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	<title>Christoph Korn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T10:15:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mikrometermann: Wikipedia:Datumskonventionen</title>
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		<updated>2026-04-13T20:28:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Datumskonventionen&quot; title=&quot;Wikipedia:Datumskonventionen&quot;&gt;Wikipedia:Datumskonventionen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Künstler Christoph Korn. Zum Juristen und Romancier siehe [[Christoph Heinrich Korn]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoph Korn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1965]] in [[Frankfurt am Main]]) ist ein deutscher Audio- und [[Medienkunst|Medienkünstler]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Christoph Korn.jpg|mini|„Ich spreche diesen Text“, Produktion: Hessischer Rundfunk 2009. Foto von: Jost Wischnewski]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur studierte Christoph Korn Philosophie, Politik und Erziehungswissenschaften an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Johann Wolfgang Goethe-Universität]] Frankfurt am Main. Hier setzte er sich u.&amp;amp;nbsp;a. mit den Schriften der [[Frankfurter Schule]] und der Bildungstheorie [[Heinz-Joachim Heydorn]]s auseinander. Die Verbindung von [[Kritische Theorie|kritischer Theorie]] und ästhetischer Erfahrung bildet bis heute einen wesentlichen Bezugspunkt seines Denkens und Arbeitens.&amp;lt;ref&amp;gt;„Vielleicht geht es beim Verlöschen genau darum“. Ein Gespräch zwischen Christoph &amp;#039;&amp;#039;Korn&amp;#039;&amp;#039; und Claas &amp;#039;&amp;#039;Morgenroth&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Ausgabe&amp;#039;&amp;#039; 38 (2023), S. 91–98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker und Kunstschaffende haben vor allem Korns radikale Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit von Klang und Zeit hervorgehoben. Korns Solo-Werke werden häufig als exemplarisch für eine Kunstpraxis angesehen, die Klang nicht nur als akustisches Phänomen, sondern als Medium für tiefere kulturelle und philosophische Reflexionen versteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Jungen, „Das Schweigen der Medien. Eine Selbstermächtigung“, in: &amp;#039;&amp;#039;Medienkorrespondenz&amp;#039;&amp;#039; 23/24 (2021), nachzulesen unter https://www.medienkorrespondenz.de/hoerfunk/artikel/p-christoph-korn-b-hiobs-verstummen-b-hoerstueck-film-web-installation-swr-nbsp-2-p.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ensembles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 gründete Korn zusammen mit dem Musiker [[Alfred Harth]] das Frankfurter „Forum Improvisierender Musiker“.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Schwab, &amp;#039;&amp;#039;Der Frankfurt-Sound. Eine Stadt und ihre Jazzgeschichte(n).&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2004. Siehe auch F.I.M. Forum improvisierter Musik, https://www.fim-ffm.de/historie (25. September 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Forum war ein Zusammenschluss von Musikerinnen und Musikern der Region und diente der internationalen Vernetzung. Harth und Korn spielten in den folgenden Jahren in verschiedenen Besetzungen zusammen, u.&amp;amp;nbsp;a. mit den Musikern [[Marcel Daemgen]] und Günther Bozem.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel Imperial Hoot, &amp;#039;&amp;#039;Tribology&amp;#039;&amp;#039;, CD, FIM/recout 1998; nachzuhören unter https://alfred23harth.bandcamp.com/album/imperial-hoot-tribology-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten zahlreiche Konzerte in Deutschland und dem europäischen Ausland, darunter auf Einladung des [[Goethe-Institut]]s. 1998 gründete Korn zusammen mit [[Oliver Augst]], Michaela Ehinger und Daemgen die Gruppe textXTND, ein Autoren- und Aufführungskollektiv mit wechselnden Gastkünstlern.&amp;lt;ref&amp;gt;textXTND (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Quelltext&amp;#039;&amp;#039;, blablabor 2024. Mehr unter https://www.blablabor.ch/edition-blablabor und https://www.textxtnd.de/ueber%20uns/historie.html (25. September 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es entstanden Theater- und Musikwerke über [[Karl Marx]], [[Sigmund Freud]], [[Robert Schumann]], das deutschsprachige [[Volkslied]] und [[Hanns Eisler]]. Aus dem Künstlerkollektiv entwickelte sich die Band „arbeit“, die an der Schnittstelle von Pop und akustischer Kunst Neubearbeitungen zum deutschsprachigen Lied vorlegte. Vor allem im Auftrag des [[Deutschlandfunk]]s entstanden zahlreiche Aufnahmen, darunter zu [[Bertolt Brecht]] und Hanns Eisler, zum [[Arbeiterlied]] und zum deutschsprachigen Volkslied.