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	<title>Christopher Kloeble - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T00:59:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T16:07:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christopher Kloeble (6).jpg|mini|Christopher Kloeble, Deutsch-Israelische Literaturtage 2012]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christopher Kloeble&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juli]] [[1982]] in [[München]]) ist ein deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Christopher Kloeble.jpg|mini|Christopher Kloeble beim Ingeborg-Bachmann-Preis 2010]]&lt;br /&gt;
Kloeble ist der Sohn des Schauspielers, Drehbuchautors und Produzenten [[Til Erwig]], wuchs im oberbayerischen [[Königsdorf (Bayern)|Königsdorf]] auf, besuchte das Gymnasium in [[Bad Tölz]] und war Mitglied im [[Tölzer Knabenchor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als Schüler nahm Kloeble am Manuskriptum-Kurs der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] teil. Bis 2007 studierte er am [[Deutsches Literaturinstitut Leipzig|Deutschen Literaturinstitut Leipzig]]. Kloeble veröffentlicht in Literaturzeitschriften und entwickelt Stoffe für Film- und Fernsehproduktionen. Im Juni 2010 las er bei den 34. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt beim [[Ingeborg-Bachmann-Preis|Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb]]. Am 2. Dezember 2011 strahlte BR-alpha die Eigenproduktion &amp;#039;&amp;#039;Inklusion – gemeinsam anders&amp;#039;&amp;#039; aus, für die Kloeble sein erstes Drehbuch schrieb (Regie: Marc-Andreas Borchert).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.br.de/fernsehen/br-alpha/sendungen/inklusion/sendungsstartseite102.html | wayback=20111229031003 | text=www.br.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Autor lebt in [[Neu-Delhi]] und [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== „Unter Einzelgängern“ ===&lt;br /&gt;
Kloebles Debütroman &amp;#039;&amp;#039;Unter Einzelgängern&amp;#039;&amp;#039; erkundet die Struktur einer [[Familie]] in Form einer [[Rahmenerzählung|Rahmen-]] und [[Binnenerzählung]]: „Die Welten der Figuren des Romans und des Romans im Roman durchdringen einander“, schrieben [[Walter Hinck]] und [[Arnold Stadler]] in ihrem Votum zum Literaturförderpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Ponto-Stiftung {{Toter Link |datum=2022-10 |url=http://www.juergen-ponto-stiftung.de/pages/download/1_9_20_votum_2007_kloeble.pdf |text= |archivebot=2022-10-18 11:42:13 InternetArchiveBot}}, gelesen am 10. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Sah die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039; in diesen Spiegelungen mit wechselnder Perspektive „eine raffinierte Konstruktion“,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;FAZ&amp;#039;&amp;#039;-Ausgabe vom 11. Dezember 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; riet Rezensent [[Volker Weidermann]] in der gleichen Zeitung aber auch „dringend [...] zur Flucht aus diesem Buch“&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz-1709010&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/debuetromane-der-saison-das-deutsche-wollmausmassaker-1709010.html | titel=Das deutsche Wollmausmassaker | autor=Volker Weidermann | werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]] | datum=5. Oktober 2008 |abruf=17. Dezember 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; fand, der Autor habe „eindeutig zu viel gewollt“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Dezember 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; verglich das dramatische Zusammenspiel der einzelnen Charaktere mit einem Theaterstück.&amp;lt;ref&amp;gt;Carolin Ströbele: &amp;#039;&amp;#039;Der Tod steht ihm gut&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeit online&amp;#039;&amp;#039; vom 16. Oktober 2008, gelesen am 10. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Votum für den Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung 2008 hieß es:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Als Leitmotiv geht durch die Erzählung der Fall der Berliner Mauer, ohne dass deshalb „Unter Einzelgängern“ zum zeitgeschichtlichen oder politischen Roman wird. Die Sprache des Autors ist die der jungen Generation von heute. Wie lakonisch und anschaulich und mit welcher kaum merklichen Ironie der Autor erzählen kann, zeigt beispielhaft der Schluss des Romans, der Bericht über die aufeinander folgenden Besuche der Familienmitglieder am Grab der Mutter.