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	<title>Christoph Tausch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T12:08:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christoph_Tausch&amp;diff=1372152&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf, Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-10-30T10:20:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf, Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoph Tausch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Dezember]] [[1673]] in [[Innsbruck]]; † [[4. November]] [[1731]] in [[Nysa|Neisse]], [[Fürstentum Neisse]]) war ein österreichischer [[Architekt]] und [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Tausch trat mit 22 Jahren als Laienbruder in den [[Jesuiten]]orden in Wien ein. Ab 1702 erlernte er bei dem Jesuiten [[Andrea Pozzo]] die Kunst des Malens, Modellierens und des architektonischen Zeichnens. Von 1704 bis 1708 arbeitete er als Pozzos Gehilfe an den Deckengemälden des Wiener [[Palais Liechtenstein (Fürstengasse)|Palais Liechtenstein]] in der [[Roßau (Wien)|Roßau]]. Nach Pozzos Tod 1709 führte er nach Pozzos Plänen 1709 bis 1710 den Umbau des Probationshauses St. Anna in Wien aus. Dann vollendete er die von Pozzo geplante und begonnene Innendekoration des [[Refektorium]]s im Prager [[Clementinum]], und zwar Wandgemälde „Hochzeit zu Kana“ (ab 1710). 1712 entwarf er den Hochaltar für die [[Passau]]er Jesuitenkirche [[St. Michael (Passau)|St. Michael]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dehio-Handbuch|Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Bayern II-Niederbayern.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1988, S. 512.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1722 beauftragte ihn der [[Breslau]]er Bischof [[Franz Ludwig von der Pfalz-Neuburg]] mit der Innenausstattung der Breslauer Jesuitenkirche. Der von Tausch entworfene Hochaltar wurde von 1722 bis 1724 errichtet; das Altargemälde &amp;#039;&amp;#039;Beschneidung Christi&amp;#039;&amp;#039; malte Tausch 1725. Im selben Jahr begutachtete er für den Bischof die von [[Balthasar Neumann]] erstellten Pläne für den Umbau des [[Schloss Mergentheim|Schlosses Mergentheim]], das als Hauptsitz des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] diente, dem Franz Ludwig von der Pfalz-Neuburg als [[Hochmeister]] vorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere große Aufträge wurden ihm in der bischöflichen Stadt Neisse übertragen, wo er seinen Wohnsitz nahm und zum fürstbischöflichen Oberbaurat ernannt wurde. 1722 bis 1725 erbaute er dort das Schulgebäude des Jesuitenkollegs und im Auftrag des Bischofs ab 1724 das Hospital „Sanctae Trinitatis“. Dieses war ein stattliches Gebäude, das erst unter Bischof [[Philipp Ludwig von Sinzendorf]] 1733 fertiggestellt werden konnte und im [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1741 bei der preußischen Belagerung von Neisse zerstört wurde. Daneben bekleidete Tausch das Amt des Oberbauinspektors der [[Liste von Ordensprovinzen der Gesellschaft Jesu#Europa|Böhmischen Ordensprovinz]], so dass ihm alle Kunstarbeiten zur Begutachtung vorgelegt werden mussten. Von 1727 bis 1729 wurde der Hochaltar der [[Mariä-Himmelfahrt-Kirche (Kłodzko)|Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt]] in [[Kłodzko|Glatz]] nach seinen Plänen errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Bernhard Patzak]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die St. Ignatiuskirche zu Görz und ihr Baumeister Christoph Tausch&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Christliche Kunst; Monatsschrift für alle Gebiete der christlichen Kunst und Kunstwissenschaft&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gesellschaft für christliche Kunst Kunstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1904&lt;br /&gt;
   |Seiten=332–336&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org|diechristlicheku12deut|Blatt=332}}}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Tausch, Christoph |Band=32 |Seite=477 |SeiteEnde=478}}&lt;br /&gt;
* [[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen &amp;#039;&amp;#039;Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; München, Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X.&amp;lt;!-- was (Lemma), wo (Seite) ???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ryszard Holownia: &amp;#039;&amp;#039;„… weil der Frater Tausch beständig abwesend ist …“ Christophorus Tausch (1673–1731) – Universal-Künstler des Jesuitenordens und des Fürstbischofs von Breslau.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Friedrich Polleroß]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reiselust &amp;amp; Kunstgenuss. Barockes Böhmen, Mähren und Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Imhof, Petersberg 2004, ISBN 3-937251-39-1, S. 89–103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Christoph Tausch|Christoph Tausch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119039303|LCCN=n92017939|VIAF=77117018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tausch, Christoph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesuit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1673]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1731]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tausch, Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tausch, Christopher; Tausch, Christophorus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Architekt, Maler und Dekorateur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1673&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 1731&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nysa|Neisse]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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