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	<title>Christoph Zenger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T06:30:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christoph_Zenger&amp;diff=1144259&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Renardo la vulpo: /* Zengers Doktoranden und Habilitanden */ – Verweise (alphabetisch)</title>
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		<updated>2023-05-25T10:55:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zengers Doktoranden und Habilitanden: &lt;/span&gt; – Verweise (alphabetisch)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christoph Zenger 1.jpeg|mini|Christoph Zenger 2015]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoph Zenger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vollständiger Name: Christoph Wilhelm Zenger, * [[10. August]] [[1940]] in [[Lindau (Bodensee)|Lindau]]) ist ein deutscher [[Mathematiker]], [[Informatiker]] und [[Hochschullehrer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;zengerbuch&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;emerit&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zenger besuchte das [[Progymnasium]] [[Meersburg]] und dann das [[Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Konstanz]].&lt;br /&gt;
Dieses schloss er mit dem Abitur als bester [[Mathematik]]er und [[Physik]]er ab, wozu ihm der Humboldtpreis verliehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1959 bis 1964 studierte er an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] Mathematik und Physik.&lt;br /&gt;
Sein Studium schloss er 1964 mit dem Diplom für Physik ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zengerbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1965 bis 1976 war Zenger wissenschaftlicher Mitarbeiter am [[Leibniz-Rechenzentrum]] der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] in München.&lt;br /&gt;
Zenger promovierte 1967 bei [[Friedrich Ludwig Bauer]] zum Thema „Verallgemeinerte Wertevorräte von Matrizen“&amp;lt;ref name=&amp;quot;gnddiss&amp;quot; /&amp;gt; und [[Habilitation|habilitierte]] sich 1975 mit einer Arbeit zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Minimale subadditive Einschliessungsgebiete für die Eigenwerte von Matrizen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wcathab&amp;quot; /&amp;gt; im Fachgebiet Mathematik an der [[Technische Universität München|Technischen Universität München]].&lt;br /&gt;
1976 erhielt er einen Ruf an die Fakultät für Mathematik der Technischen Universität München.&lt;br /&gt;
1980 wechselte Zenger als Ordinarius für [[Informatik]] an die [[Universität der Bundeswehr München]].&lt;br /&gt;
1982 kehrte er an die Technische Universität München zurück.&lt;br /&gt;
Er übernahm den Lehrstuhl für Informatik mit Schwerpunkt [[Wissenschaftliches Rechnen]] und wurde Ordinarius für Ingenieuranwendungen in der Informatik und numerische Programmierung.&lt;br /&gt;
2005 wurde er emeritiert, die Technische Universität München verlieh ihm den Ehrentitel Emeritus of Excellence.&amp;lt;ref name=&amp;quot;emerit&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zengerbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsinteressen ==&lt;br /&gt;
Zenger arbeitet auf einem Grenzgebiet zwischen Mathematik und Informatik. Er widmet sich vor allem der Erforschung [[Partielle Differentialgleichung|partieller Differentialgleichungen]] und verfasste bahnbrechende Arbeiten zur Effizienzsteigerung von „Multilevel-Verfahren“, die letztlich auf die Lösung von linearen Gleichungssystemen mit einer erheblich reduzierten Anzahl von Unbekannten führen, ohne an Genauigkeit zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit sind daneben Ingenieuranwendungen der Informatik und Höchstleistungsrechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den neueren Forschungen zählen:&lt;br /&gt;
* im Auftrag der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]]:&lt;br /&gt;
** Numerische Simulation von Fluid-Struktur-Wechselwirkungen auf kartesischen Gittern&lt;br /&gt;
* im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Forschung, Wissenschaft und Technologie:&lt;br /&gt;
** „Neue mathematische Verfahren in Industrie und Dienstleistungen“&lt;br /&gt;
** Effiziente, robuste und genaue Löser für die linearen Gleichungssysteme resultierend aus den mechanistischen Modellen zur Simulation zeitabhängiger zweiphasen Wasser-Dampf-Strömungen.&lt;br /&gt;
* KONWIHR: Kompetenznetzwerk für Technisch-Wissenschaftliches Hoch- und Höchstleistungsrechnen in Bayern:&lt;br /&gt;
