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	<title>Christoph Sramek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T14:38:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christoph_Sramek&amp;diff=1762615&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Arno Hiob: Ergänzung von zwei Satzzeichen: (Hg.): + Punkt ganz am Ende</title>
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		<updated>2025-11-22T21:45:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung von zwei Satzzeichen: (Hg.): + Punkt ganz am Ende&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoph Sramek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. September]] [[1950]] in [[Chemnitz]]) ist ein deutscher [[Musikhistoriker]] und [[Musikkritiker|-kritiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sramek legte sein Abitur 1969 in [[Burgstädt]] ab. Zudem erlangte er einen Facharbeiterabschluss als [[Maurer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1973 studierte er [[Musikpädagogik]] und [[Germanistik]] an der [[Universität Leipzig]]. Zu seinen Lehrern gehörten [[Richard Petzoldt]] und [[Werner Wolf (Musikwissenschaftler)|Werner Wolf]] in Musikgeschichte, [[Hansgeorg Mühe]] in Musiktheorie und [[Werner Buschnakowski]] in Klavier.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR]] (Hrsg.): Komponisten, Musikwissenschaftler, Interpreten, Musikerzieher des Verbandes der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR, Bezirksverband Leipzig. Leipzig 1982, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Diplomarbeit bei [[Gerd Schönfelder (Intendant)|Gerd Schönfelder]] als [[Fachlehrer]] behandelt das Thema &amp;#039;&amp;#039;Möglichkeiten aleatorischer musikalischer Gestaltungsweisen für das Musiktheater – untersucht an Fritz Geißlers „Zerbrochenem Krug“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Musikbühne 77 (1977), S. 127 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1973 bis 1976 war er [[Lehrer]] an der Polytechnischen Oberschule in Burgstädt. Außerdem unterrichtete er [[Stenografie]] an der Erweiterten Oberschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1976 bis 1979 war er [[Aspirantur|Aspirant]] für Musikwissenschaft an der Universität Leipzig. Im Jahr 1980 wurde er bei [[Udo Klement]] mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Klangfarbe – unter Einbeziehung von Beispielen aus der Orchestermusik der DDR in den siebziger Jahren&amp;#039;&amp;#039; zum [[Doktor|Dr. phil.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;MiS 12 (1987), S. 382 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1980 bis 1988 arbeitete er als Assistent in der Forschungsgruppe &amp;#039;&amp;#039;Instrumentalmusik der DDR&amp;#039;&amp;#039; und war zeitweise Leiter der Studienabteilung der Sektion Kultur- und Kunstwissenschaften. Er begann die [[Habilitation]]sarbeit &amp;#039;&amp;#039;Beziehungen zur Harmonik – ausgehend von Orchestermusikwerken Sachsens in den 1980er Jahren&amp;#039;&amp;#039;, die er jedoch nicht beendete. 1988 erhielt er die [[Lehrbefähigung]]. Von 1988 bis 1989 studierte er zusätzlich an der [[Karls-Universität Prag]].&amp;lt;ref&amp;gt;Orchester 9 (1992), S. 1043 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sramek lehrte von 1978 bis 1997 am [[Institut für Musikwissenschaft der Universität Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gko.uni-leipzig.de/musikwissenschaft/institut/geschichte/lehrende-am-institut-fuer-musikwissenschaft-und-museum-fuer-musikinstrumente.html Lehrende am Institut für Musikwissenschaft Leipzig], gko.uni-leipzig.de, abgerufen am 18. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 2015 war er im Lehrauftrag tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hmt-leipzig.de/de/home/fachrichtungen/institut-fuer-musikwissenschaft/lehrende-musikwissenschaft/former-staff-members |wayback=20180219031328 |text=Ehemalige Lehrende}}, hmt-leipzig.de, abgerufen am 18. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2000 bis 2003 war er zweimal Vertretungsprofessor. Im Jahr 2001 wurde er zum [[Honorarprofessor]] für [[Historische Musikwissenschaft|Musikgeschichte]] am Institut für Musikwissenschaft der [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete als freiberuflicher Mitarbeiter für den [[Mitteldeutscher Rundfunk|Mitteldeutschen Rundfunk]]. Außerdem wirkte er als Musikkritiker für Musikzeitschriften wie &amp;#039;&amp;#039;[[Musik und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Neue Zeitschrift für Musik,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Üben und Musizieren&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Das Orchester]]&amp;#039;&amp;#039; sowie die &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Presse]]&amp;#039;&amp;#039;. Er verfasste mehrere CD-Booklets im Bereich der [[Neue Musik|Neuen Musik]] und veröffentlichte Komponistenporträts für den Musikverlag [[Breitkopf &amp;amp; Härtel]]. Sramek gehört zum Künstlerischen Beirat des Chemnitzer Musikvereins e.