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	<title>Christoph Aschmoneit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:01:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christoph_Aschmoneit&amp;diff=2626743&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2025-07-31T16:17:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoph Aschmoneit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. März]] [[1901]] in [[Beeskow]], [[Provinz Brandenburg]]; † [[14. Februar]]  [[1984]] in [[Kiel]]) war ein deutscher [[Schiffbauingenieur]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte er zu den führenden deutschen U-Boot-Experten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vom Haff zum Meer ==&lt;br /&gt;
Als Sohn von Franz Aschmoneit († 1930) und seiner Frau Ida geb. Mahlkow wuchs Aschmoneit in [[Polessk|Labiau]] am [[Kurisches Haff|Kurischen Haff]] auf. Sein Vater leitete dort das Wasserbauamt. Die Dienstwohnung lag auf dem [[Bauhof]], der einer [[Werft|Staatswerft]] ähnelte. Als [[Unterprima]]ner diente er 1919 freiwillig im [[1. Ostpreußisches Feldartillerie-Regiment Nr. 16|1. Ostpreußischen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 16]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;UG&amp;quot;&amp;gt;U. Gabler (1984)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur im März 1921 arbeitete er ein Jahr auf einer Werft in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg i. Pr.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;UG&amp;quot;/&amp;gt; Zugleich immatrikulierte er sich an der [[Albertus-Universität Königsberg]], um im väterlichen [[Corps Littuania]] aktiv werden zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCL&amp;quot;&amp;gt;Kösener Corpslisten 1996, 85/806; 2/405&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wechselte nach einem weiteren [[Mathematik]]semester als [[Inaktiver]] zum Wintersemester 1922/23 an die [[Technische Universität Danzig|Technische Hochschule Danzig]] und studierte [[Schiffbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reichsmarine ===&lt;br /&gt;
Nach der 1928 mit Auszeichnung bestandenen Diplomprüfung bewarb er sich bei der [[Reichsmarine]] um die Aufnahme in die Beamtenlaufbahn. Trotz seines eigentlich zu hohen Alters und trotz des Überangebots wurde er angenommen. Nach der [[Grundausbildung]] bei der II. Marineartillerieabteilung in [[Wilhelmshaven]] fuhr er auf dem [[Linienschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Schleswig-Holstein (Schiff, 1908)|Schleswig-Holstein]]&amp;#039;&amp;#039; und ab 1929 auf dem [[Segelschulschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Niobe (Schiff, 1913)|Niobe]]&amp;#039;&amp;#039;. Die anschließende Beamtenausbildung auf der [[Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven]] beendete er mit der II. Staatsprüfung. Am 29. Juli 1932 wurde er zum Regierungsbaumeister ernannt. Anschließend arbeitete er auf der Werft in Wilhelmshaven und im Arsenal Kiel. Im Februar 1933 kam er auf den ersten Unterseebootslehrgang der Reichsmarine an der [[Marineschule Mürwik]]. Die Fahrausbildung erfolgte in [[Turku]], wo das nach [[Ingenieurskantoor voor Scheepsbouw|IvS]]-Plänen gebaute U-Boot &amp;#039;&amp;#039;[[Vesikko|CV 707]]&amp;#039;&amp;#039; erprobt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.vesikko.fi/history/cv_707_1933-36/ | text=Vesikko |archive-today=20130213143630 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Besatzung bestand nur aus acht Offizieren und zwei Marinebaubeamten. Da keine Mannschaften an Bord waren, musste jeder alles machen. Der [[Kommandant]] und der [[Leitender Ingenieur|Leitende Ingenieur]] waren frühere U-Boot-Offiziere der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]]. Aschmoneit sah in dieser „außergewöhnlichen, aber sehr genialen Maßnahme“ der Marineleitung eine wesentliche Erklärung für den raschen Aufbau der U-Boot-Waffe der [[Kriegsmarine]]. Da