Dschabar Rassulowitsch Rassulow|Dschabar Rassulow]] (1913–1982), sowjetischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Munsifa Kacharowna Gafarowa|Munsifa Gafarowa]] (1924–2013), sowjetisch-tadschikische Philosophin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Chanifa Muchiddinowna Mawljanowa|Chanifa Mawljanowa]] (1924–2010), sowjetische bzw. russische Sopranistin und Musikpädagogin&lt;br /&gt;
* [[Muharram Rassulowa]] (1926–2006), sowjetisch-tadschikische Botanikerin&lt;br /&gt;
* [[Juri Dmitrijewitsch Masljukow|Juri Masljukow]] (1937–2010), russischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Oqil Oqilow]] (* 1944), Premierminister Tadschikistans von 1999 bis 2013&lt;br /&gt;
* [[Henri Weber]] (1944–2020), französischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Jahjo Asimow]] (* 1947), ehemaliger Premierminister Tadschikistans&lt;br /&gt;
* [[Abdumalik Abdullodschonow]] (* 1949), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Abdudschalil Samadow]] (1949–2004), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Andreas Wolf (Fußballspieler, 1982)|Andreas Wolf]] (* 1982), deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Alexander Huber (Fußballspieler, 1985)|Alexander Huber]] (* 1985), deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Dschahon Qurbonow]] (* 1986), Boxer&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Hübert]] (* 1987), deutsche Musicaldarstellerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Khujand|Chudschand}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Khujand}}&lt;br /&gt;
* Wladimir Sgibnev: [https://www.laender-analysen.de/zentralasien/pdf/ZentralasienAnalysen42.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die blauen Kuppeln von Leninabad. Geschichte, Charakter und aktuelle Herausforderungen einer zentralasiatischen Stadt am Beispiel des tadschikischen Chudschand.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralasien-Analysen, Nr. 42&amp;#039;&amp;#039;, 24. Juni 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4214666-5|VIAF=242159731}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Sughd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike griechische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chudschand| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AFBorchert</name></author>
	</entry>
</feed>