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	<title>Christozentrik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christozentrik&amp;diff=1400085&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Orthodoxe und katholische Theologie */ Link korrigiert</title>
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		<updated>2024-06-11T14:31:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Orthodoxe und katholische Theologie: &lt;/span&gt; Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christozentrik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man in der christlichen [[Theologie]] die Auffassung, dass [[Jesus Christus]] die zentrale Stellung in der Schöpfungs- und Heilsgeschichte einnimmt, die alles andere bedingt und ordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reformatorische Theologie ==&lt;br /&gt;
In der [[Reformation|reformatorischen]] Theologie spielt die Christozentrik besonders im Zusammenhang mit der [[Rechtfertigungslehre]] eine herausragende Rolle, was im Prinzip &amp;#039;&amp;#039;[[Solus Christus]]&amp;#039;&amp;#039; zum Ausdruck gebracht wird. Auch das Schriftverständnis ist christozentrisch geprägt. So argumentiert Luther, Christus sei die [[Sola scriptura#Luthers Ansatz|Mitte der Schrift]], von der allein aus das volle Verständnis der [[Bibel]] möglich sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Luther |Titel=[[Lutherbibel|Drucktext der Lutherbibel]] 1522–1546: Das Neue Testament. Zweite Hälfte: Episteln und Offenbarung |Reihe=D. Martin Luthers Werke |BandReihe=[[Weimarer Ausgabe (Luther)|WA]] DB 7 (1883–2009) |Datum= |Seiten=384}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orthodoxe und katholische Theologie ==&lt;br /&gt;
Auch nach [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxem]] und [[Römisch-katholische Kirche|katholischem]] Verständnis ist Jesus Christus Mitte und Fülle des Heils, von dem her und auf den hin allein menschliche Heilswirksamkeit möglich ist. Die abgestufte Mitwirkung der Heiligen und aller Gläubigen wird in dieser Sicht durch den Christusbezug nicht verneint oder abgewertet, sondern gereinigt und verstärkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Zweites Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution über die Kirche &amp;#039;&amp;#039;[[Lumen gentium]]&amp;#039;&amp;#039;, Nummer 60: [https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/238.html#60 uibk.ac.at].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verständnis der hl. Schrift erschließt sich im lebendigen Mitvollzug des Glaubens der [[Ekklesiologie|Kirche]],&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Zweites Vatikanisches Konzil, Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung &amp;#039;&amp;#039;[[Dei Verbum]]&amp;#039;&amp;#039;, Nummer 25: [https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/240.html#25 uibk.ac.at].&amp;lt;/ref&amp;gt; der sich aus dem Opfer Christi in der [[Eucharistie]] erneuert.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Zweites Vatikanisches Konzil, Konstitution über die heilige Liturgie &amp;#039;&amp;#039;[[Sacrosanctum Concilium]]&amp;#039;&amp;#039;, Nummer 10: [https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/245.html#10 uibk.ac.at].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchenbau ==&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christozentrischem Kirchenbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man eine besondere Epoche des modernen katholischen Kirchenbaus der 1920er Jahre. Sie wurde geprägt durch die Schrift &amp;#039;&amp;#039;Christozentrische Kirchenkunst&amp;#039;&amp;#039; des katholischen Priesters [[Johannes van Acken]]. Sie zielt auf den einen Altar als Christussymbol in der (gefühlten) Mitte der Gemeinde, die auch am Außenbau ablesbar sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherische Theologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Systematische Theologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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