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	<title>Christoph Palmer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Abkürzung korrigiert, Links normiert</title>
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		<updated>2026-04-30T10:55:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Abkürzung korrigiert, Links normiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christoph Palmer, 2024.jpg|mini|hochkant|Christoph Palmer im Jahr 2024]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoph Eberhardt Palmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juli]] [[1962]] in [[Stuttgart]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] ehemaliger [[Politiker]] ([[CDU]]) und heutiger [[Unternehmensberater]]. Von 2008 bis 2022 war er CEO der deutschen [[Produzentenallianz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmer ist mit der ehemaligen Stuttgarter Regionalrätin Christine Arlt-Palmer (CDU) verheiratet, welche 2014 nicht für eine weitere Wahlperiode kandidierte. Das Ehepaar hat drei Kinder. Bereits sein Vater, der selbständige Ingenieur [[Eberhardt Palmer]] (1931–2017),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stuttgart.de/item/show/273273/1/9/619327 |titel=Ehemaliger Bezirksvorsteher von Stuttgart-Mitte, Eberhardt Palmer, gestorben |werk=stuttgart.de |datum=2017-01-23 |zugriff=2017-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war über viele Jahre als Kommunalpolitiker in [[Stuttgart]] aktiv und von 1996 bis 1999 Regionalpräsident in der Region Stuttgart. Christoph Palmer ist ein Neffe des „Remstal-Rebellen“ [[Helmut Palmer]] (1930–2004) und dadurch ein Cousin des [[Tübingen|Tübinger]] Oberbürgermeisters [[Boris Palmer]] (ehemals [[Bündnis 90/Die Grünen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 bis 1988 studierte er [[Politikwissenschaft]], [[Germanistik]] und [[Geschichte]] an der [[Eberhard-Karls-Universität Tübingen]]. Er wurde 1992 an der [[Universität Hohenheim]] zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften promoviert. Von 1988 bis 1992 war er [[Parlamentarischer Berater]] der CDU-Fraktion im Landtag [[Baden-Württemberg]]s. 1994 bis 1996 unterrichtete er als Professor für Politik an der Fachhochschule der Polizei in [[Villingen-Schwenningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. April 2005 ist Palmer als Unternehmensberater selbständig tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. November 2008 war er zudem Vorsitzender der Geschäftsführung der im Frühjahr 2008 aus vier Verbänden neu geschaffenen [[Allianz Deutscher Produzenten – Film &amp;amp; Fernsehen]] (Produzentenallianz), die den Großteil der deutschen Film- und Fernsehproduktionsbetriebe vertritt. Christoph Palmer führte die Produzentenallianz als CEO fast vierzehn Jahre bis zur Amtsniederlegung am 30. April 2022. In dieser Zeit wuchs die Interessenvertretung der deutschen Film- und Fernsehproduktionswirtschaft von 60 auf über 300 Mitgliedsunternehmen, die über 80 % des Marktvolumens repräsentieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.produzentenallianz.de/wer-wir-sind/ueber-uns/ |titel=Über uns |werk=produzentenallianz.de |abruf=2022-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Palmer sorgte dafür, dass aus verschiedenen Verbänden eine starke Allianz wuchs.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Meier |Titel=Björn Böhning über Netflix &amp;amp; Co: „Der Ausverkauf muss beendet werden“ |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2022-05-05 |Online=https://www.welt.de/kultur/medien/article238519517/Bjoern-Boehning-ueber-Netflix-Co-Der-Ausverkauf-muss-beendet-werden.html |Abruf=2022-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Arbeit bilanzierte die FAZ mit den Worten: Christoph Palmer „sorgte mit großem Geschick und Ausdauer dafür, dass die zersplitterte Produzentenlandschaft stärker zueinander fand, um ihre Interessen gegenüber der Politik in Berlin und Brüssel zu vertreten und sich gegen die mächtigen öffentlich-rechtlichen und privaten Sender und die übermächtigen Digitalkonzerne zu behaupten. (...) An der Schnittstelle zwischen Produzenten, den anderen Kreativen, Sendern, Plattformen und der Politik in den Ländern, im Bund und Europa war Palmer genau der richtige Mann. Seine Fähigkeit, noch die dicksten Bretter zu bohren, erhofft sich der Verband mit seinen rund dreihundert Mitgliedern nun von [[Björn Böhning]].