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	<title>Christoph von Sethe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-04-14T12:38:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sethe,ChristophwilhHeinrich.jpg|miniatur|Christoph Sethe]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoph Wilhelm Heinrich Sethe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab Januar 1850 offiziell: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Sethe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. April]] [[1767]] in [[Kleve]]; † [[30. April]] [[1855]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Jurist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sethe war der älteste Sohn von acht Kindern des Juristen Caspar Henrich Sethe (1732–1806)&amp;lt;ref&amp;gt;Amtlich zuletzt aufgeführt als Hofrat im &amp;#039;&amp;#039;Handbuch über den Königlich Preussischen Hof und Staat für das Jahr 1804,&amp;#039;&amp;#039; [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10799148?page=246 S. 234].&amp;lt;/ref&amp;gt; und seiner Ehefrau Christine Marie geb. Grolman (1733–1819), einer Schwester des Juristen [[Heinrich Dietrich von Grolman]] (1740–1840), im preußischen [[Herzogtum Kleve]]. Sein jüngster Bruder war der Jurist [[Christian Sethe]] (1778–1864). Seine Kindheit verbrachte er in Kleve, wo er 1774 die [[Freiherr-vom-Stein-Gymnasium (Kleve)|Klever Lateinschule]] besuchte. Mit sechzehn Jahren begann er das Studium der Rechtswissenschaft an der [[Alte Universität Duisburg|Universität Duisburg]], wo er sich am 15. Oktober 1783 immatrikulierte. Ab dem 30. April 1785 studierte er an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Friedrichs-Universität]] in [[Halle (Saale)|Halle]] und nach zwei Jahren dann an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Georg-August-Universität]] in [[Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Eingeschrieben als „Christoph Wilhelm Henrich Sethe“ am 21. April 1787 (&amp;#039;&amp;#039;Die Matrikel der Georg-August-Universität zu Göttingen 1734–1837.&amp;#039;&amp;#039; Hildesheim 1937, S. 299).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Oktober 1787 verließ er die Universität und absolvierte in Kleve das Regierungsexamen. Am 15. Dezember 1787 wurde er zum [[Auskultator]] bei der Klevisch-Märkischen Regierung ernannt; im Juli 1789 wurde er Referendar.&amp;lt;ref&amp;gt;Seine &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen,&amp;#039;&amp;#039; S. 83 und 90.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem dritten Examen in Berlin wurde er im Februar 1791 Assessor bei der Regierung in Kleve.&amp;lt;ref&amp;gt;Seine &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen,&amp;#039;&amp;#039; S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1793 erhielt er auch Sitz und Stimme im [[Pupillenkollegium]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch usw.&amp;#039;&amp;#039; 1794, [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN1049012917&amp;amp;PHYSID=PHYS_0182&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 S. 162 und 166]. (Sein Vater, der Hofrat Sethe, führte zu der Zeit das Direktorium des Landgerichts in Kleve (S. 164).)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1794 wurde er zum Geheimen Regierungsrat befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch usw.&amp;#039;&amp;#039; 1795, [https://books.google.de/books?id=9iQ-AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA179 S. 179 und 184].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November des Jahres wurde die Regierung wegen der militärischen Auseinandersetzungen mit Frankreich nach [[Wesel]] verlegt, Anfang 1795 nach [[Hamm]], im Oktober 1795 nach [[Emmerich am Rhein|Emmerich]]. Im April 1797 ging sie in das französisch besetzte Kleve zurück, wo unter dem General [[Lazare Hoche|Hoche]] eine günstige Situation zu bestehen schien.&amp;lt;ref&amp;gt;Seine &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen,&amp;#039;&amp;#039; S. 105–119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sethes berufliche Stellung war 1798 unverändert. Die &amp;#039;&amp;#039;Kösener Corpslisten 1960&amp;#039;&amp;#039; (S. 1407, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;116&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 234) geben an, dass er 1798 in das [[Corps Guestphalia Halle]] eingetreten sei – offensichtlich ein Fehler; vielleicht eine Verwechslung mit seinem Bruder Christian, der in der Zeit in Halle studierte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dessen Tod im September 1797 wurde jedoch eine neue Gebietsstruktur eingeführt mit der Aufforderung, dort das [[Code Civil|französische Recht]] einzuführen. Nach unangenehmen Jahren fiel 1803 das östliche Gebiet von Kleve zusammen mit dem [[Hochstift Münster]] an Preußen. In [[Münster]] wurde eine neue Regierung gebildet, an deren Oberappellationssenat Sethe im Oktober berufen wurde. Zudem hatte Sethe im Pupillenkollegium, bei der Depositenkasse und als Vorsitzender Rat bei dem Instruktionssenat Dienst zu tun.