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	<title>Christoph Geiser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Prinzvonarabien: /* Auszeichnungen */</title>
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		<updated>2025-05-25T15:36:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;{{Belege fehlen|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoph Geiser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. August]] [[1949]] in [[Basel]]) ist ein [[Schweiz]]er [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christoph Geiser ist der Sohn eines Kinderarztes und einer Schauspielerin und der Enkel des umstrittenen [[Liste der Schweizer Botschafter in Deutschland|Schweizer Gesandten in Berlin]] [[Hans Frölicher]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] (1938–1945). Geisers jüngerer Bruder ist der Rechtswissenschaftler [[Thomas Geiser]]. Nach der [[Matura]] studierte er [[Soziologie]] an den Universitäten in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]] und [[Universität Basel|Basel]]. Er brach sein Studium ab und verbüsste 1970 mehrere Monate Haft wegen [[Wehrdienst#Schweiz|Dienstverweigerung]]. Anschliessend war er als Journalist tätig. Unter anderem gründete er zusammen mit [[Werner Schmidli]] die Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[drehpunkt (Zeitschrift)|drehpunkt]]&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1978 lebt er als freier Schriftsteller in [[Bern]]. 1980 war er [[Gastdozent]] am [[Oberlin College]] in Oberlin (Ohio), 1982 unternahm er eine Lesereise durch Australien. Gegenwärtig lebt er abwechselnd in Bern und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geiser ist Mitglied des Verbandes der [[Autorinnen und Autoren der Schweiz]], des Deutschschweizer [[P.E.N.]]-Zentrums sowie der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]] in Darmstadt.&lt;br /&gt;
Sein literarisches Archiv befindet sich seit 1991 im [[Schweizerisches Literaturarchiv|Schweizerischen Literaturarchiv]] und wird laufend erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.helveticarchives.ch/detail.aspx?id=165059&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Geisers Prosa und Lyrik beschäftigte sich in den Anfängen hauptsächlich mit gestörten Familienbeziehungen. Mit den Romanen &amp;#039;&amp;#039;Grünsee&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Brachland&amp;#039;&amp;#039; wurden ihm die ersten Erfolge zuteil. Seit Mitte der 1980er und mit Geisers Bekenntnis zur eigenen [[Homosexualität]] verlagerte sich die Thematik hin zur Enttabuisierung sexueller [[Obsession]]en. Eine deutliche Zäsur in Geisers Schaffen als Romanschriftsteller findet sich nach &amp;#039;&amp;#039;Wüstenfahrt&amp;#039;&amp;#039;, einem Roman über eine Männerbeziehung, in den Werken &amp;#039;&amp;#039;Das geheime Fieber&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das Gefängnis der Wünsche&amp;#039;&amp;#039;. Darin wendet er sich kulturhistorischen Stoffen zu, dem Leben des italienischen Barockmalers [[Michelangelo Merisi da Caravaggio|Caravaggio]] einerseits und einer imaginären Konfrontation zwischen dem [[Donatien-Alphonse-François de Sade|Marquis de Sade]] und [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]] andererseits. In seinen Werken &amp;#039;&amp;#039;Die Baumeister&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Über Wasser&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wenn der Mann im Mond erwacht&amp;#039;&amp;#039; löste Geiser mit seiner Assoziationstechnik und den «Wortkapriolen» die konventionelle Begrifflichkeit auf und wendet sich vermehrt an ein Publikum, das mit der Ausdrucksweise der literarischen Moderne vertraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bessere Zeiten&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte). Regenbogen, Zürich 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitteilung an Mitgefangene&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte für die Insassen der Strafanstalt Oberschöngrün, Solothurn. [[Lenos Verlag]], Basel 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hier steht alles unter Denkmalschutz&amp;#039;&amp;#039;. Erzählungen. Lenos, Basel 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warnung für Tiefflieger&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte und Mittelland-Geschichten. Lenos, Basel 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zimmer mit Frühstück&amp;#039;&amp;#039;. Erzählung. Lenos, Basel 1975; ebd. 1992, ISBN 3-85787-607-7 und 1977 Verlag Volk und Welt, Berlin (DDR).