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	<title>Christine Marek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christine Marek, Unternehmensberaterin (17151639291).jpg|mini|Christine Marek (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christine Marek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Januar|26. Jänner]] [[1968]] in [[Kempten (Allgäu)]]) ist eine [[österreich]]ische Politikerin ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]) und war vom 11. Jänner 2007 bis 26. November 2010 [[Staatssekretär]]in im [[Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (Österreich)|Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit]] in der [[Bundesregierung Gusenbauer]]. Sie war in der [[Bundesregierung Faymann&amp;amp;nbsp;I]] als Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium tätig, vom 13.&amp;amp;nbsp;März 2010 bis zum 9. September 2011 die erste Landesparteiobfrau und war für die [[Landtags- und Gemeinderatswahl in Wien 2010|Gemeinderatswahl]] am 10.&amp;amp;nbsp;Oktober 2010 Spitzenkandidatin der Wiener ÖVP. Sie ist stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates der [[Bundesimmobiliengesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Christine Marek wurde 1968 als österreichische Staatsbürgerin in [[Kempten (Allgäu)]] geboren. Im Alter von sechs Jahren [[Arbeitsmigration|übersiedelte]] ihre Familie nach [[Eferding]] in [[Oberösterreich]]. Nach der Hauptschule besuchte sie die [[Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe]] in [[Linz]], an der sie 1987 maturierte. Danach war sie in verschiedenen kaufmännischen Berufen im In- und Ausland tätig. Seit 1991 lebt sie in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1990er Jahre begann Mareks Engagement bei der ÖVP im Wiener Bezirk [[Meidling]] und als Betriebsrätin. Im Jahr 2000 wurde Christine Marek Kammerrätin der Wiener [[Kammer für Arbeiter und Angestellte|Arbeiterkammer]], von 2002 bis 2004 gehörte sie dem Vorstand der Kammer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2002 wurde sie stellvertretende Landesparteiobfrau der Wiener Volkspartei. Bei der [[Nationalratswahl in Österreich 2002|Nationalratswahl]] im November des gleichen Jahres wurde sie in den [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] gewählt. Ab Jänner 2007 war sie Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium. Eine Mitarbeiterin ihres Kabinetts war [[Beate Meinl-Reisinger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Wahlkampfs zur [[Landtags- und Gemeinderatswahl in Wien 2010]] in Wien äußerte sie sich positiv zu einer möglichen Arbeitspflicht für Langzeitarbeitslose und trat für ein [[Burkaverbot]] ein. Während dieses Wahlkampfs stellten sich Wiens Erzbischof [[Christoph Schönborn]] und Caritas-Direktor [[Michael Landau (Priester)|Michael Landau]] gegen sie.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Rainer Nowak: „ Christine Marek: Das schwarze Missverständnis“, &amp;#039;&amp;#039;Die Presse&amp;#039;&amp;#039; vom 19. September 2010, online https://diepresse.com/home/politik/wienwahl/595494/index.do?from=simarchiv&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegenüber der Gemeinderatswahl 2005 verlor Mareks Partei mehr als ein Drittel der Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/wahlergebnisse/wien10/ &amp;#039;&amp;#039;Wiener Gemeinderatswahl 2010.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;orf.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 21. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; und – erstmals seit 1946 – die Mehrheit im bürgerlichen Bezirk [[Wieden (Wien)|Wieden]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diepresse.com/home/innenpolitik/wienwahl/601096/Bezirkswahlen_Wieden-wird-rot-Josefstadt-schwarz?_vl_backlink=/home/index.do |titel=Bezirkswahlen: Wieden wird rot, Josefstadt schwarz |werk=DiePresse.com |datum=2010-10-11 |abruf=2019-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 7. November 2010 gab sie bekannt, dass sie nach der konstituierenden Sitzung des Wiener Gemeinderats Ende November aus der Bundesregierung aussteigen wolle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurier_2010_11_07&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund mangelnden Rückhalts der Parteimitglieder in der Wiener ÖVP trat Christine Marek am 9. September 2011 vom Parteivorsitz zurück. Sie übernahm am 20. September 2011 das durch [[Maria Rauch-Kallat]] freigewordene Mandat im Nationalrat, dem sie bereits einmal als Mandatarin angehört hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/stories/2078271/2078276/ Marek tritt als Wiener ÖVP-Chefin zurück – Wechsel in den Nationalrat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Nationalratswahl 2013 verzichtete Marek auf eine Kandidatur und wechselte in die Privatwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marek ist Mutter eines Sohnes. Sie ist Mitglied der Studentinnenverbindung Koinonia Wien in der [[Vereinigung christlicher Studentinnenverbindungen Österreichs|VCS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]] (2010)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurier_2010_11_07&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Maria Kern |url=http://kurier.at/nachrichten/wien/2047865.php |titel=Marek verlässt die Regierung |werk=[[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]] |datum=2010-11-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20101109011835/http://kurier.at/nachrichten/wien/2047865.php |archiv-datum=2010-11-09 |abruf=2019-10-08 |kommentar=Originalwebseite nicht mehr verfügbar}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|14764}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.bmwfj.gv.at/Ministerium/Die%20Staatssekretaerin/Seiten/default.aspx |wayback=20091208144143 |text=Österreichisches Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cm-consult.at/person.html Lebenslauf] auf der Webseite ihres Beratungsunternehmens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marek, Christine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierte in der VCS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kempten (Allgäu))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Marek, Christine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Politikerin (ÖVP), Abgeordnete zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1968&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kempten (Allgäu)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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