das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] nach dem [[Versailler Vertrag]] keine U-Boote besitzen und konstruieren durfte, unterhielten deutsche Werften mit Unterstützung des Reiches das [[Ingenieurskantoor voor Scheepsbouw|Ingenieurskantoor voor Scheepsbouw (kurz IvS)]] in den Niederlanden. Das Boot wurde von der  [[Finnische Streitkräfte|Finnischen Marine]] in Turku gebaut und als &amp;#039;&amp;#039;[[Vesikko]]&amp;#039;&amp;#039; in Dienst gestellt. Das Boot gilt als Prototyp des deutschen [[U-Boot-Klasse II|Typ-II-U-Bootes]]. Im Oktober 1933 zur Marineleitung versetzt, untersuchte Aschmoneit das damals akute, bis dahin aber stiefmütterlich behandelte Problem des [[Infraschall]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsmarine ===&lt;br /&gt;
Seit dem 1. April 1935 war Aschmoneit [[Baurat|Marinebaurat]]. Drei Tage nach Gründung der [[Kriegsmarine]] kam er zum [[Erprobungsausschuss für Schiffe]], dem späteren [[U-Boot-Abnahmekommando]]. Im Rückblick empfand er diesen Posten als besonders befriedigend, weil technische Unvollkommenheiten aufgedeckt und persönliche Beziehungen zu den ersten Ubootsoldaten ermöglicht wurden – „was seinen praktischen Wert durch Jahrzehnte bewiesen hat“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1938 wurde er zum Konstruktionsamt der Marineleitung in [[Berlin]] versetzt. Dort war Aschmoneit Referent bei dem führenden deutschen U-Boot-Konstrukteur [[Friedrich Schürer (Konstrukteur)|Friedrich Schürer]]. Er arbeitete an der Konstruktion der [[U-Boot-Klasse XI]] mit. Dieses wurde bei Ausbruch des Weltkrieges aufgegeben. Den Konstrukteur interessierte ein neuartiges [[Schnorchel (Schiffsteil)|Schnorchelsystem]], das die niederländische [[Koninklijke Marine]] in ihren U-Booten der [[O-19-Klasse]] einsetzte, das &amp;#039;&amp;#039;getrimd diesel systeem&amp;#039;&amp;#039;. Dieses ermöglichte die Luftversorgung der Dieselmotoren im getauchten Zustand, so dass die [[Akkumulator]]en auch unter Wasser aufgeladen werden konnten. Als die [[Niederlande]] 1940 im [[Westfeldzug]] von der [[Wehrmacht]] besetzt wurden, fielen die [[Bauzeichnung]]en in deutsche Hände. Heute werden sie im Archiv des [[Deutsches U-Boot-Museum|Deutschen U-Boot-Museums]] in [[Cuxhaven]] verwahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Ministerialrat]] und [[Abteilungsleiter]] folgte er 1943 Friedrich Schürer im Amt. Unter seiner Leitung entstand der [[Seehund (U-Boot)|&amp;#039;&amp;#039;Seehund&amp;#039;&amp;#039;]] (Typ 122). Nachdem die U-Boot-Entwicklung auf das [[Reichsministerium für Bewaffnung und Munition]] unter [[Otto Merker (Generaldirektor)|Otto Merker]] überging, hatte Aschmoneit in der U-Bootkommission nur noch beratende Stimme. Gegen Kriegsende leitete er persönlich die Tieftauchprobe eines [[U-Boot-Klasse XXI|XXIer Bootes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;UG&amp;quot;/&amp;gt; Dass er [[Seekrieg]]serfahrungen unbürokratisch und rasch berücksichtigen konnte, dankten ihm die U-Boot-Fahrer und [[Karl Dönitz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot;&amp;gt;H. Waas (1984)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Neuanfang ==&lt;br /&gt;
In der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] war Aschmoneit bis zum 19. Dezember 1945 für das von den Alliierten installierte &amp;#039;&amp;#039;Information Office for Naval Construction&amp;#039;&amp;#039; tätig. Anschließend war er  auf dem Gelände der vormaligen Kriegsmarinewerft in Wilhelmshaven tätig. Als Gruppenleiter für Angelegenheiten des technischen Personals hatte er sich eingehend mit [[Beamtenrecht]] und [[Arbeitsrecht]] zu befassen, was ihm in der zivilen Verwaltung bald zugutekam. Ohne erkennbare Rechtsgrundlage wurde das Dienstverhältnis am 8. November 1946 beendigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koblenz und Kiel ===&lt;br /&gt;
