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	<title>Chrysler Australia - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T16:14:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Chrysler Australia&lt;br /&gt;
| Logo             = ChryPly Blue Pentastar.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Limited Company|Ltd.]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1951&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 1980&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Adelaide]], {{AUS}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Automobilhersteller]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.chrysler.com.au&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chrysler Australia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Importeur]] der Automarken [[Chrysler]], [[Jeep]] und [[Dodge]] für den [[Australien|australischen]] Markt. Früher gab es jedoch eine &amp;#039;&amp;#039;Chrysler Australia Ltd.&amp;#039;&amp;#039;, die von 1951 bis 1980 als australischer [[Automobilhersteller]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung der Chrysler Australia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:De Soto Diplomat Sedan.jpg|mini|Der [[DeSoto Diplomat]] wurde von Chrysler Australia 1954–1957 als [[Limousine]] und [[Ute (Fahrzeug)|Ute]] gebaut.]]&lt;br /&gt;
Die Chrysler Australia Ltd. wurde im Juni 1951 gegründet, als die Chrysler Corporation &amp;#039;&amp;#039;Chrysler Dodge DeSoto Distributors (Australia)&amp;#039;&amp;#039; übernahm, eine Gesellschaft, die 1935 von 18 unabhängigen Händlern gegründet worden war&amp;lt;ref name=Macquarie86&amp;gt;The Macquarie Dictionary of Motoring (1986). S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er- und 1960er-Jahren investierte Chrysler in großem Umfang in seine australischen Fertigungsstätten, wozu 1964 auch ein neues Montagewerk in &amp;#039;&amp;#039;Tonsley Park&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;New Plant Built in Record Time&amp;#039;&amp;#039;. The Adventurer. Freitag, 2. Oktober 1964, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1968 eine Gießerei für Motorblöcke in &amp;#039;&amp;#039;Lonsdale (Südaustralien)&amp;#039;&amp;#039; gehörten. Damals etablierte Chrysler sich als einer der &amp;#039;&amp;#039;Big Three&amp;#039;&amp;#039; unter den australischen Automobilherstellern, zu denen auch [[Holden (Automarke)|Holden]] und [[Ford Motor Company of Australia|Ford]] gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs monierte Chrysler Australia US-amerikanische Chrysler-PKW und Nutzfahrzeuge. Ihre populärsten Autos der 1950er-Jahre waren mit Chrysler-Emblemen versehene [[Plymouth Cranbrook]], [[Dodge Kingsway]] und [[DeSoto Diplomat]], die alle drei auf dem US-amerikanischen [[Plymouth (Automarke)|Plymouth]] von 1954 basierten&amp;lt;ref name=allpar&amp;gt;[http://www.allpar.com/world/royal.html &amp;#039;&amp;#039;The Australian Chrysler Royal, Plainsman und Wayfarer&amp;#039;&amp;#039;. Allpar.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ein [[Ute (Fahrzeug)|Ute]] wurde ebenfalls von Chrysler Australia entwickelt und in neun verschiedenen Varianten angeboten: Der &amp;#039;&amp;#039;Plymouth Cranbrook, Sayoy&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Belvedere&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Dodge Kingsway Custom, Kingsway Crusader&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kingsway Coronet&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;DeSoto Diplomat Custom, Diplomat Regent&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Diplomat Plaza&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.roadkillontheweb.com/utes.html &amp;#039;&amp;#039;Plymouth, Dodge &amp;amp; DeSoto Coupe Utilites&amp;#039;&amp;#039;. www.roadkillontheweb.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Plymouth-Limousine wurde gerne als [[Taxi]] gekauft, aber der zunehmende Erfolg von Holden in den 1950er-Jahren führte zum Niedergang dieser Autos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dodge Phoenix (1960).jpg|mini|Der [[Dodge Phoenix]] wurde von Chrysler Australia von 1960 (wie abgebildet) bis 1973gebaut.]]&lt;br /&gt;
