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	<title>Chrudim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chrudim&amp;diff=69670&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Söhne und Töchter der Stadt */ + 1 Person</title>
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		<updated>2026-02-08T16:39:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort = Chrudim&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:Chrudim CoA CZ.svg|111px|Wappen von Chrudim]]&lt;br /&gt;
| Lageplan = CR Chrudim.png&lt;br /&gt;
| Kraj = Pardubický kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link = &lt;br /&gt;
| Okres = Chrudim&lt;br /&gt;
| Fläche = 3321&lt;br /&gt;
| Höhe = 240&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer = 571164&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 537 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = &lt;br /&gt;
| Straßen = &lt;br /&gt;
| Schienen = &lt;br /&gt;
| Flughafen = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile = 8&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = František Pilný&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 06/2023&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = Resselovo nám. 77&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 537 16 Chrudim&lt;br /&gt;
| Website = www.chrudim-city.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 49/57/04/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 15/47/44/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kostel Nanebevzetí Panny Marie-záď-Chrudim.jpg|mini|Kirche Mariä Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrudim Pestsäule 222.jpg|mini|Hauptplatz von Chrudim mit Pestsäule von 1717 bis 1734]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mydlarovsky-dum-hradby.jpg|mini|Mydlář-Haus, heute ein Marionettenmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrudim 1.jpg|mini|Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Chrudim&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chrudim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch älter auch: &amp;#039;&amp;#039;Crudim&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digitool.is.cuni.cz:1801/view/action/nmets.do?DOCCHOICE=1026743.xml&amp;amp;dvs=1394968817800~538&amp;amp;locale=de_DE&amp;amp;search_terms=&amp;amp;adjacency=&amp;amp;VIEWER_URL=/view/action/nmets.do?&amp;amp;DELIVERY_RULE_ID=3&amp;amp;divType=&amp;amp;COPYRIGHTS_DISPLAY_FILE=licence_mapy digitool.is.cuni.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine Stadt im ostböhmischen [[Pardubický kraj]]. Es liegt an der [[Chrudimka]] an der [[Bahnstrecke Havlíčkův Brod–Pardubice]], von der die [[Bahnstrecke Chrudim–Chrudim město]] abzweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich wurde Chrudim im 9. Jahrhundert gegründet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es im Jahr 1055, als dort der böhmische Fürst [[Břetislav I.]] starb. Bereits damals war es ein bedeutendes Verwaltungszentrum mit einer Fürstenburg der [[Přemysliden]]. Nach 1162 gelangte es an den přemyslidischen Nebenzweig der [[Děpold|Diepoldinger]] (&amp;#039;&amp;#039;Děpoltici&amp;#039;&amp;#039;) die hier bis 1231 als Fürsten regierten. Um die Fürstenburg entwickelte sich ein Handwerks- und Marktzentrum, das unter König [[Ottokar II. Přemysl|Ottokar II.]] zur [[Königsstadt (Böhmen)|Königsstadt]] und die Fürstenburg zur Königsburg erhoben wurde. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde Chrudim zusammen mit weiteren ostböhmischen Städten [[Leibgedinge]]stadt böhmischer Königinnen. Mitte des 14. Jahrhunderts wurde es Zentrum des [[Böhmen#Alte böhmische Kreise|altböhmischen]] [[Chrudimer Kreis]]es. Während der [[Hussitenkriege]] wurde die Königsburg, die unweit der späteren Erzdekanatskirche stand, zerstört. Ihre baulichen Reste wurden im 19. Jahrhundert abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Hussitenkriege]]n konnte Chrudim außerhalb der Stadt bedeutenden Landbesitz erwerben, der jedoch nach der Niederschlagung des Ständeaufstands von 1547 entschädigungslos konfisziert wurde. Dadurch stagnierte die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt für Jahrzehnte. 1641 wurde das Kapuzinerkloster gegründet, mit dessen Bau jedoch erst 1656 begonnen wurde. Die zugehörige Klosterkirche St. Joseph entwickelte sich ab dem Ende des 17. Jahrhunderts zu einem bekannten [[Wallfahrtsort]] (wundertätiges Salvatorbild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte des 18. Jahrhunderts kam es zu einem wirtschaftlichen Aufschwung durch die Textilproduktion. Zudem war die Stadt ein landwirtschaftliches Marktzentrum für das umliegende Land. Bedeutung erlangten auch die Pferdemärkte. Am 6. August 1850 zerstörte ein Großfeuer die Katharinenvorstadt und Teile der Johannesvorstadt. Mit dem 1871 erfolgten Eisenbahnanschluss wurde die Industrialisierung gefördert. Von wirtschaftlicher Bedeutung ist die Herstellung von Stahlrohrtürmen für Windkraftanlagen, Spiritus und landwirtschaftliche Maschinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