&amp;lt;ref&amp;gt;Seine &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen,&amp;#039;&amp;#039; S. 126; &amp;#039;&amp;#039;Handbuch usw.&amp;#039;&amp;#039; 1804, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10799148?page=245 S. 233].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusätzlich wurde ihm 1805 die Leitung eines neuen Criminal-Senats anvertraut.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Handbuch usw.&amp;#039;&amp;#039; 1806, [https://books.google.de/books?id=GSM-AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA234 S. 234].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1807 kam Münster zu dem neugeschaffenen französischen [[Großherzogtum Berg]]. Sethe wurde 1808 nach Düsseldorf in einen Ausschuss berufen, der die Territorialeinteilung für die künftige Verwaltungs- und Justizverfassung und die neu einzuführende Gesetzgebung entwerfen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Seine &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen,&amp;#039;&amp;#039; S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1811 wurde die Justizverfassung weitgehend der französischen angepasst; für das Großherzogtum Berg wurde der [[Appellationsgerichtshof Düsseldorf]] errichtet, zu dessen Generalprokurator (Generalstaatsanwalt) Sethe berufen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Seine &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen,&amp;#039;&amp;#039; S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Aufstand der [[Knüppelrussen]] 1813 lehnte Sethe die politisch gewollte, aber großenteils ungerechtfertigte Verfolgung vieler Beteiligter ab. Er wurde deshalb nach Paris einbestellt und von dem Staatssekretär [[Pierre-Louis Roederer|Roederer]] von April bis Juni 1813 heftigen Anschuldigungen ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Seine &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen,&amp;#039;&amp;#039; S. 169–205.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der französischen Herrschaft 1813 erhielt das Großherzogtum Berg einen Generalgouverneur, dem ein Gouvernementsrat an der Seite stand, zu dessen Direktor Sethe Anfang 1814 berufen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Seine &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen,&amp;#039;&amp;#039; S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1814 wurde er nach Berlin gerufen. Dort diente er bis zum Juli 1815 als Rat im Finanzministerium und im Justizministerium bei der Neuordnung der rheinischen Provinz.&amp;lt;ref&amp;gt;Seine &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen,&amp;#039;&amp;#039; S. 217.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war er Kommissar für die Justizorganisation im Rheinland und in Westfalen mit Sitz in Düsseldorf,&amp;lt;ref&amp;gt;Seine &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen,&amp;#039;&amp;#039; S. 219–227.&amp;lt;/ref&amp;gt; ab Juni 1816 Präsident der Immediat-Kommission für die Rheinprovinzen in Köln, die das preußische und das französische Recht in Bezug auf eine territoriale Gesetzgebung für das [[Rheinland]] vergleichen sollte. Erfolgreich verteidigte er die freiheitlichen Grundsätze, die insbesondere der französische [[Code civil]] auch dem rechtsrheinischen Raum gebracht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Präsident Sethe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende 1817 wurde er Chef-Präsident des neu errichteten Oberlandesgerichts in Münster.&amp;lt;ref name=Str &amp;gt;Rolf Straubel: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der preußischen Verwaltungs- und Justizbeamten 1740–1806/15.&amp;#039;&amp;#039; München 2009, ISBN 978-3-598-23229-9, S. 952.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich für die Tätigkeit in Köln wurde er 1818 Ritter des [[Roter Adlerorden|Roten Adler-Ordens]] 3. Klasse; seine Ehefrau wurde Mitglied des [[Luisenorden]]s.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Handbuch usw.&amp;#039;&amp;#039; 1818, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10799149?page=375 S. 361]; für die Orden vgl. S. 45 und [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10799149?page=63 S. 49, Nr. 121].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1819 wurde der [[Rheinischer Revisions- und Kassationshof|Revisions- und Cassationshof für die Rheinprovinzen]] in Berlin eingerichtet; Sethe wurde am 15. Juni zu seinem Präsidenten bestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Klein, &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-westfälisches Schicksal usw.&amp;#039;&amp;#039;, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1820 wurde er zum Mitglied des Preußischen Staatsrats berufen.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Handbuch usw.&amp;#039;&amp;#039; 1821, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10799150?page=83 S. 63, Nr. 33]. (Dort war auch sein Onkel H. D. v. Grolman tätig (S. 61, Nr. 12).)