1957 machte Chrysler Australia aus den drei Markenmodellen ein Modell – den [[Chrysler Royal (Australien)|Chrysler Royal]]. Dieser war eine Facelift-Version des Plymouth von 1954 und blieb bis 1963 im Programm&amp;lt;ref name=allpar/&amp;gt;. Der Royal war eine automobile Kuriosität: Anfangs hatte er einen [[SV-Ventilsteuerung|seitengesteuerten]] Sechszylinder-Reihenmotor und ein handgeschaltetes Dreiganggetriebe mit Lenkradschaltung. Dann erhielt er nach und nach aus den USA importierte Ausstattungsdetails, wie [[Servolenkung]], ein mit Tasten im Lenkrad bedienbare &amp;#039;&amp;#039;Powerflite&amp;#039;&amp;#039;-Automatikgetriebe und einen [[OHV-Ventilsteuerung|obengesteuerten]] V8-Motor. Das Design zeigte Heckflossen und vorne übereinander angeordnete Doppelscheinwerfer. Die Veränderungen konnten aber das Abrutschen der Verkaufszahlen nicht aufhalten, da Holden den australischen Markt dominierte und der Royal als unmodern und teuer galt. 1963 wurde die Fertigung eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rettung für Chrysler war damals der französische [[Simca Aronde]], ein populärer [[Mittelklasse]]wagen mit Vierzylindermotor, den Chrysler aus [[Completely Knocked Down|CKD-Sätze]] in seinem Werk in Keswick montierte. Australische Ingenieure konstruierten einen Aronde Kombi, der nur in Australien gebaut wurde. Der Wagen hatte das damals neue Kurbelfenster in der Heckklappe. Die US-Muttergesellschaft Chrysler hatte sich 1958 bei Simca eingekauft, was die Basis für diesen Liefervertrag darstellte. Montage und Vermarktung von Simca Aronde und [[Simca Vedette]] wurden am 1. Juli 1959 angekündigt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Now it’s Chrysler-Simca&amp;#039;&amp;#039;. Australian Motor Sports. Juli 1959. S. 271&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1959 stellte Chrysler Australia die neuen Modelle [[Plymouth Belvedere]], [[Dodge Custom Royal]] und [[DeSoto Firesweep]] vor, die als CKD-Sätze aus den USA eingeführt und in der Chrysler-Fabrik in [[Adelaide]] montiert wurden&amp;lt;ref name=AMS&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;News Review, Three Chryslers&amp;#039;&amp;#039;. Australian Motor Sports. August 1959. S. 314&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Plymouth hatte einen 5,2 l-V8-Motor, während der Dodge und der DeSoto über 5,9 l-V8-Motoren verfügten&amp;lt;ref name=AMS/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chrysler Australia verkaufte 1960–1973 auch den aus den USA importierten [[Dodge Phoenix]] her&amp;lt;ref name=Macquarie_120-121&amp;gt;The Macquarie Dictionary of Motoring (1986). S. 120–121&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Valiant-Jahre ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Chrysler Valiant}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1960er-Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrysler S Series Valiant.jpg|mini|Chrysler Valiant Serie S. Der Valiant wurde von Chrysler Australia von 1962 bis 1980 gebaut.]]&lt;br /&gt;
Ab 1962 montierte Chrysler Australia das US-Modell [[Plymouth Valiant]] und verkaufte es als Chrysler Valiant&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.oldcarborchures.com/static/Australia%20and%20New%20Zealand/1962%20Chrysler%20Valiant/dirindex.html |text=Verkaufsprospekt des Chrysler Valiant (1962). Odcarbrochures.com |archivebot=2018-04-04 11:23:47 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1963 war eine australische Version, der Valiant AP5, entwickelt worden, dessen abweichendes Design dem Wagen eine eigene Identität, abweichend von den Plymouth- und Dodge-Modellen aus den USA, gab. Der Grund für das andere Design war, dass der australische Hersteller nicht die nötigen Finanzmittel besaß, um jährlich erfolgenden Designänderungen der US-Modelle zu folgen. Das geänderte Erscheinungsbild beugte dem Vorwurf vor, Chrysler Australia würde „das Modell vom letzten Jahr“ anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der 1960er-Jahre erweiterte Chrysler die Valiant-Modellpalette. Ein zweitüriges [[Hardtop]]-Modell, ein Modell mit langem Radstand (&amp;#039;&amp;#039;VIP&amp;#039;&amp;#039;) und ein Sportmodell (&amp;#039;&amp;#039;Pacer&amp;#039;&amp;#039;) kamen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Übernahme der britischen [[Rootes-Gruppe]] durch Chrysler USA 1966 übernahm auch Chrysler Australia [[Rootes Australia]], einschließlich ihrer Fabrik in Port Melbourne. Das wichtigste Rootes-Modell in Australien war der [[Hillman Hunter]]. Dieses Auto verkaufte sich auch als Chrysler gut bis 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1970er-Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrysler hemi 245.jpg|mini|Prototyp des &amp;#039;&amp;#039;Hemi&amp;#039;&amp;#039;-245-R6-Motors (4015 cm³ Hubraum)]]&lt;br /&gt;