* [[Chrudim I]] &amp;#039;&amp;#039;(Innenstadt)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Chrudim II]] &amp;#039;&amp;#039;(Neustadt)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Chrudim III]] &amp;#039;&amp;#039;(Katharina-Vorstadt)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://archivnimapy.cuzk.cz/coc/2659-1/2659-1-006_index.html |text=archivnimapy.cuzk.cz |wayback=20170323233702 |archiv-bot=2022-10-18 15:04:38 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Chrudim IV]] &amp;#039;&amp;#039;(Johannes-Vorstadt)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://archivnimapy.cuzk.cz/coc/2659-1/2659-1-003_index.html |text=archivnimapy.cuzk.cz |wayback=20170323233527 |archiv-bot=2022-10-18 15:04:38 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; inklusive des eingemeindeten Dorfes [[Markovice (Chrudim)|Markovice]] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Markowitz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sankt Markus&amp;#039;&amp;#039; (1350)).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Profous&amp;quot;&amp;gt;[[Antonín Profous]]: &amp;#039;&amp;#039;Místní jména v Čechách – Jejich vznik, původní význam a změny&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Medlešice]] (&amp;#039;&amp;#039;Medleschitz&amp;#039;&amp;#039;, älter auch &amp;#039;&amp;#039;Messlesitz&amp;#039;&amp;#039; (1384), &amp;#039;&amp;#039;Mesileschitz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Messleschitz&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Profous&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Topol (Chrudim)|Topol]] (&amp;#039;&amp;#039;Topol&amp;#039;&amp;#039;, älter auch &amp;#039;&amp;#039;Toppole&amp;#039;&amp;#039; (1399))&amp;lt;ref name=&amp;quot;Profous&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Vestec (Chrudim)|Vestec]] (&amp;#039;&amp;#039;Westetz&amp;#039;&amp;#039;; älter auch &amp;#039;&amp;#039;Steinmetzendorf&amp;#039;&amp;#039; (1399))&amp;lt;ref name=&amp;quot;Profous&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Vlčnov (Chrudim)|Vlčnov]] (&amp;#039;&amp;#039;Wiltschnau&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wulschnau&amp;#039;&amp;#039; (1346)&amp;lt;ref&amp;gt;Antonín Profous: &amp;#039;&amp;#039;Místní jména v Čechách : Jejich vznik, původ, význam a změny.&amp;#039;&amp;#039; Band I.-III, Česká akademie věd a umění, Prag.&amp;lt;!-- Band, Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Erzdekanatskirche Mariä Himmelfahrt in der Marktmitte&lt;br /&gt;
* Reste der Stadtbefestigung&lt;br /&gt;
* [[Altes Rathaus Chrudim|Altes Rathaus]]&lt;br /&gt;
* Pestsäule, geschaffen von [[Ignaz Rohrbach]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof (Chrudim)|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
* Marionettenmuseum im Mydlář-Haus am Marktplatz (&amp;#039;&amp;#039;Resselovo náměstí&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Datei:CZ Chrudim Markt Hussiten 20251029 144646.jpg|alternativtext=Erinnerung an die ermordeten Hussiten|mini|Diese kleine Tafel auf dem Marktplatz erinnert an die 1421 ermordeten Hussiten. Foto Oktober 2025]][[Datei:CZ Chrudim Průmyslová Hussiten 20251029 093430.jpg|alternativtext=Gedenken an die 1421 ermordeten Hussiten|mini|Diese beiden Gedenksteine vor dem Gebäude der Polizei erinnern an die ermordeten Hussiten. Dieser Platz befand sich damals außerhalb der Stadtmauern. Foto Oktober 2025. ]]In Chrudim wird an zwei Stellen an die 300 Hussiten erinnert, denen man 1421 in [[Chotěboř]] freien Abzug versprochen hatte, die aber anschließend wortbrüchig verbrannt wurden. In der Ostecke des Resselovo namesti befindet sich im Pflaster eingelassen eine Metalltafel, die leicht zu übersehen ist, da sie nur 14 × 40 cm groß ist. Vor dem Gebäude der Polizei in der Průmyslová-Straße, gegenüber der Feuerwehr, befindet sich ein Gedenkstein und daneben ein kleinerer Gedenkstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Motovun]], Kroatien&lt;br /&gt;
* [[Oleśnica]], Polen&lt;br /&gt;
* [[Svidník]], Slowakei&lt;br /&gt;
* [[Znojmo]], Tschechien&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.chrudim.eu/partnerska-mesta/d-1728/p1=1104 chrudim.eu]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stolpersteine ==&lt;br /&gt;
