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	<title>Christine Wimbauer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:46:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christine_Wimbauer&amp;diff=2745731&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carolin: /* Forschung */ +Wikilink Vereinbarkeit von Familie und Beruf</title>
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		<updated>2026-01-01T13:16:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Forschung: &lt;/span&gt; +Wikilink &lt;a href=&quot;/index.php/Vereinbarkeit_von_Familie_und_Beruf&quot; title=&quot;Vereinbarkeit von Familie und Beruf&quot;&gt;Vereinbarkeit von Familie und Beruf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christine Wimbauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1973]]) ist eine deutsche [[Soziologin]] und Geschlechterforscherin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christine Wimbauer studierte [[Soziologie]], Rechtswissenschaften und [[Sozialpsychologie]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] (LMU). Dort wurde sie 2003 am Institut für Soziologie als Mitglied des Sonderforschungsbereiches 536 „Reflexive Modernisierung“ promoviert (Dr. phil.). Ihre Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Geld und Liebe. Zur symbolischen Bedeutung von Geld in Paarbeziehungen&amp;#039;&amp;#039; wurde mit dem Dissertationspreis der LMU München und der Deutschen Gesellschaft für Soziologie ausgezeichnet. Nach einem Emmy-Noether-Stipendium an der Yale University leitete sie von 2006 bis 2010 die Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe „Liebe, Arbeit, Anerkennung – Anerkennung und Ungleichheit in Doppelkarriere-Paaren“, zunächst am [[Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung]] (IAB) und der FAU Erlangen-Nürnberg, anschließend am [[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung]] (WZB). 2011 habilitierte sie sich an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einer Arbeit zu Anerkennung und Ungleichheit in Doppelkarriere-Paaren. Das Buch &amp;#039;&amp;#039;Wenn Arbeit Liebe ersetzt. Doppelkarriere-Paare zwischen Anerkennung und Ungleichheit&amp;#039;&amp;#039; erschien 2012 als eine überarbeitete Fassung ihrer Habilitationsschrift. Von 1. Januar 2011 bis März 2014 war sie Professorin für Soziologie mit Schwerpunkt Soziale Ungleichheit und Geschlecht an der [[Universität Duisburg-Essen]]. Von April 2014 bis Ende Februar 2015 war sie Professorin für Mikrosoziologie mit Schwerpunkt Geschlechterverhältnisse am Institut für Soziologie der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2015 übernahm Christine Wimbauer [[Hildegard Maria Nickel|Hildegard Maria Nickels]] Professur für &amp;quot;Soziologie der Arbeit und Geschlechterverhältnisse&amp;quot; am [[Institut für Sozialwissenschaften (Berlin)|Institut für Sozialwissenschaften]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Forschungsthemen von Christine Wimbauer sind soziale Ungleichheiten und besonders Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern. Im Zentrum ihrer Arbeiten steht, wie sich das Verhältnis von Erwerbsarbeit und Familie bzw. von privaten Beziehungen zeigt. Hierbei sind Ungleichheiten der Geschlechter am Arbeitsmarkt und in Arbeitsorganisationen von Interesse, Fragen der [[Vereinbarkeit von Familie und Beruf|(Nicht-)Vereinbarkeit von Beruf mit Familie und Paarbeziehungen]] und schließlich auch die sozialstaatliche und familienpolitische (Re-)Produktion von Ungleichheiten im Geschlechterverhältnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Forschungsschwerpunkte sind u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
* Liebe und Familie(n) jenseits der heterosexuellen Norm, Queer Theorie, LGBTIQ*&lt;br /&gt;
* Prekarisierung im Lebenszusammenhang&lt;br /&gt;
* Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse&lt;br /&gt;
* Sozialpolitik und Wohlfahrtsstaat&lt;br /&gt;
* Soziologie der Arbeit, insbesondere Wandel von Erwerbs- und Reproduktionsarbeit,  Arbeits/Organisationen, (Un-)Vereinbarkeit von Arbeit und Leben&lt;br /&gt;
* Soziologie der Paarbeziehungen und Mikrosoziologie&lt;br /&gt;
* Soziologische Geschlechterforschung, insbes. Soziologie der Geschlechterverhältnisse; Fürsorge und Selbstsorgeverhältnisse&lt;br /&gt;