Unmittelbar danach wurde er im Auftrag des Oberregierungspräsidiums Pfalz in eine Behörde einberufen, die – überwiegend mit ehemaligen Marineangehörigen besetzt – den [[Rhein]] wieder schiffbar machen, die vielen [[Wrack]]s beseitigen und 700 beschädigte Schiffe wiederherstellen sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UG&amp;quot;/&amp;gt; Unter Aschmoneits Leitung wurde der [[Eisbrecher]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nobiling&amp;#039;&amp;#039; gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://izw-medienarchiv.baw.de/cdm/singleitem/collection/wsv/id/491/rec/1 Eisbrecher Nobiling und Reiher]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Umbau der „Mainz&amp;quot; zu dem für die damalige Zeit vorbildlichen geräuscharmen Motorschiff--&amp;gt; Als die Behördenaufgabe auslief, wurde er als maschinentechnischer Dezernent zur [[Wasser- und Schifffahrtsamt Koblenz|rheinland-pfälzischen Wasserstrassendirektion]] in [[Koblenz]] versetzt. Beim Übergang der Wasserstraßenverwaltung von den Ländern auf den Bund wurde er Vorstand des neuen Wasserstraßen-Maschinenamts in Koblenz. Am 1. September 1954 wurde er, wiederum als maschinentechnischer Dezernent, zur [[Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord]] in Kiel versetzt. Zum 31. Dezember 1957 schied er aus dem [[Verkehrswesen]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonn ===&lt;br /&gt;
1950 hatte das [[Amt Blank]] Aschmoneit und [[Ulrich Gabler]] um Vorschläge zur U-Boot-Waffe der künftigen [[Bundesmarine]] gebeten. Ihr Gutachten war die Grundlage der später vom [[Bundesverteidigungsministerium]] gestellten Forderungen.  Am 1. Januar 1958 trat Aschmoneit als [[Leitender Regierungsdirektor]] in die [[Bundeswehr]]verwaltung über. Trotz einer Entwicklungslücke von 15 Jahren und ohne die geringsten organisatorischen und personellen Voraussetzungen hatte sich die [[Bundesrepublik Deutschland]] gegenüber ihren Verbündeten auf den Bau und Betrieb von 24 (später 30) U-Booten verpflichtet. Alle planerische Arbeit lag bei Aschmoneit. Zu bewältigen war diese Aufgabe nur, „wenn man sich vom Text bestehender Verwaltungsvorschriften frei machte“. Da es kein Konstruktionsamt und keine Marinewerften mehr gab, wurde der U-Boot-Bau in [[privatwirtschaft]]liche Hände gegeben. Die Bundeswehrverwaltung legte lediglich die Aufgaben und Ziele fest. Für die Instandhaltung fertiger Boote wurden zwei [[Marinearsenal (Deutschland)|Arsenale]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UG&amp;quot;/&amp;gt; In Zusammenarbeit mit dem [[Ingenieurkontor Lübeck]] konzipierte Aschmoneit die [[U-Boot-Klasse 201]] und die [[U-Boot-Klasse 205]]. Gebaut wurden sie ab 1960 von den [[Howaldtswerke-Deutsche Werft|Howaldtswerken]] in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Planung von Neubauten wurden gesunkene U-Boote gehoben und wieder einsatzfähig gemacht: [[U 2365|&amp;#039;&amp;#039;Hai&amp;#039;&amp;#039;]] und &amp;#039;&amp;#039;Hecht&amp;#039;&amp;#039; der [[U-Boot-Klasse XXIII]] und ein Boot der [[U-Boot-Klasse XXI]], das über gut 20 Jahre als &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Bauer (U-Boot)|Wilhelm Bauer]]&amp;#039;&amp;#039; mit einer Zivilbesatzung fuhr und heute im [[Deutsches Schifffahrtsmuseum|Deutschen Schifffahrtsmuseum]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Norwegische Marine ===&lt;br /&gt;
Anfang der 1960er Jahre musste die [[Norwegische Marine|Königlich Norwegische Marine]] ihre noch aus dem Krieg stammenden U-Boote deutscher und britischer Bauart ersetzen. Sie entschied sich für eine Variante des deutschen Typs 205. Zunächst wurde ihr &amp;#039;&amp;#039;[[U 3 (U-Boot, 1964)|U 3]]&amp;#039;&amp;#039; ausgeliehen. Zur Erprobung fuhr es ein Jahr als &amp;#039;&amp;#039;Kobben&amp;#039;&amp;#039; unter norwegischer Flagge. Beim Ingenieurkontor Lübeck bestellte dann die Norwegische Marine mit deutscher Amtshilfe die Konstruktion eines Bootes, das der Klasse 205 ähnelte, aber [[Ferrit (Phase)|ferritisch]] gebaut war und deshalb tiefer tauchen konnte. Der Bau von 15 Booten wurde an die [[Rheinstahl]] vergeben. Für diese Aufgabe wurde Aschmoneit der Norwegischen Marine zugestellt und sorgte für die rasche Lösung der vertraglichen und technischen Probleme. Um das Projekt abschließen zu können, wurde seine Dienstzeit um ein Jahr verlängert. König [[Olav V.]] verlieh ihm den [[Sankt-Olav-Orden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|U-Boot-Klasse 207}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
