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	<title>Chrysanthia geniculata - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T17:57:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chrysanthia_geniculata&amp;diff=526557&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-11T03:47:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Chrysanthia geniculata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Wilhelm Ludwig Ewald Schmidt|Schmidt]], 1846)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Chrysanthia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Scheinbockkäfer&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Oedemeridae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Polyphaga&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Käfer&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Coleoptera&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Insekten&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Insecta&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Chrysanthia geniculata geniculata - Reitter.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Chrysanthia geniculata&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;nach [[Edmund Reitter|Reitter]] leicht geändert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;width:260px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Zur Veranschaulichung Bilder der ähnlichen Art &amp;#039;&amp;#039;Chrysanthia viridissima&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Chrysanthia viridissima coxa.JPG|125px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Chrysanthia viridissima head.JPG|125px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bild 1: Vorder- und Mittelhüften berühren sich&lt;br /&gt;
| Bild 2: Kopf, Einlenkung der Fühler, runde Augen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Datei:Chrysanthia viridissima side.JPG|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bild 3: Seitenansicht, das Intervall zwischen 4. Rippe und Flügeldeckenrand durch Beleuchtung hervorgehoben. Beginn der 4. Rippe in der Schulterbeule&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chrysanthia geniculata&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Käfer]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Scheinbockkäfer]] (Oedemeridae). Der metallisch grün, blau oder kupfrig gefärbte Käfer ist nicht selten, wird aber wegen seiner geringen Größe von fünf bis acht Millimetern Länge wenig beachtet. Im Standardwerk Freude-Harde-Lohse für die Käfer Mitteleuropas wird er noch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Chrysanthia nigricornis&amp;#039;&amp;#039; geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FHL&amp;quot;&amp;gt;H. Freude, K. W. Harde, G. A. Lohse: &amp;#039;&amp;#039;Die Käfer Mitteleuropas, Bd. 8 Seite 86&amp;#039;&amp;#039;. Spektrum Akademischer Verlag in Elsevier 1966, ISBN 3-8274-0683-8&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Fauna Europaea]] ist &amp;#039;&amp;#039;Ch. nigricornis&amp;#039;&amp;#039; als Synonym zu &amp;#039;&amp;#039;Ch. geniculata&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fauna&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung des Käfers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei allen Scheinbockkäfern sind die [[Insektenbein|Vorderhüfthöhlen]] hinten offen. Die Vorderhüften sind zapfenförmig und berühren sich. An der Basis sind sie nur durch einen kleinen dreieckigen Fortsatz der Vorderbrust getrennt. Das Gleiche gilt für Mittelhüften und Mittelbrust (Bild 1). Die Hinterhüften sind getrennt. Die Vorderschienen besitzen zwei Enddornen. Die Hintertarsen sind viergliedrig, alle anderen fünfgliedrig (Tarsenformel 5-5-4). Bei allen Tarsen ist das Glied vor dem Klauenglied nach beiden Seiten lappenartig verbreitert. Nur das erste Glied der Hintertarsen ist unten filzig behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halsschild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist länglich herzförmig, seitlich gerundet und ungerandet. Er ist deutlich schmaler als die Flügeldecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nach vorn gestreckt und hinter den Schläfen nicht plötzlich eingeschnürt. Die Augen sitzen seitlich am Kopf. Sie sind hoch gewölbt und von der Seite gesehen eiförmig. Die Stirn ist zwischen den Augen viel breiter als zwischen den Einlenkungen der Fühler. Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fühler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind elfgliedrig, fadenförmig und entspringen weit vor den Augen (Bild 2). Das zweite Fühlerglied ist relativ lang und nur etwa halb so lang wie das dritte. Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefertaster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist viergliedrig. Das erste Glied ist sehr klein, das Endglied der Kiefertaster ist beilförmig (in Bild 2 bei genauer Betrachtung auf der rechten Seite erkennbar, links durch die Ausrichtung kaschiert; auch in Bild 3 perspektivisch schmaler).