** LIA: Lehre, Infrastruktur, Außendarstellung&lt;br /&gt;
** SkvG: Strömungen in komplizierten, veränderlichen Geometrien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und wissenschaftliches Engagement ==&lt;br /&gt;
Christoph Zenger war ab 1985 Mitglied des Direktoriums des [[Leibniz-Rechenzentrum]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zenger gehörte zu den Initiatoren des Bayerischen Forschungsverbunds für Technisch-Wissenschaftliches Hochleistungsrechnen (FORTWIHR).&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1995 war Zenger Gründungssprecher und von 1992 bis 2000 Mitglied des Vorstands dieses Verbundes.&lt;br /&gt;
Anliegen des Verbundes war die Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit von Ingenieuren, Naturwissenschaftlern, Mathematikern und Informatikern unter Einsatz von Hochleistungsrechnern für die anwendungsorientierte Forschung in Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 2000 war Zenger Mitglied der Rechnerkommission der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] (DFG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 wurde Zenger Sekretär der Kommission für Informatik bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.&lt;br /&gt;
Seit 2000 ist Zenger ordentliches Mitglied der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
Er ist Stellvertretender Vorsitzender der Kommission Forum Technologie der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1996 bis 2005 war Zenger Direktor der gemeinsamen jährlichen Ferienakademie [[Sarntal]] der Technischen Universität München, der Universität Erlangen-Nürnberg und der [[Universität Stuttgart]].&lt;br /&gt;
Außerdem gründete er zusammen mit der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]], der Technischen Universität München, der [[Staatliche Universität Sankt Petersburg|Staatlichen Universität Sankt Petersburg]] und dem [[Steklow-Institut für Mathematik]] die Ferienakademie &amp;#039;&amp;#039;Joint Advanced Student School&amp;#039;&amp;#039; (JASS), die jährlich in [[Sankt Petersburg]] stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2000 bis 2002 war Zenger Sprecher des Sonderforschungsbereichs 438: Mathematische Modellierung, Simulation und Verifikation in materialorientierten Prozessen und intelligenten Systemen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;emerit&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben ist Zenger Mitglied der „Arbeitsgemeinschaft Gesellschaftsberatung / Zukunftsfragen“ der [[Union der deutschen Akademien der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2001: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]]&lt;br /&gt;
* Ehrendoktor der Universität Konya, Türkei&lt;br /&gt;
* 2004: Ehrendoktor der [[Staatliche Universität Sankt Petersburg|Staatlichen Universität Sankt Petersburg]]&lt;br /&gt;
* 2008: Ehrendoktor der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;emerit&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zengers Doktoranden und Habilitanden ==&lt;br /&gt;
Zenger betreute über 30 Doktoranden, darunter:&amp;lt;ref name=&amp;quot;mathgen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Bungartz]]&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Fößmeier]]&lt;br /&gt;
* [[Albert Gilg]]&lt;br /&gt;
* [[Michael Griebel]]&lt;br /&gt;
* [[Michael Günther (Mathematiker)|Michael Günther]]&lt;br /&gt;
* Peter Korbinian Lory&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Rüde]]&lt;br /&gt;
* Rüdiger U. Seydel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und privates Engagement ==&lt;br /&gt;
Zenger war als Kind und Jugendlicher Mitglied der [[Pfadfinder]] und engagierte sich in dieser Organisation später als Pfadfinderführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zenger ist seit 1964 verheiratet mit der Mathematikerin Elisabeth Zenger, geborene Apfelbacher.&lt;br /&gt;
Das Ehepaar hat 4 Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zenger war Pfarrgemeinderatsvorsitzender und engagierte sich bei der Gründung der Pfarrei St. Bonifatius in [[Haar (bei München)|Haar]].&lt;br /&gt;
Außerdem war er Mitbegründer der Musikschule in Haar und Vorsitzender ihres Schulträgervereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zengers Vater Christoph Michael Zenger schrieb das Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Zenger von Nappurg und Trausnitz&amp;#039;&amp;#039; über das [[Zenger (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlecht der Zenger]].&lt;br /&gt;
