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	<title>Christoph Brech - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:07:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christoph_Brech&amp;diff=1595640&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Winf: /* Arbeiten im öffentlichen Raum */ Einzelnachweis ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-03T12:37:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Arbeiten im öffentlichen Raum: &lt;/span&gt; Einzelnachweis ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoph Brech&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1964]] in [[Schweinfurt]]) ist ein deutscher [[Künstler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Christoph Brech studierte nach dem Abitur und einer Ausbildung zum [[Gärtner]] von 1989 bis 1995 an der [[Akademie der Bildenden Künste München]] bei [[Franz Bernhard Weißhaar]]. 1995 wurde er [[Meisterschüler]]. Danach war er von 1997 bis 2000 Assistent an der Akademie der Bildenden Künste in München und 2003 bis 2004 Gastdozent an der &amp;#039;&amp;#039;[[Université du Québec]] Montréal&amp;#039;&amp;#039; (UQAM), [[Montréal]] und 2009 Gastdozent an der &amp;#039;&amp;#039;National Dong Hwa University Hualien&amp;#039;&amp;#039; und an der &amp;#039;&amp;#039;National Taiwan University of Arts Taipei&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brechs Werk konzentriert sich auf Videoarbeiten, [[Installation (Kunst)|Rauminstallationen]] und Arbeiten im öffentlichen Raum. Seine Videoarbeiten werden in Europa, Nord- und Südamerika sowie in Asien gezeigt. Schwerpunkte legt der Künstler auf die Themen Zeit, Vergänglichkeit, An- und Abwesenheit und Erinnerung sowie auf körperliche, geistige und spirituelle Übergänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres großes Thema ist die Musik. Im Video &amp;#039;&amp;#039;Opus 110a&amp;#039;&amp;#039; von 2001 wird Musik mit den Falten des Fracks des Dirigenten [[Christoph Poppen]] visualisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Bildausschnitt ist eine Nahaufnahme des Dirigenten Christoph Poppen, dessen Frackfalten die Musik von [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Dmitri Schostakowitsch]] wiedergeben. „Der bewegte Stoff wird zur abstrakten Metapher für ein diffuses ... Geflecht von Beziehungen, die Brech in eine filmische Ordnung fasst.“ In. Johannes Janssen: &amp;#039;&amp;#039;Passagen.&amp;#039;&amp;#039; S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film über das Quartett &amp;#039;&amp;#039;[[Quatuor Ebène]]&amp;#039;&amp;#039; von Brech ist ein Porträt und geht der Frage „Wo entsteht Musik?“ nach. Charakteristisch ist für Brech eine plötzliche Entdeckung als Ausgangspunkt künstlerischer Arbeitsweise. Anders als der Künstler [[Wassily Kandinsky]], der mit seinem „Gelben Klang“ Entsprechungen zwischen Tönen und Klängen suchte, geht Brech nicht systematisch vor. Die Installation &amp;#039;&amp;#039;Porträt eines Orchesters&amp;#039;&amp;#039; ist in Zusammenarbeit mit [[Mariss Jansons]] und dem [[Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks]] entstanden. Die Töne der einzelnen Musiker werden in Licht umgewandelt. Wie ein musikalischer Sternenhimmel war diese Arbeit Anfang 2009 im [[Stadtmuseum München]] zu sehen. Das zufällig Beobachtete nimmt Gestalt an in Bildern, die langsam auf den Betrachter zufließen. Auf Reisen wie 2003 nach Kanada als „Artist in Residence“ entstanden sowohl Fotoserien in Tagebuchform als auch Filme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines Aufenthaltes 2006 in Rom als Stipendiat der [[Villa Massimo]] entstand das &amp;#039;&amp;#039;Diario Fotografico&amp;#039;&amp;#039;, ein Fototagebuch. Es bringt Alltagssituationen formal und inhaltlich in neue Zusammenhänge. Die Präsenz verschiedener Epochen wird deutlich. Aus dieser Zeit stammt auch das Material für die Videos &amp;#039;&amp;#039;La Civetta&amp;#039;&amp;#039; (2006), &amp;#039;&amp;#039;Trapasso&amp;#039;&amp;#039; (2008), &amp;#039;&amp;#039;Transito&amp;#039;&amp;#039; (2007) und &amp;#039;&amp;#039;Punto&amp;#039;&amp;#039; (2006). &amp;#039;&amp;#039;La Civetta&amp;#039;&amp;#039; zeigt den klassischen Blick auf den [[Petersdom]] durch das Schlüsselloch des Eingangs der Malteser Gärten auf dem [[Aventin]]. Dieses Werk wird mit dem [[film noir]] verglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;„Brech gelingt hier dennoch ein einzigartiger „film noir“.