1970 wurde der nur in Australien gefertigte &amp;#039;&amp;#039;Hemi&amp;#039;&amp;#039;-245-Sechszylinder-Reihenmotor, der mit Unterstützung von [[Stirling Moss]] herausgebracht worden war, eingeführt. Der Motor wurde als „Right – for all the right reasons“ (dt.: Richtig – aus allen richtigen Gründen) vermarktet und wurde zum stärksten in Australien gebauten Sechszylindermotor, der mit drei Weber-Vergasern ausgestattet war. Die Konstruktion des Motors beruhte auf einem Motor, der in den USA zum Antrieb von Nutzfahrzeugen diente; selbst wurde er aber nie in den USA gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Valiant verkaufte sich gut, erreichte aber nie die Verkaufszahlen seiner wichtigsten Wettbewerber, dem Holden und dem [[Ford Falcon#Der Falcon in Australien|Ford Falcon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 stellte Chrysler Australien sein bekanntestes Auto vor: Den [[Chrysler Valiant#Valiant Charger|Valiant Charger]]. Dies war eine Version des Valiant mit kurzem Radstand (2667&amp;amp;nbsp;mm), zwei Türen und [[Hardtop]]. Der Wagen hatte ein auffallendes, sportliches Design und einen Heckspoiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Basismodell des Charger kostete AU-$ 2.750,--, aber es gab auch teurere Modelle mit höherer Motorleistung oder Luxusausstattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Charger wurde 1971 von der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Wheels&amp;#039;&amp;#039; mit dem Prädikat „Auto des Jahres“ ausgezeichnet. Auch verkaufte sich der Wagen sehr gut und war für die Australier das, was der [[Ford Mustang]] für die US-Amerikaner oder der [[Ford Capri]] für die Briten oder Deutschen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1970er-Jahre stagnierte der Verkauf der Valiant-Modelle, da eine Reihe von Faktoren einen negativen Einfluss auf Chrysler Australia hatten:&lt;br /&gt;
* Die [[Ölkrise]] 1973 führte zu wachsender Beliebtheit kleiner, sparsamer Autos mit Vierzylindermotoren.&lt;br /&gt;
* Japanische Hersteller traten vermehrt auf dem australischen Markt auf und Vierzylindermodelle gehörten zu ihren Stärken.&lt;br /&gt;
* Der Valiant galt zunehmend als unmodern – trotz eines [[Modellpflege|Facelifts]] 1971, das als „komplett neues Modell“ verkauft wurde, tatsächlich aber nur eine neue Karosserie um die alte Mechanik war. Das neue Design sah früher als das anderer Autos alt aus und 1973 und 1975 erhielt die Karosserie nur zwei kleine Facelifts. Ein großes Facelift 1976 konnte das Fallen der Verkaufszahlen aufhalten, und so konnte der Valiant noch bis 1981 gebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1975-1977 Chrysler Centura (KB) GL sedan (2009-11-13) 01.jpg|mini|Chrysler KB Centura]]&lt;br /&gt;
1975 führte Chrysler den [[Chrysler Centura|Centura]] ein, der mit 2,0 l-R4-, 3,5 l-R6- oder 4,0 l-R6-Motoren, sowie zwei Ausstattungsvarianten – XL und GL – erhältlich war. Er war Chryslers Wettbewerber in der Mittelklasse für den [[Holden Torana]] und den [[Ford Cortina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Centura basierte auf dem europäischen [[Chrysler 180]], der in Europa 1970 eingeführt wurde, hatte aber eine geänderte Front und ein geändertes Heck. Vermutlich sollte daraus ursprünglich ein [[Sunbeam]] werden, der aber nie die Produktionsreife erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einführung des Centura verspätete sich um einige Jahre wegen des Embargos für Importe aus Frankreich, das die Teileversorgung stark behinderte (Das Embargo war wegen Frankreichs [[Atombombentest]]s in [[Französisch-Polynesien]] verhängt worden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das neue Modell schließlich in Australien ankam, sah es schon etwas unmodern aus. So konnte sich der Centura auch auf dem Markt nicht durchsetzen. 1978 verschwand er still und leise wieder vom Markt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chrysler Australia und Mitsubishi Motors Australia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrysler CM Regal Wagon.jpg|mini|Chrysler CM Regal Wagon. Die Fertigung der Serien CM und Regal wurde von Mitsubishi nach der Übernahme von Chrysler Australia fortgesetzt.]]&lt;br /&gt;