“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Hanfeld |Titel=Böhning führt Produzenten an: Wechsel am Set |Sammelwerk=FAZ.NET |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/bjoern-boehning-fuehrt-allianz-deutsche-produzenten-17805025.html |Abruf=2022-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 150. Jubiläum des Filmpioniers [[Carl Laemmle]] im Jahr 2017 initiierte Christoph Palmer als Geschäftsführer der Produzentenallianz zusammen mit Laemmles Geburtsstadt [[Laupheim]] mit der Auszeichnung des Lebenswerks einer herausragenden Produzentenpersönlichkeit den ersten eigenständigen Produzentenpreis in Deutschland. Der [[Carl Laemmle Produzentenpreis]] ist mit 40.000 Euro dotiert und wird jährlich im feierlichen Rahmen in Laupheim verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=WELT |Titel=Carl-Laemmle-Produzentenpreis geht am Roland Emmerich |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2017-02-10 |Online=https://www.welt.de/regionales/berlin/article161971083/Carl-Laemmle-Produzentenpreis-geht-am-Roland-Emmerich.html |Abruf=2022-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seiner Schulzeit war Palmer in der [[Junge Union|Jungen Union]] politisch tätig. 1989 und 1994 wurde er jeweils zum Stadtrat in Stuttgart gewählt. 1996 wurde er [[Staatssekretär]] im baden-württembergischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und galt als Hoffnungsträger der Südwest-[[CDU]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/politik/deutschland/baden-wuerttemberg-der-dritte-mann_aid_163489.html &amp;#039;&amp;#039;Der dritte Mann.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Focus.&amp;#039;&amp;#039; 17. März 1997, abgerufen am 18. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; zumal er im selben Jahr auch Vorsitzender der CDU Stuttgart wurde. Er führte die Partei bis 2008, die beide Oberbürgermeister-Wahlen in diesem Zeitraum für sich entscheiden und gegen den bundesweiten Trend einen erheblichen Mitgliederzuwachs verzeichnen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2083587_0_3704_-kommunalwahl-2009-cdu-zwischen-hoffen-und-bangen.html | archive-is=20140618154956 | text= &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2009, CDU zwischen Hoffen und Bangen.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 2. Juni 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2001 bis 2008 war er Landtagsabgeordneter für den [[Landtagswahlkreis Stuttgart II|Wahlkreis Stuttgart II]] (Filderwahlkreis) im [[Landtag von Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1998 bis 2004 war Palmer [[Minister]] im [[Staatsministerium Baden-Württemberg]] und galt als „rechte Hand“ von Ministerpräsident [[Erwin Teufel]]. Als Staatsminister koordinierte er die Landespolitik und initiierte vor allem im Bereich der Medienpolitik Projekte, beispielsweise mit der IT- und Medienoffensive „doIT“, der Imagekampagne „[[Wir können alles. Außer Hochdeutsch.]]“ und der Gründung der [[Popakademie Baden-Württemberg]] in Mannheim, die er gegen Widerstände im Land durchsetzte und als deren „Spiritus Rector“ er gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.die-mannheimer-popakademie-knowhow-gibt-s-in-geballter-form.a632d33b-50d1-4ecc-aed0-5d3989b9b262.html &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Knowhow&amp;quot; gibt’s in geballter Form.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 20. August 2013, S. 26, abgerufen am 25. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1996 bis 2008 war Palmer Aufsichtsratsvorsitzender der [[Filmakademie Baden-Württemberg]]. Mit der Popakademie, der Filmakademie und der [[Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg|Akademie für Darstellende Kunst]] forcierte Palmer die Entwicklung aller drei „Kreativ-Akademien“ in Baden-Württemberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.boa-bw.de/jspview/downloads/frei/bsz306597675/0/mwk_2008.html |titel=Die drei “Kreativ-Akademien” in Baden-Württemberg |werk=Ideen möglich machen (Festschrift) - 30 Jahre Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg |abruf=2016-12-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161223141117/http://www.boa-bw.de/jspview/downloads/frei/bsz306597675/0/mwk_2008.html |archiv-datum=2016-12-23 |offline=1 |archiv-bot=2023-12-05 09:29:35 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sonderbeauftragter des Ministerpräsidenten leitete Palmer die Verhandlungen über den Neubau der Landesmesse am Stuttgarter Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 war Palmer zudem Minister für europäische Angelegenheiten (Europaminister) und wurde unter anderem Vorsitzender des Europa-Ausschusses des Bundesrates in Berlin. Unter seiner Leitung wurde die [[Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union|Landesvertretung Baden-Württemberg]] in Brüssel im Jahr 2002 erworben und nach Sanierungsarbeiten am 5. Februar 2004 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Baden-württembergisch Denken, europäisch handeln - Dokumentation zur Einweihung der neuen Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Europaschriften des Staatsministeriums Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4, Stuttgart 2004, ISBN 3-9801995-3-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 2003 und 2004 vertrat Palmer die deutschen Bundesländer bei der Regierungskonferenz zur Umsetzung und Ausformulierung der Ergebnisse des [[Europäischer Konvent|Europäischen Konvents]] in einen Verfassungstext. Der [[Vertrag über eine Verfassung für Europa|Europäische Verfassungsvertrag]] wurde aufgrund der negativen Referenden in Frankreich und den Niederlanden nicht legitimiert, fand zu einem Großteil jedoch seinen Niederschlag im EU-Grundlagenvertrag [[Vertrag von Lissabon]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Europa in guter Verfassung: Erwin Teufel-für die deutschen Länder im Konvent.