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	<title>Christine Bergmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nolispanmo: /* Ehrungen und Auszeichnungen */</title>
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		<updated>2025-12-30T09:07:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen und Auszeichnungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christine Bergmann.jpg|mini|hochkant|Christine Bergmann 2010]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christine Bergmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. September]] [[1939]] in [[Dresden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aufarbeitungskommission.de/kommission/ueber-uns/kommissionsmitglieder/christine-bergmann/ |titel=Christine Bergmann – Mitglied der Aufarbeitungskommission |abruf=2023-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politikerin]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://spd.berlin/partei/geschichte/ |titel=Geschichte der SPD Berlin – SPD Berlin |datum=2019-08-13 |abruf=2023-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Apothekerin war die letzte Präsidentin der [[Berliner Stadtverordnetenversammlung]], [[Bürgermeister]]in von [[Berlin]], von 1991 bis 1998 [[Senat von Berlin|Berliner Senatorin]] und von 1998 bis 2002 [[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend|Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F088693-0025, Berlin, Enhüllung der restaurierten Quadriga.jpg|mini|Rede 1991 zur Enthüllung der restaurierten [[Quadriga]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0328-025, Dr. Christine Bergmann.jpg|hochkant|mini|1990]]&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur im Jahr 1957 nahm Bergmann ein Studium der [[Pharmazie]] an der [[Karl-Marx-Universität Leipzig]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; auf, das sie 1963 mit dem [[Staatsexamen]] abschloss. Sie arbeitete anschließend als Apothekerin in Berlin und war ab 1967 freiberufliche Mitarbeiterin beim &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Pharmazie, Pharmakotherapie und Laboratoriumsdiagnostik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; Von 1977 bis 1990 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arzneimittelwesen der DDR tätig und dort Leiterin der Abteilung für Arzneimittelinformation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000019801|Abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugleich übernahm sie die Leitung des Redaktionssekretariates beim &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt für Pharmazie&amp;#039;&amp;#039;. 1989 wurde sie an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|HU Berlin]] mit dem Dissertationsthema &amp;#039;&amp;#039;Zur Effektivität der Arzneimittelinformation&amp;#039;&amp;#039; in der DDR [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/1998/daz-43-1998/uid-4163 |titel=Apothekerin wird neue Familienministerin |werk=Deutsche Apotheker Zeitung |datum=1998-10-18 |abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] trat Bergmann in die [[Sozialdemokratische Partei in der DDR|SDP]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=RP Online |url=https://rp-online.de/politik/deutschland/runder-tisch-zu-missbrauch-kommt_aid-12439589 |titel=SPD-Politikerin Bergmann wird Beauftragte: Runder Tisch zu Missbrauch kommt |datum=2010-03-24 |abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 1990 wurde sie im Zuge des [[Parteitag|Vereinigungsparteitages]] Mitglied der SPD. Von 1990 bis 2004 war sie stellvertretende Landesvorsitzende der [[SPD Berlin|Berliner SPD]] und von 1995 bis 2004 Mitglied des SPD-Bundesparteivorstandes. Nach dem Rücktritt [[Peter Strieder]]s übernahm sie von April bis Juni 2004 kommissarisch den Landesvorsitz der Berliner SPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergmann gehörte von Mai 1990 bis Januar 1991 der Berliner Stadtverordnetenversammlung an und amtierte zugleich als deren Präsidentin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/spd-politikerin-christine-bergmann-ministerin-fuer-famile-100.html |titel=SPD-Politikerin Christine Bergmann – „Ministerin für Famile und Gedöns bleibt hängen“ |werk=Deutschlandfunk Kultur |abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Januar 1991 bis zum 26. Oktober 1998 war sie Mitglied des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Berliner Abgeordnetenhauses]] und Bürgermeisterin von Berlin. Im [[Senat Diepgen III]] (1991–1996) war sie Senatorin für Arbeit und Frauen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.focus.de/politik/deutschland/familie-ist-wo-kinder-sind-deutschland_id_1914213.html |titel=&amp;#039;&amp;#039;Familie ist, wo Kinder sind&amp;#039;&amp;#039; |werk=focus.de |datum=2013-11-13 |abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Senat Diepgen IV]] (1996–1998) Senatorin für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 27. Oktober 1998 bis zum 22. Oktober 2002 war sie im [[Kabinett Schröder I|ersten Kabinett Schröder]] Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/politik/bundesministerium-fuer-familie-senioren-frauen-und-jugend-bmfsfj-90167252.html |titel=Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Aufgaben und bisherige Minister |werk=Münchner Merkur |abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gehörte zusammen mit [[Kurt Biedenkopf]] zu den [[Ombudsmann|Ombudsleuten]], die die Wirkung der [[Hartz-Konzept|„Hartz“-Reformen]] beobachten und Regierung und Parlament bei anstehenden Überarbeitungsprozessen beraten sollten. Eines ihrer Anliegen als Ministerin war es, die Sittenwidrigkeit freiwilliger Prostitution abzuschaffen und Prostituierten den Zugang zu den sozialen Sicherungssystemen zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Spiegel Nr. 19, 7. Mai 2001, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine Bergmann war von 2003 bis 2008 Mitglied der Kirchenleitung der [[Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz|Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz]] (EKBO).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekbo.de/themen/detail/nachricht/fruehere-bundesministerin-christine-bergmann-wird-75.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=1011&amp;amp;cHash=fbc7b7ae31023a6001610fd2c436118f |titel=Frühere Bundesministerin Christine Bergmann wird 75 |werk=ekbo.de |abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von März 2010 bis Oktober 2011 war Christine Bergmann [[Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs|Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs]] im Auftrag der Bundesregierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tagesschau.de/inland/missbrauchsskandal110.html |wayback=20100327123944 |text=tagesschau.de: Ex-Familienministerin Bergmann wird Missbrauchsbeauftragte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekd.de/christine-bergmann-fordert-ekd-weite-missbrauchsstudie-38837.htm |titel=Christine Bergmann fordert EKD-weite Missbrauchsstudie |werk=ekd.de |abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Funktion folgte ihr im Oktober 2011 [[Johannes-Wilhelm Rörig]], der Anfang der 1990er Jahre vorübergehend ihr Büro als Berliner Senatorin geleitet hatte. Von Januar 2016 bis Dezember 2023 war sie Mitglied der [[Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs|Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aufarbeitungskommission.de/pm_26-01-2016/ Aufarbeitungskommission]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.domradio.de/artikel/spd-politikerin-bergmann-zu-missbrauch-evangelischer-kirche |titel=SPD-Politikerin Bergmann zu Missbrauch in evangelischer Kirche |werk=domradio.de |abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Juni 2011 ist Christine Bergmann Mitglied im Stiftungsrat der [[Stiftung Zukunft Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nicolas Šustr |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1149310.buergerbeteilung-miteinander-reden-gemeinsam-planen.html |titel=Miteinander reden, gemeinsam planen |werk=nd-aktuell.de |abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Oktober 2012 saß sie im Aufsichtsrat der ZDF Enterprises GmbH, mindestens bis 31. Dezember 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesanzeiger.de/ Jahresabschluss ZDF Enterprises GmbH zum Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine Bergmann ist Mitglied im Ehrenrat von [[AMCHA Deutschland]], der zentralen Organisation für die psychosoziale Hilfe von Überlebenden des [[Holocaust]] und ihren Nachkommen in [[Israel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privat ==&lt;br /&gt;
Christine Bergmann ist verwitwet. Ihr Mann war [[Tierarzt|Veterinärmediziner]] und Professor an der Berliner Freien Universität. Sie hat erwachsene Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.emma.de/artikel/christine-bergmann-die-feministische-senatorin-265087&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/ich-habe-ja-nie-am-zaun-geruettelt-und-gesagt-ich-will-da-100.html |titel=&amp;quot;Ich habe ja nie am Zaun gerüttelt und gesagt, ich will da rein&amp;quot; |werk=deutschlandfunk.de |abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standpunkte ==&lt;br /&gt;
=== Sadomasochismus und Pornografie ===&lt;br /&gt;