Am 20. September 2017 wurden die ersten elf [[Liste der Stolpersteine im Pardubický kraj#Chrudim|Stolpersteine in Chrudim]] für Opfer des [[Holocaust]] gelegt, darunter für den Zahnarzt [[Artur Pachner]]. Die Verlegung erfolgte durch [[Gunter Demnig]]. Nach einer Gedenkstätte, die 2012 auf dem jüdischen Friedhof in Chrudim eingeweiht wurde, ist es eine weitere Erinnerung an jüdische Bürger, die in Konzentrationslagern ermordet wurden. 1942 wurden insgesamt 87 jüdische Bürger aus Chrudim in Konzentrationslager deportiert, von denen 80 nicht mehr zurückkamen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alžběta Langová: &amp;#039;&amp;#039;První kameny zmizelých – stolpersteine – budou položeny v Chrudimi&amp;#039;&amp;#039;, in Chrudimský zpravodaj 9/2017 (September 2017), S. 14, ([http://www.chrudim.eu/assets/File.ashx?id_org=5429&amp;amp;id_dokumenty=7575 chrudim.eu]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kameny zmizelých v Chrudimi položeny. Ve středu 20. září bylo v Chrudimi položeno prvních 11 kamenů zmizelých (stolpersteine)&amp;#039;&amp;#039;, Bericht des Stadtamtes Chrudim (Městský úřad Chrudim), offizielle Website der Stadt, ([http://www.chrudim.eu/vismo/dokumenty2.asp?id_org=5429&amp;amp;id=7596&amp;amp;n=kameny%2Dzmizelych%2Dv%2Dchrudimi%2Dpolozeny chrudim.eu]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik (September 2017), offizielle Website von G. Demnig ([http://www.stolpersteine.eu/chronik/#c670 stolpersteine.eu]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Viktorin Kornel ze Všehrd]] (1460–1520), Schriftsteller, Rechtsanwalt, Meister der Universität und Dekan der Prager Universität&lt;br /&gt;
* [[Josef Ressel]] (1793–1857), Erfinder&lt;br /&gt;
* [[Adrienne von Pötting]] (1856–1909), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Josef Schramek]] (1856–1940), Volkskundler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Bohuslav Jeremiáš]] (1859–1918), Komponist, Organist, Dirigent und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Caroline Kubin]] (1860–1945), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Jindřich Andrial]] (1888–1959), Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Jaroslav Lonek]] (1904–1945), Flugzeugkonstrukteur und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
* [[Jaroslav Doubrava (Komponist)|Jaroslav Doubrava]] (1909–1960), tschechischer Komponist, Maler und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Kurt Freund]] (1914–1996), tschechisch-kanadischer Psychiater und Sexualwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Aglaia Morávková]] (* 1936), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Jan Knap]] (* 1949), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Radek Rubeš]] (* 1971), Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Jaroslav Strnad]] (* 1972), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Michal Strnad]] (* 1992), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Vít Reichl]] (* 1993), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[David Holý]] (* 1998), Stabhochspringer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Ort lebten und wirkten ===&lt;br /&gt;
* [[Diviš Bořek z Miletínka]] († 1437), Feldhauptmann der Hussiten in Ost- und Mittelböhmen&lt;br /&gt;
* [[Martin Lupáč]] (14. Jahrhundert–1468), tschechischer Theologe und Diplomat der Hussiten&lt;br /&gt;
* [[Wenzel Weber von Ebenhof]] (1781–1865), Kreishauptmann der Stadt&lt;br /&gt;
* [[Jaromír John|Bohumil Markalous]] (1882–1952), tschechischer Schriftsteller, Journalist, Hochschulprofessor, Kunstästhetiker und -kritiker&lt;br /&gt;
* [[Tomáš Pešina z Čechorodu]] (1629–1680), tschechischer Historiker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Rohrbach]] (1691–1747), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Wenzel Johann Tomaschek|Václav Jan Křtitel Tomášek]] (1774–1850), tschechischer Musiklehrer und Komponist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Chrudim |Band=11 |Seite=20}}&lt;br /&gt;
* Petr Vorel: &amp;#039;&amp;#039;Chrudim&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Joachim Bahlcke]], Winfried Eberhard, Miloslav Polívka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Böhmen und Mähren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 329). Kröner, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-32901-8, S. 100&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.chrudim.eu/ Informationsportal der Stadt Chrudim]&lt;br /&gt;
* [http://www.virtualczech.cz/kraj-pardubicky/318-chrudim Chrudim - virtual show]&lt;br /&gt;
* [http://www.chrudim.eu/deutsch/ds-1295/archiv=1 deutschsprachige Informationsseite der Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Chrudim}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Chrudim}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4404444-6|LCCN=no90001052|VIAF=126947182}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chrudim| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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