* Soziologische Theorie, Anerkennungstheorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit Julia Teschlade und Mona Motakef: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zur Normalität? LGBTQ+-Familien und ihr Kampf um Anerkennung&amp;#039;&amp;#039;, Campus, Frankfurt, New York 2025 ([https://www.campus.de/e-books/wissenschaft/auf_dem_weg_zur_normalitaet-18841.html Open Access]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Co-Parenting und die Zukunft der Liebe. Über post-romantische Elternschaft.&amp;#039;&amp;#039;  transcript, Bielefeld 2021.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=transcript |url=https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5503-2/co-parenting-und-die-zukunft-der-liebe/ |titel=Co-Parenting und die Zukunft der Liebe |abruf=2021-01-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* mit Mona Motakef: &amp;#039;&amp;#039;Prekäre Arbeit, prekäre Liebe. Über Anerkennung und unsichere Lebensverhältnisse&amp;#039;&amp;#039;. Campus, Frankfurt/New York 2020.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.campus.de/e-books/wissenschaft/soziologie/prekaere_arbeit_prekaere_liebe-16170.html |titel=Prekäre Arbeit, prekäre Liebe, ein E-Book von Christine Wimbauer, Mona Motakef - Campus Verlag |abruf=2020-12-02 |sprache=en-US}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit Almut Peukert, Julia Teschlade und Elisabeth Holzleithner: &amp;#039;&amp;#039;Elternschaft und Familie jenseits von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Sonderheft 5 der Zeitschrift GENDER. Barbara Budrich, Opladen 2020.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://shop.budrich-academic.de/produkt/elternschaft-und-familie-jenseits-von-heteronormativitaet-und-zweigeschlechtlichkeit/ |titel=GENDER – Sonderheft 5 {{!}} Elternschaft und Familie jenseits von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit |abruf=2020-12-02 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit Mona Motakef: &amp;#039;&amp;#039;Das Paarinterview. Methodologie – Methode – Methodenpraxis&amp;#039;&amp;#039; VS Springer, Wiesbaden 2017.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Paarinterview in der soziologischen Paarforschung. Method(olog)ische und forschungspraktische Überlegungen&amp;#039;&amp;#039; [87 Absätze]. In: Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 18 (2), Art. 4&amp;lt;ref&amp;gt;[http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs170243 nbn-resolving.de: Joint Couple Interviews in Sociological Research on Couples: Methodological and Practical Considerations]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn Arbeit Liebe ersetzt. Doppelkarriere-Paare zwischen Anerkennung und Ungleichheit.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt/New York 2012.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geld und Liebe. Zur symbolischen Bedeutung von Geld in Paarbeziehungen.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt/New York 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Organisation, Geschlecht, Karriere. Fallstudien aus einem Forschungsinstitut.&amp;#039;&amp;#039; Studien zur Wissenschafts- und Organisationssoziologie, Band 1. Leske + Budrich, Opladen 1999.&lt;br /&gt;
* mit Alessandra Rusconi, Mona Motakef, Beate Kortendiek und Peter A. Berger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Paare und Ungleichheit(en). Eine Verhältnisbestimmung.&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft Gender: Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft. Band 2, 2013.&lt;br /&gt;
* mit [[Annette Henninger]] und Markus Gottwald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Gesellschaft als ‚institutionalisierte Anerkennungsordnung‘ – Anerkennung und Ungleichheit in Paarbeziehungen, Arbeitsorganisationen und Sozialstaat.&amp;#039;&amp;#039; Barbara Budrich, Opladen 2007.&lt;br /&gt;
* mit [[Heike Solga]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Wenn zwei das Gleiche tun...“ – Ideal und Realität sozialer (Un-) Gleichheit in Dual Career Couples.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Barbara Budrich, Opladen 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|141374640}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sowi.hu-berlin.de/de/lehrbereiche/sag/mitarbeiterinnen/christine-wimbauer Christine Wimbauer auf der Website der Humboldt-Universität zu Berlin]&lt;br /&gt;
* [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1851490/ Interview mit Christine Wimbauer bei Deutschlandradio &amp;#039;&amp;#039;Politisches Feuilleton&amp;#039;&amp;#039; vom 29. August 2012: Egotrip Karriere. Wenn Arbeit überbewertet wird.]&lt;br /&gt;
* [http://www.netzwerk-fgf.nrw.de/wissenschaftlerinnen/profil-plus/profil-plus-christine-wimbauer/ Christine Wimbauer] beim Netzwerk Frauenforschung NRW&lt;br /&gt;
* {{AcademiaNet|1033344|NAME=Christine Wimbauer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141374640|LCCN=n/00/97946|VIAF=56892950}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wimbauer, Christine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlechterforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wimbauer, Christine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Soziologin und Geschlechterforscherin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1973&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carolin</name></author>
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