In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin [[Der Spiegel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=8030376|Titel=Wenn man will, geht es|Autor=Annette Großbongardt, Martina Hildebrandt|Jahr=1998|Nr=46|Seiten=50|Kommentar=Interview zu Frauenförderung und &amp;lt;!--sic--&amp;gt;Pornographieverbote}}&amp;lt;/ref&amp;gt; forderte Bergmann im November 1998 unter anderem ein generelles Verbot sogenannter „Gewaltpornografie“, das heißt ein generelles Verbot des Verkaufs, Verleihs und Besitzes [[BDSM|sadomasochistischer]] [[Pornografie]], eine Forderung, die zum Beispiel [[Alice Schwarzer]] im Rahmen der sogenannten [[PorNO-Kampagne]] seit den 1980er Jahren vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forderung wurde bundesweit von Sadomasochisten stark kritisiert und als versuchte [[Kriminalisierung]] rezipiert. Anfragen sadomasochistischer Interessenvertreter ließ Bergmann zunächst unbeantwortet.&amp;lt;ref&amp;gt;S/M Depesche Januar/Februar/März 1999, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; einen kritischen Leserbrief der Gruppe SMart Rhein-Ruhr e.&amp;amp;nbsp;V. veröffentlicht hatte, reagierte das Ministerium mit einer Antwort. Darin hieß es: „Frau Bundesministerin Dr.&amp;amp;nbsp;Bergmann beabsichtigt, die bisherige Straflosigkeit der Verbreitung von sexuell erniedrigenden Darstellungen von Frauen, die nicht eindeutig der harten Pornographie unterfallen, aus frauenpolitischer Sicht zu überdenken.“&amp;lt;ref&amp;gt;S/M Depesche April/Mai/Juni 1999, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prostitution ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 forderte sie im Interview mit [[Der Spiegel]] ein Ende der „Sittenwidrigkeit der Prostitution“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Sie forderte dort eine sowohl rechtliche als auch soziale Absicherung der Frauen, die im Bereich der [[Prostitution]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2007: [[Verdienstorden des Landes Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Whoswho|christine-bergmann|Abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/bergmann-erhaelt-verdienstkreuz |titel=Bergmann erhält Verdienstkreuz |titelerg=Auszeichnung |werk=BZ Berlin |datum=2011-07-11 |abruf=2024-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Louise-Schroeder-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Stadtältester von Berlin|Stadtälteste von Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2025: Deutscher Kinderschutzpreis der Hänsel und Gretel Stiftung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Breunig]], [[Andreas Herbst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Handbuch der Berliner Abgeordneten 1963–1995 und Stadtverordneten 1990/1991&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Landesarchiv Berlin, Berlin 2016, ISBN 978-3-9803303-5-0, S. 88.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=christine-bergmann|lemma=Bergmann, Christine|autor=|band=1|idNum=227}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Bettina Flitner]]|Titel=Frauen mit Visionen – 48 Europäerinnen. Mit Texten von [[Alice Schwarzer]].|Auflage=2|Verlag=Knesebeck| Ort=München|Jahr=2004| ISBN=3-89660-357-4| Seiten=42–45}}&lt;br /&gt;
* [[Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs]] (Hrsg.): [https://www.aufarbeitungskommission.de/wp-content/uploads/2017/06/Zwischenbericht_Aufarbeitungskommission_Juni_2017.pdf Zwischenbericht Juni 2017 (PDF; 3,69 MB)], Berlin 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Christine Bergmann}}&lt;br /&gt;
* [https://beauftragter-missbrauch.de/course/view.php?id=136 Seite über Christine Bergmann und deren Tätigkeit als Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs]&lt;br /&gt;
* [http://www.spd.berlin/partei/landesverband/unsere-geschichte/personen/a-k/bergmann-dr-christine-1/ Eintrag] auf der Website der Berliner SPD&lt;br /&gt;
* [https://www.aufarbeitungskommission.de/kommission/kommissionsmitglieder/christine-bergmann/ Informationen zu Christine Bergmann als Mitglied der Aufarbeitungskommission]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143866699|LCCN=n98036224|VIAF=7827237}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bergmann, Christine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Stadtverordnetenversammlung von Berlin (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitssenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtältester von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bergmann, Christine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. September 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nolispanmo</name></author>
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