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	<title>Christoph Scheurl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gmünder: HC: Entferne Kategorie:Hochschullehrer (Leucorea); Ergänze Kategorie:Rektor (Leucorea)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Hochschullehrer_(Leucorea)&quot; title=&quot;Kategorie:Hochschullehrer (Leucorea)&quot;&gt;Kategorie:Hochschullehrer (Leucorea)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Rektor_(Leucorea)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Rektor (Leucorea) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Rektor (Leucorea)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christoph-Scheurl-1509.jpg|mini|[[Lucas Cranach der Ältere]]: Bildnis des Christoph Scheurl (als Rektor der Universität Wittenberg) im Alter von 28 Jahren, datiert auf 1509, [[Germanisches Nationalmuseum Nürnberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoph (II.) Scheurl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. November]] [[1481]] in [[Nürnberg]]; † [[14. Juni]] [[1542]] ebenda) war ein deutscher Jurist und [[Kirchenrecht]]ler, [[Diplomat]] und [[Humanist]]. 1507 bis 1511 war er Professor und Rektor der [[Leucorea|Universität Wittenberg]], danach Ratskonsulent der [[Reichsstadt Nürnberg]]. Er erlangte Bedeutung als Vermittler während der [[Reformation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Albrecht Dürer Wappen der Scheurl und Tucher.jpg|mini|[[Albrecht Dürer]]: Das Wappen der Scheurl und [[Tucher]], Allianzwappen der Eltern Scheurls, für diesen als Kupferstich gefertigt um 1512]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren wurde Christoph Scheurl als Sohn des von [[Breslau]] nach Nürnberg zugewanderten Kaufmanns und Mitglieds des Großen Rats der Reichsstadt Nürnberg Christoph (I.) [[Scheurl von Defersdorf|Scheurl]] (1457–1519) und dessen Frau Helena Scheurl, geborene [[Tucher]], aus dem [[Patriziat (Nürnberg)|Nürnberger Patriziat]]. Sein Vater baute eine große, europaweit agierende Handelsfirma auf und engagierte sich auch als Montanunternehmer. Die Familie bewohnte das 1485 erworbene Haus in der Burgstraße 10, unterhalb der [[Kaiserburg Nürnberg|Kaiserburg]]. 1491 wurde [[Maximilian I. (HRR)|König Maximilian]] im Scheurl’schen Haus bewirtet. 1522 und 1523 weilte auch König [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand]] im Scheurlbergerhaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HeWal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheurl erhielt zunächst eine sorgfältige Erziehung durch Privatlehrer in seinem Elternhaus. So war er ein Privatschüler des Coburger „[[Rechenmeister]]s“ Leonhard Vogel. Zu einem Studium der Rechtswissenschaft bestimmt, bezog er im März 1496 die [[Universität Heidelberg]] und wechselte zwei Jahre später an die [[Universität Bologna]]. Dort erlangte der Humanismus entscheidenden Einfluss auf seine Entwicklung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Fuchs, Antonia Landois |Titel=Buchbesitz eines deutschen Studenten in Italien: Christoph Scheurls „Index librorum“ vom 1. Januar 1504 (mit Edition) |Sammelwerk=Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg |Band=107 |Ort=Neustadt/Aisch |Datum=2020 |Seiten=175-230}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Rom empfing er auch die Weihe als Kleriker (wohl als [[Ostiarius]], die unterste der vier [[Niedere Weihen|Niederen Weihen]]). Sein Studium wurde durch den Umstand erschwert, dass sein Vater 1500 einen großen Teil seines Vermögens verlor. Durch die Tuchers (Scheurl war ein Neffe von [[Anton Tucher]]), seine Verwandten mütterlicherseits, unterstützt, konnte er seine Studien fortsetzen und am 23. Dezember 1506 zum [[Doktor]] des kanonischen und weltlichen Rechts promoviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung [[Johann von Staupitz|Johanns von Staupitz]] wurde Scheurl an den Kurfürsten [[Friedrich III. (Sachsen)|Friedrich den Weisen]] vermittelt, der ihn im Frühjahr 1507 als [[Professor]] an der [[Leucorea|Universität Wittenberg]] verpflichtete. Scheurl nahm am 13. April 1507 seine Vorlesungen auf und lehrte [[Kanonisches Recht]] und die &amp;#039;&amp;#039;Humanas Literas&amp;#039;&amp;#039;; gleich zum 1. Mai desselben Jahres übernahm er das [[Liste der Rektoren der Universität Wittenberg|Rektorat der Akademie]]. Er erwarb eine umfangreiche Bibliothek. Einen Teil seiner Bibliothek bewahrt heute die Scheurlsche Familienstiftung in der [[Freiherr von Scheurl’sche Bibliothek]].