<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Chromopertubation</id>
	<title>Chromopertubation - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Chromopertubation"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chromopertubation&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T00:16:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chromopertubation&amp;diff=1689265&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Chromopertubation&amp;diff=1689265&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-11-08T16:54:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chromopertubation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man eine Methode zur Untersuchung der [[Eileiter]]durchgängigkeit bei vermuteter [[Unfruchtbarkeit]] der Frau. Sie stellt derzeit das Standardverfahren auf diesem Gebiet dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchführung ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer [[Laparoskopische Chirurgie|Bauchspiegelung]] wird über einen Adapter eine blaue Farbstofflösung ([[Methylenblau]], [[Indigokarmin]]) in die Gebärmutterhöhle eingebracht. Die blaue Farbstofflösung fließt durch die Eileiter in die Bauchhöhle und ist bei der Bauchspiegelung sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Chromopertubation.jpg|Aus dem linken Eileiter abfließende Farbstofflösung&lt;br /&gt;
 Chromopertubation1.jpg|Noch gefüllter rechter Eileiter mit Farbstofflösung aus dem linken Eileiter im [[Douglas-Raum]]&lt;br /&gt;
 Chromopertubation 1.jpg|Farbstoffaustritt aus dem rechten Eileiter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Füllt sich der Eileiter mit der Farbstofflösung, fließt jedoch nicht ab, besteht ein [[gebärmutter]]ferner (distaler) Verschluss des Eileiters. Bleibt eine Füllung aus, kann ein Verschluss in einem gebärmutternahen Anteil des Eileiters, jedoch auch eine [[krampf]]artige Reaktion vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
Die Bauchspiegelung mit Blauprobe ist die präziseste Methode, um die Organe zu betrachten und mögliche Probleme, wie [[Fehlbildung]]en der [[Gebärmutter]], [[Verwachsung]]en, verschlossene Eileiter, [[Endometriose]] oder [[Uterus myomatosus|Myome]] festzustellen. Leichte Verwachsungen im Inneren eines Eileiters können bereits durch den Fluss der Blaulösung gelöst werden. Andere Befunde können gegebenenfalls im Rahmen der Bauchspiegelung ebenfalls behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
Die Bauchspiegelung erfordert eine [[Narkose]]. Es besteht das Risiko von eingriffsbedingten Komplikationen, wie Blutungen oder Verletzungen von Bauchorganen. Über die &amp;#039;&amp;#039;Funktionsfähigkeit&amp;#039;&amp;#039; der Eileiter kann keine Gewissheit gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternativen ==&lt;br /&gt;
Die [[Hystero-Kontrast-Salpingographie]] stellt heute eine Alternative zur Chromopertubation per Bauchspiegelung dar. Mit Hilfe eines [[Kontrastmittel]]s lässt sich im [[Ultraschall]]bild erkennen, ob und wie das Kontrastmittel durch die [[Eileiter]] fließt. Sie hat die früher übliche Hysterosalpingografie (HSG) als [[Röntgen]]untersuchung praktisch vollständig abgelöst. Eine Endometriose und Verwachsungen lassen sich jedoch damit nicht ausreichend diagnostizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.unifrauenklinik-kiel.de/bauchspiegelung/kinderwunsch Diagnostik bei Kinderwunsch] auf den Seiten der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Universitätsfrauenklinik Kiel]]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Christine Geist, Hildegard Hofmann |Titel=Geburtshilfe und Frauenheilkunde - Lehrbuch für Gesundheitsberufe |Verlag=Walter de Gruyter |Datum=1998 |ISBN=3-11-015532-X |Online={{Google Buch |BuchID=HwcdVIeqfAEC |Seite=188}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Klaus Brunnert, Bernhard Uhl |Titel=OP-manual Gynäkologie und Geburtshilfe |Verlag=Thieme |Datum=2004 |ISBN=3-13-130831-1 |Online={{Google Buch |BuchID=SDwtC8zMqM8C |Seite=201}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Bruce R. Carr, Richard E. Blackwell, Ricardo Azziz |Titel=Essential reproductive medicine |Verlag=McGraw-Hill Professional |Datum=2004 |ISBN=0-07-140993-9 |Online={{Google Buch |BuchID=4bwGinwF82YC |Seite=523}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Klaus Diedrich |Titel=Weibliche Sterilität |Verlag=Springer |Datum=1998 |ISBN=3-540-62962-9 |Online={{Google Buch |BuchID=9vSPPZORdtgC |Seite=212}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diagnostisches Verfahren in Gynäkologie und Geburtshilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reproduktionsmedizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>