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	<title>Christo Matow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Todor Alexandrov Hristo Matov, Georgi Monchev, Vlade Slankov, Nikola Ivanov IMARO.JPG|miniatur|[[Todor Aleksandrow]], Christo Matow, [[Georgi Montschew]], [[Wlade Slankow]] und [[Nikola Iwanow]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christo Matow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Hristo Matov&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, {{BgS|Христо Апостолов Матов}}; * [[10. März]] [[1872]] in [[Struga]], heute in [[Nordmazedonien]]; † [[10. Februar]] [[1922]] in [[Sofia]], [[Bulgarien]]) war ein bulgarisch-makedonischer Revolutionär, Folklorist, Philologe, Publizist, Funktionär und Ideologe der [[Balgarski makedono-odrinski rewoljuzionni komiteti|BMARK]] (&amp;#039;&amp;#039;Bulgarischen Makedonien-Adrianopeler Revolutionären Komitees&amp;#039;&amp;#039;, später in [[Innere Mazedonische Revolutionäre Organisation]] umbenannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christo Matow wurde am 10. März 1872 in der [[Makedonien|makedonischen]] Stadt Struga in der Familie von Apostol und Petra Matowi geboren. Er hatte zehn Geschwister, von denen nur fünf – Dimitar, Milan, Maria, Agnia und Zarewa wie er die [[Volljährig]]keit erreichten. Die Zeit war vom Kampf der bulgarischen Bevölkerung des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]] für kirchliche und politische Unabhängigkeit geprägt, der vor allem in Makedonien blutig ausgetragen wurde (siehe [[Bulgarische Wiedergeburt]]). Seine schulische Ausbildung begann in der bulgarischen Schule in seiner Heimatstadt. Er setzte sie in der [[Bulgarisches Männergymnasium von Thessaloniki|Bulgarischen Männerschule]] in [[Thessaloniki]] fort. Matow gehörte zu den ersten Jahrgängen der Männerschule und wurde nach ihrem Abschluss für kurze Zeit Direktor der [[Bulgarische Schule von Serres|bulgarisch-pädagogische Schule]] in [[Serres (Griechenland)|Serres]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.segabg.com/online/article.asp?issueid=581&amp;amp;sectionid=6&amp;amp;id=00014 |text=Die Brüder Matow (bulg.) |archivebot=2018-04-04 08:32:27 InternetArchiveBot}} in der Onlineausgabe der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Sega&amp;#039;&amp;#039; 8. November 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 lehnte er ein Angebot von [[Damjan Gruew|Dame Gruew]] und [[Iwan Chadschinikolow]] sich der BMARK anzuschließen ab. Nach der [[Tschetnik]]-Aktion des [[Oberste Makedonien-Adrianopel Komitee|Obersten Makedonien-Adrianopel Komitee]] überdenkt er seine Entscheidung und trat der Organisation am 25. August 1895 bei. Dabei vertrat er für kurze Zeit [[Gjortsche Petrow]] als Mitglied des Zentralkomitees der BMARK. In dieser Zeit wurde Lehrer im bulgarischen Gymnasium in [[Skopje]]. Dort konnte er 1896 für die Organisation [[Todor Aleksandrow]] gewinnen, der letzte Vorsitzender der Organisation, ehe sie nach dem Zweiten Weltkrieg aufgelöst wurde 1897 gab Christo Matow aufgrund seiner öffentlichen Ämter unter den Pseudomyn das Buch Die serbische Ansprüche in Westbulgarien aus. Im Buch geht er auf die serbische Propaganda ein und verteidigt die Position der bulgarischen Bevölkerung in Makedonien. Bereits 1895 wurde Matow schulischer Inspektor und in 1896 Direktor des Gymnasiums in Skopje sowie Vorsitzender des Skopje Revolutionskomitees und Mitglied des Zentralkomitees der BMARK. Alle Posten hatte es bis 1901 inne, als er nach der so genannten [[Thessaloniki-Affäre]] von den osmanischen Behörden wegen revolutionärer Tätigkeit verhaftet und auf der Festung [[Bodrum]] in der [[Ägäis]] verbannt. 1902 kam er durch ein Abkommen zwischen dem [[Fürstentum Bulgarien]] und dem Osmanischen Reich frei unter der Bedingung ins befreite Bulgarien aus zuwandern. Er ließ sich daraufhin in der bulgarischen Hauptstadt Sofia, wie viele andere [[Makedonische Bulgaren]], nieder und wurde Mitglied der Auslandsvertretung der BMARK.