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Gelegenheit erhielt er den Roten Adler-Orden 2. Klasse mit dem Stern und Eichenlaub.&amp;lt;ref name=HB39 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 50-jährigen Dienstjubiläum im Dezember 1837 wurde er zum Wirklichen Geheimen Rat mit dem Titel „Exzellenz“ befördert.&amp;lt;ref name=Str /&amp;gt;&amp;lt;ref name=HB39 &amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Handbuch usw.&amp;#039;&amp;#039; 1839, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10799156?page=61 S. 43].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt in den Ruhestand erhielt Sethe am 20. Januar 1850 den Preußischen [[Schwarzer Adlerorden|Schwarzen Adlerorden]]. Dabei ist „die Freigebigkeit aufgefallen, welche den schwarzen Adlerorden gegen allen bisherigen Brauch einem Bürgerlichen, dem frühern Chef des rheinischen Revisions- und Cassationshofs, Sethe, zugetheilt hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Oberpostamts-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 24. Januar 1850, [https://books.google.de/books?id=2ZVDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA6-PA5-IA1 Titelblatt, 3. Spalte, bis 2. Seite].&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich war die Erhebung in den Preußischen Adel vorgesehen; Sethe machte davon jedoch keinen Gebrauch,&amp;lt;ref&amp;gt;Im Ordenscapitel wurde er als „capitelfähig, aber noch nicht recipirt“ geführt (&amp;#039;&amp;#039;Handbuch usw.&amp;#039;&amp;#039; 1855, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10799166?page=228 S. 64]).&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch einige seiner Nachfolger verzichteten darauf. Erst im September 1907 wurde ein Wappen für jene Nachkommen vergeben, die das Adelsprädikat führen wollten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Brandenburg-Preußische Standeserhöhungen und Gnadenakte für die Zeit 1873–1918,&amp;#039;&amp;#039; zusammengestellt von A. Freiherr von Houwald. Görlitz 1939, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sethe heiratete 1796 Henriette Philippine Helene Sack (1772–1830), Schwester des Juristen [[Johann August Sack]] aus Kleve. Zu den überlebenden Kindern der Ehe gehörten:&lt;br /&gt;
* [[Christian Carl Theodor Ludwig Sethe|&amp;#039;&amp;#039;Christian&amp;#039;&amp;#039; Carl Theodor Ludwig]] (1798–1857) wurde Steuerdirektor in Stettin. Seine Töchter:&lt;br /&gt;
** Hermine (1829–1866) heiratete ihren Cousin Karl Haeckel.&lt;br /&gt;
** Anna (1835–1864) heiratete 1862 ihren Cousin Ernst Haeckel.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Charlotte&amp;#039;&amp;#039; Auguste Henriette (1799–1889) heiratete 1822 den Witwer [[Carl Haeckel|&amp;#039;&amp;#039;Carl&amp;#039;&amp;#039; Gottlob Haeckel]] (1781–1871). Ihre Söhne:&lt;br /&gt;
** Karl Haeckel (1824–1897) heiratete seine Cousine Hermine. Ihr Sohn:&lt;br /&gt;
*** [[Heinrich Haeckel]] (1859–1921) wurde Arzt; er stand seinem Onkel Ernst Haeckel sehr nahe.&lt;br /&gt;
** [[Ernst Haeckel]] (1834–1919) wurde einer der ersten Anhänger Darwins in Deutschland. Er heiratete in erster Ehe seine Cousine Anna.&lt;br /&gt;
* Auguste (1802–1875)&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Lebensdaten bei [https://de.findagrave.com/memorial/229239154/friedrich-bleek#view-photo=231366226 Findagrave].&amp;lt;/ref&amp;gt; heiratete 1826 den Theologen [[Friedrich Bleek]]. Ihr Sohn:&lt;br /&gt;
** [[Wilhelm Bleek (Linguist)|&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; Heinrich Immanuel Bleek]] (1827–1875) wurde einer der ersten [[Afrikanistik|Afrikanisten]] Deutschlands.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bertha&amp;#039;&amp;#039; Emma Sophie (1812–1904) übernahm nach dem Tod der Mutter die Haushaltsführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen über die Natur und Eigenschaft der Leib- und Zeit-Gewinn-Güter in der Grafschaft Mark. Wider den Aufsatz über den nähmlichen Gegenstand in Nro. 19. d. Bl.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälischer Anzeiger,&amp;#039;&amp;#039; 22. Band, Nro. 42 und 43 vom 27. und 31. Mai 1809, [https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/3600028 Spalte 657–664] und [https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/3600041 673–682].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Entwickelung der Natur der Leibgewinnsgüter und Widerlegung der von dem Herrn Regierungsrath Mallinkrodt darüber im Westphälischen Anzeiger  vorgetragenen irrigen Behauptungen&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1810. ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-84102}})&lt;br /&gt;
* [anonym] &amp;#039;&amp;#039;Die Gerichtsverfassung und das gerichtliche Verfahren in den Königlich-Preußischen Rhein-Provinzen.