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	<title>Christl Haas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2024-10-23T17:37:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Christl Haas&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Christl Haas 1962.jpg|300px|Christl Haas (1962)]]&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 19. September 1943&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Kitzbühel]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
| groesse = 174&lt;br /&gt;
| gewicht = 74&lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = 8. Juli 2001&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Manavgat]]&lt;br /&gt;
| sterbeland = [[Türkei]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Abfahrt]], [[Riesenslalom]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Slalom]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = Kitzbüheler Ski Club / SC St. Johann&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = v&lt;br /&gt;
| karriereende = 1968&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Olympische Spiele|1 |0 |1}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Weltmeisterschaften|2 |1 |1}}&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Olympische Winterspiele&lt;br /&gt;
| Gold | [[Olympische Winterspiele 1964|1964 Innsbruck]] | Abfahrt&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Olympische Winterspiele 1968|1968 Grenoble]] | Abfahrt}}&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Gold | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1962|1962 Chamonix]] | Abfahrt&lt;br /&gt;
| Gold | [[Olympische Winterspiele 1964/Ski Alpin|1964 Innsbruck]] | Abfahrt&lt;br /&gt;
| Silber | 1964 Innsbruck | Kombination&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Olympische Winterspiele 1968/Ski Alpin|1968 Grenoble]] | Abfahrt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet= &lt;br /&gt;
| weltcupsiege = &lt;br /&gt;
| wcgesamt = 10. ([[Alpiner Skiweltcup 1968|1968]])&lt;br /&gt;
| wcabfahrt= 3. (1968)&lt;br /&gt;
| wcsuperg= &lt;br /&gt;
| wcriesenslalom= &lt;br /&gt;
| wcslalom= 14. ([[Alpiner Skiweltcup 1967|1967]])&lt;br /&gt;
| wckombi= &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen mit {{Wettbewerbsbilanz |Anzahl 1. Plätze|Anzahl 2. Plätze|Anzahl 3. Plätze}} anzugeben. Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3abfahrt = {{Wettbewerbsbilanz|0|2|2}}&lt;br /&gt;
| wctop3superg = &lt;br /&gt;
| wctop3riesenslalom = &lt;br /&gt;
| wctop3slalom = &lt;br /&gt;
| wctop3kombi = &lt;br /&gt;
| wctop3superkombi = &lt;br /&gt;
| update = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christl Haas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. September]] [[1943]] in [[Kitzbühel]]; † [[8. Juli]] [[2001]] in [[Manavgat]], [[Türkei]]) war eine [[österreich]]ische [[Ski Alpin|Skirennläuferin]]. Sie gehörte in den 1960er Jahren zu den besten [[Abfahrt|Abfahrerinnen]] der Welt und wurde 1964 Olympiasiegerin in dieser Disziplin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Christl Haas wuchs in Kitzbühel nahe der berühmten [[Streif|Hahnenkamm-Abfahrt]] auf, ihren Schulweg musste sie im Winter oftmals auf Skiern bewältigen. Bereits früh wurde man im Kitzbüheler Ski Club auf ihr Talent aufmerksam, das sie vor allem in der Abfahrt zeigte, und begann sie gezielt zu fördern. 1960 wurde Haas österreichische Juniorenmeisterin in der Abfahrt und bestritt im selben Winter auch ihre ersten bedeutenden internationalen Rennen, wo sie von Beginn an großen Erfolg hatte. So gewann sie etwa das [[Parsenn-Derby]] in [[Davos]], bei der &amp;#039;&amp;#039;Coppa Femina&amp;#039;&amp;#039; in [[Abetone]] die Abfahrt, den Slalom und die Kombination und beim bekannten [[Arlberg-Kandahar-Rennen]] 1960 wurde sie Zweite in der Abfahrt hinter [[Traudl Hecher]]. Damit hatte sie sehr schnell den Durchbruch an die Weltspitze geschafft. Im folgenden Jahr kamen weitere Topresultate hinzu und im Alter von 17 Jahren gewann sie ihren ersten [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichischen Meistertitel]] in der Abfahrt. Sieben weitere sollten noch folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1961/62 qualifizierte sich Haas mit mehreren Podestplätzen recht bald für die [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1962|Weltmeisterschaften]] im französischen [[Chamonix-Mont-Blanc|Chamonix]]. Dort feierte die 18-Jährige ihren ersten ganz großen Triumph, als sie mit über 3 Sekunden Vorsprung auf die Italienerin [[Pia Riva]] Weltmeisterin in der Abfahrt wurde. Sie war zu diesem Zeitpunkt mit 18 Jahren und 5 Monaten die zweitjüngste Abfahrtsweltmeisterin hinter [[Esmé MacKinnon]], der ersten Weltmeisterin überhaupt, die 1931 bei ihrem Sieg 17 Jahre, 2 Monate und 18 Tage jung war. Die Saison 1962/63 begann mit einem schweren Sturz im Riesenslalom von [[Oberstaufen]], der eine mehrwöchige Pause erzwang. Bereits in ihrem ersten Rennen nach der Verletzung stand sie in der Abfahrt von Abetone wieder ganz oben auf dem Podest, und noch einige weitere Siege folgten in dieser Saison, zum Beispiel der Dreifachtriumph in Abfahrt, Slalom und Kombination in [[Zermatt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1963/64 gewann Haas die Abfahrt der [[Silberkrugrennen]] in [[Bad Gastein]] mit über 5 Sekunden Vorsprung auf ihre Landsfrau Traudl Hecher und galt als große Favoritin für die [[Olympische Winterspiele 1964|Olympischen Winterspiele 1964]] in [[Innsbruck]]. Dort wurde sie dieser Rolle auch gerecht und gewann nach dem sechsten Platz im Slalom und dem Vierten Platz im Riesenslalom die Olympiaabfahrt auf der [[Axamer Lizum]] mit mehr als einer Sekunde Vorsprung auf ihre Teamkollegin [[Edith Zimmermann]]. In der Kombinationswertung, die nur als Weltmeisterschaftsbewerb zählte, gewann sie darüber hinaus die Silbermedaille hinter der Französin [[Marielle Goitschel]]. Nach den Spielen feierte sie noch weitere Siege und gewann etwa alle drei Bewerbe bei den Holmenkollen-Kandahar-Rennen im norwegischen [[Voss (Norwegen)|Voss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Winter konnte Haas an ihre letztjährigen Erfolge anschließen und gewann mehrere Abfahrten, darunter den Klassiker in [[Grindelwald]] und die Abfahrt des [[Goldschlüsselrennen]]s im [[Montafon]], erlitt aber am 4. Februar 1965 beim Torlauftraining in [[Mittersill]] einen Wadenbeinbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;„Beinbruch von Christl Haas!