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	<title>Christoph Eschenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christoph_Eschenbach&amp;diff=96984&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Professor Numerus: /* Mentor */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mentor&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christoph Eschenbach (cropped).jpg|mini|Christoph Eschenbach (undatiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chirstoph Eschenbach -19850615-RM-100629.jpg|mini|Christoph Eschenbach (1985)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoph Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Februar]] [[1940]] in [[Breslau]] als &amp;#039;&amp;#039;Christoph Ringmann&amp;#039;&amp;#039;) ist ein deutscher [[Pianist]] und [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Christoph Eschenbach wurde als Sohn des Musikwissenschaftlers [[Herbert Ringmann|Heribert Ringmann]] (1900–1945) und der [[Klavierpädagogik|Klavierpädagogin]] und [[Sängerin]] Margarethe Jaross in Breslau geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.munzinger.de/search/document?index=mol-00&amp;amp;id=00000015593&amp;amp;type=text/html&amp;amp;query.key=eiryui0e&amp;amp;template=/publikationen/personen/document.jsp&amp;amp;preview= |titel=Christoph Eschenbach - Munzinger Biographie |abruf=2022-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Irem Çatı |url=https://www.concerti.de/vermischtes/lebenswege-christoph-eschenbach/ |titel=Lebenswege Christoph Eschenbach |werk=concerti.de |datum=2021-07-14 |abruf=2022-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater war Professor an der dortigen [[Universität Breslau|Universität]] und fiel im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als Angehöriger eines [[Bewährungsbataillon]]s, in das er als Gegner des [[Nationalsozialismus]] versetzt worden war. Seine Mutter starb bei seiner Geburt. Zunächst kümmerte sich die Großmutter um den Jungen, aber auch sie starb im Winter 1945/46 nach der Flucht aus Schlesien in einem Flüchtlingslager in [[Mecklenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/dirigent-christoph-eschenbach-ich-bin-gegen-eine-abschottung |titel=Dirigent Christoph Eschenbach: Ich bin gegen eine Abschottung |werk=nmz - neue musikzeitung |abruf=2022-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich wurde er 1946 von einer Cousine seiner Mutter, Wallydore Eschenbach, und ihrem Ehemann Wolfram Eschenbach aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NNDB Name|103/000196512|Abruf=2022-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinen Adoptiveltern, deren Namen er annahm, wuchs er auf, zunächst in [[Wismar]], später in [[Neustadt in Holstein]]. Seine Adoptivmutter, selbst [[Pianist]]in, entdeckte Christophs Interesse an Musik und unterrichtete ihn von 1948 bis 1959 im [[Klavier]]spiel. Bereits als Zehnjähriger gewann Christoph Eschenbach beim Hamburger [[Steinway &amp;amp; Sons|Steinway]]-Wettbewerb den 1. Preis. Gleichfalls schon als Kind spielte er die Orgel in der [[Basilika Altenkrempe]] im [[Altenkrempe|gleichnamigen Dorf]] bei Neustadt. 1959 legte er am [[Einhard-Gymnasium]] in [[Aachen]] sein Abitur ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang als Pianist ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur studierte Eschenbach an der [[Musikhochschule Köln]] bei [[Hans-Otto Schmidt-Neuhaus]].  Nach Hamburg zurückgekehrt, studierte er an der [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg]] bei [[Eliza Hansen]] Klavier und bei [[Wilhelm Brückner-Rüggeberg]] [[Dirigieren]]. Nachdem er 1962 beim [[ARD-Wettbewerb]] prämiert worden war und 1965 den [[Internationaler Clara-Haskil-Klavierwettbewerb|Internationalen Clara-Haskil-Klavierwettbewerb]] in [[Luzern]] gewonnen hatte, begann er seine internationale Karriere als Pianist 1966 mit Auftritten in London und 1969 in den USA. Eine anhaltende, nachhaltige künstlerische Zusammenarbeit verband ihn sowohl mit [[Herbert von Karajan]] als auch mit [[George Szell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eschenbach widmete sich auch intensiv der [[Liedbegleiter|Liedbegleitung]] und der [[Kammermusik]], insbesondere mit den von ihm gegründeten [[Houston Symphony Chamber Players]]. Mit seinem ehemaligen Hamburger Kommilitonen [[Justus Frantz]] und mit [[Tzimon Barto]] spielte er Klaviermusik zu vier Händen oder an zwei Flügeln. Popularität erlangten seine Einspielungen der Konzerte für mehrere Klaviere von [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]] und [[Johann Sebastian Bach]] mit Justus Frantz und [[Helmut Schmidt]] als Klavierpartner. 