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	<title>Christo Popow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christo_Popow&amp;diff=2218410&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Slartibartfass: wikilink</title>
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		<updated>2025-09-01T13:58:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christo Georgiew Popow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Hristo Georgiev Popov&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, {{bgS|Христо Георгиев Попов}}; * [[30. Dezember]] [[1858]] in [[Schumen]], damals [[Osmanisches Reich]]; † [[28. Oktober]] [[1951]] in [[Sofia]], [[Bulgarien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;TT&amp;quot;&amp;gt;Ташо Ташев: &amp;#039;&amp;#039;Министрите на България 1879–1999.&amp;#039;&amp;#039; АИ „Проф. Марин Дринов“, София, Изд. на МО, 1999, ISBN 954-430-603-X, S. 378.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein bulgarischer [[Offizier]] und [[Politiker]] der [[Liberalna Partija|Liberalen Partei]]. Er befehligte im [[Serbisch-Bulgarischer Krieg|Serbisch-Bulgarischen Krieg]] die bulgarischen Einheiten am Südflügel in der [[Schlacht bei Sliwniza]] und konnte am {{JULGREGDATUM|19|11|1885}} mit einigen wenigen Kompanien die serbische Morava-Division zurückschlagen. Zwischen 12. April 1899 und 4. Januar 1901 war er Bürgermeister der bulgarischen Hauptstadt Sofia und zwischen 1915 und 1916 Innen- und Gesundheitsminister im Kabinett von [[Wassil Radoslawow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christo Popow wurde am {{JULGREGDATUM|30|12|1858}} in der nordbulgarischen Stadt Schumen geboren. In der Periode 1875/76 war er als Lehrer in seiner Heimatstadt tätig und während des [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877–1878)|Russisch-türkischen Krieges]] von 1877 bis 1878 arbeitete Popow mit der [[Kaiserlich Russische Armee|russischen Armee]]. Nach der Errichtung des [[Fürstentum Bulgarien|Fürstentums Bulgarien]] absolvierte er 1879 den ersten Jahrgang der [[Militärakademie (Sofia)|Militärakademie]] in der bulgarischen Hauptstadt, und danach die [[Militärjuristische Akademie Sankt Petersburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. September 1885, zwei Tage nach der Vereinigung Bulgariens mit [[Ostrumelien]] wurde er zum Kommandeur des 1ten Sofia-Regiments ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D&amp;quot;&amp;gt;Dimitrow&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Serbisch-Bulgarischen Krieg von 1885 beteiligte er sich mit seinem Regiment an der [[Schlacht bei Sliwniza]]. Popow hatte zu diesem Zeitpunkt des Ranges eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns]]. Am {{JULGREGDATUM|19|11|1885}} wurde ihm die Leitung des äußersten linken Flügels der Frontlinie übertragen, er konnte bei [[Gurgulajt]] und Galabowo die anrückenden Morava- und Šumadija-Division zurückschlagen. Zusammen mit seinem Regiment nahm Popow [[Bresnik (Bulgarien)|Bresnik]] ein und beteiligte sich an den Kampf bei [[Banski dol]] und in der [[Schlacht von Pirot]]. Für seine Verdienste im Krieg wurde er mit dem [[Militärorden für Tapferkeit]] III. geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später wurde der bulgarische Fürst [[Alexander I. (Bulgarien)|Alexander I.]] durch einen von Russland initiierten [[Putsch von 1886|Offiziersputsch]] zur Abdankung gezwungen und nach [[Russisches Kaiserreich|Russland]] in die Gefangenschaft gebracht. An dem Gegenputsch, geführt vom Parlamentspräsidenten [[Stefan Stambolow]], beteiligte sich Christo Popow. 1889 beendete er seine Karriere in der Armee mit dem Dienstgrad [[Major]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er die Armee hinter sich ließ, studierte Popow [[Rechtswissenschaft]] an der [[Universität Genf]]. Nach seiner Rückkehr wurde er in der Liberalen Partei vom Stambolow aktiv und von ihrer Liste von 1899 bis 1901 Bürgermeister von Sofia. Popow nahm an den [[Balkankrieg]]en 1912/13 teil und war nach ihrem Ende Vorsitzender der Enquetekommission des [[Narodno Sabranie|bulgarischen Parlaments]], welche die Gründe für die Nationale Katastrophe (die Niederlage Bulgariens im [[Zweiter Balkankrieg|zweiten Balkankrieg]]) untersuchte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1915 bis 1916 war Popow Innen- und Gesundheitsminister im liberalen Kabinett von Wassil Radoslawow. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er wegen dieser Posten vom [[Staatsgericht (Jugoslawien)|Staatsgericht]] zur 10 Jahre Haftstrafe verurteilt. Ein Jahr später wurde er amnestiert. Christo Popow starb am 28. Oktober 1951 in der bulgarischen Hauptstadt Sofia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Militärorden für Tapferkeit]] III. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* Гургулят, Брезник, Трън и Пирот или Брезнишко-Трънският отряд в Сръбско-българската война 1885 г., 1889.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* S. Nedew: &amp;#039;&amp;#039;Командването на българската войска през войните за национално обединение.&amp;#039;&amp;#039; Verlag „Св. Георги Победоносец“, Sofia 1993, S. 36.&lt;br /&gt;
* I. Dimitrow: &amp;#039;&amp;#039;Съединението 1885 - енциклопедичен справочник.&amp;#039;&amp;#039; Sofia 1985, S. 176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Popow, Christo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Sofia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militärordens für Tapferkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgare]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Popow, Christo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Popow, Christo Georgiew (vollständiger Name); Христо Георгиев Попов (bulgarisch); Popov, Hristo Georgiev&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bulgarischer Kaufman&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Dezember 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schumen]], damals [[Osmanisches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Oktober 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sofia]], Bulgarien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Slartibartfass</name></author>
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