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	<title>Christos Kapralos - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:44:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christos_Kapralos&amp;diff=884187&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernhard Diener: /* Leben */ Tippfehlerberichtigung</title>
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		<updated>2025-03-21T17:40:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Tippfehlerberichtigung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christos Kapralos, signature.jpg|mini|Signatur]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christos Kapralos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Χρήστος Καπράλος}}, * [[16. November]] [[1909]] in [[Panaitolion]]; † [[20. Januar]] [[1993]] in [[Athen]]) war ein [[Griechenland|griechischer]] [[Bildhauer]] der [[Moderne Kunst|Moderne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kapralos wurde als Sohn einer Bauernfamilie im [[Ätolien-Akarnanien|aitoloakarnanischen]] Ort Panaitolion in Westgriechenland geboren. Er studierte 1928 bis 1934 Malerei an der [[Hochschule der Bildenden Künste Athen]] als Student von [[Oumbertos Argyros]]. Dank eines Stipendiums bei den Gebrüdern [[Papastratos]] ging er 1934 nach Paris und studierte bei dem Bildhauer [[Marcel Gimond]], dessen Assistent er in der [[Académie de la Grande Chaumière]] und der [[Académie Colarossi]] war. In Paris stellt er 1936 erstmals Zeichnungen und Entwürfe aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jannus Spyropoulos. Malerei 1960–1964 / Christos Capralos. Plastik 1960–64 |Verlag=Städtische Kunstsammlungen Nürnberg – Fränkische Galerie |Ort=Nürnberg |Datum=1964 |Kommentar=Ausstellungskatalog}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 kehrte er in seinen Geburtsort zurück und arbeitete dort für die nächsten sechs Jahre. 1946 ging er nach Athen und zeigt dort in der Galerie „Parnassos“ eine erste Werkschau, zu dessen Anlass eine Monographie von [[Alexandre Xydis]] erscheint. Eine zweite Ausstellung 1950 war seinem keramischen Werk gewidmet. In Zusammenarbeit mit der Zeitschrift „Vima“ zeigte er 1953 eine Ausstellung „Objets-Trouvés“ mit Steinfunden aus dem Meer. 1957 fand eine zweite Ausstellung des plastischen Werkes statt, die von der Athener Elektrizitätsgesellschaft veranstaltet wurde, die ihrerseits die Möglichkeit der Beleuchtung von Skulpturen zeigte. In der Folge fand sein Werk den Eingang in Sammlungen im In- und Ausland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der 31. [[Biennale di Venezia]] zeigte er als einziger griechischer Teilnehmer seine Bronzen. Dieser ersten Ausstellung seiner Werke im Ausland folgten Ausstellungen in Europa und Amerika. In Deutschland wurden seine Arbeiten erstmals 1964 in der [[Kunsthalle Nürnberg|Fränkischen Galerie am Marientor]] in [[Nürnberg]] gezeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Neben seinem Atelier in Athen unterhielt er ab 1963 ein Atelier auf Ägina. &amp;lt;!--Quelle?--&amp;gt; In den 1960er Jahren schuf er für den Architekten [[Aris Konstantinidis]] Plastiken für die Ausstattung von [[Xenia (Hotelkette)|Xenia-Hotels und Motels]], die im Auftrag des griechischen Fremdenverkehrsamtes (EOT) gebaut wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:09&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=István Szilágyi |Titel=Aris Konstantinidis |Verlag=Henschelverlag Kunst und Gesellschaft |Ort=Berlin |Datum=1990 |ISBN=3362004326 |Seiten=19–21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein ehemaliges Atelier in Ägina wird seit 1995 als [[Kapralos-Museum Ägina]] betrieben. 2006 wurde es zu einer Außenstelle der [[Nationalgalerie (Athen)|Nationalgalerie Athen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nationalgallery.gr/en/buildings/kapralos-museum-aegina/ |titel=Kapralos Museum Aegina |werk=National Gallery |sprache=en-US |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Seine Werke schuf Kapralos hauptsächlich in Bronze und Marmor, aber auch aus Stein und Holz. Zentrales Thema seiner Kunst war der Mensch, mit Inspirationen aus der antiken Kunst und Mythologie. Zu seinen bekanntesten Werken zählt ein Fries zur sogenannten Schlacht von Pindos im Zweiten Weltkrieg, als griechische Truppen die italienische Armee besiegten. Dieser Fries befindet sich heute im griechischen Parlament. Er schuf auch Werke mit Bezug zum griechischen Bürgerkrieg.&amp;lt;!--Quelle?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 28. Mai – 21. Juni 1964, [[Kunsthalle Nürnberg|Fränkische Galerie am Marientor Nürnberg]] (Doppelausstellung mit [[Jannis Spyropoulos]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jannus Spyropoulos. Malerei 1960–1964 / Christos Capralos. Plastik 1960–64 |Verlag=Städtische Kunstsammlungen Nürnberg – Fränkische Galerie |Ort=Nürnberg |Datum=1964 |Kommentar=Ausstellungskatalog}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Herder-Preis|Gottfried-von-Herder-Preis]] 1988&amp;lt;!--Quelle?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Jannis Spyropoulos. Malerei 1960–1964 / Christos Capralos. Plastik 1960–64 |Verlag=Städtische Kunstsammlungen Nürnberg – Fränkische Galerie |Ort=Nürnberg |Datum=1964 |Kommentar=Ausstellungskatalog}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.aitnia.gr/Default.aspx |titel=Νομαρχιακή Αυτοδιοίκηση Αιτωλοακαρνανίας |werk=aitnia.gr |sprache=el |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070927061828/http://www.aitnia.gr/Default.aspx?id=246 |archiv-datum=2007-09-27 |abruf=2007-09-27 |abruf-verborgen=1 |kommentar=biographischen Daten und Abbildungen einiger Werke von Kapralos}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://29dytika.gr/29layout/guide/personalities/kapralos.php |titel=29ΔΥΤΙΚΑ / ΕΙΔΗΣΕΙΣ / ΑΙΤΩΛΟΑΚΑΡΝΑΝΙΚΗ ΕΝΗΜΕΡΩΣΗ |werk=29dytika.gr |sprache=el |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170223112304/http://29dytika.gr/29layout/guide/personalities/kapralos.php |archiv-datum=2017-02-23 |abruf=2017-02-23 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Internetseite Aitoloarnaniens mit Erwähnung Kapralos&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.epoxi.gr/persons3.htm |titel=Χρήστος Καπράλος |werk=epoxi.gr |sprache=el |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231228123226/http://www.epoxi.gr/persons3.htm |archiv-datum=2023-12-28 |abruf=2023-12-28 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Zeitungsartikel über Kapralos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119366452|LCCN=n/84/019698|VIAF=50034624}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kapralos, Christos}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grieche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kapralos, Christos&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=griechischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. November 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Panaitolion]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Januar 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Athen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernhard Diener</name></author>
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