Die Muttergesellschaft von Chrysler Australia arbeitete zunehmend mit [[Mitsubishi Motors]] zusammen, nachdem sie 1971 15 % der Gesellschaftsanteile übernommen hatten. Als Folge daraus baute Chrysler Australia den bei Mitsubishi konstruierten [[Chrysler Valiant Galant]]. Die Zusammenarbeit mit Mitsubishi bescherte Chrysler Australia auch ein weiteres erfolgreiches Modell: den [[Chrysler Sigma]] von 1977. Mit seinen Vierzylindermotoren mit Ausgleichswellen, günstigen Preisen, „japanischem“ Stil und der zusätzlich verfügbaren, luxuriösen &amp;#039;&amp;#039;SE&amp;#039;&amp;#039;-Version mit Lederausstattung auf Wunsch (damals in Australien ein ganz neues Ausstattungsdetail) sorgte der Sigma wieder für steigende Verkaufszahlen bei Chrysler Australia. Bald wurde der Sigma zum Marktführer in seiner Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 erwarben die [[Mitsubishi Motors]] Corporation und die [[Mitsubishi]] Corporation je ein Sechstel der Gesellschaftsanteile von Chrysler Australia und im April 1980 kauften die beiden Firmen auch noch die übrigen Anteile von der US-amerikanischen Chrysler Corporation&amp;lt;ref name=Macquarie310&amp;gt;The Macquarie Dictionary of Motoring (1986), S. 310&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Firmenname wurde am 1. Oktober 1980 in &amp;#039;&amp;#039;[[Mitsubishi Motors Australia]] Ltd.&amp;#039;&amp;#039; geändert&amp;lt;ref name=Macquarie310/&amp;gt;. Bis August 1981 wurden noch Valiant mit Chrysler-Emblem gebaut&amp;lt;ref&amp;gt;Tony Davis: &amp;#039;&amp;#039;Aussie Cars&amp;#039;&amp;#039;, (1987), S. 155&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Bau des Sigma wurde als [[Mitsubishi Sigma]] noch bis 1987 fortgesetzt. Anschließend wurden die Mitsubishi-Modelle [[Mitsubishi Colt|Colt]], [[Mitsubishi Magna|Magna]], [[Mitsubishi Verada|Verada]] und [[Mitsubishi 380|380]] gefertigt, bis im März 2008 der Bau von PKW eingestellt wurde&amp;lt;ref name=clrel&amp;gt;[http://www.theaustralian.news.com.au/files/mitsubishi.pdf Pressemitteilung zur Schließung des Werkes. Mitsubishi Motors Australia]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gesellschaft existiert als Australiens größter Importeur von Straßenfahrzeugen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chrysler kehrt nach Australien zurück ==&lt;br /&gt;
Chrysler kam 1994 auf den australischen Markt zurück, wo anfangs der [[Jeep Cherokee]] angeboten wurde. Später waren auch der [[Chrysler Neon|Neon]] (bis 2002), der [[Jeep Grand Cherokee]], der [[Jeep Commander]], der [[Chrysler PT Cruiser]], der [[Chrysler Crossfire]], der [[Chrysler 300]] C, der [[Chrysler Voyager]] und der [[Dodge Caliber]] erhältlich. Anfangs war das Jeep-Modellangebot sehr preisgünstig, wenn die ersten Autos sich auch den Ruf minderer Qualität erwarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 2000er-Jahren wurden die Fahrzeuge aus den [[USA]], [[Kanada]], [[Mexiko]] und [[Österreich]] eingeführt (Ab 2009 werden neben dem Voyager auch die Modelle 300 C und Grand Cherokee in Österreich hergestellt). Der Chrysler 300 C fand eine erfolgreiche Marktnische als Alternative zu den australischen Luxusautos – üblicherweise Wagen der [[Obere Mittelklasse|oberen Mittelklasse]] mit verlängertem Radstand, wie [[Holden Caprice|Holden Statesman / Caprice]] und [[Ford Fairlane|Ford Fairlane / LTD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.chrysler.com.au/ Chrysler Australia (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://hosting.optcom.net.au/~cccsa/Mopar%20Megacruise%202010_sm.pdf Historische Fotos der Werke von Chrysler Australia in Finsbury, Mile End, Keswick, Lonsdale und Tonsley Park]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David Brimble: &amp;#039;&amp;#039;Chryslers Before The Chrysler Royal, A look at Dodge Plymouth De Soto Manufactured in Australia between 1953 and 1957&amp;#039;&amp;#039;. Restored Cars Magazine No. 87, Juli/August 1991, S. 14–15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Australische Automobilmarken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chrysler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Pkw-Hersteller (Australien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Adelaide)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1980]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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