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	<title>Christoph Pfister - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christoph_Pfister&amp;diff=1521229&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schilderwaldmeister: /* Rezeption */</title>
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		<updated>2025-11-25T18:47:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rezeption&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoph Pfister&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Oktober]] [[1945]] in [[Bern]]) ist ein [[Schweiz]]er [[Historiker]] und [[Autor]]. Er ist ein Vertreter der [[pseudowissenschaft]]lichen [[Chronologiekritik]]. Hauptsächlich befasst er sich mit [[Geschichte|geschichtlichen]] und [[Heimatforscher|heimatkundlichen]] Themen über die Schweiz im Allgemeinen sowie die [[Bern|Stadt]] und den [[Kanton Bern]] im Besonderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christoph Pfister verbrachte seine Kindheit in Bern, wo er als Sohn von Robert Pfister, eines Generalagenten, und Marie-Elise, geborene Roos, zur Welt kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Lebenslauf.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Die Publizistik Karl Ludwig von Hallers in der Frühzeit. 1791–1815.&amp;#039;&amp;#039; Bern: Herbert Lang; Frankfurt/M.: Peter Lang 1975. S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort besuchte er die [[Primarschule]] von 1952 bis 1956 und von 1956 bis 1960 die [[Sekundarschule]]. Im Jahr 1960 zog er nach [[Freiburg im Üechtland|Freiburg]] um, wo er in das [[Kollegium St. Michael]] eintrat und bis zur 5. Klasse das [[Humanistisches Gymnasium|humanistische Gymnasium]] absolvierte. Von 1964 bis 1967 bereitete er sich an einer [[Privatschule]] und im [[Selbststudium]] auf die [[Matura|Eidgenössische Maturitätsprüfung]] des Typus A vor, die er in [[St. Gallen]] im September 1967 bestand. Ab dem Wintersemester 1967/68 studierte Pfister im Hauptfach neuere [[Geschichte]], in den Nebenfächern mittelalterliche Geschichte ([[Mediävistik]]) und [[historische Hilfswissenschaften]] an der [[Universität Freiburg (Schweiz)|Universität Freiburg i. Ü.]] Im Jahr 1974 promovierte er bei [[Heribert Raab]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Publizistik [[Karl Ludwig von Haller]]s in der Frühzeit 1793–1815.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Biografie &amp;amp; Werke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Chronologie. Kritik. Kürzungen. Rekonstruktion. Geschichtliche Analytik. Internationale wissenschaftliche und populär-wissenschaftliche Webseite für Geschichtskritik und neue Chronologie.&amp;#039;&amp;#039; [https://de.geschichte-chronologie.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=98:christoph-pfister-biografie-a-werke&amp;amp;catid=62:2008-11-15-18-20-07&amp;amp;Itemid=140]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschliessend betätigte sich Pfister als Universitätsassistent, später als Sprachlehrer und Publizist. In den 1990er Jahren begann er sich [[Geschichtskritik|geschichts-]] und [[Chronologiekritik|chronologiekritischen]] Themen zuzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2023-12-17 |offline=ja |url=http://www.ihaal.com/articles/A%20chronological%20revolution%20made%20by%20historical%20analytics.pdf |autor=Eugen Gabowitsch |werk=ihaal.com |titel=A chronological revolution made by historical analytics |format=PDF |sprache=en }} In: International Historical-Analytical Almanac. Jg. 1, Heft 1 (2007) S. 12 und 18f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;dillum.ch: {{Webarchiv |url=http://www.dillum.ch/html/geschichtskritik_chronologiekritik_09.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichtskritik und Chronologiekritik&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20091206075159 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hat dazu verschiedene Artikel in der regionalen Presse&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Der grosse Plan.&amp;#039;&amp;#039; In: Der Bund. 27. November 2003. Ausgaben-Nr. 250. S. 8; Christoph Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Löst Geometrie das Rätsel? Keltenwall und Knebelburg auf dem Jäissberg bei Port.