2012 war Eschenbach &amp;#039;&amp;#039;Residence&amp;#039;&amp;#039;-Künstler an der [[Philharmonie Essen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Guido Fischer: {{Webarchiv |url=http://www.kulturwest.de/architektur/detailseite/artikel/im-weltinnenraum/ |wayback=20141017122419 |text=&amp;#039;&amp;#039;Im Weltinnenraum. Der Dirigent und Pianist Christoph Eschenbach ist neuer »Residence«-Künstler an der Philharmonie Essen&amp;#039;&amp;#039;.}} In: K.West – Das Kulturmagazin des Westens 10/2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang als Dirigent ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Interior of the Frauenkirche, Dresden 04.jpg|mini|Christoph Eschenbach als Leiter des [[Zürcher Kammerorchester]]s in der [[Frauenkirche (Dresden)|Dresdner Frauenkirche]]]]&lt;br /&gt;
1972 debütierte Eschenbach als Dirigent mit einer Aufführung der [[3. Sinfonie (Bruckner)|3. Sinfonie]] von [[Anton Bruckner]] in Hamburg. Dirigieren sollte hierauf bald zum Schwerpunkt seiner Tätigkeit werden. So war Eschenbach in den Jahren 1979 bis 1981 [[Generalmusikdirektor]] der [[Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz]] in [[Ludwigshafen am Rhein]] und von 1982 bis 1985 Chefdirigent des [[Tonhalle Orchester Zürich|Tonhalle Orchesters Zürich]]. 1988 bis 1999 war er Leiter des [[Houston Symphony Orchestra]], dessen Ehrendirigent &amp;#039;&amp;#039;(Conductor Laureate)&amp;#039;&amp;#039; er heute ist. Von 1995 bis 2003 war Christoph Eschenbach &amp;#039;&amp;#039;Music Director&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Ravinia Festival&amp;#039;&amp;#039;, des Sommerfestivals (Sommerresidenz) des [[Chicago Symphony Orchestra]]. Von 1998 bis 2004 hatte er die Leitung des [[NDR Sinfonieorchester]]s inne; von 1999 bis 2002 war er zudem Künstlerischer Leiter des [[Schleswig-Holstein Musik Festival]]s. Anschließend übernahm er 2003 bis 2008 als &amp;#039;&amp;#039;Music Director&amp;#039;&amp;#039; die Leitung des [[Philadelphia Orchestra]] und war zeitgleich von 2000 bis 2010 &amp;#039;&amp;#039;Directeur musical&amp;#039;&amp;#039; des [[Orchestre de Paris]]. Von 2010 bis 2017 oblag Christoph Eschenbach die künstlerische Leitung des [[National Symphony Orchestra]] in [[Washington, D.C.]] und dessen Spielstätte [[John F. Kennedy Center for the Performing Arts]]. Er verfolgt zudem eine rege internationale Gastdirigententätigkeit. Seit 2016 ist er Ehrendirigent der [[Bamberger Symphoniker]]. Für das beste klassische Sammelprogramm erhielt er den [[Grammy Awards 2014|Grammy 2014]]. 2016 dirigierte er &amp;#039;&amp;#039;[[The Turn of the Screw (Oper)|The Turn of the Screw]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Besetzungen des Teatro alla Scala ab 2014|Mailänder Scala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2019 übernahm er das [[Konzerthausorchester Berlin]]; der zunächst bis 2022 befristete Vertrag wurde bis 2023 verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.musik-heute.de/22696/eschenbach-verlaengert-beim-konzerthausorchester-berlin/ |titel=Eschenbach verlängert beim Konzerthausorchester Berlin |werk=Musik Heute |datum=2021-07-20 |abruf=2021-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit September 2024 ist Christoph Eschenbach in seiner Geburtsstadt Breslau für fünf Spielzeiten künstlerischer Leiter der [[Nationales Forum für Musik (Breslau)|NFM]] Breslauer Philharmonie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.polskieradio.pl/400/7764/Artykul/3312084,Christoph-Eschenbach-wird-k%C3%BCnstlerischer-Leiter-des-Nationalen-Musikforums-in-Wroclaw |titel=Christoph Eschenbach wird künstlerischer Leiter des Nationalen Musikforums in Wrocław |werk=[[Polskie Radio]] |hrsg=Deutsche Redaktion des Polnischen Rundfunks |datum=2024-01-07 |sprache=de |abruf=2024-01-08 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Blech |url=https://www.morgenpost.de/kultur/article241375746/Christoph-Eschenbach-geht-als-Chefdirigent-nach-Breslau.html |titel=Christoph Eschenbach geht als Chefdirigent nach Breslau |werk=Berliner Morgenpost |datum=2024-01-08 |sprache=de |abruf=2024-01-08 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Bayreuther Festspiele]]n dirigierte er 2000 die Oper [[Parsifal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2022 bis 2024 war er Ehren-Gastdirigent des Copenhagen Phil - hele Sjaellands symfoniorkest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mentor ===&lt;br /&gt;