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grünsee&amp;#039;&amp;#039;. Roman. [[Benziger]], Zürich 1978 und 1979 Verlag Volk und Welt, Berlin (DDR).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brachland&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Benziger, Zürich 1980 und 1983 Verlag Volk und Welt, Berlin (DDR).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Disziplinen&amp;#039;&amp;#039;. Vorgeschichten. Lenos, Basel 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wüstenfahrt&amp;#039;&amp;#039;. Roman. [[Nagel &amp;amp; Kimche Verlag]], Zürich 1984 und 1986 Verlag Volk und Welt, Berlin (DDR).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das geheime Fieber&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Nagel &amp;amp; Kimche, Zürich 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gefängnis der Wünsche&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Nagel &amp;amp; Kimche, Zürich 1992, ISBN 3-312-00181-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wunschangst&amp;#039;&amp;#039; (Acht Erzählungen, ill. v. [[Hannes Steinert]]). [[Männerschwarm Verlag|MännerschwarmSkript]], Hamburg 1993, ISBN 3-928983-14-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom allmählichen Schwinden der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Passauer Pegasus. Zeitschrift für Literatur,&amp;#039;&amp;#039; 11. Jg. H. 21 – 22: &amp;#039;&amp;#039;Literatur aus der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Krieg, Passau 1993 [[Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke|ISSN]] 0724-0708 S. 15–25.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von den Gesichtern zum Gesicht.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Steffan Biffiger]] (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;[[Stefan Haenni]] – Orient und Okzident.&amp;#039;&amp;#039; [[ArchivArte]], Bern 2008, ISBN 978-3-9522302-5-1, S. 61–106.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kahn, Knaben, schnelle Fahrt&amp;#039;&amp;#039;. Eine Fantasie. Nagel &amp;amp; Kimche, Zürich 1995, ISBN 3-312-00207-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Baumeister&amp;#039;&amp;#039;. Eine Fiktion. Nagel &amp;amp; Kimche, Zürich 1998, ISBN 3-312-00244-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Wasser&amp;#039;&amp;#039;. Passagen. [[Ammann Verlag]], Zürich 2003, ISBN 3-250-60059-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn der Mann im Mond erwacht. Ein Regelverstoß&amp;lt;!--so gedruckt!--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;. Ammann, Zürich 2008, ISBN 978-3-250-60109-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von den Gesichtern zum Gesicht.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Steffan Biffiger]] (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;[[Stefan Haenni]] – Orient und Okzident.&amp;#039;&amp;#039; [[ArchivArte]], Bern 2008, ISBN 978-3-9522302-5-1, S. 61–106.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Angler des Zufalls. Schreibszenen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Michael Schläfli. MännerschwarmSkript, Hamburg 2009, ISBN 978-3-939542-79-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schöne Bescherung&amp;#039;&amp;#039;. Kein Familienroman. Offizin, Zürich 2013, ISBN 978-3-907496-82-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Da bewegt sich nichts mehr. Mordsachen.&amp;#039;&amp;#039; Die Lunte im Spiegelberg Verlag, Zürich 2016, ISBN 978-3-939043-69-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verfehlte Orte. Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;. Secession, Berlin 2019, ISBN 978-3-906910-51-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werkausgabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ab Herbst 2022 bis 2025 erscheint im Secession Verlag eine Werkausgabe in dreizehn Bänden (hrsg. von Julian Reidy und Moritz Wagner). Bisher erschienen:&lt;br /&gt;
* Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Grünsee.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von Moritz Wagner. Secession, Berlin 2022, ISBN 978-3-96639-050-7.&lt;br /&gt;
* Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Brachland.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von Julian Reidy und Moritz Wagner. Secession, Berlin 2022, ISBN 978-3-96639-052-1&lt;br /&gt;
* Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Wüstenfahrt&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Nachwort von Heinrich Detering. Secession, Berlin 2023, ISBN 978-3-96639-060-6.&lt;br /&gt;
* Bd. 4: &amp;#039;&amp;#039;Das geheime Fieber&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Nachwort von Dominik Müller. Secession, Berlin 2023, ISBN 978-3-96639-062-0.&lt;br /&gt;
* Bd. 5: &amp;#039;&amp;#039;Das Gefängnis der Wünsche.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von Stefan Zweifel. Secession, Berlin 2023, ISBN 978-3-96639-082-8.&lt;br /&gt;
* Bd. 6: &amp;#039;&amp;#039;Kahn, Knaben, schnelle Fahrt.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von Katrin Hillgruber. Secession, Berlin 2024, ISBN 978-3-96639-093-4.&lt;br /&gt;
* Bd. 7: &amp;#039;&amp;#039;Die Baumeister. Eine Fiktion.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von Wolfgang Pross. Secession, Berlin 2025, ISBN 978-3-96639-095-8.&lt;br /&gt;
* Bd. 8: &amp;#039;&amp;#039;Über Wasser. Passagen.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von Rosmarie Zeller. Secession, Berlin 2024, ISBN 978-3-96639-109-2.&lt;br /&gt;
* Bd. 9: &amp;#039;&amp;#039;Desaster. Ein Regelverstoss.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von Sarah Pogoda. Secession, Berlin 2024, ISBN 978-3-96639-111-5.&lt;br /&gt;
* Bd. 10: &amp;#039;&amp;#039;Schöne Bescherung&amp;#039;&amp;#039;. Kein Familienroman. Mit einem Nachwort von Julian Reidy. Secession, Berlin 2022, ISBN 978-3-96639-054-5.&lt;br /&gt;
* Bd. 12: &amp;#039;&amp;#039;Meine Dienstverweigerung&amp;#039;&amp;#039;. Politische und Ästhetische Schriften. Mit einem Nachwort von Philipp Theisohn. Secession, Berlin 2024, ISBN 978-3-96639-080-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1973: Förderpreis des Kantons Bern&lt;br /&gt;
* 1974 und 1978: [[Preis der Schweizerischen Schillerstiftung]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Kulturpreis der Stadt Basel|Literaturpreis der Stadt Basel]]&lt;br /&gt;
* 1992 und 2012: [[Literaturpreis der Stadt Bern]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Dresdner Stadtschreiber]]&lt;br /&gt;
* 2004, 2009 und 2014: Literaturpreis des Kantons Bern&lt;br /&gt;
* 2018: [[Grosser Literaturpreis von Stadt und Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[Schweizer Literaturpreise|Schweizer Literaturpreis]] für den Erzählband &amp;#039;&amp;#039;Verfehlte Orte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Pezold: &amp;#039;&amp;#039;Gespräch mit Christoph Geiser&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zum literarischen Schaffen Christoph Geisers&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Weimarer Beiträge&amp;#039;&amp;#039;, 1983, S. 1604–1634.&lt;br /&gt;
* Martin Schellenberg: &amp;#039;&amp;#039;Stoffe, Motive, Formen im Werk Christoph Geisers&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation phil. hist. [[Universität Zürich]], 1987.&lt;br /&gt;
* Alexander Bormann: &amp;#039;&amp;#039;Subkulturelle Stigmatisierung oder minoritäre Bejahung? Überlegungen zum Konzept einer ‘schwulen Literatur’&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Forum Homosexualität und Literatur&amp;#039;&amp;#039;, 1988, S.&amp;amp;nbsp;5–27.&lt;br /&gt;
* [[Hans Wysling]]: &amp;#039;&amp;#039;Christoph Geisers &amp;#039;Brachland&amp;#039; (1980): Scherben und Splitter einer Familiengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Streifzüge : Literatur aus der deutschen Schweiz, 1945–1991&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 1996, S. 121–131.&lt;br /&gt;