|Walter Hinck, Arnold Stadler&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Hink und Arnold Stadler: &amp;#039;&amp;#039;Votum Christopher Kloeble&amp;#039;&amp;#039; für den Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung {{Toter Link |datum=2022-10 |url=http://www.juergen-ponto-stiftung.de/pages/download/1_9_20_votum_2007_kloeble.pdf |text= |archivebot=2022-10-18 11:42:13 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 10. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Wenn es klopft“ ===&lt;br /&gt;
Die elf Erzählungen &amp;#039;&amp;#039;Wenn es klopft&amp;#039;&amp;#039; behandeln problembeladene Familiengeschichten und deren Folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/buch/christopher-kloeble/wenn-es-klopft.html |titel=Christopher Kloeble: Wenn es klopft. Erzählungen |werk=perlentaucher.de |datum= |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese verglich Judith Leister in der &amp;#039;&amp;#039;FAZ&amp;#039;&amp;#039; am 27. Oktober 2009 mit [[Zoë Jenny]]s Romanen und zählte Kloeble daher zur „[[Generation Praktikum]]“; sie vermisst „erzählerisches Risiko“ bei ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Meistens alles sehr schnell“ ===&lt;br /&gt;
Sein 2012 erschienener Roman &amp;#039;&amp;#039;Meistens alles sehr schnell&amp;#039;&amp;#039; ist eine Familiengeschichte, die sich durch das 20. Jahrhundert zieht. Albert, der nach seinem Abitur endlich wissen will, wer seine Mutter ist, begibt sich zu seinem geistig zurückgebliebenen Vater, der in einem verschlafenen bayerischen Ort wohnt und nur noch wenige Monate zu leben hat. Er kommt einem Tabu auf die Spur. „Der Autor jongliert gekonnt mit Sprache, Stil, Genres und Erzählperspektiven. Es ist ein Buch über das Suchen und Finden, über jahrelang gehütete Geheimnisse, über die Wahrheit, über die Familie und über die Liebe“, schrieb Karoline Pilcz in &amp;#039;&amp;#039;[[Buchkultur (Magazin)|Buchkultur]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Karoline Pilcz: &amp;#039;&amp;#039;Antiheld auf der Suche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Buchkultur&amp;#039;&amp;#039;, Wien, Heft 142, Juni/Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; „Einige Straffungen wären dem Roman gut bekommen“, meinte die Rezensentin von &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, fand jedoch „drastisch-surreale Szenerien, die im Gedächtnis bleiben“.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Klis: &amp;#039;&amp;#039;Inzest und Feuertod in Oberbayern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Beilage zur [[Leipziger Buchmesse]], 15. bis 18. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Das Museum der Welt“ ===&lt;br /&gt;
Dieser mit 528 Seiten sehr umfangreiche Roman beschreibt eine deutsche Forschungsexpedition des 19. Jahrhunderts aus der Sicht eines  Waisenjungen aus [[Bombay]], und zwar die bekannte der Brüder Schlagintweit von 1854. Von den Rezensenten wird das Buch sehr unterschiedlich wahrgenommen und teilweise heftig kritisiert. Nora Koldehoff lobte im [[Deutschlandfunk]] am 29. Februar 2020, Kloeble habe auf diese Weise vielen unbekannten Helfern und Begleitern von Expedition in der Kolonialzeit sozusagen stellvertretend eine Stimme gegeben. Miryam Schellbach war eher irritiert und hielt diese Perspektive in ihrer Rezension am 29. Februar 2020 in der FAZ für nicht gelungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/buch/christopher-kloeble/das-museum-der-welt.html |titel=Christopher Kloeble: Das Museum der Welt. Roman |werk=perlentaucher.de |datum= |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hitler auf Jagd.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Muschelhaufen (Jahresschrift)|Muschelhaufen]]&amp;#039;&amp;#039;. Jahresschrift für Literatur und Grafik. Bd. 44. Viersen 2004, {{ISSN|0085-3593}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter Einzelgängern.&amp;#039;&amp;#039; Roman. dtv, München 2008, ISBN 978-3-423-24665-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ewigen drei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten + Gerichte&amp;#039;&amp;#039;. Dölling und Galitz, Hamburg und München 2008, ISBN 978-3-937904-69-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Miami, nä!