&amp;lt;ref name=&amp;#039;GNM&amp;quot;&amp;#039; /&amp;gt; In seinem Bemühen, das Niveau der Hochschule zu heben, entwarf er neue Statuten nach dem Vorbild der Universität in Bologna. Seine Bemühungen fruchteten und zogen weitere humanistische Lehrkräfte nach Wittenberg, was auch mit einer Zunahme interessierter Studenten verbunden war. Im September 1511 holte Staupitz auch seinen Schüler [[Martin Luther]] als Doktorand an die von Scheurl geleitete Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1508 wurde er zum herzoglich-sächsischen Rat und Beisitzer des [[Oberhofgericht Leipzig|herzoglich-sächsischen Gerichts in Leipzig]] und Altenburg ernannt. Obwohl Kurfürst Friedrich der Weise ihn gern in Wittenberg gehalten hätte, folgte Scheurl im Dezember 1511 einem Ruf nach Nürnberg, wo er am 5. April 1512 als &amp;#039;&amp;#039;Ratskonsulent&amp;#039;&amp;#039; vereidigt wurde. Als solcher war er in diplomatischen Missionen im Auftrag des Nürnberger Rates aktiv. So reiste er 1519 nach [[Aragonien|Aragon]], um dem neugewählten König [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] die Glückwünsche der Reichsstadt zu überbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1514 war er an der Erneuerung des Nürnberger Stadtrechts beteiligt. 1516 beschrieb er die politischen Verhältnisse in seiner Vaterstadt, in der ein enger Kreis politisch bevorrechtigter Familien ausschließlich die Ratssitze und Ratsämter besetzte. Die an von Staupitz gerichtete Schrift Scheurls&amp;lt;ref name =&amp;quot;epistel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Eberhard Isenmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Stadt im Spätmittelalter. 1250–1500. Stadtgestalt, Recht, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 1988, ISBN 3-8001-2571-4, [https://books.google.de/books?id=_QoMBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA233 S.&amp;amp;nbsp;233].&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine komprimierte Beschreibung und eine der wenigen überlieferten Innenansichten des Nürnberger Ratsregiments, Kaiser Karl V. empfahl sie später als Modell für die Verfassungen der oberdeutschen Reichsstädte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Diefenbacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg, Reichsstadt: Verwaltung.&amp;#039;&amp;#039; publiziert am 9. März 2010 In: [[Historisches Lexikon Bayerns]], [http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Nürnberg,_Reichsstadt:_Verwaltung Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheurl prägte darin den Begriff „[[Patrizier]]“ für die städtische Führungsschicht, welche bis dahin nur „die Geschlechter“ genannt wurden. In seinem von Staupitz beauftragten lateinischen Abriss der Nürnberger Verfassung (der &amp;#039;&amp;#039;Epistel&amp;#039;&amp;#039; von 1516)&amp;lt;ref name =&amp;quot;epistel&amp;quot;&amp;gt;[https://stadtbuecher.de/lat/literatur/epistel-verfassung-nuernberg/ &amp;#039;&amp;#039;Anhang A. Christoph Scheurl&amp;#039;s Epistel über die Verfassung der Reichsstadt Nürnberg 1516 &amp;#039;&amp;#039;] In: S. 784 &amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnete Scheurl die Nürnberger [[Patriziat (Nürnberg)|„ratsfähigen Geschlechter“]] in Analogie zu römischen Verfassungszuständen (dem [[Patriziat (Römisches Reich)|römisch-antiken Patriziat]]) als „patricii“, die dann in der zeitgenössischen Rückübersetzung zum „Patriziat“ wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Entstehungsgeschichte der &amp;#039;&amp;#039;Epistel&amp;#039;&amp;#039; auch In: [[Eberhard Isenmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Gelehrte Juristen und das Prozessgeschehen in Deutschland im 15. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Franz-Josef Arlinghaus]], [[Ingrid Baumgärtner]], Vincenzo Colli (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Praxis der Gerichtsbarkeit in europäischen Städten des Spätmittelalters&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rechtsprechung&amp;#039;&amp;#039;, Band 23). Klostermann, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-465-04007-4, S. 305–417, hier S.&amp;amp;nbsp;305, Fußnote&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wort setzte sich in dieser Verwendung jedoch erst im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts allgemein durch.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Eberhard Isenmann: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Stadt im Spätmittelalter. 