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	<title>Christoff Schellenberger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:44:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christoff_Schellenberger&amp;diff=2559963&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-03-02T05:03:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoff Schellenberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juli]] [[1924]] in [[Auerbach/Vogtl.|Beerheide]]; † [[1. Mai]] [[2011]] in [[Stuttgart]]) war deutscher [[Künstler]] und [[Professur|Professor]] für [[Kunsterziehung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Realgymnasium]]s wurde Schellenberger 1942 zum [[Wehrdienst|Kriegsdienst]] eingezogen und an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] eingesetzt, wo er 1945 in [[Kriegsgefangene|Kriegsgefangenschaft]] geriet. Nach der Rückkehr machte er eine Ausbildung zum [[Zimmerer]] in [[Lengenfeld (Vogtland)|Wolfspfütz]] und begann 1946 ein Studium der [[Germanistik]] und [[Philosophie]] an den Universitäten [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Kiel]] und [[Universität Hamburg|Hamburg]] sowie an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg|Kunsthochschule Hamburg]] bei [[Alfred Mahlau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 ging Schellenberger nach Stuttgart und setzte sein Studium an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Kunstakademie Stuttgart]] bei [[Karl Hils]] und [[Hans Meid]] fort. Gleichzeitig studierte er Germanistik in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] und war als freier [[Grafiker]] tätig. Nach dem [[Staatsexamen]] in Kunsterziehung und Germanistik wurde er 1952 zum Leiter des Werkseminars an der [[Hochschule Esslingen]] berufen und nahm ein Studium des [[Musikinstrumentenbau]]s in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] auf. Von 1953 bis 1956 war Schellenberger [[Referendariat|Referendar]] am [[Johannes-Kepler-Gymnasium Bad Cannstatt]], anschließend arbeitete er im Schuldienst in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde er als Professor für das Fach Kunsterziehung, Werken, Lehre und freie künstlerische Tätigkeit an die Kunstakademie Stuttgart berufen. Von 1968 bis 1978 leitete er dort die Kunsterzieherausbildung und war Dozent für Werken (Grundklasse&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1065.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Nach seiner [[Emeritierung]] 1988 war Schellenberger als frei schaffender Künstler in Stuttgart tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Schüler Schellenbergers sind [[Hans Brög]], [[Wolfgang Kermer]], [[Malte Sartorius]] und [[Sylvia Wanke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehre und Werk ==&lt;br /&gt;
Die Förderung der elementaren Gestaltungskräfte und die szenische Darstellung hatten bei Schellenberger im Rahmen der Kunsterzieherausbildung einen hohen Stellenwert.&lt;br /&gt;
In seinen eigenen plastischen und grafischen Arbeiten griff er immer wieder die Themen „Verschalungen“ und „Verwandlungen“ auf. Er befasste sich darüber hinaus mit dem [[Puppentheater|Figurentheater]], dem mechanischen Theater, mit Szenerien, Spielzeug und beweglichen Figuren. Anlässlich seines 80. Geburtstages veranstaltete das Landesministerium für Kultus und Sport des Landes [[Baden-Württemberg]] im [[Neues Schloss (Stuttgart)|Neuen Schloss Stuttgart]] eine Ausstellung seiner Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem künstlerischen Selbstverständnis äußerte sich Schellenberger folgendermaßen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Zeichnen fasse ich auf als Weiterdenken, als Weiterentwickeln, in der Zeichnung lässt sich vieles darstellen, was in der Realität mühsam und langsam geht. Ich nenne das zeichnerisches Denken oder bildnerisches Weiterdenken; es ist verknüpft mit konstruktiver Denkweise, wie ich sie als Zimmermann kennen lernte; es gilt aber genauso im gestalterischen Bereich, z. B. um die Ausdrucksfähigkeit eines Gesichts darzustellen oder die Übergänge vom Katzengesicht zum menschlichen Gesicht; es geht darum, Entwicklungen und Veränderungen vorzunehmen: die Form langsam herauszuschälen. Ich habe ganze Stöße von Zeichnungen, weil sie nie fertig sind, sondern sich entwickeln.|Christoff Schellenberger im Gespräch mit Helmut Landwehr (2002)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eins zum Andern&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sommergarten-Bastelheft&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schiffe aus Astholz&amp;#039;&amp;#039;. Kassel 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wandlungen&amp;#039;&amp;#039;. Edition Phaistos, Steinheim 2004, ISBN 3-00-014096-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|107370395}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107370395|VIAF=49740758}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schellenberger, Christoff}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schellenberger, Christoff&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler und Professor für Kunsterziehung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juli 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Auerbach/Vogtl.|Beerheide]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Mai 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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