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	<title>Christine Laser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:46:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christine_Laser&amp;diff=321200&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sanandros: ref korrigiert</title>
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		<updated>2025-01-21T02:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ref korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christine Laser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. Bodner (* [[19. März]] [[1951]] in [[Mattstedt]]) ist eine ehemalige deutsche [[Leichtathletik|Leichtathletin]], die – für die [[DDR]] startend – bei den [[Olympische Sommerspiele 1976|Olympischen Spielen 1976]] die Silbermedaille im [[Fünfkampf (Leichtathletik)|Fünfkampf]] gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sie wurde 1968 bei den Junioren-Europaspielen Sechste. In München erreichte sie bei den [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Spielen 1972]] Platz vier (4671 Punkte). Ein weiterer Erfolg war der Gewinn des [[Leichtathletik-Europacup der Mehrkämpfer|Europapokals im Mehrkampf]] 1975 mit der DDR-Mannschaft. Dort wurde sie in der Einzelwertung hinter [[Burglinde Pollak]] Zweite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Olympische Sommerspiele 1976|Olympischen Spielen 1976]] in [[Montreal]] gewann Laser die Silbermedaille. Sie erzielte dabei mit 4745 Punkten dasselbe Endergebnis wie ihre Mannschafts- und Klubkameradin [[Sigrun Siegl]]. Da sie in drei der fünf Disziplinen eine schlechtere Leistung als Siegl hatte, wurde sie gemäß [[IAAF]]-Reglement auf den zweiten Platz gesetzt. Ihre Einzelleistungen bei diesem Wettkampf: 13,55 s – 14,29 m – 1,78 m – 6,27 m – 23,48 s. Für den Gewinn der Silbermedaille wurde sie mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Bronze ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |format=pdf|url=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP2532889X-19760910-0-4-0-0.pdf |titel=Von der Ehrung für die Olympiamannschaft der DDR. Hohe staatliche Auszeichnungen verliehen. Vaterländischer Verdienstorden in Silber |werk=[[Neues Deutschland]] |hrsg=ZEFYS Zeitungsportal der [[Staatsbibliothek zu Berlin]] |datum=1976-09-10 |seiten=4 |abruf=2024-04-10 |kommentar=kostenfreie Anmeldung erforderlich }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den nächsten [[Olympische Sommerspiele 1980|Olympischen Spielen]] in [[Moskau]] gab sie nach der zweiten Disziplin, dem Kugelstoßen, verletzungsbedingt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laser startete für den [[SC Turbine Erfurt]] und trainierte bei [[Siegfried Meißner]]. In ihrer Wettkampfzeit war sie 1,79&amp;amp;nbsp;m groß und wog 67&amp;amp;nbsp;kg. In den nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] öffentlich gewordenen Unterlagen zum [[Staatsplanthema 14.25|Staatsdoping in der DDR]] fand sich bei den [[Doping|gedopten]] Sportlerinnen auch der Name von Laser.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Brigitte Berendonk]]: &amp;#039;&amp;#039;Doping. Von der Forschung zum Betrug&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek 1992, ISBN 3-499-18677-2, S. 182&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie heiratete 1973 den 400-Meter-Hürdenläufer Jürgen Laser (Bestzeit: 50,0&amp;amp;nbsp;s). Nach ihrer Sportlerkarriere wurde sie Sportlehrerin an der [[Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar]]. Sie lebt in ihrem Geburtsort Mattstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Amrhein: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Darmstadt 2005 publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|69641}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Laser, Christine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehrkämpfer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doping in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Laser, Christine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bodner, Christine&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Leichtathletin und Olympiamedaillengewinnerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. März 1951 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mattstedt]], bei [[Apolda]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sanandros</name></author>
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