&amp;lt;ref&amp;gt;arbeit, &amp;#039;&amp;#039;An den Deutschen Mond&amp;#039;&amp;#039;, CD, textXTND 2001; arbeit, &amp;#039;&amp;#039;Brecht – Eisler&amp;#039;&amp;#039;, CD, Frog Records 1998; arbeit, &amp;#039;&amp;#039;Marx&amp;#039;&amp;#039;, CD, Grob Records 2004; arbeit, &amp;#039;&amp;#039;Jugend&amp;#039;&amp;#039;, CD, TextXTND 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 gründete Korn mit [[Rüdiger Carl]] und Oliver Augst das Trio „blank“. Es folgten Konzerte im In- und Ausland (2001 Köln, 2003 Strasbourg, 2004 Bern, London, Wien, 2005 Düsseldorf, 2006 Porto, 2007 Madrid, 2007 Frankfurt, 2009 Bologna) und insgesamt fünf Veröffentlichungen auf CD/LP/DVD. Die Cover-Gestaltung übernahmen die Künstler [[Albert Oehlen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Blank, &amp;#039;&amp;#039;Post&amp;#039;&amp;#039;, CD, Grob Records 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Günther Förg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Blank, &amp;#039;&amp;#039;Blanks plays the Duden&amp;#039;&amp;#039;, DVD, s.f.k.b.publishing 2004; Blank, [no title], CD, FMP 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Tobias Rehberger]]&amp;lt;ref&amp;gt;Blank, &amp;#039;&amp;#039;Duden&amp;#039;&amp;#039;, LP, eventuell Records 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Verleihung des [[Wolfgang-Hahn-Preis Köln|Wolfgang-Hahn-Preises]] an den amerikanischen Künstler [[Raymond Pettibon]] und auf Einladung des Kurators [[Kasper König|Kaspar König]] trat „blank“ 2001 in der Philharmonie Köln gemeinsam mit Pettibon auf. Unter dem Namen „blank meets Pettibon“ folgten zahlreiche Konzerte, von denen einige Mitschnitte auf LP und CD veröffentlicht wurden. Die Covergestaltung übernahm Raymond Pettibon jeweils selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;Blank, &amp;#039;&amp;#039;Long live the people of the Revolution&amp;#039;&amp;#039;, LP, eventuell Records 2005. Siehe auch: https://www.moma.org/collection/works/191064 (27. September 2024). Blank, &amp;#039;&amp;#039;Blank meets Pettibon&amp;#039;&amp;#039;, LP, Brigade Commerz 2017; Blank, &amp;#039;&amp;#039;Blank meets Pettibon&amp;#039;&amp;#039;, Live in der Philharmonie Köln, CD, GROB Records 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2010 spielte Korn außerdem mit Musikerinnen und Musikern aus dem Bereich der improvisierten Musik zusammen, u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Uli Böttcher|Ulrich Böttcher]], [[Burkard Kunkel]], Dirk Marwedel, [[Ulrich Phillipp]], Wolfgang Schliemann, [[Marianne Schuppe]], [[Wolfgang Stryi]], Hans Tammen, Michael Vorfeld, Georg Wolf und [[Joachim Zoepf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solo-Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 2000er Jahre entstanden erste Solo-Projekte. So etwa die vom Hessischen Rundfunk in Auftrag gegebenen intermedialen Hörspielarbeiten „Hyperghetto“ (2002) und „Sorge und Kapitalismus“ (2005), die bei den Medienkunstfestivals „File Hipersonica“ Sao Paulo (2003), „[[Transmediale]]“ Berlin (2005)&amp;lt;ref&amp;gt;https://archive.transmediale.de/de/content/christoph-korn (27. September 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Parkhaus“ Düsseldorf (2006)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Heinz Rummeny (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Parkhaus im Malkasten 1997–2011&amp;#039;&amp;#039;, Katalog, Bönen. Druck Verlag Kettler 2012; https://parkhaus-duesseldorf.com/parkhaus/ausstellungen/tabelle.php (27. September 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt; auch als raumbezogene Installationen realisiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden Jahren wurden die künstlerischen Entwürfe zunehmend konzeptioneller. Meistens sind es leise, zur Stille sich neigende, immer auf Klang bzw. Nicht-Klang basierende Werke zu Themen der deutschen Geschichte, zu den Begriffen Erinnerung und Gedächtnis.