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	<title>Christoph Rueger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:03:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christoph_Rueger&amp;diff=2596514&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-08T20:09:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt den Musikwissenschaftler und Autor. Zum Archäologen siehe [[Christoph B. Rüger]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoph Rueger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Oktober]] [[1942]] in [[Rabenau (Sachsen)|Rabenau]] b. [[Dresden]]; † [[27. März]] [[2020]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lebenswege.faz.net/traueranzeige/prof-dr-phil-christoph-rueger/56624233 |titel=Prof. Dr. phil. Christoph Rueger |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] – Bereich „Lebenswege“ |datum=2020-04-04 |abruf=2023-02-11 |kommentar=Traueranzeige Christoph Rueger}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Buch- und Rundfunkautor und [[Musikwissenschaft]]ler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der in Rabenau bei Dresden geborene Pfarrerssohn&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt; kam im Alter von zehn Jahren als Sänger zum Leipziger [[Thomanerchor]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hausapotheke CD 1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.discogs.com/de/release/12616985-Prof-Dr-Christoph-Rueger-Die-Musikalische-Hausapotheke/image/SW1hZ2U6MzY0Nzk1MTA= |titel=Prof. Dr. Christoph Rueger |werk=Die musikalische Hausapotheke – Teil 1: Aufstehen – Tagesbeginn |hrsg=[[Discogs]] |seiten=2 |abruf=2023-02-15 |kommentar=Scans der Vorder-/Rückseite der CD-Hülle sowie des Beihefts zur CD, hier speziell die Rückseite, auf der sich eine Kurzvita befindet}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Jahrzehnt seiner Chorzugehörigkeit prägten ihn die Thomaskantoren [[Günther Ramin]] und [[Kurt Thomas (Komponist)|Kurt Thomas]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Komponistenlexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.komponistenlexikon.de/komponisten.php?id=823&amp;amp;name=rueger&amp;amp;vorname=prof.-dr. |titel=Rueger, Prof. Dr. |werk=Komponistenlexikon |abruf=2023-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1962 begann er an der [[Universität Leipzig]] ein Studium der [[Musikwissenschaft]] und [[Sinologie]]. Seine wissenschaftliche Arbeit konzentrierte sich anfangs auf Personen der russischen Musikgeschichte, wie etwa [[Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow]] und [[Alexander Nikolajewitsch Skrjabin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig studierte er Klavier und Orgel an der [[Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig]] und schloss als Konzertpianist ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hausapotheke CD 2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.discogs.com/de/release/17774287-Prof-Dr-Christoph-Rueger-Die-Musikalische-Hausapotheke-Einsamkeit-Vol-2/image/SW1hZ2U6NTYwMzcxMjc= |titel=Prof. Dr. Christoph Rueger |werk=Die musikalische Hausapotheke – Teil: 2 Einsamkeit |hrsg=[[Discogs]] |abruf=2023-02-15 |kommentar=Scans der Vorder-/Rückseite der CD-Hülle sowie des Beihefts zur CD, hier speziell die letzte Innenseite des Booklets mit Foto, auf der sich eine Kurzvita befindet}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1970 arbeitete er als Dozent für Musikgeschichte an der Staatlichen Ballettschule Leipzig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hausapotheke CD 2&amp;quot; /&amp;gt; Parallel dazu übernahm er die musikalische Leitung von Studiobühnen und des politischen Kabaretts „[[academixer]]“, das 1966 als Studentenkabarett der [[Universität Leipzig]] gegründet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Dissertation „Ethische Konstanz und stilistische Kontinuität im Schaffen Aleksandr Nicolaevič Skrjabins unter besonderer Berücksichtigung seiner Klavierkompositionen“ promovierte er 1971 an der Universität Leipzig bei [[Walther Siegmund-Schultze]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Ethische Konstanz und stilistische Kontinuität im Schaffen Aleksandr Nicolaevič Skrjabins unter besonderer Berücksichtigung