&amp;lt;ref&amp;gt;Todor Petrow/Zocho Biljarski: &amp;#039;&amp;#039;ВМОРО през погледите на нейните основатели&amp;#039;&amp;#039;, Militärverlag, Sofia 2002, S. 108, S. 112 und S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Matov 1903 letter.JPG|miniatur|Die Niederschrift des &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinplans zur Durchführung des Aufstandes in Makedonien&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Nach seiner Verbannung wurde Matow zu den Hauptideologen der BMARK. Er war neben [[Georgi Nikolow Deltschew|Goze Deltschew]] in den Vorbereitungen des [[Ilinden-Preobraschenie-Aufstand]]es von 1903 involviert und fertigte im Mai 1903 den &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinplan zur Durchführung des Aufstandes in Makedonien&amp;#039;&amp;#039; aus. 1906 wurde er in seiner Funktion als Mitglied der Auslandsvertretung der BMARK bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1912 ausgebrochenen [[Balkankrieg]] nahm er als Teil des [[Makedonisch-Adrianopeler Landwehr|Makedonien-Adrianopel-Freiwilligen-Korps]] teil, wofür er mit dem [[Militär-Verdienstorden (Bulgarien)|Militär-Verdienstorden]] und den [[St. Alexander-Orden]] geehrt. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] diente er zunächst im [[Generalstab]] der [[Bulgarisches Heer#Geschichte|bulgarischen Armee]] um nach der Eroberung von Skopje dort die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Rodina&amp;#039;&amp;#039; herauszugeben. 1917 veröffentlichte Christo Matow ein Zwölfpunkteprogramm, in dem er die Positionen der bulgarischen Politik und Diplomatie nach dem Weltkrieg bezüglich der [[Makedonische Frage]] und der &amp;#039;&amp;#039;bulgarischen Einigungsfrage&amp;#039;&amp;#039; scharf kritisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cristo Matow starb am 10. Februar 1922 in der bulgarischen Hauptstadt Sofia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Christo und sein Bruder Milan waren gut mit dem Dichter-Revolutionär [[Pejo Jaworow]] befreundet. Vor einer seiner Selbstmordversuche suchte Jaworow in ihre Wohnung nach Waffe, nachdem sich die Brüder weigerten ihn eine zu übergeben. Seit 2015 ist der [[Matov Peak]] nach ihm benannt, ein Berg in der Antarktis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* Сръбските пратеници на Македония (1897), unter dem Pseudonym D. Insarow&lt;br /&gt;
* Основи на вътрешната революционна организация, Band I, II und III&lt;br /&gt;
* За управлението на вътрешната революционна организация, Band I und II&lt;br /&gt;
* Въстанишки действия, Band I und II&lt;br /&gt;
* Репресалии против гръцката въоръжена пропаганда&lt;br /&gt;
* Пропуснати случаи&lt;br /&gt;
* Писма за Македония отговор на г-н Янко Сакъзов (1910)&lt;br /&gt;
* Впечатленията от Македония на д-р Кръстю Раковски (1911)&lt;br /&gt;
* Христо Матов за своята революционна дейност&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Boris Nikolow: &amp;#039;&amp;#039;Вътрешна македоно-одринска революционна организация. Войводи и ръководители (1893-1934). Биографично-библиографски справочник.&amp;#039;&amp;#039; Sofia, 2001, S. 164.&lt;br /&gt;
* Bulgarischer Staatsarchiv (aus dem bul. Главно управление на архивите): &amp;#039;&amp;#039;Македоно-одринското опълчение 1912-1913 г. Личен състав.&amp;#039;&amp;#039; Sofia, 2006, S. 108.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hristo Matov|Christo Matow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1099730260|LCCN=n95015846|VIAF=136543373}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Matow, Christo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des St. Alexander-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des bulgarischen Militär-Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolutionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (BMORK)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Balkankriegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgare]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Matow, Christo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Matov, Hristo; Матов, Христо Апостолов (bulgarisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bulgarischer Revolutionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Struga]], [[Nordmazedonien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Februar 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sofia]], [[Bulgarien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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