&amp;#039;&amp;#039; In: Solothurner Zeitung. 9. November 1998. S. 17; Christoph Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Interessantes Bauwerk der keltischen Welt.&amp;#039;&amp;#039; In: Der Bund. 11. April 1996. Ausgabe-Nr. 84. S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu lokalen Gegebenheiten veröffentlicht, Vorträge gehalten und Bücher verfasst. Bei der deutschen Übersetzung von Georges Andreys Bestseller &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Geschichte für Dummies&amp;#039;&amp;#039; war er für das Lektorat verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Georges Andrey: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Geschichte für Dummies.&amp;#039;&amp;#039; Weinheim: Wiley-VCH Verlag 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem Jahr 2011 gibt Pfister seine älteren, in Buchform publizierten Schriften kostenlos und aktualisiert in der eigenen Reihe &amp;#039;&amp;#039;Historisch-philologische Werke&amp;#039;&amp;#039; als E-Books heraus. Die Reihe zählt gegenwärtig neun Titel. Pfister arbeitete in [[Freiburg im Üechtland]]. Er ist unverheiratet und lebt seit 2024 in [[Corsier-sur-Vevey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesen ==&lt;br /&gt;
Als Pfisters bisheriges Hauptwerk gilt sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Matrix der alten Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (2021). Darin fasst er die verschiedenen geschichts- und chronologiekritischen Ansätze älterer und zeitgenössischer Autoren zu einem eigenen, radikalen Thesengebäude zusammen. Grundlegende Anregungen bezog er unter anderem aus den Werken von [[Anatoli Timofejewitsch Fomenko]], [[Wilhelm Kammeier]], [[Uwe Topper]], [[Karl August von Cohausen]], [[Nikolai Alexandrowitsch Morosow (Revolutionär)|Nikolai Morosow]], [[Robert Baldauf]], [[Edwin Johnson (Historiker)|Edwin Johnson]], [[Francesco Carotta]] und von Joseph Yahuda. Pfister vertritt im Wesentlichen die These, dass ein gesichertes historisches Wissen bereits wenige Jahrzehnte vor der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] ende. Früher datierte Überlieferungen, seien es Urkunden oder Inschriften an Bauten, sieht Pfister als Fälschungen an, die Teil einer religiös geprägten Geschichtserfindung einiger weniger Autoren im frühen 18. Jahrhundert seien, deren Werke in der Folge als Vorlagen für weitere Geschichtserfindungen dienten. Die organisatorischen Probleme, die mit einer solchen umfassenden Fälschungsaktion verbunden gewesen wären, welche neben Europa offenbar auch den übrigen Mittelmeerraum sowie Asien umfasste, bleiben dabei ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Sprachen &amp;#039;&amp;#039;[[Griechische Sprache|Griechisch]], [[Latein]] und [[Hebräische Sprache|Hebräisch]]&amp;#039;&amp;#039; sieht Pfister Kunstprodukte einer früheren Hegemonialmacht im europäischen Raum zum Zweck der Verständigung in der Verwaltung, Armee und Religion. Wobei zuerst Griechisch geschaffen worden sei, später abgelöst durch Latein. Hebräisch sieht Pfister als jüngste der drei Kunstsprachen belegt. Zum einen bestehe der Wortschatz zu beträchtlichen Teilen aus griechischen Wörtern und zum anderen aus deutschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Hebraica historica. Neue Erkenntnisse zur Geschichte und zum Ursprung der hebräischen Sprache in Europa und in der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039;[https://www.dillum.ch/html/hebraica_historica.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben quellen- und textkritischen Arbeiten befasst sich Pfister mit der Bau- und Technologiegeschichte. Die Fortschritte auf letzteren Gebieten seien wesentlich rascher erfolgt als bisher angenommen. Die Entwicklung der baugeschichtlichen Epochen [[Romanik]], [[Gotik]], [[Renaissance]] bis hin zu [[Barock]] sollen sich in Schüben weniger Jahrzehnte im 17. und 18. Jahrhundert vollzogen haben, nachdem sich die Erfindung des Mörtels vor 1700 durchgesetzt habe. Daher schätzt Pfister im Vergleich zur etablierten Lehrmeinung die Bauten des antiken Roms viel jünger ein. Er kritisiert in dem Zusammenhang auch das konventionelle Geschichtsbild vom Bau alter Kirchen, in dem von Bauzeiten von mehreren hundert Jahren ausgegangen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Zur langen Baugeschichte des Mittelalters. Kritik an der überlieferten Chronologie und Versuch einer Neubetrachtung.