Zu seinen dirigentischen Mentoren zählt Christoph Eschenbach den nachhaltigen Einfluss der jahrelangen Zusammenarbeit mit [[Herbert von Karajan]] und [[George Szell]]. Er selbst hat sich ebenfalls um musikalische Förderung bemüht. So zählt er auf seiner Website u.&amp;amp;nbsp;a. die Pianisten [[Tzimon Barto]] und [[Lang Lang]], die Geigerin [[Julia Fischer (Geigerin)|Julia Fischer]] sowie die Sängerin [[Renée Fleming]] zu seinen Protegés.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph Eschenbach ist seit 2004 Principal Conductor des Festivalorchesters des [[Schleswig-Holstein Musik Festival|Schleswig-Holstein Musik Festivals]], einem internationalen Orchester von Musikstudierenden aus aller Welt, mit dem er allsommerlich Symphonie- und Kammerkonzerte aufführt und nach Gegebenheiten [[Tournee]]n unternimmt. Für seine Verdienste um das Festival wurde er im Sommer 2025 zum Ehrenvorsitzenden des Schleswig-Holstein Musik Festival e. V. berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://miz.org/de/nachrichten/christoph-eschenbach-wird-ehrenvorsitzender-des-festivalvereins-des-schleswig-holstein-musik-festivals |titel=News {{!}} 11. Aug. 2025 {{!}} Christoph Eschenbach wird Ehrenvorsitzender des Festivalvereins des Schleswig-Holstein Musik Festivals |sprache=de |abruf=2025-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repertoire ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Brahms: The Symphonies &amp;lt;small&amp;gt;(mit dem [[Konzerthausorchester Berlin]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|82|01.10.2021|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: [https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Christoph+Eschenbach&amp;amp;do_search=do DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das pianistische wie dirigentische Repertoire Christoph Eschenbachs reicht vom [[Barock]] bis zur [[Neue Musik|Gegenwart]]. Pianistisch bekannt ist er insbesondere für seine [[Franz Schubert|Schubert]]- und [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]-Aufnahmen, letztere häufig zusammen mit [[Justus Frantz]], mit dem er über die gemeinsame Lehrerin [[Eliza Hansen]] zusammengekommen war. Er betätigt sich auch als [[Liedbegleiter]], so mit [[Peter Schreier]], mit  [[Dietrich Fischer-Dieskau]], mit dem er eine Gesamtaufnahme der Lieder [[Robert Schumann]]s einspielte, oder mit [[Matthias Görne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[1968]] brachte Eschenbach in [[Bielefeld]] das zweite Klavierkonzert von [[Hans Werner Henze]] zur [[Uraufführung]], das dieser ihm gewidmet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später verzichtete Eschenbach auf pianistische Soloauftritte und tritt seitdem häufig mit [[Tzimon Barto]] als Duopartner und nach wie vor als Liedbegleiter auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph Eschenbach dirigiert sowohl Konzert- als auch [[Oper]]n-Repertoire und bemüht sich stets um Aufführungen und [[Uraufführung]]en zeitgenössischer Komponisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine [[Diskographie]] ([[Schallplatte|LP]] und [[Compact Disc Digital Audio|CD]]) als Pianist und Dirigent ist reichhaltig und vielfältig und spiegelt seine künstlerische Bandbreite wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1990: [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse&lt;br /&gt;
* 2000: [[Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* 2002: Großes [[Bundesverdienstkreuz]] mit Stern&lt;br /&gt;