&amp;#039;&amp;#039; Hodemacher, Hannover 2009, ISBN 978-3-941938-00-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;13 24 51.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gothic. dark stories&amp;#039;&amp;#039;. Beltz u. Gelberg, Weinheim 2009, ISBN 978-3407741202&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwanzig Sekunden Mathematik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeit der Witze&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle 2009, ISBN 978-3898126014&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn es klopft.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. dtv, München 2009, ISBN 978-3-423-24720-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meistens alles sehr schnell.&amp;#039;&amp;#039; Roman. dtv, München 2012, ISBN 978-3-423-24901-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die unsterbliche Familie Salz.&amp;#039;&amp;#039; Roman. dtv, München 2016, ISBN 978-3-423-28092-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Home made in India. Eine Liebesgeschichte zwischen Delhi und Berlin&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 2017, ISBN 978-3-423-26172-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Museum der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Roman. dtv, München 2020, ISBN 978-3423282185&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch das Raue zu den Sternen&amp;#039;&amp;#039;. Roman, Klett-Cotta, Stuttgart 2025, ISBN 978-3608966572&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stipendien, Auszeichnungen und Preise (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2005: Wochenende der jungen Dramatiker an den [[Münchner Kammerspiele]]n&lt;br /&gt;
* 2006: Hörspiel-Workshop „Ganz Ohr“ des [[Deutscher Literaturfonds|Deutschen Literaturfonds]] und des [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]&lt;br /&gt;
* 2006: Autoren-Werkstatttagen des [[Wiener Burgtheater]]s und des Deutschen Literaturfonds&lt;br /&gt;
* 2007/2008: Stipendium der Drehbuchförderung des [[Bayerisches Fernsehen|Bayerischen Fernsehens]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung]] für &amp;#039;&amp;#039;Unter Einzelgängern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: Autorenwerkstatt der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 2010: Aufenthaltsstipendium International Writing Program University of Iowa (USA)&lt;br /&gt;
* 2010: Aufenthaltsstipendium im [[Literarisches Colloquium Berlin|Literarischen Colloquium Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2010: Einladung zum [[Ingeborg-Bachmann-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2011: Aufenthaltsstipendium im [[Künstlerhaus Lukas]] in Ahrenshoop&lt;br /&gt;
* 2011: Writer in residence Cambridge University (UK)&lt;br /&gt;
* 2012: Nominierung Drehbuch &amp;#039;&amp;#039;Inklusion&amp;#039;&amp;#039; für den [[Prix Europa]] 2012; der Film wurde außerdem ausgezeichnet mit dem ABU Prize für „Best TV Drama“.&lt;br /&gt;
* 2012: New-York-Stipendium des [[Deutscher Literaturfonds|Deutschen Literaturfonds]] und der [[New York University|NYU]]&lt;br /&gt;
* 2013: Künstlerresidenz des Goethe-Instituts Bangalore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Im Portrait: Christopher Kloeble. Von Tod und Hoffnung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Merkur]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Januar 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm4769916}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|136284051}}&lt;br /&gt;
* {{Litport|Christopher.Kloeble}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|christopher-kloeble}}&lt;br /&gt;
* [http://www.poetenladen.de/christopher-kloeble.html Christopher Kloeble im &amp;#039;&amp;#039;Poetenladen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136284051|VIAF=61025363|LCCN=n/2008/085320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kloeble, Christopher}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tölzer Knabenchor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kloeble, Christopher&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juli 1982&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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