1250–1500. Stadtgestalt, Recht, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 1988, ISBN 3-8001-2571-4, [https://books.google.de/books?id=_QoMBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA276 S.&amp;amp;nbsp;276].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1519 wechselte er in den Laienstand und heiratete Katharina [[Fütterer (Patrizier)|Fütterer]], die aus einer bekannten Großkaufmannsfamilie stammte, die seit 1501 zum [[Patriziat (Nürnberg)|Nürnberger Patriziat]] gehörte. Mit ihr hatte er die Söhne Georg (geb.1532) und Christoph (geb.1535).&amp;lt;ref name=&amp;#039;GNM&amp;quot;&amp;#039; /&amp;gt; 1522 zählte er zu den Gesandten, die mit Erzherzog [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand]] über die [[Reichstürkenhilfe]] in Wien verhandelten. 1523 war er wegen der Nürnberger Beschwerden gegen den [[Reichsabschied]] erneut am kaiserlichen Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung erlangte Scheurl, als er zu Anfang der [[Reformation]] versuchte, zwischen [[Johannes Eck]] und [[Martin Luther]] zu vermitteln&amp;lt;ref&amp;gt;Kommentar zum [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000001472 &amp;#039;&amp;#039;Briefbuch des Christoph Scheurl&amp;#039;&amp;#039;], Bd 2: Briefe, 1517–1540, hrsg. v. Franz von Soden, Potsdam 1872 In: [[Bavarikon]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und für die Verbreitung der [[95 Thesen]] Luthers sorgte. Scheurl lehnte die Reformation zunächst nicht grundsätzlich ab und stellte sich insbesondere im von ihm geleiteten [[Nürnberger Religionsgespräch]] 1525 auf die Seite der evangelischen Prediger. Er unterhielt rege Korrespondenz sowohl zu den Reformatoren, vor allem zu Martin Luther und [[Philipp Melanchthon]], wie auch zur katholischen Seite, wie zu Johannes Eck&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb10403895?page=8 &amp;#039;&amp;#039;Christoph Scheurl&amp;#039;s Briefbuch.&amp;#039;&amp;#039;] S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; und zur Äbtissin [[Caritas Pirckheimer]], sowie zu Humanisten wie deren Bruder [[Willibald Pirckheimer]] oder [[Konrad Peutinger]]. Seine Stellung zwischen den Religionsparteien trug ihm von Seiten Melanchthons und anderer Reformatoren, aber auch von Pirckheimer, den Vorwurf der Heuchelei und Doppelzüngigkeit ein. Er selbst betonte jedoch, an der Einheit der Kirche interessiert zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://melanchthon.hadw-bw.de/regest.html?reg_nr=80 |titel=Christoph Scheurl an M. &amp;amp;#91;in Wittenberg&amp;amp;#93;. - Nürnberg, 1. April 1520 |werk=Melanchthons Briefwechsel – Regesten online |abruf=2023-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Streit mit Melanchthon brach Scheurl seine Kontakte zu den Reformatoren ab und wechselte nach dem [[Reichstag zu Augsburg (1530)|Reichstag von Augsburg 1530]] endgültig auf die Seite des katholischen [[Renaissance-Humanismus]] (etwa eines [[Erasmus von Rotterdam]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph A. Stumpf: [https://www.deutsche-biographie.de/pnd118754815.html#ndbcontent „Scheurl, Christoph“] in: Neue Deutsche Biographie 22 (2005), S. 715–716&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte Ruhe fand Scheurl auf dem Nürnberger [[Johannisfriedhof (Nürnberg)|St. Johannisfriedhof]]. In seinem umfangreichen Testament, das zahlreiche Legate für wohltätige Zwecke enthält, traf er auch Bestimmungen für den dauerhaften Erhalt seiner Büchersammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen Briefen hat Scheurl ein vielfältiges Werk an geschichtlichen, theologischen und autobiographischen Texten hinterlassen. Auch Übersetzungen, Anthologien und zahlreiche Reden von ihm sind erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De rebus gestis Alberti Ducis Saxioniae&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Vita Ant. Cressenis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tractatus de sacerdorum &amp;amp; ecclesiasticarum rerum praestantia&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1511.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lib. De laudibus Germaniae &amp;amp; Ducum Saxoniae&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1508.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epist. Ad Charit. Pirckhameram&amp;#039;&amp;#039;. Nürnberg 1513. (Brief an [[Caritas Pirckheimer]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epist. Ad Staupitium de statu sive regimine reipubl&amp;#039;&amp;#039;. Noricae 1516.