“ In: Johannes Janssen: &amp;#039;&amp;#039;Passagen.&amp;#039;&amp;#039; S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Trapasso&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Transito&amp;#039;&amp;#039; thematisieren vergängliches Licht, Zeit und Veränderung durch die Zeit. &amp;#039;&amp;#039;Punto&amp;#039;&amp;#039; wirkt wie eine Luftspiegelung.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Römische Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph Brech vertrat Deutschland bei der internationalen Videoausstellung &amp;#039;&amp;#039;Mutations II, Moving Stills&amp;#039;&amp;#039;, die in Museen in Berlin, Bratislava, Luxemburg, Moskau, Paris, Rom und Wien (2008/2009) gezeigt wurde. Er gilt als einer der wichtigsten deutschen Videokünstler.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Handelsblatt,&amp;#039;&amp;#039; 28. Januar 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 gewann Christoph Brech zusammen mit [[Nicola Borgmann]] den international ausgeschriebenen Wettbewerb für die Kunst im Erweiterungsbau des Deutschen Bundestags in Berlin (Marie-Elisabeth-Lüders-Haus). Die closed-circuit-Videoinstallation &amp;#039;&amp;#039;Blick-Wechsel&amp;#039;&amp;#039; überzeugte die Jury, da sie in poetischer Weise die [[Spree]] als innerdeutsche Grenze thematisiere. 2020 wurde der Künstler für die [[Heilig-Kreuz-Kirche (Giesing)/Kirchenfenster von Christoph Brech|Chor- und Oratorienfenster der Heilig-Kreuz-Kirche in München-Giesing]] mit dem Artheon Kunstpreis der [[Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst|Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst]] ausgezeichnet. Brech lebt und arbeitet in [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten im öffentlichen Raum ==&lt;br /&gt;
* 2024: Videoinstallation &amp;#039;&amp;#039;Gallus-Glocke&amp;#039;&amp;#039;, [[Münster St. Maria und Markus (Reichenau-Mittelzell)|Münster St. Maria und Markus]] auf der [[Insel Reichenau]] im [[Bodensee]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.reichenau-tourismus.de/event/vernissage-zeichen-2024-videoinstallation-von-christoph-brech-021e24e6a0 „Vernissage Zeichen (2024) - Videoinstallation von Christoph Brech “] auf &amp;#039;&amp;#039;reichenau-tourismus.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 20. April 2024; Christiane Ruhmann, Art. &amp;#039;&amp;#039;IV.06 Christoph Brech, Zeichen (Signum)&amp;#039;&amp;#039;, in: Holger Kempkens/Christiane Ruhmann (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Corvey und das Erbe der Antike&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog), Petersberg 2024, S. 416.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Blickwechsel,&amp;#039;&amp;#039; Video-Installation, Neubau Deutscher Bundestag, Berlin&lt;br /&gt;
* 2019: [[Heilig-Kreuz-Kirche (Giesing)/Kirchenfenster von Christoph Brech|Chor- und Oratorienfenster der Heilig-Kreuz-Kirche in München-Giesing]]&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Umwandeln,&amp;#039;&amp;#039; Edelstahl-Buchstaben am Hochbunker (Architekturgalerie), München&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Mosaikgarten Il Ponte,&amp;#039;&amp;#039; 2 Mosaike, [[Westfriedhof (München)|Westfriedhof]], München&lt;br /&gt;
* 2013: Video-Porträt des Baritons [[Wolfgang Koch (Sänger)|Wolfgang Koch]], Porträtgalerie der Bayerischen Staatsoper, München&lt;br /&gt;