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitensprünge (vormals Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart) Jg. 11. Heft 1 (1999), S.&amp;amp;nbsp;139–166.&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfister vermutet auch hier wesentlich kürzere Entstehungszeiten von wenigen Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Steckenpferd von Christoph Pfister ist die Burgenkunde. Hier interessieren ihn besonders die alten Wehranlagen, die Oppida, die Erdburgen und die Steinburgen. Aus diesen Anlagen gewinnt der Autor Rückschlüsse auf die dahinterstehende Kultur und eine relative Chronologie. Frucht dieser Bemühungen ist das Werk &amp;#039;&amp;#039;Burgen rund um Bern&amp;#039;&amp;#039; (2022). Darin bespricht er mit Plänen und Bildern über 100 Burgstellen im Berner Mittelland, in Freiburg und im Waadtland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Weisses Buch von Sarnen|Weisse Buch von Sarnen]] bezeichnet er als bewusste Fälschung aus dem 19. Jahrhundert. Der chronikalische Teil sei ohne jeden Wert und nur zur Verbreitung des Mythos [[Wilhelm Tell|Tell]] viel später geschrieben worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dillum.ch/html/pfister_christoph_alte_eidgenossen_2013.pdf Christoph Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Eidgenossen. Die Entstehung der Schwyzer Eidgenossenschaft im Lichte der Geschichtskritik und die Rolle Berns. S. 94&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 13,07&amp;amp;nbsp;MB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Methoden zur Altersbestimmung von Stoffen wie etwa die [[Radiokohlenstoffdatierung]] lehnt Pfister als unbrauchbar ab. Nach seiner Einschätzung gibt es zurzeit kein Instrument, um Material zweifelsfrei richtig datieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahren vertritt Christoph Pfister folgende Thesen zur Geschichte und Chronologie: Die heutige menschliche Kultur und Gesellschaft hat sich vor vielleicht 400 Jahren herausgebildet. Der Zement oder Mörtel hat die Römerzeit ermöglicht, vor etwas mehr als dreihundert Jahren. – Das Mittelalter begann vor weniger als 300 Jahren und dauerte etwa drei Generationen. – Die nachrömische Stilfolge von Romanik und Gotik wurde etwa 1770 von den neuen Stilen des Barocks, des Rokoko und des Klassizismus abgelöst. – Die heute gebräuchliche [[Anno Domini|Anno-Domini]]-Datierung wurde vielleicht um 1740 eingeführt. – Die schriftliche Überlieferung in Handschriften und Drucken setzte um 1760 ein. Um diese Zeit begann auch die künstlerische Produktion mit Gemälden und Zeichnungen. Doch ist die ganze literarische Produktion der ersten fünfzig Jahre nach ihrem Beginn als eine einzige Geschichtsdichtung anzusehen. Die Inhalte und Jahrzahlen bis um etwa 1800 haben nur symbolischen Wert. Die literarische Geschichtserfindung hatte religiöse Motive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Annahmen begründet er mit von ihm empfundenen Unplausibilitäten. So stellt er die [[rhetorische Frage]], ob das muslimische [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] in ihrer Hauptstadt die von [[Denis Pétau]] genannten [[Konzil]]ien 1639 und 1652 erlaubt hätten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Christoph Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Die Matrix der alten Geschichte. Eine Einführung in die Geschichts- und Chronologiekritik&amp;#039;&amp;#039;. S. 44, Dillium Verlag des Autors 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese waren jedoch vom [[Ökumenischer Patriarch von Konstantinopel|Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel]] einberufene [[Synode (Gremium)|Synoden]] im Rahmen der Auseinandersetzung mit dem [[Calvinismus]], die gut dokumentiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Vasileios Tsarikis (2012): &amp;#039;&amp;#039;The ‘Ecclesiarum Belgicarum Confessio’ and the Attempted ‘Calvinisation’ of the Orthodox Church under Patriarch Cyril Loukaris&amp;#039;&amp;#039;. in: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Ecclesiastical History,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;63&amp;#039;&amp;#039;(3), 475-487. [[doi:10.1017/S0022046912000668]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel für die „Unsicherheit“ der Geschichte des 18. Jahrhunderts führt Pfister die Biographie [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs II. von Preußen]] an, der sich nach herrschender Geschichtsauffassung „gegen eine Koalition von allen europäischen Mächten, nämlich Österreich, Frankreich, England und Russland“ behauptet habe, und bezweifelt, dass „ein ostdeutscher Binnenstaat“ mit der wirtschaftlichen und finanziellen Lage und der geringen Bevölkerung Preußens dazu in der Lage gewesen sei. Die [[Schlesische Kriege|Schlesischen Kriege]] seien eine „machtlüsterne Phantasie“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Tatsächlich sind diese Kriege gut dokumentiert: das [[Königreich Preußen]] war kein [[Binnenstaat]], sondern verfügte mit [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], [[Stettin]] und [[Emden]] über Häfen in [[Ostsee|Ost-]] bzw. [[Nordsee]]. Während der Schlesischen Kriege war Friedrich zunächst mit [[Königreich Frankreich (987–1792)|Frankreich]], nach dem [[Renversement des alliances]] mit [[Königreich Großbritannien|Großbritannien]] verbündet, zusätzlich zu den Bündnissen mit [[Kurfürstentum Bayern|Bayern]] und den [[Republik der Vereinigten Niederlande|Niederlanden]]. Russland schied mit dem [[Frieden von Sankt Petersburg]] nach der Thronbesteigung [[Peter III. (Russland)|Peters III.]] aus dem [[Siebenjähriger Krieg|Dritten Schlesischen Krieg]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Streit um die Theorien von [[Heribert Illig]] hat Pfister klar Position gegen Illig bezogen und dessen These über [[Karl der Große|Karl den Grossen]] als „unmöglich“ kritisiert, da sie nur drei Jahrhunderte infrage stellt. [[Caesar]] und [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] seien ebenso Legenden wie Karl der Grosse.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Pfister: [https://www.dillum.ch/html/anti_illig.htm &amp;#039;&amp;#039;Anti-Illig. Heribert Illig und seine unmögliche These über Karl den Grossen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bemannten Mondlandungen der USA erachtet Pfister als „Fake“ (Fälschung).&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Pfister: [https://www.dillum.ch/html/moon_apollo_fake.htm &amp;#039;&amp;#039;Das Fake der amerikanischen Mondlandungen, 1969 ff. – Der Apollo-Hoax der Amerikaner.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei bedient er sich hauptsächlich der Argumente, die der umstrittene Autor [[Gernot L. Geise]] veröffentlichte (vergleiche [[Verschwörungstheorien zur Mondlandung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs 2016 veröffentlichte Pfister ein &amp;#039;&amp;#039;Online-Manifest zur Geschichts- und Chronologiekritik&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dillum.ch/html/geschichtskritik_chronologiekritik_manifest_2016_christoph_pfister.htm Online-Manifest zur Geschichts- und Chronologiekritik]&amp;lt;/ref&amp;gt; – auch in französischer und englischer Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfister hat auch eine neue Auffassung der Entstehung der Sprachen und der Ortsnamen entwickelt. Nach ihm ist die Grundlage aller Wörter der „christlich-vesuvianisch-trojanische Komplex“, wie er ihn nennt. Ergebnis dieser Bemühungen ist das Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Schweiz&amp;#039;&amp;#039; (2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2019 erschien die überarbeitete Ausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Johann Rudolf Wyss: Der Abend zu Geristein und Der Ritter von Ägerten&amp;#039;&amp;#039;. Neben Änderungen bei den Bildern und Kommentaren hat der Herausgeber dem Büchlein auch eine &amp;#039;&amp;#039;Sage über die Teufelsküche im Grauholz bei Bern&amp;#039;&amp;#039; angefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Website von Christoph Pfister enthält über 200 