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	<title>Christo Markow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:31:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Frank63: Link</title>
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		<updated>2025-11-28T11:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christo Markow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Januar]] [[1965]] in [[Borowo]], [[Bulgarien]]) ist ein ehemaliger bulgarischer [[Dreisprung|Dreispringer]]. Bei einer Körpergröße von 1,85&amp;amp;nbsp;m betrug sein Wettkampfgewicht 76&amp;amp;nbsp;kg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere bis 1988 ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1983|Halleneuropameisterschaften 1983 in Budapest]] erreichte Christo Markow seine erste Finalteilnahme in der Erwachsenenklasse. Mit 16,06&amp;amp;nbsp;m belegte er Platz 7. Im Sommer wurde Markow Junioreneuropameister. Ein Jahr später wurde er bei den [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1984|Halleneuropameisterschaften in Göteborg]] mit 16,89&amp;amp;nbsp;m Fünfter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 siegte er bei den [[Leichtathletik-Hallenweltspiele 1985|Hallenweltspielen in Paris]] mit 17,22&amp;amp;nbsp;m und war damit (inoffizieller) Hallenweltmeister. Sechs Wochen danach gewann er bei den [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1985|Halleneuropameisterschaften in Piräus]] mit 17,29&amp;amp;nbsp;Meter seinen ersten offiziellen Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. August 1986 gewann er bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1986|Europameisterschaften in Stuttgart]] mit 17,66&amp;amp;nbsp;m und 33&amp;amp;nbsp;Zentimetern Vorsprung auf [[Māris Bružiks]] aus der Sowjetunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 begann für Christo Markow mit einer Niederlage bei den [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1987|Halleneuropameisterschaften in Liévin]]. Mit 17,12&amp;amp;nbsp;m hatte er drei Zentimeter Rückstand auf den Franzosen [[Serge Hélan]]. Zwei Wochen später wurde Markow bei den [[Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften 1987|Hallenweltmeisterschaften in Indianapolis]] Vierter mit 16,96&amp;amp;nbsp;m. Es siegte der US-Amerikaner [[Mike Conley Sr.]] mit 17,54&amp;amp;nbsp;m. Im Finale der [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1987|Weltmeisterschaften in Rom]] am 31. August sprang Conley sogar 17,67&amp;amp;nbsp;m, aber Markow setzte mit 17,92&amp;amp;nbsp;m im fünften Versuch einen Europarekord in die Grube und gewann sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Olympiajahr 1988 begann für Markow mit einem vierten Platz und 17,19&amp;amp;nbsp;m bei den [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1988|Halleneuropameisterschaften in Budapest]]. Bei den [[Olympische Sommerspiele 1988/Leichtathletik|Olympischen Spielen in Seoul]] sprangen in der Qualifikation drei Dreispringer aus der Sowjetunion weiter als Markow: [[Alexander Jurjewitsch Kowalenko|Alexandr Kowalenko]], [[Ihar Lapschyn]] und [[Oleg Prozenko]]. Das Finale am 24. September versprach demnach große Spannung. Gleich mit seinem ersten Sprung von 17,61&amp;amp;nbsp;m nahm Markow aber die Spannung aus dem Wettbewerb. Lapschin kam mit seinem letzten Sprung auf 17,52&amp;amp;nbsp;m und gewann Silber vor Kowalenko und Prozenko. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 23 Jahren hatte Christo Markow damit alle großen Titel gewonnen und war zum erfolgreichsten bulgarischen Leichtathleten aller Zeiten aufgestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1988 ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1990|Europameisterschaften 1990 in Split]] sprang Christo Markow mit 17,43&amp;amp;nbsp;m zu Silber hinter [[Leonid Anatoljewitsch Woloschin|Leonid Woloschin]] aus der Sowjetunion, der auf 17,74&amp;amp;nbsp;m kam. Bei den [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1991|Weltmeisterschaften 1991 in Tokio]] und bei den [[Olympische Sommerspiele 1992|Olympischen Spielen 1992 in Barcelona]] scheiterte Markow jeweils in der Qualifikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Karriere schlug Christo Markow die Trainerlaufbahn ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ekkehard zur Megede: &amp;#039;&amp;#039;The Modern Olympic Century 1896–1996 Track and Field Athletics&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1999, publiziert über Deutsche Gesellschaft für Leichtathletik-Dokumentation e.&amp;amp;nbsp;V. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Olympiasieger im Dreisprung&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Markow, Christo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreispringer (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1992]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Teilnehmer der Sommer-Universiade 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Dreisprung)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Europameister (Dreisprung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgarischer Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgare]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Markow, Christo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bulgarischer Dreispringer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Januar 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Borowo]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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