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	<title>Chronstau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:55:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chronstau&amp;diff=552992&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Naronnas: Wikilink</title>
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		<updated>2025-10-03T05:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle findet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|1=beschreibt einen Ort in der Woiwodschaft Oppeln, für andere gleichnamigen Orten in Polen siehe [[Chrząstowice]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Chronstau&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Chrząstowice&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Gmina Chrząstowice SOA.svg|111px|Wappen der Gmina Chrząstowice]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat             = Opolski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Opolski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Chronstau&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gemeinde Chronstau&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 39&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 04&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 1396&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2010&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2010&amp;quot;/&amp;gt;31. Dez. 2020&amp;lt;ref&amp;gt;[https://chrzastowice.bip.net.pl/?a=12016 Raport o stanie Gminy Chrząstowice 2020, S. 10] (poln.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 8,57&lt;br /&gt;
| Höhe               = 160–170&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 46-053&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = OPO&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 46|DK 46]] [[Kłodzko]]–[[Szczekociny]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Tarnowskie Góry–Opole|Zawadzkie–Opole]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chronstau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{plS}} &amp;#039;&amp;#039;Chrząstowice&amp;#039;&amp;#039;, 1936–1945 &amp;#039;&amp;#039;Kranst&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Ortschaft in [[Oberschlesien]]. Der Ort liegt in der [[Gemeinde Chronstau]] (&amp;#039;&amp;#039;Gmina Chrząstowice&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Opolski]] in der [[Woiwodschaft Oppeln]] in [[Polen]]. Es ist Sitz der [[Gemeinde Chronstau|gleichnamigen Landgemeinde]] mit fast 6.900 Einwohnern. Sie ist seit 2006 offiziell eine [[Zweisprachige Gemeinden in Polen|zweisprachige Gemeinde]] (Deutsch und Polnisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rzeka sucha.jpg|mini|links|Die Sucha bei Chronstau]]&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Chronstau liegt zwölf Kilometer östlich der Kreisstadt und Woiwodschaftshauptstadt [[Opole]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppeln&amp;#039;&amp;#039;). Der Ort liegt in der [[Nizina Śląska]] (&amp;#039;&amp;#039;Schlesische Tiefebene&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Równina Opolska]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppelner Ebene&amp;#039;&amp;#039;). Der Ort liegt am [[Himmelwitzer Wasser]]. Südlich des Ortes fließen die &amp;#039;&amp;#039;Sucha&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Ptaszkówka&amp;#039;&amp;#039; in das Himmelwitzer Wasser. Im nördlichen Teil des Dorfes durchzieht die Landesstraße [[Droga krajowa 46]] die Ortschaft. Südlich des Ortes verläuft in Ost-West-Richtung die [[Bahnstrecke Tarnowskie Góry–Opole]]. Im Norden und Osten grenzt Chronstau an weitläufige Waldgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Chronstau sind im Osten [[Dembiohammer]] (&amp;#039;&amp;#039;Dębska Kuźnia&amp;#039;&amp;#039;), im Süden [[Dembio]] (&amp;#039;&amp;#039;Dębie&amp;#039;&amp;#039;) und im Südwesten [[Derschau]] (&amp;#039;&amp;#039;Suchy Bór&amp;#039;&amp;#039;) und im Westen [[Lendzin]] (&amp;#039;&amp;#039;Lędziny&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chronstau Försterei.jpg|mini|Försterei in Chronstau um 1930 – Fotograf [[Max Glauer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół w Chrząstowicach (woj. opolskie) 2.jpg|mini|Kirche der Unbefleckten Empfängnis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft wurde 1259 das erste Mal als &amp;#039;&amp;#039;Chranstouiz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Name leitet sich vom polnischen Wort Chrosty ab und bedeutet so viel wie &amp;#039;&amp;#039;dichte Sträucher&amp;#039;&amp;#039;. 