* 2006: [[Komtur (Ordenskunde)|Commandeur]] des [[Ordre des Arts et des Lettres]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rddv.fr/2006/06/27/remise-des-insignes-de-commandeur-dans-l-rsquo-ordre-des-arts-et-des-lettres-agrave-christoph-eschenbach/ |titel=Remise des insignes de Commandeur dans l’Ordre des Arts et des Lettres à Christoph Eschenbach |werk=rddv.fr |datum=2006-06-27 |sprache=fr |abruf=2024-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: [[Verdienstorden des Landes Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Grammy]] in der Kategorie „Best Classical Compendium“ ([[Paul Hindemith|Hindemith]]: Violinkonzert – Symphonic Metamorphosis – Konzertmusik op. 50)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Rheingau Musikpreis]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Ernst von Siemens Musikpreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.evs-musikstiftung.ch/de/preise/preise/hauptpreistrager.html Homepage der Ernst von Siemens Musikstiftung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: [[Paul-Hindemith-Preis der Stadt Hanau]]&lt;br /&gt;
* 2019: Ehrenprofessor des Landes Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
* 2024: Ehrendoktor der [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 2025: Ehrenvorsitz des [[Schleswig-Holstein Musik Festival]] e.V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nmz.de/menschen/personalia/shmf-festivalverein-macht-christoph-eschenbach-zum-ehrenvorsitzenden |titel=SHMF-Festivalverein macht Christoph Eschenbach zum Ehrenvorsitzenden {{!}} nmz - neue musikzeitung |datum=2025-08-09 |sprache=de |abruf=2025-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmdokumentation ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christoph Eschenbach. Porträt des Pianisten&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche TV-Dokumentation von [[Florian Furtwängler]], [[ZDF]] 1977, ca. 50 Minuten&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.arte.tv/de/videos/059587-000-A/der-dirigent-christoph-eschenbach/ |titel=Der Dirigent Christoph Eschenbach – Aus der Stille in die Musik |datum=2017-11-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171125223320/https://www.arte.tv/de/videos/059587-000-A/der-dirigent-christoph-eschenbach/ |archiv-datum=2017-11-25 |kommentar=TV-Übertragung auf arte HD, ca. 40 Minuten|abruf=2021-05-07 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Margarete Zander: &amp;#039;&amp;#039;Christoph Eschenbach - Lebensatem Musik&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: Jaron, 2025, ISBN 978-3-89773-180-6&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11890227X|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kennedy-center.org/nso/ Webseite des National Symphony Orchestra und Kennedy Center for Performing Arts, Washington, D.C.]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.wdr3.de/musik/samstagsgespraechchristopheschenbach100.html |text=WDR 3 vom 22. Dezember 2012 &amp;#039;&amp;#039;Forum&amp;#039;&amp;#039;, 32-minütiges Mosaik-Samstagsgespräch mit Daniel Finkernagel |archive-is=20130217084745}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=NlODBWUj8-s Christoph Eschenbach leitet Orchestre de Paris] beim Orchesterstück [[Boléro]] von [[Maurice Ravel]]&lt;br /&gt;
* [http://www.christoph-eschenbach.com/ Offizielle Webseite von Christoph Eschenbach (mehrsprachig)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Siemens Musikpreis – Hauptpreisträger&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Chefdirigenten des NDR Elbphilharmonie Orchesters&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Chefdirigenten des Tonhalle-Orchesters Zürich&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Chefdirigenten der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11890227X|LCCN=n/81/16959|VIAF=32183095}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eschenbach, Christoph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmusikdirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefdirigent des NDR-Sinfonieorchesters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastdirigent (Sächsische Staatskapelle Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedbegleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grammy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kulturpreises Schlesien des Landes Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des französischen Nationalverdienstordens (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor des Landes Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Hochschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eschenbach, Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pianist und Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Februar 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Professor Numerus</name></author>
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