&amp;#039;&amp;#039; Aus authentischer Quelle. Berlin 1820. ([https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN736421254&amp;amp;PHYSID=PHYS_0007&amp;amp;DMDID= Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historische Skitze der brandenburgischen und preußischen Gesetzgebung, in Betreff des mündlichen Proceßverfahrens vor versammeltem Gericht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für wissenschaftliche Bearbeitung des preußischen Rechtes.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band 1830, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11042732?page=45 S. 27–45].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Zwangspflicht zur Berichtigung des Besitztitels bei dem Grund- und Hypothekenbuch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für wissenschaftliche Bearbeitung des preußischen Rechtes.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band 1830, [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb11042732?page=378 S. 358–367].&lt;br /&gt;
* Christoph Wilhelm Henrich Sethes Erinnerungen aus einer „großen, bewegten Zeit“ (1770–1815). In: &amp;#039;&amp;#039;Weltgeschichte am Rhein erlebt.&amp;#039;&amp;#039; Erinnerungen des Rheinländers Christoph Wilhelm Henrich Sethe aus der Zeit des europäischen Umbruchs. Herausgegeben von Adolf Klein, Justus Bockemühl. Wienand Verlag, Köln 1973, S. 57–227. (ISBN 978-3-87909-035-8, [https://d-nb.info/730424731/04 Inhaltsübersicht])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [anonym&amp;lt;ref&amp;gt;verfasst laut Hüffer 1892 von Sethes Schwiegersohn Carl Haeckel.&amp;lt;/ref&amp;gt;:] &amp;#039;&amp;#039;Der Präsident Sethe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kölnische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Nr. 136 vom 17. Mai 1855, Beilage, [https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/9087344 1. Seite].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten der Familie Sethe.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1856.&amp;lt;ref&amp;gt;In deutschen Bibliotheken nicht nachgewiesen. Ein Ex. aus der Hand von Wilhelm Bleek ist in der &amp;#039;&amp;#039;Bleek and Lloyd Collection&amp;#039;&amp;#039; an der University of Cape Town verzeichnet: [https://atom.lib.uct.ac.za/index.php/nachrichten-der-familie-sethe ZA UCT BC151_2008 Addition_I_IA_16].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{ADB|34|45|48|Sethe, Christoph|[[Hermann Hüffer]]|ADB:Sethe, Christoph}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser.&amp;#039;&amp;#039; 4. Jg. 1910. Gotha o. J., [https://digital.ulb.hhu.de/periodical/pageview/1219469 S. 744f.]&lt;br /&gt;
* Wilhelm Weisweiler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des rheinpreußischen Notariates&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die preußische Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Baedeker, Essen 1925, (Auch Nachdruck: Scientia-Verlag, Aalen 1998, {{falsche ISBN|3-511-06250-0}}), S. 170–173.&lt;br /&gt;
* Adolf Klein: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-westfälisches Schicksal im europäischen Umbruch. Eine geschichtliche Einführung in die Lebenserinnerungen Christoph Wilhelm Henrich Sethes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Weltgeschichte am Rhein erlebt.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1973, ISBN 978-3-87909-035-8, S. 9–56.&lt;br /&gt;
* Gudrun Seynsche: &amp;#039;&amp;#039;Der Rheinische Revisions- und Kassationshof in Berlin (1819–1852). Ein rheinisches Gericht auf fremdem Boden.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2003, ISBN 3-428-10886-8, (&amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Europäischen Rechts- und Verfassungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 43), (Zugleich: Trier, Univ., Diss., 2001–2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118764802}}&lt;br /&gt;
* Preußen im Rheinland: [https://www.preussen-im-rheinland.de/menschen/grenzgaenger/christoph-wilhelm-henrich-sethe-ein-preussischer-beamter-im-dienst-napoleons/ Christoph Wilhelm Henrich Sethe]&lt;br /&gt;
* [http://www.heimat-kleve.de/strassennamen/hagsche_strasse/hagsche_strasse.htm#09 Wohnhaus Sethes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118764802|LCCN=no2021100368|VIAF=25398222}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sethe, Christoph von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirklicher Geheimer Rat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exzellenz (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1767]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1855]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Rheinischer Revisions- und Kassationshof)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sethe, Christoph von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sethe, Christoph Wilhelm Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. April 1767&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kleve]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. April 1855&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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