seiner Klavierkompositionen |Verlag=Universität Leipzig, Sektion Kulturwissenschaften und Germanistik |Ort=Leipzig |Datum=1971 |DNB=730590666 |Kommentar=Dissertation A}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde er dort Dozent für Musikgeschichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hausapotheke CD 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren verfasste Rueger Bücher, darunter ein mit Karikaturen angereichertes Porträt über [[Igor Strawinsky]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Igor Strawinsky |Verlag=VEB Deutscher Verlag für Musik |Ort=Leipzig |Datum=1988 |ISBN=3-370-00260-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinen Bio- und Monografien zu Komponisten arbeitet Rueger stets den Menschen im Künstler heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 erfolgte seine Ausbürgerung aus der DDR nach Westberlin. Er bekam eine Stelle als Lehrbeauftragter an der [[Universität der Künste Berlin]], damals noch unter dem Namen Hochschule der Künste. 1983 wurde er dort zum Professor für Musiktheorie und Tonsatz ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Komponistenlexikon&amp;quot; /&amp;gt; Diese Professur hatte er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2003 inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer.tagesspiegel.de/traueranzeige/christoph-rueger |titel=Christoph Rueger |werk=[[Tagesspiegel]] Trauer |datum=2020-04-05 |abruf=2023-02-16 |kommentar=siehe Traueranzeige der Universität der Künste Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 komponierte er die Jugendoper &amp;#039;&amp;#039;Farm der Tiere&amp;#039;&amp;#039; (frei nach [[George Orwell|Orwell]]), die 1983 u.&amp;amp;nbsp;a. mit Schülern des [[Georg-Herwegh-Gymnasium]]s aufgenommen und bei United Artists veröffentlicht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Komponistenlexikon&amp;quot; /&amp;gt; Aus Anlass von Ruegers Tod 2020 bekundeten Ehemalige, Schüler und Lehrer den entscheidenden Einfluss dieses Werks sowie des aus Anlass des 750-jährigen Jubiläums der Stadt Berlin von Rueger komponierten Musicals &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Revue&amp;#039;&amp;#039; auf ihr musikalisches Schulleben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer.tagesspiegel.de/traueranzeige/christoph-rueger |titel=Christoph Rueger |werk=[[Tagesspiegel]] Trauer |datum=2020-04-05 |abruf=2023-02-16 |kommentar=siehe Traueranzeige der Ehemaligen, Schüler und Lehrer des [[Georg-Herwegh-Gymnasium]]s Berlin Hermsdorf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Musikszene galt er bald als „Chefentertainer“ und als „ein Kraftwerk in Dur und Moll“. Bis 1993 moderierte Rueger live beim Berliner Radiosender [[SFB&amp;amp;nbsp;3]] „Klassik zum Frühstück“ und bei [[WDR&amp;amp;nbsp;3]] das „Klassik Forum“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Komponistenlexikon&amp;quot; /&amp;gt; Er schrieb Chansonprogramme und veranstaltete Konzertlesungen zu seinen Büchern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zwölf Jahre lang war er zudem ein gefragter Kulturprogrammbeiträger auf dem Luxus-Kreuzfahrtschiff MS EUROPA. Dort begleitete er am Klavier sprechend und singend die Diseuse und Kabarettistin [[Doris Bierett]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rueger definiert „klassisch“ als Qualität und nicht als Stilepoche. Für ihn ist klassische Musik ein „wetterfestes, zeitbeständiges Klanggut“, das Komponisten aus ihrem Leben mit all seinen Facetten bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er veröffentlichte in der [[Neue Berliner Illustrierte|Neuen Berliner Illustrierten]] die Kolumne „gut zuhören“ zu neuen CDs. So manches seiner Bücher wurde immer wieder neu aufgelegt und in mehrere Sprachen übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Musikalische Hausapotheke&amp;#039;&amp;#039; erschien in neun Sprachen. &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; titelte dazu am 13. Januar 1992: „Mozart statt Kamillentee: Berliner Professor empfiehlt Klassik-Melodien gegen Seelenschmerz“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=9272222 |Titel=Mozart statt Kamillentee |Jahr=1992 |Nr=3 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beliebtheit