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Jungen, „Das Schweigen der Medien. Eine Selbstermächtigung“, in: &amp;#039;&amp;#039;Medienkorrespondenz&amp;#039;&amp;#039; 23/24 (2021). Siehe auch: „Vielleicht geht es beim Verlöschen genau darum“. Ein Gespräch zwischen Christoph &amp;#039;&amp;#039;Korn&amp;#039;&amp;#039; und Claas &amp;#039;&amp;#039;Morgenroth&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Ausgabe&amp;#039;&amp;#039; 38 (2023), S. 91–98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2004 basieren Korns Arbeiten dabei häufig auf Techniken des Verbergens oder Maskierens. So etwa bei „Sprache der Disziplin“, bei der verschriftlichte Zeitzeugeninterviews mit weißen Flächen überschrieben bzw. maskiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Nittel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Persönliche Erinnerung und kulturelles Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korn verwendet dabei zunehmend Techniken des Löschens. Klang wird so nicht in die Zeit gesetzt, sondern über Löschprozesse aus ihr herausgelöst und in Stille überführt.&amp;lt;ref&amp;gt;„Vielleicht geht es beim Verlöschen genau darum“. Ein Gespräch zwischen Christoph &amp;#039;&amp;#039;Korn&amp;#039;&amp;#039; und Claas &amp;#039;&amp;#039;Morgenroth&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Ausgabe&amp;#039;&amp;#039; 38 (2023), S. 91–98.&amp;lt;/ref&amp;gt; So etwa bei der Klanginstallation „Waldstueck“ (2008).&amp;lt;ref&amp;gt;Produktion: Hessischer Rundfunk/Deutschlandfunk/Stiftung Kunstfonds, https://waldstueck.net/introduction.html (2. Oktober 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit „Waldstueck“ – basierend auf einer 24-stündigen O-Tonaufnahme eines Waldstücks in der Nähe des [[KZ Dachau|Konzentrationslagers Dachau]] – beginnt außerdem eine künstlerische Auseinandersetzung mit der [[Shoa]], aus der weitere große Arbeiten hervorgehen: der 12-stündige Film „Gesicht“ (2011–2013)&amp;lt;ref&amp;gt;Produktion: C.R.I.M., Museum of Contemporary Art Serralves Foundation, Porto, https://www.crim-productions.com/visual-arts/gesicht/ (2. Oktober 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Hörspiel- und Filmarbeit „Eingedenken“ (2014)&amp;lt;ref&amp;gt;Produktion: Südwestrundfunk 2014, https://www.eingedenken.de/info1.html (2. Oktober 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Klangkomposition „Gang nach Buchenwald“ (2020)&amp;lt;ref&amp;gt;Produktion: Deutschlandfunk Kultur/Kunstfest Weimar/ACHAVA Festspiele Thüringen, Stiftung Buchenwald, https://www.hoerspielundfeature.de/gang-nach-buchenwald-100.html (2. Oktober 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt; und die intermediale Arbeit „Hiobs Verstummen“ (2021)&amp;lt;ref&amp;gt;Produktion: Südwestrundfunk, Kunststiftung NRW, https://www.swr.de/swrkultur/hoerspiel/christoph-korn-hiobs-verstummen-100.html (2. Oktober 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Korn arbeitete dafür häufiger mit dem Dramaturgen Manfred Hess ([[Südwestrundfunk|SWR]]) zusammen, mit Claas Morgenroth, Marcus Gammel ([[Deutschlandradio|DLF]]) und Christoph Buggert ([[Hessischer Rundfunk]]). Korns intermedialer Ansatz führte dazu, dass seine Arbeiten auch im Grenzbereich von Klang und bildender Kunst wahrgenommen und ausgestellt wurden, etwa im [[Hartware Medienkunstverein]] Dortmund 2012&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Daniels und Inke Arns (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;4´33´´ Sounds like Silence&amp;#039;&amp;#039;, Spector Books 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;, im [[Zentrum für Kunst und Medien|ZKM Karlsruhe]] 2013&amp;lt;ref&amp;gt;ZKM Karlsruhe: Klang als Medium der Kunst https://zkm.de/de/ausstellung/2012/03/sound-art (27. September 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;, im [[Museum Tinguely]] Basel und im [[Haus der Kulturen der Welt]], Berlin 2018&amp;lt;ref&amp;gt;Radiophonic Spaces, Online-Archiv, https://radiophonic.space/html/mindmap.html (27. September 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 entwickelt Christoph Korn zusammen mit dem Klangkünstler Lasse-Marc Riek das Projekt „series invisible“&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.series-invisible.de/ (27. September 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;. „series invisible“ ist eine biografische Arbeit und an die physische Lebenszeit der beiden Autoren gebunden. Wesentlich realisiert sich „series invisible“ als Schrift und in Form sogenannter Löschnotate. Diese Notate erinnerten – so der Kunsthistoriker [[Georg Imdahl]] – „an Orte, Personen, Ereignisse, nicht minder an die Selbstausleerung der Welt, an ausgelöschtes Leben, die Vergessenheit, die, partiell und paradigmatisch, ihrer selbst entrissen wird, an den Vorgang des Aufzeichnens und Löschens, an die Erinnerung selbst.