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	<title>Christoph Heubner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T21:08:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christoph_Heubner&amp;diff=625206&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-30T23:34:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christoph Heubner.jpg|mini|hochkant=1.5|Christoph Heubner (2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoph Heubner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Mai]] [[1949]] in [[Niederaula]]) ist ein deutscher [[Schriftsteller]] und Exekutiv-Vizepräsident des [[Internationales Auschwitz Komitee|Internationalen Auschwitz Komitees]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christoph Heubner wurde als Sohn des Pfarrers Horst Heubner und dessen Ehefrau Käthe (geb. Kruse) aus [[Wismar]] geboren und wuchs in hessischen Dörfern auf: Besuch der Volksschule in [[Lingelbach (Alsfeld)|Lingelbach]] und [[Cölbe]], Übergang zum [[Gymnasium Philippinum Marburg|Gymnasium Philippinum]] in [[Marburg]], Abitur an der Gesamtschule [[Kirchhain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leistete [[Zivildienst in Deutschland|Zivildienst]], war im Rahmen der [[Aktion Sühnezeichen Friedensdienste]] in [[Oxford]] in einem Obdachlosenasyl tätig und betreute später die ersten Gruppen der Aktion Sühnezeichen in der KZ-Gedenkstätte [[KZ Stutthof|Stutthof]] (bei [[Danzig]]/[[Polen]]). Er studierte Geschichte, [[Germanistik]] und Politik in [[Marburg]] und [[Kassel]] und machte ein erstes Staatsexamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zum Studium arbeitete er (gemeinsam mit [[Ulrich Leinweber]] und Alwin Meyer) an Dokumentarfilmen mit:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Stationen der Lore Diener]]&amp;#039;&amp;#039; (Lebensbericht über Lore Diener, Überlebende von [[KZ Auschwitz|Auschwitz]], 1974)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helden&amp;#039;&amp;#039; (Bericht über ein Treffen der Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger, 1975)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausflug nach Auschwitz&amp;#039;&amp;#039; (deutsche Touristen beim Besuch der Gedenkstätte, 1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend hatte er eine Tätigkeit beim Rundfunk (Kirchenfunk und Jugendfunk) und beschäftigte sich mit literarischen Arbeiten. Nach dem Examen folgte eine hauptberufliche Mitarbeit bei der [[Aktion Sühnezeichen Friedensdienste]]. Enge Zusammenarbeit und Freundschaft bestand mit dem Dichter und Arbeitskollegen [[Volker von Törne]], mit dem er gemeinsam das Buch &amp;#039;&amp;#039;Lagebericht&amp;#039;&amp;#039;, Gedichte und Lieder (1976) herausgab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker von Törne, Christoph Heubner |Titel=Lagebericht: Gedichte und Lieder |Verlag=Selbstverl. |Datum=1976 |Online=https://www.google.de/books/edition/Lagebericht/JQFvMwAACAAJ?hl=de |Abruf=2024-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bücher von Heubner wurden ins Polnische und Ungarische übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 erschien – angeregt durch den Auschwitz-Überlebenden [[Tadeusz Szymański]] – eine Publikation über die Lagerkunst von Auschwitz-Häftlingen: „Lebenszeichen“, zusammen mit Alwin Meyer und Jürgen Pieplow.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lebenszeichen&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit Alwin Meyer und Jürgen Pieplow).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Törnes Tod im Jahr 1980 übernahm Heubner die Fortführung der Planungen und Verhandlungen zum Bau der [[Internationale Jugendbegegnungsstätte Auschwitz|Internationalen Jugendbegegnungsstätte]] in [[Oświęcim]]/Auschwitz: 1986 war die Einweihung des 1. Bauabschnittes der IJBS (2. Bauabschnitt 1996).