* Malcolm Pender: &amp;#039;&amp;#039;Das Gefängnis der Wünsche: eine narratologische Untersuchung und Interpretation des gleichnamigen Romans von Christoph Geiser.&amp;#039;&amp;#039; Basel 1999.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Egyptien]]: &amp;#039;&amp;#039;La funzione estetica dell&amp;#039;Italia nell&amp;#039;opera di Kuno Raeber e Christoph Geiser.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Letteratura Svizzero-Tedesca Contemporanea.&amp;#039;&amp;#039; Napoli 2000, S. 89–102.&lt;br /&gt;
* Gonçalo Vilas-Boas: &amp;#039;&amp;#039;Von der „Insel“ weg in die Welt. Zeitgenössische Schweizer Autoren auf der Reise nach Ost und West (Christoph Geiser und [[Christian Kracht]]).&amp;#039;&amp;#039; In: Isabel Hernández, Ofelia Martí-Peña (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Eine Insel im vereinten Europa? Situation und Perspektiven der Literatur der deutschen Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Weidler, Berlin 2006, ISBN 3-89693-466-X, S. 107–122.&lt;br /&gt;
* Michael Schläfli: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Text kommt aus der Dunkelheit&amp;#039; Christoph Geiser schreibt &amp;#039;Im Freigehege&amp;#039;&amp;lt;nowiki/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Anfangen zu schreiben. Ein kardinales Moment von Textgenese und Schreibprozess.&amp;#039;&amp;#039; München 2009.&lt;br /&gt;
* Thyra E. Knapp: &amp;#039;&amp;#039;Meditating marginality: ekphrasis and the outsider in Christoph Geiser&amp;#039;s &amp;#039;Das geheime Fieber&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Seminar 46.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S. 419–436.&lt;br /&gt;
* Sarah Pogoda: &amp;#039;&amp;#039;Die Lust an Verhinderungen in Christoph Geisers Fiktion Die Baumeister.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Demiurgen in der Krise: Architektenfiguren in der deutschsprachigen Literatur nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2013.&lt;br /&gt;
* Rosmarie Zeller: &amp;#039;&amp;#039;Spiel mit Diskursen. Zu Christoph Geisers Umgang mit der Sprache.&amp;#039;&amp;#039; In: Regula Schmidlin, Heike Behrens, Hans Bickel (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Sprachgebrauch und Sprachbewusstsein. Implikationen für die Sprachtheorie&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin 2015, ISBN 978-3-11-043794-2, S. 39–54.&lt;br /&gt;
* Rosmarie Zeller: &amp;#039;&amp;#039;„Letztenendes bleibt doch nur die Kunst.“ Studien zu Christoph Geisers Texten&amp;#039;&amp;#039;. Aisthesis, Bielefeld 2020, ISBN 978-3-8498-1528-8.&lt;br /&gt;
* Julian Reidy, Moritz Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Christoph Geiser.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Viceversa 16. Jahrbuch der Schweizer Literaturen &amp;#039;Wildwege&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 2022, ISBN 978-3-85869-941-1.&lt;br /&gt;
* Emily Eder: Christoph Geiser: Das Ende der bürgerlichen Familie. In: Der Zweite Weltkrieg in der Deutschschweizer Literatur, Zürich 2024, S. 63–56.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.helveticarchives.ch/detail.aspx?id=165059 Archiv Christoph Geiser] in der Datenbank HelveticArchives bzw. als [https://ead.nb.admin.ch/html/geiser.html Online-Inventar] (EAD) des [https://www.nb.admin.ch/snl/de/home/ueber-uns/sla.html Schweizerischen Literaturarchivs]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118974815}}&lt;br /&gt;
* [https://www.christophgeiser.ch/ Website von Christoph Geiser]&lt;br /&gt;
* {{Litport|Christoph.Geiser}}&lt;br /&gt;
* {{ADS|19263}}&lt;br /&gt;
* [https://www.viceversaliteratur.ch/author/2068 &amp;#039;&amp;#039;Christoph Geiser.&amp;#039;&amp;#039;] Biografie und Bibliografie auf [[Viceversa Literatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118974815|LCCN=n86819395|VIAF=76332131}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geiser, Christoph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität in der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sadomasochistische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geiser, Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. August 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Prinzvonarabien</name></author>
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