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epist. Ad Petr. Bernstein&amp;#039;&amp;#039;. 1580.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelleneditionen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Franz von Soden (Historiker)|Franz von Soden]], [[Karl Knaake|Joachim Karl Friedrich Knaake]] |Titel=Briefbuch Briefe 1505–1516. Ein Beitrag zur Geschichte der Reformation und ihrer Zeit |Band=1 |Verlag=Bäumler |Ort=Potsdam |Datum=1867 |URN=nbn:de:bvb:12-bsb10403894-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Franz von Soden, Joachim Karl Friedrich Knaake |Titel=Briefbuch. Briefe, 1517–1540. Ein Beitrag zur Geschichte der Reformation und ihrer Zeit |Band=2 |Verlag=Bäumler |Ort=Potsdam |Datum=1872 |Online=https://www.bavarikon.de/object/BSB-HSS-00000BSB00104275?lang=de}}&lt;br /&gt;
* [[Kai Brodersen]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Sibutus / Christoph Scheurl: Wittenberg anno 1508. Adliges Turnier und akademische Rede. Zweisprachige Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Speyer: KDV 2025. ISBN 978-3-939526-85-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Faenza o cafaggiolo, piatto con stemma dell&amp;#039;alleanza scheurl-fütterer, 1532.JPG|Fayence-Teller aus dem Besitz des Christoph II. Scheurl mit Ehewappen Scheurl/[[Fütterer (Patrizier)|Fütterer]] (von 1532)&lt;br /&gt;
 Faenza o cafaggiolo, brocca con stemma dell&amp;#039;alleanza scheurl-fütterer, 1532.JPG|Fayence-Kanne&lt;br /&gt;
 Lucas Cranach the Elder, Bookplate of Scheurl and Tucher, NGA 665.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Exlibris&amp;#039;&amp;#039; mit Wappen der Eltern (Scheurl/Tucher), [[Lucas Cranach der Ältere]]&lt;br /&gt;
 Book-Plate of Christoph Scheurl MET DP843417.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Exlibris&amp;#039;&amp;#039; mit Christoph Scheurl und seinen Söhnen, [[Lucas Cranach der Jüngere]]&lt;br /&gt;
 Wolf Traut, Coat of Arms of Scheurl and Tucher Families, 1512, NGA 37097.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Exlibris&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolf Traut]]&lt;br /&gt;
 Illustrated book, print, title-page (BM 1904,0206.34).jpg|Scheurl und der Hl. Hieronymus (auf einem Kupferstich von [[Erhard Schön]] in der Druckausgabe seines Briefs an [[Caritas Pirckheimer]], 1515)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Scheurl von Defersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Freiherr von Scheurl’sche Bibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Stadt Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Franz von Soden (Historiker)|Franz von Soden]] |Titel=Christoph Scheurl der Zweite und sein Wohnhaus in Nürnberg: ein biographisch-historischer Beitrag zur Reformation und zu den Sitten des 16ten Jahrhunderts |Verlag=Bäumler |Ort=Nürnberg |Datum=1837 |Online={{Google Buch |BuchID=IdNYAAAAcAAJ}}}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Fuchs (Historiker)|Franz Fuchs]]: &amp;#039;&amp;#039;Scheurl (Schewrllius, Scheuerleyn), Christoph (II.)&amp;#039;&amp;#039; In: [[Franz Josef Worstbrock]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Humanismus 1480–1520. Verfasserlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band. 2, De Gruyter, Berlin/Boston 2013, ISBN 978-3-11-033395-4, Sp. 840–877.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Kathe]]: &amp;#039;&amp;#039;Die [[Leucorea|Wittenberger Philosophische Fakultät]] 1502–1817&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 117). Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2002, ISBN 3-412-04402-4.&lt;br /&gt;
* [[Walter Friedensburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Universität Wittenberg.&amp;#039;&amp;#039; Max Niemeyer, Halle (Saale) 1917&lt;br /&gt;
* [[Irene Dingel]] und [[Günther Wartenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Theologische Fakultät Wittenberg 1502 bis 1602.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2002, ISBN 3-374-02019-4&lt;br /&gt;
* Wilhelm Graf: &amp;#039;&amp;#039;Doktor Christoph Scheurl von Nürnberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; Band 43). 1930.&lt;br /&gt;
* {{ADB|31|145|154|Scheurl, Christoph|[[Ernst Mummenhoff]]|ADB:Scheurl, Christoph}} (berichtigt)&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|715|716|Scheurl, Christoph|[[Christoph Stumpf]]|118754815}}&lt;br /&gt;