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1985 Mitarbeit im Internationalen Auschwitz Komitee. [[Maurice Goldstein]], damaliger Präsident des IAK, schlug ihn als einen der Vizepräsidenten des IAK vor. Er wurde von der Generalversammlung des IAK seitdem in seinem Amt bestätigt. Seit 1990 betreut Heubner gemeinsame Gedenkstättenprojekte des Internationalen Auschwitz Komitees und der [[Volkswagen AG]], in deren Rahmen deutsche und polnische Auszubildende des Konzerns fünf Mal jährlich für jeweils zwölf Tage bei der Erhaltung der Gedenkstätte mitarbeiten, Überlebende treffen und sich über die Ursachen und Folgen von Auschwitz informieren. Zu der gemeinsamen Gedenkstättenarbeit in Auschwitz gehören auch viertägige Studienreisen von Managern und Meistern der Volkswagen AG.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volkswagen-newsroom.com/de/storys/35-jahre-gedenkstaettenarbeit-in-auschwitz-ein-interview-mit-thymian-bussemer-7684 |titel=35 Jahre Gedenkstättenarbeit in Auschwitz: ein Interview mit Thymian Bussemer |sprache=de |abruf=2024-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heubner publiziert Gedichte und Erzählungen, er ist mit der französischen Künstlerin Michèle Deodat verheiratet und hat zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 befreundete Heubner sich mit dem [[belarus]]sischen Schriftsteller [[Wassil Bykau]] (1924–2003). Sie unternahmen gemeinsame Lesereisen und Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---- Seit 1984 ist er (gemeinsam mit Alwin Meyer) Herausgeber des Taschenkalenders „Literatur“ im [[Lamuv Verlag]]. ---- bitte bequellen&lt;br /&gt;
---&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heubner ist Ehrenmitglied des Stiftungsrates der Internationale Jugendbegegnungsstätte in Oswiecim/Auschwitz und Mitglied der deutschen Delegation bei der [[International Holocaust Remembrance Alliance]] (IHRA).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.holocaustremembrance.com/member-countries/germany |titel=International Holocaust Remembrance Alliance - Germany |werk=holocaustremembrance.com |datum=2021-12-02 |sprache=en |abruf=2022-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller und spätere [[Literaturnobelpreisträger]] des Jahres 2017 [[Kazuo Ishiguro]] besuchte gemeinsam mit Heubner am 6. Oktober 1999 und auf Einladung des Internationalen Auschwitz Komitees die Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau. In seiner [[Nobelvorlesung]] am 7. Dezember 2017 vor der [[Schwedische Akademie|Schwedischen Akademie]] hat Kazuo Ishiguro über diese Begegnung und seine essentiellen Überlegungen und persönlichen Herausforderungen während und in der Folge des Auschwitz-Besuchs berichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;auschwit-991053&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Internationales Auschwitz Komitee |url=https://www.auschwitz.info/de/aktuelles/archiv/artikel/lesen/1999-besuchte-kazuo-ishiguro-die-gedenkstaette-auschwitz-birkenau-1053.html |titel=1999 besuchte Kazuo Ishiguro die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. Erinnern an gestern, Verantwortung für morgen |werk=auschwitz.info |datum=2015-01-26 |abruf=2018-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte/Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Heubner hat Gedichte und Erzählungen publiziert (siehe [[#Werke (Auswahl)|unten]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führung der Rapper Farid Bang und Kollegah durch das KZ ===&lt;br /&gt;
Als Reaktion auf den Skandal bei der [[Echoverleihung 2018|Echo-Gala]] im April 2108 waren [[Farid Bang]] und [[Kollegah]] trotz Antisemitismus-Vorwürfen und massiver Kritik im Vorfeld ausgezeichnet worden. Als Reaktion darauf führte Heubner am 7. Juni 2018 die Rapper Farid Bang und Kollegah durch das [[KZ Auschwitz I (Stammlager)]]. Zu Ehren der in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] im [[Generalgouvernement|besetzten Polen]] Ermordeten legten die Rapper an der Todeswand Blumen nieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nwzonlin-077665&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nordwest-Zeitung |url=https://www.nwzonline.de/panorama/geste-gegen-hass-rapper-kollegah-und-farid-bang-in-kz-gedenkstaette_a_50,1,3182077665.html |titel=Geste gegen Hass: Rapper Kollegah und Farid Bang in KZ-Gedenkstätte |werk=nwzonline.de |datum=2018-06-07 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180820005755/https://www.nwzonline.de/panorama/geste-gegen-hass-rapper-kollegah-und-farid-bang-in-kz-gedenkstaette_a_50,1,3182077665.html |archiv-datum=2018-08-20 |abruf=2018-08-19 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerhard Richter Ausstellungshaus ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 wandte sich Heubner an den Maler [[Gerhard Richter]] mit der Frage und Bitte, ob er sich eine Ausstellung seiner „Birkenau“ Bilder in der [[Internationale Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz|Internationalen Jugendbegegnungsstätte Oswiecim/Auschwitz]] vorstellen könne. In der Folge entschied Gerhard Richter, dem Internationalen Auschwitz Komitee eine Edition seines Zyklus’ „[[Birkenau (Gemälde)|Birkenau]]“ zu schenken. In weiteren Gesprächen entwickelten Gerhard Richter und [[Sabine Moritz|Sabine Moritz-Richter]] gemeinsam mit Christoph Heubner die Idee des Ausstellungshauses „Gerhard Richter Birkenau“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mdsm.pl/de/aktuell/post/gerhard-richter-ausstellungshaus |titel=Gerhard Richter Ausstellungshaus - MDSM |abruf=2025-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf des Gebäudes, das neben der Internationalen Jugendbegegnungsstätte entstanden ist, stammt von Gerhard Richter. Im Ausstellungshaus werden die vier Birkenau-Bilder gemeinsam mit Kopien der Fotos gezeigt, die im Sommer 1944 heimlich von dem griechischen Häftling [[Alberto Errera (Offizier)|Alberto Errera]] nahe dem Krematorium V in Birkenau aufgenommen wurden. Die Fotografien, auf die sich die Bilder Richters beziehen, sind die einzigen fotografischen Dokumente von der Ermordung jüdischer Menschen in Auschwitz. Die Ausstellung wird nach Richters Vorstellungen durch einen vierteiligen großen grauen Spiegel vervollständigt, der gegenüber den Richter-Bildern angebracht ist und der die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung ins Geschehen miteinbezieht. Das so entstandene Gesamtkunstwerk „Gerhard Richter Birkenau“ wurde im Februar 2024 eingeweiht. Der Bau des Hauses wurde durch eine Spende der [[Volkswagen AG]] an das Internationale Auschwitz Komitee ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bank für Justin Sonder in Chemnitz ===&lt;br /&gt;
Im Januar 2023 startete Heubner eine Initiative zur Errichtung einer Bank und Bronzebüste des 2020 verstorbenen deutsch-jüdischen Auschwitz-Überlebenden [[Justin Sonder]] in seiner Heimatstadt [[Chemnitz]]. Für die künstlerische Realisierung wurde die Rostocker Bildhauerin Julia Kausch gewonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://juliakausch.de/work |titel=work: Julia Kausch |abruf=2025-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Projekt, das durch die Spenden zahlreicher Einzelpersonen und Institutionen sowie einen Beitrag des [[Sachsen|Freistaates Sachsen]] verwirklicht werden konnte, wurde am 9. November 2024 eingeweiht und der Stadt Chemnitz als Geschenk übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kreuzer-leipzig.de/2025/02/01/chemnitz-kulturhauptstadt-denkmal-ehrenbuerger-und-holocaust-ueberlebenden-justin-sonder |titel=Zuhören und erzählen |sprache=de |abruf=2025-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.chemnitz.de/de/unsere-stadt/ehrenbuerger/justin_sonder |titel=Ehrenbürger Justin Sonder |sprache=de |abruf=2025-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1998 Kavalierskreuz des [[Verdienstorden der Republik Polen|Verdienstordens der Republik Polen]]&lt;br /&gt;