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Europaschriften des Staatsministeriums Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6, Stuttgart 2004, ISBN 3-9801995-5-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der studierte Geisteswissenschaftler Palmer bekannte sich als Landesminister durch eine Vielzahl von Reden und Beiträgen zur geschichtlichen Verantwortung und initiierte in diesem Zusammenhang u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Stauffenberg-Erinnerungsstätte im Stuttgarter Alten Schloss|Stauffenberg-Erinnerungsstätte]] beim Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart und setzte sich für die [[Erinnerungsstätte Matthias Erzberger]] in Münsingen ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Morgenstern: [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=3973 &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Nun danket alle Gott für diesen braven Mord&amp;quot; - Matthias Erzberger: in Demokrat in Zeiten des Hasses.&amp;#039;&amp;#039;] Tagungsbericht. In: &amp;#039;&amp;#039;H-Soz-u-Kult der Humboldt-Universität zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; 22. Dezember 2011, abgerufen am 18. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ifb.bsz-bw.de/bsz392624281rez-1.pdf &amp;quot;Matthias Erzberger: ein Demokrat in Zeiten des Hasses&amp;quot; von 2013 &amp;#039;&amp;#039;Aufsatzsammlung/Personale Informationsmittel&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 18. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kulturpolitisch koordinierte er 1998 die Überführung des als national wertvolles Kulturgut anerkannten Nachlasses von Alfred Döblin in das Deutsche Literaturarchiv in Marbach. 2003 organisierte er den Erwerb der kunsthistorisch bedeutenden &amp;#039;&amp;#039;[[Graue Passion|Grauen Passion]]&amp;#039;&amp;#039; von Hans Holbein d.&amp;amp;nbsp;Ä. für die Staatsgalerie Stuttgart.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.genios.de/presse-archiv/artikel/FAZ/20030919/0/fd1n200309192025071.html |wayback=20150508153752 |text=&amp;#039;&amp;#039;Herzstück gesichert: Baden-Württemberg erwirbt Holbeins „Graue Passion“.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 19. September 2003, abgerufen am 18. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Oktober 2004 trat Palmer als Minister zurück, nachdem er in einem Streit um Rücktrittsforderungen an Erwin Teufel mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten [[Joachim Pfeiffer (Politiker, 1967)|Joachim Pfeiffer]] in einer Auseinandersetzung aneinandergeraten war,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32628500.html &amp;#039;&amp;#039;Ausrutscher der rechten Hand.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; 30. Oktober 2004, abgerufen am 18. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei er diesen ohrfeigte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tagesspiegel.de/politik/die-nacht-der-ohrfeigen/557824.html |titel=Die Nacht der Ohrfeigen |datum=2004-10-27 |werk=[[Tagesspiegel]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210325034127/http://www.tagesspiegel.de/politik/die-nacht-der-ohrfeigen/557824.html |abruf-verborgen=1 |abruf=2023-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Abfindungsgehalt sorgte anfänglich für Kritik,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2005/04/Vorspann_ &amp;#039;&amp;#039;Und das alles ohne Gegenleistung?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 4/2005, 20. Januar 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis bekannt wurde, dass er dieses einem karitativen Zweck in Stuttgart spendet ([[Vesperkirche Stuttgart]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl zum [[Landtag von Baden-Württemberg]] am 26. März 2006 wurde Palmer im Wahlkreis Stuttgart II mit 14,2 % Vorsprung als Abgeordneter direkt wiedergewählt. Seit dem 19. Juli 2006 war er Vorsitzender des Europa-Ausschusses des Landtags und damit erster Ansprechpartner für Europafragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 initiierte Palmer als Abgeordneter die Hebung und Ausstellung des [[Skulpturenschatz aus Schloss Rosenstein|Skulpturenschatzes aus Schloss Rosenstein]], so dass seitdem alle verbliebenen Marmorskulpturen, die im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Teil der Skulpturengalerie von [[Schloss Rosenstein]] waren, nach entsprechender Restaurierung in der [[Staatsgalerie Stuttgart]] für die Öffentlichkeit ausgestellt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stimme.de/suedwesten/nachrichten/Im-Ministeriumskeller-raekeln-sich-Nackte;art1960,851840 |titel=Im Ministeriumskeller räkeln sich Nackte - STIMME.de |abruf=2019-10-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Mai 2008 schied Palmer aus dem Landtag aus, um sich stärker dem Beruf zu widmen. Für ihn rückte [[Thomas Bopp (Politiker)|Thomas Bopp]] nach. Den Vorsitz der Stuttgarter CDU gab er am 2. Oktober 2008 an [[Michael Föll]] weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bundestagswahlkampf 1986/87. Eine systematische Darstellung der Wahlkampfführung der Bundestagsparteien und der Rahmenbedingungen der Wahl&amp;#039;&amp;#039; (= Europäisches Forum, Bd. 10). Lang, Frankfurt/M. 1993, ISBN 3-631-45396-5 (= Dissertation Universität Hohenheim).&lt;br /&gt;
* (mit Georg Fabritius u. Wolfgang Geierhos): &amp;#039;&amp;#039;Politische Bildung. Kommentierte Materialsammlung für die Fachhochschule&amp;#039;&amp;#039;. Boorberg, Stuttgart 1997, ISBN 3-415-02216-1.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Europa in guter Verfassung. Erwin Teufel - für die deutschen Länder im Konvent&amp;#039;&amp;#039; (= Europaschriften des Staatsministeriums Baden-Württemberg, Bd. 6). Stuttgart 2004, ISBN 3-9801995-5-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Matthias Erzberger]] - ein Politiker neuen Typs&amp;#039;&amp;#039;. In: Christoph E. Palmer (Hrsg., mit [[Thomas Schnabel]]): &amp;#039;&amp;#039;Matthias Erzberger, 1875 - 1921. Patriot und Visionär&amp;#039;&amp;#039;. Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2007, S. 140–162, ISBN 978-3-89850-141-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Filmpolitik in Deutschland. Reden, Gastbeiträge und Interviews 2008 - 2013&amp;#039;&amp;#039;. Allianz Deutscher Produzenten - Film &amp;amp; Fernsehen e.V., Berlin 2013, ISBN 978-3-9816027-0-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Filmproduzent [[Carl Laemmle]].&amp;#039;&amp;#039; In: Irene Pill (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Bekannt aus Fernsehen, Film und Funk. Laupheimer Gespräche 2016&amp;#039;&amp;#039;. Winter, Heidelberg 2017, S. 25–52, ISBN 978-3-8253-6765-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Film- und Fernsehproduktionswirtschaft in Deutschland 2014 - 2017. Reden, Beiträge und Interviews&amp;#039;&amp;#039;. Allianz Deutscher Produzenten - Film &amp;amp; Fernsehen e.V., Berlin 2017, ISBN 978-3-9816027-5-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Modernisierung der Auftragsbedingungen zwischen den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern ARD und ZDF und der Fernseh-Produktionswirtschaft in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. In: Rolf A. Schütze u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Usus atque scientia. Festschrift für Roderich C. Thümmel zum 65. Geburtstag am 23.Oktober 202&amp;#039;&amp;#039;0. de Gruyter, Berlin 2020, S. 593–616, ISBN 978-3-11-063005-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Film- und Fernsehproduktion als Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Reden, Beiträge und Interviews 2018 bis 2020&amp;#039;&amp;#039;. Allianz Deutscher Produzenten - Film &amp;amp; Fernsehen e.V., Berlin 2021, ISBN 978-3-9822086-3-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1012565513|NAME=Christoph E. Palmer}}&lt;br /&gt;
* [https://www.produzentenallianz.de/pressemitteilungen/pressemitteilungen/inhalte-pressemitteilungen/dr-christoph-e-palmer-uebernimmt-vorsitz-der-geschaeftsfuehrung-der-allianz-deutscher-produzenten-film-fernsehen.html Pressemitteilung der Produzentenallianz zur Wahl Palmers zum Vorsitzenden der Geschäftsführung]&lt;br /&gt;
* [http://www.filmakademie.de/de/aktuelles-veranstaltungen/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-details/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=193&amp;amp;tx_ttnews%5Bpointer%5D=32&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=197&amp;amp;cHash=f4ef7bc53b6bee55c4fca7fcdf89e40d Pressemitteilung der Filmakademie Baden-Württemberg zu Palmers Bilanz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012565513|LCCN=n/94/81477|VIAF=62222438}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Palmer, Christoph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister für Europaangelegenheiten (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister für besondere Aufgaben (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensberater]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Palmer, Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Palmer, Christoph Eberhardt (vollständiger Name); Palmer, Christoph E.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juli 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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