&amp;amp;nbsp;V. und wirkt dort zugleich als Verantwortlicher für Öffentlichkeitsarbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;https://chemnitzer-musikverein.de, abgerufen am 14. Juni 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl)==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Klangfarbe – unter Einbeziehung von Beispielen aus der Orchestermusik der DDR in den siebziger Jahren.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Leipzig 1980. (= zugleich Dissertation, Universität Leipzig 1980)&lt;br /&gt;
* mit Allmuth Behrendt: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Johannes Forner: „Durchdachte Poesien“ – die späten Klavierzyklen von Brahms. Abschiedsvorlesung am Freitag, dem 25. Januar 2002, Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, Hauptgebäude, Kammermusiksaal.&amp;#039;&amp;#039; Hochschule für Musik und Theater, Leipzig 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;die töne haben mich geblendet. Festschrift zum 60. Geburtstag des Dresdner Komponisten [[Jörg Herchet]].&amp;#039;&amp;#039; Kamprad, Altenburg 2003, ISBN 3-930550-28-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik mit Klangsinnlichkeit und konstruktivem Kalkül. Eine Dokumentation anlässlich des 70. Geburtstages von [[Siegfried Thiele (Komponist)|Siegfried Thiele]].&amp;#039;&amp;#039; Künstlerisches Betriebsbüro der Hochschule für Musik und Theater, Leipzig 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation zum Leben und Schaffen des Leipziger Musikwissenschaftlers, Hochschullehrers und Musikkritikers Prof. Dr. sc. [[Werner Wolf (Musikwissenschaftler)|Werner Wolf]] anläßlich seines 80. Geburtstags am 15. März 2005.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Thomas Buchholz]]. Skizzenblätter zu Leben und Werk des halleschen Komponisten&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neue Musik, Berlin 2011, ISBN 978-3-7333-0809-4.&lt;br /&gt;
* (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;„Im Lichtstrom versunken nun sonnenhaft“: Dokumente zum Schaffen des Dresdner Komponisten Jörg Herchet&amp;#039;&amp;#039;. Kamprad, Altenburg 2013, ISBN 978-3-930550-75-3.&lt;br /&gt;
* mit Wolfgang Orf: &amp;#039;&amp;#039;„Töne befragen – ihr Sosein erkunden“. Siegfried Thiele Werkeverzeichnis (ThWV): eine Dokumentation zu Leben und Schaffen des Leipziger Komponisten&amp;#039;&amp;#039;. Kamprad, Altenburg 2017, ISBN 978-3-95755-613-4.&lt;br /&gt;
* (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;„im teil ist das ganze verborgen“. Dokumente zum Werk des Komponisten Jörg Herchet und seines Textautors Jörg Milbradt. Jörg Milbradt zum 75. Geburtstag gewidmet&amp;#039;&amp;#039;. Kamprad, Altenburg 2018, ISBN 978-3-95755-623-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Aber das Wehende höre“. Wolfgang Stendel. Werkverzeichnis. Eine Dokumentation zu Leben und Schaffen des Komponisten.&amp;#039;&amp;#039; Kamprad, Altenburg 2020. ISBN 978-3-95755-651-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Ende ist Anfang“. [[Reinhard Pfundt]]. Werkeverzeichnis, Dokumente, Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Kamprad. Altenburg 2021. ISBN 978-3-95755-661-5.&lt;br /&gt;
* (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Hans Lichtenstein – der jüdische Weg und die Weggefährten eines Chemnitzer Musikers. Mit einem Brief aus dem Versteck.&amp;quot; Sabine Lichtenstein.&amp;#039;&amp;#039; Kamprad. Altenburg 2024. ISBN 978-3-98753-016-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|110801237}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|110801237}}&lt;br /&gt;
* [http://www.musikbibliographie.de/SET=1/TTL=1/MAT=/NOMAT=T/CLK?IKT=1004&amp;amp;TRM=Sramek,Christoph Literatur von Christoph Sramek] in der [[Bibliographie des Musikschrifttums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=110801237|LCCN=no2015083478|VIAF=49831592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sramek, Christoph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HMT Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sramek, Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schramek, Christoph&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musikhistoriker und -kritiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. September 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Arno Hiob</name></author>
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