1532 wird der Ort ein weiteres Mal als &amp;#039;&amp;#039; Chrzanstowitz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 fiel Chronstau  mit dem größten Teil Schlesiens an [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neuorganisation der [[Provinz Schlesien]] gehörte die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Chronstau ab 1816 zum [[Landkreis Oppeln]] im [[Regierungsbezirk Oppeln]]. 1845 bestanden im Dorf eine katholische Schule, eine Unterförsterei, eine Brennerei und 60 Häuser. Im gleichen Jahr lebten in Chronstau 446 Menschen, davon fünf evangelisch und vier jüdisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuss. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1845, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1858 durchquerte der erste Zug in Chronstau die Strecke zwischen [[Oppeln]] und dem oberschlesischen Industriegebiet. 1861 zählte Chronstau einen Kretschmer, neun Bauern, zehn Gärtner, 31 Häuslerstellen, eine Schmiede und eine Unterförsterei. Die katholische Schule zählte im gleichen Jahr 110 Schüler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Felix Triest: [http://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ&amp;amp;client=firefox-a &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;], Breslau 1865, S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wurde der Amtsbezirk &amp;#039;&amp;#039;Dembiohammer&amp;#039;&amp;#039; gegründet, welcher die Landgemeinde Chronstau, Lendzin, Dembiohammer und Dembiohammer Colonie und dem Gutsbezirk Zbitzko umfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://territorial.de/obschles/oppeln/kranst.htm Territorial Amtsbezirk Dembiohammer/Kranst]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien 1921|Volksabstimmung in Oberschlesien am 20. März 1921]], die in der Gegend von [[Aufstände in Oberschlesien|bürgerkriegsähnlichen Zuständen]] begleitet wurde, stimmten in Chronstau 248 Personen (54,0 %) für einen Verbleib bei Deutschland und 211 (46 %) für Polen. Chronstau verblieb wie der gesamte Stimmkreis Oppeln beim Deutschen Reich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://home.arcor.de/oberschlesien-bw/abstimmung/oppeln.htm | wayback=20170124141943 | text=&amp;#039;&amp;#039;Landsmannschaft der Oberschlesier in B-W&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1933 führten die neuen nationalsozialistischen Machthaber groß angelegte Umbenennungen von Ortsnamen slawischen Ursprungs durch. So wurde am 19. Mai 1936 der Ort in &amp;#039;&amp;#039;Kranst&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. 1933 zählte der Ort 901 Einwohner, 1939 wiederum 1057.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verw&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=oppeln.html |name=Verwaltungsgeschichte Kreis Oppeln |abruf=2023-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 kam der bisher deutsche Ort unter polnische Verwaltung, wurde zunächst in &amp;#039;&amp;#039;Chrąsty&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Chrząsty&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und der Woiwodschaft Schlesien angeschlossen. 1947 wurde schließlich der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Chrząstowice&amp;#039;&amp;#039; festgelegt. 1950 wurde Chronstau der [[Woiwodschaft Oppeln]] zugeteilt, 1999 wurde es Teil des wiedergegründeten [[Powiat Opolski]]. Nach dem Krieg ist nur eine geringe Zahl der einheimischen Bevölkerung vertrieben worden. Bis heute leben drei Bevölkerungsgruppen in der Gemeinde: Polen, [[Deutsche Minderheit in Polen|Deutsche]] (26,7 %) und [[Schlesier]] (6,5 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 ist die Gemeinde Chronstau offiziell zweisprachig und 2008 wurden deutschsprachige Ortsbezeichnungen eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Dezember 2008 wurden in der Gemeinde feierlich die zweisprachigen Ortsschilder enthüllt. Chronstau ist die dritte Gemeinde mit deutschsprachigen Ortsschildern in der Woiwodschaft Opole.