* 2013: Glastafeln, Gymnasium Marktoberdorf&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Bänke,&amp;#039;&amp;#039; Nikolaus-Kiener-Projekt, [[Eckstätt]]&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Signs,&amp;#039;&amp;#039; Konduktives Förderzentrum Neubau, München&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Lichtwaage,&amp;#039;&amp;#039; Neues Justizgebäude, Augsburg&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Rechtschrift,&amp;#039;&amp;#039; Fassadengestaltung Neues Justizgebäude, Augsburg&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Up Side Down,&amp;#039;&amp;#039; Foyergestaltung Rheinhold &amp;amp; Mahla GmbH, München&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Zeitenwechsel,&amp;#039;&amp;#039; Platzgestaltung für Cavalier Elbracht, Klenzebau, Ingolstadt&lt;br /&gt;
* 1996: Sportstätten der Körperbehindertenschule, [[Ingolstadt]] (Architekt: [[Christian Vogel (Architekt)|Christian Vogel]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadtplanungsamt.ingolstadt.de/architekturfuehrer/bildung-forschung-und-gemeinbedarf/sportstaetten-fuer-die-koerperbehinderstenschule-am-kavalier-elbracht |titel=Stadtplanungsamt Ingolstadt: Sportstätten für die Körperbehinderstenschule am Kavalier Elbracht |abruf=2022-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Aussicht–Einsicht,&amp;#039;&amp;#039; Gestaltung des Foyers und eines Sitzungssaales [[Bayerischer Landtag]], München&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Wigwam,&amp;#039;&amp;#039; Lichthofgestaltung Kinderfachklinik, Gaißach&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Alpenspiegel,&amp;#039;&amp;#039; Foyergestaltung [[Bayerische Bereitschaftspolizei]], München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in öffentlichen Sammlungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Museum für Moderne Kunst]], Frankfurt&lt;br /&gt;
* [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]], München&lt;br /&gt;
* [[Bundeskunstsammlung]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Sinclair-Haus|Altana Kulturstiftung]], Bad Homburg&lt;br /&gt;
* [[Sammlung Goetz]], München&lt;br /&gt;
* [[Vatikanische Museen]], Rom&lt;br /&gt;
* [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]&lt;br /&gt;
* [[Zentrum für Kunst und Medientechnologie]], Karlsruhe&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Bundestag]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Bibliotheca Hertziana]], Rom&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Historisches Institut in Rom|Deutsches Historisches Institut]], Rom&lt;br /&gt;
* [[Landesmuseum Mainz]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsgalerie Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* [[Katholische Akademie in Bayern|Katholische Akademie Bayern]], München&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo]], Rom&lt;br /&gt;
* [[Erzbischöfliches Diözesanmuseum Paderborn]]&lt;br /&gt;
* [[Kunsthalle Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
* [[Bayerisches Nationalmuseum]], München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;So gesehen. [[Barbara Klemm]] – Christoph Brech&amp;#039;&amp;#039;, [[Diözesanmuseum Paderborn]]&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Bon Voyage,&amp;#039;&amp;#039; [[Ludwig Forum für Internationale Kunst|Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen]]&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Rubens und der Barock des Nordens,&amp;#039;&amp;#039; [[Erzbischöfliches Diözesanmuseum Paderborn]]&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Tiepolo, der beste Maler Venedigs,&amp;#039;&amp;#039; [[Staatsgalerie Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Nachts. Zwischen Traum und Wirklichkeit,&amp;#039;&amp;#039; Sammlung Goetz im [[Haus der Kunst]]&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Opéra Monde,&amp;#039;&amp;#039; [[Centre Pompidou-Metz|Centre Pompidou]], Metz&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Überleben - Christoph Brech. Installationen im Dialog mit dem Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, [[Bayerisches Nationalmuseum]], München. Katalog.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der letzte Nazarener.