seiner Publikationen hat einen besonderen Grund: „Der Ton, den Rueger dabei anschlägt ist (zum Glück) von ‚akademisch-unverständlich’ weit entfernt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.inkultura-online.de/rueger.html |titel=Buchkritik im Internet |werk=InkulturaOnline |abruf=2019-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Begeisterung für die klassische Musik war der vielseitig Interessierte nicht nur ein kenntnisreicher Jazzfan, sondern auch ein hingebungsvoller Jazzer am Klavier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rueger lebte im brandenburgischen [[Kleinmachnow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1979 – &amp;#039;&amp;#039;Konzertbuch Klaviermusik A–Z&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Christof Rüger. VEB Deutscher Verlag für Musik, Leipzig, {{DNB|800413482}}.&lt;br /&gt;
* 1982 – {{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Musikinstrument und Dekor – Kostbarkeiten der europäischen Kunstgeschichte |Verlag=Edition Leipzig |Ort=Leipzig |Datum=1982 |DNB=830013997 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
** Englisch: {{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Musical instruments and their decoration – historical gems of European culture |Verlag=David &amp;amp; Charles |Ort=Newton Abbot |Datum=1986 |Sprache=en |ISBN=0-7153-8743-X |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
** Französisch: {{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Les instruments de musique et leur décoration – trésors de la culture européenne |Datum=1985 |Sprache=fr |ISBN=2-88170-001-2 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* 1982 – Jugendoper &amp;#039;&amp;#039;Die Farm der Tiere&amp;#039;&amp;#039;, frei nach Orwell, 2 LP.&lt;br /&gt;
* 1984 – &amp;#039;&amp;#039;Die Rösser von Brandenburg. Eine Berlin-Revue in Stile misto&amp;#039;&amp;#039;. Jugendoper (im Auftrag des Bezirks Reinickendorf anlässlich der 750-Jahr-Feier Berlins; Libretto und Musik), 2 LP.&lt;br /&gt;
* 1985 – {{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Soli Deo Gloria: Johann Sebastian Bach |Verlag=Erika Klopp |Ort=Berlin |Datum=1985 |ISBN=3-7817-1826-3 |Kommentar=Biografie |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* 1986 – {{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Magie in Schwarz und Weiss – Franz Liszt |Verlag=Erika Klopp |Ort=Berlin |Datum=1986 |ISBN=3-7817-1827-1 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* 1988 – {{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Igor Strawinsky |Verlag=VEB Deutscher Verlag für Musik |Ort=Leipzig |Datum=1988 |ISBN=3-370-00260-4 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* 1991 – {{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Die musikalische Hausapotheke |Auflage=1 |Verlag=Ariston |Ort=Genf/München |Datum=1991 |ISBN=3-7205-1665-2 |Kommentar=in 9 Sprachen, 10 CD |Typ=wl}} 9. Auflage 1995&lt;br /&gt;
* 1995 – {{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Die musikalische Reiseapotheke |Verlag=Ariston |Ort=Genf/München |Datum=1995 |ISBN=3-7205-1783-7 |Kommentar=5 CD |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* 1996 – {{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Von Katzenorgeln und Eheflüchtern. Ein musikalisches Raritätenkabinett |Verlag=Langen Müller |Ort=München |Datum=1996 |ISBN=3-7844-2516-X |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* 1996 – {{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Ruegers musikalisches Tierleben: Peter und der Wolf von Prokofjew + Karneval der Tiere von Saint-Saens, neu getextet |Verlag=Langen Müller |Ort=München |Datum=1996 |ISBN=3-7844-2591-7 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* 1997 – {{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Franz Liszt. Des Lebens Widerspruch |Verlag=Langen Müller |Ort=München |Datum=1997 |ISBN=3-7844-2607-7 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* 1998 – {{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Harenberg Klaviermusikführer |TitelErg=Geleitwort Martha Argerich |Verlag=Harenberg |Ort=Dortmund |Datum=1998 |ISBN=3-611-00679-3 |Kommentar=Als Herausgeber und Hauptautor |Typ=wl}} Rezension: {{Internetquelle |autor=Ellen Kohlhaas |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezension-sachbuch-die-saat-des-froehlichen-landmanns-11312066.html |titel=Die Saat des fröhlichen Landmanns |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=1999-02-19 |abruf=2023-02-16}}&lt;br /&gt;