Zuletzt war Aschmoneit noch mit den Planungen der [[U-Boot-Klasse 206]] befasst. Nachdem er 1967 mit 66 Jahren pensioniert worden war, zog er nach Kiel in die Wrangelstraße. Noch acht Jahre beriet er die [[Howaldtswerke-Deutsche Werft]] in vertraglichen Fragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UG&amp;quot;/&amp;gt; In der Schiffbauindustrie und in der Marine verehrt, starb er einen Monat vor seinem 83. Geburtstag. Er hinterließ seine Wilhelmshavener Frau &amp;#039;&amp;#039;Liselotte geb. Schwietring&amp;#039;&amp;#039;, eine Tochter und zwei Söhne. Der eine Sohn wurde [[Ingenieur]], der andere [[Internist]]. Für seine Beerdigung hatte Aschmoneit keine Blumen, sondern eine Stiftung für das [[U-Boot-Ehrenmal Möltenort]] gewünscht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Nachruf schrieb [[Schiff &amp;amp; Hafen]]:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Er hat niemals – auch nicht unter Druck von oben oder aus Opportunismus – Schönfärberei betrieben oder unrealistische Prognosen über Termine oder technische Sachverhalte abgegeben. So hart er sich für die von ihm zu vertretende Sache einsetzen konnte, so wenig lag es ihm, für die eigene Person Vorteile zu erkämpfen. Karrieredenken war ihm fremd und hat keine seiner Handlungen – noch nicht einmal unterschwellig – beeinflußt.|Heinrich Waas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstorden|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]] (10. August 1967)&lt;br /&gt;
* [[Sankt-Olav-Orden]] 1. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Couleur|Band]] des Corps Albertina Hamburg (1960)&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCL&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Schiffbautechnische Gesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Schiffbautechnische Gesellschaft – Biografien zur Geschichte des Schiffbaus&amp;#039;&amp;#039;, Springer, Berlin, 1999, ISBN 3-540-64150-5, S. 14/15.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Gabler]]: &amp;#039;&amp;#039;Christoph Aschmoneit – ein Leben für den deutschen Unterseebootbau&amp;#039;&amp;#039;. [[Marineforum]] 5/1984, S. 145–147&lt;br /&gt;
* Heinrich Waas: &amp;#039;&amp;#039;Christoph Aschmoneit †&amp;#039;&amp;#039;. [[Schiff &amp;amp; Hafen]] 4/1984, S. 72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.vfcg.eu/christoph-aschmoneit-1966/ Bild von Aschmoneit (Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1101136553|VIAF=20146462671227771986}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aschmoneit, Christoph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schifffahrtsverwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Pionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialrat (NS-Staat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffbauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sankt-Olav-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Koblenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Howaldtswerke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leitender Regierungsdirektor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aschmoneit, Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schiffbauingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. März 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Beeskow]], [[Provinz Brandenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Februar 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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