illustrierte Artikel zur Geschichte, Philologie und Heimatkunde, davon etwa 90 Beiträge über Burgen, besonders Erdburgen und Burgstellen, im Kanton Bern und in der übrigen Westschweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2024 veröffentlichte Pfister sein illustriertes Werk &amp;#039;&amp;#039;Burgen rund um Bern&amp;#039;&amp;#039;. Darin beschreibt er, neben einer allgemeinen burgenkundlichen Einleitung, etwa 120 Burgstellen rund um Bern, ferner etliche in den angrenzenden Kantonen Freiburg, Waadt, Solothurn und Neuenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Pfisters Thesen werden von der etablierten Forschungswelt selten beachtet oder dann abgelehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ablehnung&amp;quot;&amp;gt;Thomas von Graffenried: &amp;#039;&amp;#039;[Buchbesprechung zu] Pfister, Christoph: Der antike Berner Bär. Die Vorgeschichte einer mächtigen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Fribourg: Dillum Verlag des Autors, 2002. 190 S., ISBN 3-0344-0010-1 In: [[Schweizerische Zeitschrift für Geschichte]] 53 (2002) S. 225 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2023-12-17 |offline=ja |url=http://www.bzgh.ch/4_03/buchbespr.pdf |werk=bzgh.ch |titel=Buchbesprechung |format=PDF }}, In: Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde. 65. Jg. Heft 4 (2003) S. 215–216.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Gutscher: {{Webarchiv |url=http://www.dgamn.de/uploads/mbl16/mib16_gutscher.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Historisches Ereignis und archäologischer Befund – Gedanken zur Einführung ins Thema&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140316183832 |format=PDF; 145&amp;amp;nbsp;kB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Kaltenstadler]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie Europa wurde was es ist. Beiträge zu den jüdischen Wurzeln der europäischen Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Gross-Gerau: Ancient Mailverlag 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; In chronologiekritischen Kreisen, die von etablierten Historikern allerdings nicht ernst genommen werden, sind seine Schriften dagegen bekannt und geniessen als Grundlagenwerke im deutschen Sprachraum eine gewisse Anerkennung.&amp;lt;ref&amp;gt;Eugen Gabowitsch: &amp;#039;&amp;#039;Alternative Geschichte und Chronologiekritik. Internationale Ganztagestagung im Karlsruher Geschichtssalon vom 29. Juli 2000.&amp;#039;&amp;#039;[http://alt.geschichte-chronologie.de/l2-wahl/l2-orga/l3-Salons/l4-KarlsruherGS/tagung-10.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gernot L. Geise und [[Uwe Topper]]: &amp;#039;&amp;#039;Bücher von Christoph Pfister.&amp;#039;&amp;#039;[https://www.efodon.de/html/publik/autoren/pfister.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heribert Illig: &amp;#039;&amp;#039;297 Jahre - zur Länge der Phantomzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitensprünge 3/2006.[http://www.fantomzeit.de/?p=85]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Otte: &amp;#039;&amp;#039;Chronologie-Rekonstruktion. In: Chronologie-Rekonstruktion.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die historisch-heimatkundlichen Untersuchungen Pfisters, unter anderem über das [[Anch]] von Bern,&amp;lt;ref&amp;gt;efodon.de: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Das Ankh von Bern – Neue Überlegungen zur alten Stadtstruktur von Bern, Bremgarten bei Bern und Aventicum&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.efodon.de/html/archiv/geschichte/pfister/ankh.htm |wayback=20090324063216 }}. In: Synesis Jg. 9 Nr. 54 Heft 6 (2002).&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Kelten]] oder über verschiedene Erdburgen im Bernbiet,&amp;lt;ref&amp;gt;Rahel Meile: {{Webarchiv|url=http://homepage.hispeed.ch/rahelmeile/BZ-Artikel/bz%202-2004.pdf |wayback=20140316183827 |text=&amp;#039;&amp;#039;«Burgen sind mein Hobby»&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 100&amp;amp;nbsp;kB, S. 28 }}. In: Berner Zeitung. 25. Oktober 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; sind gelegentlich Gegenstand von teils kritischen Schweizer Presseberichten.