* 2002 Verleihung des [[Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes am Bande]] durch den ehem. Senator für Bildung, Jugend und Sport, [[Klaus Böger]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2002/pressemitteilung.42505.php |titel=Verdienstkreuz für Christoph Heubner |werk=berlin.de |datum=2002-08-21 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180820234900/https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2002/pressemitteilung.42505.php |archiv-datum=2018-08-20 |abruf=2018-08-20 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005 Verleihung des Offizierskreuzes des Verdienstordens der Republik Polen durch Präsident [[Aleksander Kwaśniewski]]&lt;br /&gt;
* 2015 Verleihung des [[Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundespr-1502&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/Bekanntgabe-Ordensverleihung/1502-Verleihungen.html |titel=Der Bundespräsident / Bekanntgabe der Verleihungen vom 1. Februar 2015 |werk=bundespraesident.de |datum=2015-02-01 |abruf=2018-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014 Ehrenmedaille der Stadt [[Oświęcim]]&lt;br /&gt;
* 2014 Kommandeurkreuz des Verdienstordens der Republik Polen&lt;br /&gt;
* 2021 Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/aktuelles/city-west-blog/2021/artikel.1155378.php |titel=Großes Verdienstkreuz für Christoph Heubner |werk=berlin.de |datum=2021-12-08 |abruf=2021-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 [[Lothar Kreyssig Friedenspreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/historiker-christoph-heubner-erhaelt-lothar-kreyssig-friedenspreis-100.html |titel=Historiker Christoph Heubner erhält Lothar-Kreyssig-Friedenspreis |sprache=de |abruf=2023-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023 Charlotte Petersen Medaille&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dillenburg.de/blog/charlotte-petersen-medaille-fuer-christoph-heubner/ |titel=Charlotte-Petersen-Medaille für Christoph Heubner |werk=Oranienstadt Dillenburg |datum=2023-11-30 |abruf=2023-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024 Ehrenmedaille zum Gedenken des „Aufstandes im Warschauer Ghetto“ (Medali “Powstanie w Getcie Warszawskim”)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bartosz Dymarek |url=https://szih.org.pl/wreczenie-medali-powstanie-w-getcie-warszawskim-3/ |titel=Wręczenie Medali “Powstanie w Getcie Warszawskim” - Stowarzyszenie Żydowski Instytut Historyczny w Polsce |werk=szih.org.pl |sprache=pl |datum=2024-04-22 |abruf=2025-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Christoph Heubner, Dietrich Lückoff |Titel=Nach Hause gehen: Gedichte |Auflage=1. Aufl., 1. - 2. Tsd |Verlag=Lamuv |Ort=Bornheim-Merten |Datum=1981 |ISBN=978-3-921521-27-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Christoph Heubner, Alwin Meyer, Jürgen Pieplow |Titel=Lebenszeichen: gesehen in Auschwitz |Auflage=1. Aufl |Verlag=Aktion Sühnezeichen, Friedensdienste |Ort=Berlin |Datum=1987 |ISBN=978-3-89246-010-7}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich sehe Hunde, die an der Leine reißen : nach Auschwitz – drei Geschichten&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen : Steidl, 2019, ISBN 978-3-95829-717-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch die Knochen bis ins Herz&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen : Steidl, 2021, ISBN 978-3-95829-937-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als wir die Maikäfer waren&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen : Steidl Verlag, 2023, ISBN 978-3-96999-200-5&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Juergen Teller, Christoph Heubner |Titel=Auschwitz Birkenau |Auflage=First edition |Verlag=Steidl |Ort=Göttingen |Datum=2025 |ISBN=978-3-96999-459-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|109054474}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=109054474|LCCN=n87806352|VIAF=57173075}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heubner, Christoph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Republik Polen (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heubner, Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Mai 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Niederaula]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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