* 1999 – {{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Chopin, das Klavier und andere Geliebte |Verlag=Parthas |Ort=Berlin |Datum=1999 |ISBN=3-932529-64-2 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* 2000 – {{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Johann Sebastian Bach: Wie im Himmel, so auf Erden. Die Kunst des Lebens im Geist der Musik |Verlag=Heyne |Ort=München |Datum=2000 |ISBN=3-453-17255-8 |Kommentar=Jubiläumsausgabe |Typ=wl}} Siehe auch {{Perlentaucher|johann-sebastian-bach-wie-im-himmel-so-auf-erden.html|b}}&lt;br /&gt;
* 2003 – {{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Die klingende Meistergalerie. 77 höchst persönliche Komponistenportraits: von Palestrina bis Bernstein |Verlag=Kindler|Ort=Berlin |Datum=2003 |ISBN=3-463-40436-2 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* 2009 {{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Frédéric Chopin. Seine Musik – sein Leben |Verlag=Parthas |Ort=Berlin |Datum=2009 |ISBN=978-3-86964-022-8 |Kommentar=Erweiterte Neufassung der Ausgabe von 1999 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* 2011 – {{Literatur |Autor=Christoph Rueger |Titel=Franz Liszt. Seine Musik – sein Leben |Verlag=Parthas |Ort=Berlin |Datum=2011 |ISBN=978-3-86964-044-0 |Kommentar=Neufassung |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* 2012 &amp;#039;&amp;#039;Polyphonie als Modell für Demokratie&amp;#039;&amp;#039;. In: Sabine Näher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Singen zur Ehre Gottes. (12) Thomaner erinnern sich&amp;#039;&amp;#039;. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig.&lt;br /&gt;
* 2012 – &amp;#039;&amp;#039;Franz Liszt&amp;#039;&amp;#039; (gekürzt und farbig bebildert). In: &amp;#039;&amp;#039;Menschen, die die Welt bewegten&amp;#039;&amp;#039; (neben Bismarck und Lise Meitner). Reader’s Digest, Stuttgart/Zürich/Wien.&lt;br /&gt;
* 2012 – &amp;#039;&amp;#039;Johann Sebastian Bach&amp;#039;&amp;#039; (gekürzt). &amp;lt;!-- „erscheint Anfang Mai.“ – Mai 2012 – vorbei. Nicht im DNB-Katalog. Vielleicht Teil eines Sammelbands, zum Beispiel Reader’s Digest ISBN 978-3-89915-858-8 ?? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radiosendungen ==&lt;br /&gt;
* 1981–1993 Moderation „Klassik zum Frühstück“ beim Radiosender SFB 3&lt;br /&gt;
* 1983–1998 Moderation „Klassik Forum“, Hörfunk WDR 3&lt;br /&gt;
* 2000 „Bach unter uns“. 20-teilige Hörfunkreihe auf MDR 3&lt;br /&gt;
* 2003–2006 Freier Mitarbeiter beim MDR 3&lt;br /&gt;
* 2012 hr4-Hörerstunde: „Unser Experte im Studio“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzertmoderator ==&lt;br /&gt;
* 1994–2010 Mitwirkung bei „Brandenburgischen Sommerkonzerten“ als Moderator und mit Konzertlesungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christoph Rueger: &amp;#039;&amp;#039;Frédéric Chopin: Seine Musik – sein Leben&amp;#039;&amp;#039;. 2009 (Klappentext)&lt;br /&gt;
* Christoph Rueger: &amp;#039;&amp;#039;Chopin, das Klavier und andere Geliebte&amp;#039;&amp;#039;. 1999 (Klappentext)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. September 2001, S. 66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12110799X}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|2712672}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12110799X|LCCN=n83225574|VIAF=25864869}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rueger, Christoph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunkmoderator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chopin-Forscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolumnist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rueger, Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musikautor und -unterhalter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Oktober 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rabenau (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. März 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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