&amp;lt;ref&amp;gt;bernerzeitung.ch: {{Webarchiv |url=http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Sehnsucht-nach-den-alten--Kelten/story/27385432 |text=&amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht nach den alten Kelten&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20090622063503 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Kiefer: &amp;#039;&amp;#039;Haben es die Kelten so gewollt? Namenszwillinge auf Landvermessungslinien.&amp;#039;&amp;#039; In: Neue Zürcher Zeitung. 3. Januar 2004. Ausgabe-Nr. 1. S. 14[https://www.nzz.ch/article9BLO2-1.195627]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Maise: &amp;#039;&amp;#039;Noch nicht vom Sockel gestossen.&amp;#039;&amp;#039; In: Tages-Anzeiger. 8. November 2002. S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;This Rutishauser: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Bern, eine Gründung der Kelten?&amp;#039;&amp;#039; In: Der kleine Bund. 17. August 2002. S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rebekka Reichlin: &amp;#039;&amp;#039;«Die Kelten haben das Land präzis vermessen»&amp;#039;&amp;#039; In: Der Bund. 14. November 1997, Ausgabe Nr. 266. S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Carole Schneuwly: &amp;#039;&amp;#039;Christoph Pfister legt Buch über die Freiburger Geschichtsschreibung vor.&amp;#039;&amp;#039; In: Freiburger Nachrichten, 28. März 2008. S. 6[https://www.dillum.ch/html/pfister_historiographie_freiburg.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rosmarie Waldner: &amp;#039;&amp;#039;Ein Bärengraben in der Antike? Gallorömische Anlage auf der Berner Engehalbinsel neu gedeutet.&amp;#039;&amp;#039; In: Tages-Anzeiger. 7. Mai 1997. S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- Wer behauptet das? Der Schweizer [[Kulturanthropologie|Kulturanthropologe]] [[Kurt Derungs]] bezieht sich im Rahmen seiner Forschungen auf Pfisters Arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Derungs: &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisvolles Bern. Sakrale Stätten an der Aare.&amp;#039;&amp;#039; Grenchen: Amalia Verlag 2009. ISBN 978-3-905581-30-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historische Denkmäler in der Schweiz. 34 helvetische Erinnerungsstätten, kritisch betrachtet.&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt 2021 (Historisch-philologische Werke 8).&lt;br /&gt;
* [https://www.dillum.ch/html/pfister_christoph_matrix_der_alten_geschichte_2012.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Matrix der alten Geschichte. Eine Einführung in die Geschichts- und Chronologiekritik.&amp;#039;&amp;#039; Neubearbeitung des 2002 und 2006 unter dem gleichen Titel erschienenen Werkes. o. O. 2012. &amp;#039;&amp;#039;Historisch-philologische Werke 1.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 6,71&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.dillum.ch/html/pfister_christoph_alte_eidgenossen_2013.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die alten Eidgenossen. Die Entstehung der Schwyzer Eidgenossenschaft im Lichte der Geschichtskritik und die Rolle Berns.&amp;#039;&amp;#039; Vollständig überarbeitete Neuausgabe des erstmals 2003 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Mär von den alten Eidgenossen&amp;#039;&amp;#039; und 2006 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Bern und die alten Eidgenossen&amp;#039;&amp;#039; erschienenen Buches. o. O. 2013. &amp;#039;&amp;#039;Historisch-philologische Werke 2.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 19&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.dillum.ch/html/pfister_christoph_urspruenge_berns_2013.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Ursprünge Berns. Eine historische Heimatkunde Berns und des Bernbiets. Mit besonderer Berücksichtigung der Burgen.&amp;#039;&amp;#039; Vollständig neu bearbeitete Ausgabe des 2008 unter dem gleichen Titel erschienenen Buchs. o. O. 2013. &amp;#039;&amp;#039;Historisch-philologische Werke 3.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 53,49&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.dillum.ch/html/pfister_christoph_ortsnamen_der_schweiz_2012.