“&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Imdahl, in: Christoph Korn und Lasse-Marc Riek, &amp;#039;&amp;#039;Series Invisible – Collection 1&amp;#039;&amp;#039;, booklet, Gruenrekorder 2007, siehe auch series invisible, https://www.gruenrekorder.de/?page_id=20378 (25. September 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den japanischen Konzeptkünstler [[On Kawara]] übernimmt Christoph Korn (mit Oliver Augst) 2002 die Regie bei der Produktion „One Million Years“ des Hessischen Rundfunks (bestehend aus 32 CDs) und setzt die gleichnamige Arbeit als Live-Installation auf der „[[documenta]] 11“ im Kasseler [[Fridericianum (Kassel)|Fridericianum]] um.&amp;lt;ref&amp;gt;ARD-Hörspieldatenbank: https://hoerspiele.dra.de/vollinfo.php?dukey=1437331 (27. September 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph Korn lebt mit seiner Lebenspartnerin, der Bildhauerin Anne Wissmann in der Eifel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehre ==&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 2013 leitete Christoph Korn das Fach „Künstlerische Improvisation“ im Masterstudiengang Musiktherapie an der [[Frankfurt University of Applied Sciences|Fachhochschule Frankfurt am Main]]. Lehraufträge für akustische Kunst an der [[Kunstakademie Münster]], der [[Robert Schumann Hochschule Düsseldorf]] (Institut für Musik und Medien), der [[Technische Hochschule Köln|Fachhochschule Köln]] (Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften) und der Fachhochschule Frankfurt am Main (Kultur und Medien) folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Stipendien (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Christoph Korn hat zahlreiche internationale Auszeichnungen und Stipendien erhalten. 2004 das „Barkenhoff Stipendium“, 2008 den „Phonurgia Nova Award“ (Distinction)&amp;lt;ref&amp;gt;http://phonurgia.fr/portfolio_page/palmares-2008/ (27. September 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2009 den „[[Prix Ars Electronica]]“, „Honorary Mention (Digital Music)“&amp;lt;ref&amp;gt;Hannes Leopoldseder, Christine Schöpf und Gerfried Stocker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Prix Ars Electronica 2009&amp;#039;&amp;#039;, Hatje Cantz Verlag 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2011 ein Stipendium des Bundes [[Deutsches Studienzentrum in Venedig|Deutsches Studienzentrum Venedig]]&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dszv.it/de/category/kunststipendien/#p4214 (27. September 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2014 das Jahresarbeitsstipendium der [[Stiftung Kunstfonds]], Bonn&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kunstfonds.de/foerderung/fuer-kuenstler-innen/standard-titel (27. September 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2016 ein Arbeitsstipendium Israel der Stadt Düsseldorf, 2020 den „City Artist Award NRW“&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.cityartists2020.de/ (27. September 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2022 den „[[Prix Marulić|Prix Marulic]]“&amp;lt;ref&amp;gt;https://prix-marulic.hrt.hr/main-info/prix-marulic-2022-winners-7484475 (27. September 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- „Fünf externe Links sollten in vielen Fällen zu einem Thema genügen […], im Zweifel lieber einer weniger.“; siehe Richtlinie [[Wikipedia:Weblinks]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.christophkorn.de/ offizielle Website von Christoph Korn]&lt;br /&gt;
* https://waldstueck.net/ {{Weblink ohne Linktext}}&lt;br /&gt;
* https://www.eingedenken.de/&lt;br /&gt;
* https://zkm.de/de/person/christoph-korn&lt;br /&gt;
* https://archive.transmediale.de/de/content/christoph-korn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1053842104|VIAF=310508519}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Korn, Christoph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Korn, Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Audio- und Medienkünstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mikrometermann</name></author>
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