* Felix Edmund Streit: [https://archive.org/details/christophscheur00stregoog/page/n5/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Christoph Scheurl, der Ratskonsulent von Nürnberg, und seine Stellung zur Reformation.&amp;#039;&amp;#039;]Neupert, Plauen 1908&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|34|699|1372|1373|Scheurlius oder Scheurl, Christoph}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Heinz Scheible]] |Titel=Scheurl, Christoph |Sammelwerk=Melanchthons Briefwechsel |Band=Bd. 15, Personen S |Ort=Stuttgart–Bad&amp;amp;nbsp;Cannstatt |Datum=2021|Seiten=151–153}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Hegel]]: &amp;#039;&amp;#039;Christoph Scheurls Epistel über die Verfassung der Reichsstadt Nürnberg 1516&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Chroniken der fränkischen Städte&amp;#039;&amp;#039;. Nürnberg, [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11184557?page=7 Bd. 5], 1874, [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11184557?page=355 S. 781]–804 (ND 1961)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Scheurl von Defersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Freiherr von Scheurl’sche Bibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Stadt Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Phillip Norton Bebb |Titel=Christoph Scheurl&amp;#039;s role as legal advisor to the Nuernberg city council, 1512 to 1525 |Ort=Ohio State University |Datum=1971 |Online=https://etd.ohiolink.edu/acprod/odb_etd/ws/send_file/send?accession=osu1277923145&amp;amp;disposition=inline}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118754815}}&lt;br /&gt;
* [https://mrfh.de/2285 Christoph Scheurl] in: Marburger Repertorium zur Übersetzungsliteratur im deutschen Frühhumanismus&lt;br /&gt;
* Ausgewählte Werke Scheurls in deutscher Sprache (online verfügbar) In: [https://www.uni-wittenberg.de/kollegen/scheurl-christoph/ &amp;#039;&amp;#039;Christoph Scheurl&amp;#039;&amp;#039;] Website der Universität Wittenberg&lt;br /&gt;
* [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10403894?page=2,3 &amp;#039;&amp;#039;Christoph Scheurl&amp;#039;s Briefbuch. 1, Briefe von 1505–1516&amp;#039;&amp;#039;]. hrsg. von [[Franz von Soden (Historiker)|Franz Frhr von Soden]] und J. [[Karl Knaake|K. F. Knaake]]. Potsdam  Gropius. 1867&lt;br /&gt;
* [https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb10403895?page=,1 &amp;#039;&amp;#039;Christoph Scheurl&amp;#039;s Briefbuch. 2, Briefe von 1517–1540&amp;#039;&amp;#039;]. hrsg. von Franz Frhr von Soden und J. K. F. Knaake. Potsdam Gropius. 1872&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;#039;GNM&amp;quot;&amp;#039;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://objektkatalog.gnm.de/wisski/navigate/51889/view &amp;#039;&amp;#039;Exlibris des Nürnberger Ratskonsulenten Christoph II. Scheurl&amp;#039;&amp;#039;] Christoph Scheurl mit seinen zwei Söhnen vor einem Kruzifix kniend Germanisches Nationalmuseum (P1176)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HeWal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Helmut Walther: [http://www.f-nietzsche.de/Kaiserstuebchen.pdf &amp;#039;&amp;#039;Das Nürnberger Kaiserstübchen&amp;#039;&amp;#039;]  &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Hauses Burgstr. 10: &amp;#039;&amp;#039; Juli 2017&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118754815|LCCN=n88145711|VIAF=18017875}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheurl, Christoph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenrechtler (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Leucorea)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im auswärtigen Dienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissance-Humanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scheurl von Defersdorf|Christoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1481]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1542]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheurl, Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Scheurl, Christoph II.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Diplomat und Humanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1481&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juni 1542&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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