Darin erwähnt er die wahrscheinliche Abstammung seiner Familie von Georg Zenger, der im 18. Jahrhundert Hirte in [[Roggenstein (Vohenstrauß)|Roggenstein]] oder [[Kaimling]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zengerbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* mit Haydar Bulgak: &amp;#039;&amp;#039;Error Control and Adaptivity&amp;#039;&amp;#039;, 2008, Springer, ISBN 978-0-7923-5809-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A cache-oblivious self-adaptive full multigrid method&amp;#039;&amp;#039;. 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Fluch der Dimension in der numerischen Simulation&amp;#039;&amp;#039;. 2004.&lt;br /&gt;
* mit Michael Breuer und Franz Durst: &amp;#039;&amp;#039;High-performance Scientific and Engineering Computing (FORTWIHR)&amp;#039;&amp;#039;, 2002, Springer, ISBN 978-3-642-55919-8&lt;br /&gt;
* mit [[Hans-Joachim Bungartz]] und [[Michael Griebel]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Computergraphik&amp;#039;&amp;#039;. Vieweg, Braunschweig 2002, ISBN 978-3-528-16769-1&lt;br /&gt;
* mit Rita Meyer-Spasche und Martin Rast: &amp;#039;&amp;#039;Nichtlineare Dynamik, Chaos und Strukturbildung&amp;#039;&amp;#039;, 1997, Akademischer Verlag München, ISBN 978-3-929115-94-9&lt;br /&gt;
* mit Sascha Hilgenfeldt und Robert Balder: &amp;#039;&amp;#039;Sparse Grids&amp;#039;&amp;#039;. SFB, München 1995.&lt;br /&gt;
* mit Michael Griebel und Michael Schneider: &amp;#039;&amp;#039;A combination technique for the solution of sparse grid problems&amp;#039;&amp;#039;. SFB, München 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124714390}}&lt;br /&gt;
* [https://badw.de/data/footer-navigation/personentreffer.html?tx_badwdb_badwperson%5Bper_id%5D=3559&amp;amp;tx_badwdb_badwperson%5BpartialType%5D=BADWPersonDetailsPartial&amp;amp;tx_badwdb_badwperson%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_badwdb_badwperson%5Bcontroller%5D=BADWPerson&amp;amp;cHash=428f51ff5bb2fbd3ee371671bacb9665 Christoph Zenger, BAdW]&lt;br /&gt;
* [https://www.genealogy.math.ndsu.nodak.edu/id.php?id=44118 Dissertations-Eintrag] beim [[Mathematics Genealogy Project]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gnddiss&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://d-nb.info/482283114 Verallgemeinerte Wertevorräte von Matrizen, Dissertation 1967] bei d-nb.info. Abgerufen am 27. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wcathab&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.worldcat.org/title/minimale-subadditive-einschliessungsgebiete-fur-die-eigenwerte-von-matrizen/oclc/630380595?referer=di&amp;amp;ht=edition Minimale subadditive Einschliessungsgebiete für die Eigenwerte von Matrizen, Habilitationsschrift, 1975] bei worldcat.org. Abgerufen am 27. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zengerbuch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christoph Michael Zenger: &amp;#039;&amp;#039;Die Zenger von Nappurg und Trausnitz&amp;#039;&amp;#039;, Eigenverlag, 1985, S. 110–112, 116–117&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;emerit&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.emeriti-of-excellence.tum.de/a-z/christoph-zenger/ Emeritus-of-Excellence-Seite der TU München] bei emeriti-of-excellence.tum.de. Abgerufen am 27. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mathgen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.genealogy.math.ndsu.nodak.edu/id.php?id=44118 Christoph Zenger] bei genealogy.math.ndsu.nodak.edu. Abgerufen am 27. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124714390|LCCN=n99034632|VIAF=42071166}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zenger, Christoph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Bundeswehr München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Staatlichen Universität Sankt Petersburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zenger, Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematiker, Informatiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. August 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lindau (Bodensee)|Lindau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Renardo la vulpo</name></author>
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