“ in »Kärntner Volkszeitung« Nr. 30 vom 5. Februar 1965, S. 7, Mitte, links&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=«Christl Haas: Wadenbeinbruch beim Slalomtraining»|Datum=1965-02-06|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch vor Saisonende kehrte sie auf die Piste zurück und erreichte in der Abfahrt von [[Vail (Colorado)|Vail]] den dritten Platz. In der Saison 1965/66 konnte sie ihren Abfahrtssieg bei den [[SDS-Rennen]] in Grindelwald wiederholen und gewann neben einigen anderen Bewerben auch die Abfahrt, den Slalom und die Kombination bei den Arlberg-Kandahar-Rennen in [[Mürren]]. Sie wurde auch mit der diamantenen &amp;#039;&amp;#039;Kandahar-Nadel&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet. Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1966|Weltmeisterschaften 1966]], die in diesem Jahr im August im chilenischen [[Portillo (Chile)|Portillo]] stattfand, blieb sie weit hinter ihren Erwartungen, belegte in der Abfahrt den fünften Platz und kam im Slalom nur auf Rang 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der gesamten Saison 1966/67 war Haas durch eine Nierenbeckenentzündung beeinträchtigt und erreichte dadurch im erstmals ausgetragenen [[Alpiner Skiweltcup|Skiweltcup]] lediglich einen vierten Platz im Slalom von [[Monte Bondone]]. In der Abfahrt kam sie im gesamten Winter nicht unter die besten zehn. Im nächsten Jahr konnte sie sich aber noch einmal steigern. In der Weltcupabfahrt von Bad Gastein erreichte sie den zweiten Platz, in [[Saint-Gervais-les-Bains]] wurde sie Dritte und qualifizierte sich damit für die [[Olympische Winterspiele 1968|Olympischen Winterspiele 1968]] in [[Grenoble]]. Dort gewann die Tirolerin, die diesmal nicht zu den Favoriten gezählt wurde, die Bronzemedaille in der Abfahrt. Im Weltcup belegte sie mit einem weiteren zweiten Platz in [[Aspen (Colorado)|Aspen]] den dritten Rang in der Abfahrtswertung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Saison beendete Haas im Alter von 24 Jahren ihre sportliche Karriere, auch aufgrund ihrer Krankheiten und Verletzungen, die sie bereits erlitten hatte. Haas wurde staatlich geprüfte Skilehrerin und führte ein Sportartikelgeschäft in [[St. Johann in Tirol]]. Bei der Eröffnung der [[Olympische Winterspiele 1976|Olympischen Winterspiele 1976]], die nach 1964 zum zweiten Mal in Innsbruck stattfanden, entzündete sie das „Erinnerungsfeuer“ für die Spiele 1964, das direkt neben dem [[Olympischer Fackellauf|olympischen Feuer]] brannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines Urlaubes in der Türkei im Sommer 2001 ertrank Christl Haas im Alter von 57 Jahren beim Schwimmen im [[Mittelmeer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oberösterreichische Nachrichten]], 10. Juli 2001, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[The New York Times]]: [https://www.nytimes.com/2001/07/10/sports/christl-haas-skier-57.html Christl Haas; Skier, 57], 10. Juli 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Olympische Winterspiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1964/Ski Alpin|Innsbruck 1964]]: 1. Abfahrt, 4. Riesenslalom, 6. Slalom&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1968/Ski Alpin|Grenoble 1968]]: 3. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1962|Chamonix 1962]]: 1. Abfahrt, 12. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1964/Ski Alpin|Innsbruck 1964]]: 1. Abfahrt, 2. Kombination, 4. Riesenslalom, 6. Slalom&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1966|Portillo 1966]]: 5. Abfahrt, 24. Slalom&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1968/Ski Alpin|Grenoble 1968]]: 3. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcup ===&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skiweltcup 1968|Saison 1968]]: 10. Gesamtwertung, 3. Abfahrtswertung&lt;br /&gt;
* 4 Podestplätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreichische Meisterschaften ===&lt;br /&gt;
Christl Haas war achtfache [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichische Meisterin]]:&lt;br /&gt;
* Slalom (1): [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1966|1966]]&lt;br /&gt;
* Riesenslalom (1): [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1964|1964]]&lt;br /&gt;
* Abfahrt (3): [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1961|1961]], [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1963|1963]], 1966&lt;br /&gt;
* Kombination (3): 1964, 1966, [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1968|1968]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* 1996: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 129–130.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|22577}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|christl_haas_aut_whasc}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|81346}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Haas,_Christine_Christl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Olympiasiegerinnen in der Abfahrt&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Weltmeisterinnen in der Abfahrt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haas, Christl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Kitzbüheler Ski Club)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haas, Christl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Skirennläuferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kitzbühel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Manavgat]], Türkei&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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