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nto&amp;quot;&amp;gt;NTO.pl: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.nto.pl/apps/pbcs.dll/article?AID=/20081211/POWIAT01/566519230 W Chrząstowicach stanęły znaki z dwujęzycznymi nazwami miejscowości]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Oktober 2012 wurden an allen Bahnhöfen, die in der Gemeinde liegen, zweisprachige Bahnhofsschilder aufgestellt. Diese tragen unter der polnischen Bezeichnung die deutsche. Es handelt sich dabei um die ersten zweisprachigen Bahnhofsschilder in Polen. Es gibt drei Bahnhöfe im Gemeindegebiet: Chronstau, Derschau und Dembiohammer.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tskn.vdg.pl/pl?view=article&amp;amp;catid=1%3Anews&amp;amp;id=682%3Aersten-zweisprachigen-schilder-auf-bahnhoefen&amp;amp;format=pdf Zweisprachige Bahnhofsschilder in Chronstau]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als nach kurzer Zeit die Bahnhöfe renoviert wurden, wurden die Tafeln wieder abgenommen. Nachdem nun neue polnische Tafeln angebracht worden waren, entbrannte ein Streit um die Zweisprachigkeit der Bahnhaltestellen.&amp;lt;ref&amp;gt;NTO:  {{Webarchiv|text=W gminie Chrząstowice dwujęzyczne tablice mogą zawisnąć na stacjach PKP |url=http://www.nto.pl/apps/pbcs.dll/article?AID=%2F20140823%2FPOWIAT01%2F140829802 |wayback=20150123010857   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 eröffnete die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Fußballschule Chronstau&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;VDG: {{Webarchiv|url=http://vdg.pl/de/article/2447-fussballschule-in-schlesien-schon-auf-deutschlands-munde |wayback=20150123011015 |text=Fußballschule in Schlesien schon in Deutschlands Munde   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
1845: 446 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1861: 500 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1933: 901 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1939: 1057 Einwohner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2011: 1281 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2010&amp;quot;&amp;gt; Główny Urząd Statystyczny, &amp;#039;&amp;#039;Portret miejscowości statystycznych w gminie Chrząstowice (powiat opolski, województwo opolskie) w 2010 r.&amp;#039;&amp;#039; [http://stat.gov.pl/bdl/app/samorzad_m.ajax_getXls?p_gmin_id=2282 Online] (xls-Datei) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die römisch-katholische &amp;#039;&amp;#039;Kirche der Unbefleckten Empfängnis&amp;#039;&amp;#039; (poln. &amp;#039;&amp;#039;Kościół Niepokalanego Poczęcia NMP&amp;#039;&amp;#039;) wurde zwischen 1896 und 1897 im [[Neugotik|neugotischen]] Stil erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Kirchen im Gemeindegebiet Chrząstowice |url=http://chrzastowice.pl/1.7/index.php/informator-teleadresowy-2/parafie-i-koscioly-2 |wayback=20160215195554   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Neogotisches Pfarrhaus&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege&lt;br /&gt;
* Empfangsgebäude des Bahnhofs Chrząstowice/Chronstau&lt;br /&gt;
* Wegekapelle St. Josef&lt;br /&gt;
* Wegekapelle mit Marienstatue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien|Deutscher Freundschaftskreis]]&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr &amp;#039;&amp;#039;OSP Chrząstowice &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Benedykt Kocot]] (* 1954), Bahnradsportler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landgemeinde ==&lt;br /&gt;
Die [[Gmina|Landgemeinde]] (gmina wiejska) Chronstau umfasst ein Gebiet von 82 km² mit rund 6.900 Einwohnern. Sie gliedert sich in eine Reihe von Dörfern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gemeinde Chronstau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaft ===&lt;br /&gt;
Seit 1997 arbeitet die Gemeinde Chronstau mit der deutschen Gemeinde [[Reinhardtsgrimma]] in Sachsen partnerschaftlich zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chrząstowice, województwo opolskie|Chronstau|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.chrzastowice.pl/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://de.youtube.com/watch?v=oblmTAwQcy0 Video von der Enthüllung der zweisprachigen Ortsschilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Chronstau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Chronstau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1259]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Naronnas</name></author>
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