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Flügeldecken]] sind seitlich heruntergebogen und nach hinten nur leicht verengt. Die abgerundeten Schultern überragen die Basis des Halsschildes deutlich. Jede Flügeldecke besitzt vier schwach erhabene Adern. Drei sind in der Aufsicht sichtbar. Die vierte (seitliche) entspringt der Schulterbeule und verläuft parallel zum Seitenrand der Flügeldecken breit getrennt von diesem. In Bild 3 ist der durch die Belichtung goldgrüne Streifen am Flügelende durch die dritte Flügelader und den Rand der Flügeldecken begrenzt. Die Flügeldecken klaffen hinten leicht auseinander und die Naht ist höchstens nahe der Spitze gerandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Chrysanthia geniculata&amp;#039;&amp;#039; unterscheidet sich von der sehr ähnlichen Art &amp;#039;&amp;#039;[[Chrysanthia viridissima]]&amp;#039;&amp;#039; durch die Behaarung, die Ausbildung des Halsschildes und der Rippen auf den Flügeldecken und die Färbung. Die Behaarung der Flügeldecken ist bei &amp;#039;&amp;#039;Ch. viridissima&amp;#039;&amp;#039; kürzer als bei &amp;#039;&amp;#039;Ch. geniculata&amp;#039;&amp;#039; und nach hinten zeigend, bei &amp;#039;&amp;#039;Ch. geniculata&amp;#039;&amp;#039; schräg nach außen gerichtet. Zwischen der anliegenden Behaarung stehen nur bei &amp;#039;&amp;#039;Ch. geniculata&amp;#039;&amp;#039; einzelne, lange schwarze abstehende Borstenhaare. Der Halsschild ist bei &amp;#039;&amp;#039;Ch. geniculata&amp;#039;&amp;#039; kürzer als bei &amp;#039;&amp;#039;Ch. viridissima&amp;#039;&amp;#039; und sein Vorderrand abgestutzt, bei &amp;#039;&amp;#039;Ch. viridissima&amp;#039;&amp;#039; dagegen vorn in der Mitte leicht ausgerandet. Bei &amp;#039;&amp;#039;Ch. geniculata&amp;#039;&amp;#039; besitzt der Halsschild keine Mittellängslinie und ist seitlich kaum eingedrückt, bei &amp;#039;&amp;#039;Ch. viridissima&amp;#039;&amp;#039; dagegen sind seine Seiten stärker und eine Mittellängslinie eingedrückt. Die Flügeldecken sind bei &amp;#039;&amp;#039;Ch. viridissima&amp;#039;&amp;#039; lebhaft punktiert, so dass auch die Längsrippen uneben sind, während bei &amp;#039;&amp;#039;Ch. geniculata&amp;#039;&amp;#039; die Flügeldecken erloschen strukturiert sind und die Rippen glatt hervorstehen. Die Beine und Fühler sind bei &amp;#039;&amp;#039;Ch. viridissima&amp;#039;&amp;#039; dunkel, während bei &amp;#039;&amp;#039;Ch. geniculata&amp;#039;&amp;#039; die Basis der Fühler, der Schenkel und Schienen gelb sind. Bei beiden sind die Vorderschienen unten gelb&amp;lt;ref name=&amp;quot;FHL&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chrysanthia nigricornis&amp;#039;&amp;#039; Westhoff, 1881&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fauna&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url={{FaunaEuropaea|ID=dab94454-0fb4-47d2-bc53-997050c31927|WissName=Chrysanthia geniculata|Rang=Art|Linktext=nein}} |titel=Chrysanthia geniculata (W. Schmidt 1846) |hrsg=Fauna Europaea, Version 1.3, 19.04.2007 |zugriff=2007-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chrysanthia viridis&amp;#039;&amp;#039; W. Schmidt, 1846&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fauna&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Käfer kommen in [[Europa]], östlich bis nach [[Sibirien]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die [[Imago (Zoologie)|Imagines]] fressen [[Pollen]], die Larven [[Nadelholzgewächse|Nadelholz]], in dem sie sich auch entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harde, Severa: &amp;#039;&amp;#039;Der Kosmos Käferführer, Die mitteleuropäischen Käfer&amp;#039;&amp;#039;, Franckh-Kosmos Verlags-GmbH &amp;amp; Co, Stuttgart 2000, ISBN 3-440-06959-1&lt;br /&gt;
* [[Edmund Reitter]]: &amp;#039;&amp;#039;Fauna Germanica – Die Käfer des Deutschen Reiches.&amp;#039;&amp;#039; Band 3 S. 407, K. G. Lutz, Stuttgart 1911&lt;br /&gt;
* Edmund Reitter: &amp;#039;&amp;#039;Fauna Germanica – Die Käfer des Deutschen Reiches.&amp;#039;&amp;#039; 5 Bände, Stuttgart K. G. Lutz 1908–1916, Digitale Bibliothek Band 134, Directmedia Publishing GmbH, Berlin 2006, ISBN 3-89853-534-7&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|382740682X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Chrysanthia geniculata|Chrysanthia geniculata}}&lt;br /&gt;
* [http://www.insektenbox.de/kaefer/chryni.htm www.insektenbox.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.zin.ru/animalia/Coleoptera/eng/chrysayg.htm Bild von &amp;#039;&amp;#039;Chrysanthia nigricornis&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{FaunaEuropaea|ID=dab94454-0fb4-47d2-bc53-997050c31927|WissName=Chrysanthia geniculata|Rang=Art}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scheinbockkäfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oedemeridae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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