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Schweiz. Mit einer Einführung über die vesuvianische Namensprägung Europas.&amp;#039;&amp;#039; Neubearbeitung des 2006 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Vesuv ist überall&amp;#039;&amp;#039; erschienenen Werkes. o. O. 2013. &amp;#039;&amp;#039;Historisch-philologische Werke 4.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 3,79&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.dillum.ch/html/wyss_johann_rudolf_der_abend_zu_geristein_der_ritter_von_aegerten.pdf Johann Rudolf Wyß der Jüngere: &amp;#039;&amp;#039;Der Abend zu Geristein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Ritter von Ägerten.&amp;#039;&amp;#039; Zwei Dichtungen, neu herausgegeben, eingeleitet und illustriert von Christoph Pfister. 3. überarbeitete Aufl. o. O. 2020. &amp;#039;&amp;#039;Historisch-philologische Werke 5&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 11&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Jahrzahl 1291. Beiträge zur Schweizer Historiographie: Stumpf – Schweizer – Daguet et al.&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt: Books on Demand 2019. &amp;#039;&amp;#039;Historisch-philologische Werke 7.&amp;#039;&amp;#039; (ISBN 978-3-8334-7138-4) ([https://www.dillum.ch/html/pfister_christoph_entstehung_jahrzahl_1291_historiographie_schweiz.pdf PDF-Datei]; 1,55&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bern und die alten Eidgenossen. Die Entstehung der Schwyzer Eidgenossenschaft im Lichte der Geschichtskritik.&amp;#039;&amp;#039; 3. veränderte Auflage. Norderstedt: Books on Demand 2020.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ursprünge Berns. Materialien für eine Neubetrachtung.&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt: Books on Demand 2022. (= Neubearbeitung von &amp;#039;&amp;#039;Der antike Berner Bär. Die Vorgeschichte einer mächtigen Stadt&amp;#039;&amp;#039;.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Freiburger Historiographie des 18. und 19. Jahrhunderts. Guillimann – Alt – Berchtold – Daguet.&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt: Books on Demand 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Matrix der alten Geschichte. Analysen einer religiösen Geschichtserfindung.&amp;#039;&amp;#039; 2. veränderte Auflage. Norderstedt: Books on Demand 2021.&lt;br /&gt;
* [https://www.dillum.ch/html/pfister_christophe_esslinger_apologie_2006.pdf &amp;#039;&amp;#039;Analyse d’un légitimiste suisse sur la Réforme et la révolution. Jean Georges Esslinger et une apologie inédite du catholicisme de la fin des années 1820.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 124&amp;amp;nbsp;kB, {{frS}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der antike Berner Bär. Die Vorgeschichte einer mächtigen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg: Dillum / Norderstedt: Books on Demand 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leukasburg: Bericht über einen Idealstaat.&amp;#039;&amp;#039; Fribourg: Trikastel Verlag 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Publizistik [[Karl Ludwig von Haller]]s in der Frühzeit. 1791–1815.&amp;#039;&amp;#039; Bern: Herbert Lang; Frankfurt/M.: Peter Lang 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1073612422}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dillum.ch/ Website von Christoph Pfister] mit verschiedenen Artikeln zu historischen und heimatkundlichen Themen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1073612422|LCCN=nb2004300173|VIAF=12846798}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfister, Christoph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronologiekritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichtsphilosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter einer Verschwörungstheorie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfister, Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Historiker und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Oktober 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schilderwaldmeister</name></author>
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