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[FAZ]]&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Juli 2016, Seite 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Passagen. Videos, Fotos, Installationen&amp;#039;&amp;#039;, [[Sinclair-Haus]], Bad Homburg, anschließend: 2010 [[Museum Villa Stuck]], München&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.villastuck.de/ausstellungen/2010/brech/index.htm Internetseite Villa Stuck]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2020: [[Artheon Kunstpreis]] der [[Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst|Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst]] für die Chor- und Oratorienfenster der [[Heilig-Kreuz-Kirche (Giesing)|Heilig-Kreuz-Kirche]] in München-Giesing&lt;br /&gt;
* 2018: Kunstpreis Berlin in der Sektion Film und Medienkunst, [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2009: Franz-Ludwig-Catel-Preis, Rom&lt;br /&gt;
* 2006: [[Will-Grohmann-Preis]] der Akademie der Künste Berlin, Stipendium [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
* 2005: Projektstipendium &amp;#039;&amp;#039;Junge Kunst und Neue Medien&amp;#039;&amp;#039;, München&lt;br /&gt;
* 2003: Jahresstipendium beim &amp;#039;&amp;#039;Conseil des Arts et des Lettres du Québec&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.christophbrech.com Homepage von Christoph Brech]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ingrid Gardill: &amp;#039;&amp;#039;Odem des Lebens. Die neuen Fenster von Christoph Brech.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heilig Kreuz in München-Giesing.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Engelbert Dirnberger, Norbert Jocher. Regensburg 2020, ISBN 978-3-7954-3599-8, S. 168–179. &lt;br /&gt;
* Christoph Stiegemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rüdiger Safranski, Christoph Brech, Barbara Klemm, Von Korrespondenzen und Zeitschichten.&amp;#039;&amp;#039; Petersberg 2019, ISBN 978-3-7319-0936-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bayerische Staatsorchester mit Kirill Petrenko on tour.&amp;#039;&amp;#039; Photographien von Christoph Brech. München 2018, ISBN 978-3-8296-0851-0.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Stiegemann]], Christiane Ruhmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;More Than Rome. Christoph Brech.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 2017, ISBN 978-3-7319-0644-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überleben – Christoph Brech. Installationen im Dialog mit dem Mittelalter, Bayerisches Nationalmuseum 12.05.-10.07.2016 und Deutsche Gesellschaft für Christliche Kunst e.&amp;amp;nbsp;V. 13.05.-09.07.2016.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/München 2016, ISBN 978-3-422-07372-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freie Blicke - Christoph Brech fotografiert die Vatikanischen Museen.&amp;#039;&amp;#039; Text v. Arnold Nesselrath. München 2015, ISBN 978-3-944874-16-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;4. Künstlerlexikon.&amp;#039;&amp;#039; KUE-Nummer: 30061009.&lt;br /&gt;
* Michael Buhrs, [[Andrea Firmenich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Passagen : Video, Fotografie, Installation. Anlässlich der Ausstellung „Christoph Brech. Passagen. Video, Fotografie, Installation“ in der Altana-Kulturstiftung im Sinclair-Haus, Bad Homburg, 18. Februar-19. April 2009 und im Museum Villa Stuck, München, 11. Februar - 24. Mai 2010.&amp;#039;&amp;#039;, Bad Homburg vor der Höhe, Altana Kulturstiftung 2009, ISBN 978-3-934860-18-6.&lt;br /&gt;
* Arnold Nesselrath (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rom : Foto-Tagebuch/Christoph Brech.&amp;#039;&amp;#039; Wienand, Köln 2009, ISBN 978-3-87909-956-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121554635|LCCN=nr/2004/9019|VIAF=45160444}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brech, Christoph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Videokünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brech, Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Videokünstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Winf</name></author>
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