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	<title>Christina Weiss - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Christina_Weiss&amp;diff=198671&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frarenatin: /* Auszeichnungen */ zu viele Leerstellen raus</title>
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		<updated>2026-04-10T22:37:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen: &lt;/span&gt; zu viele Leerstellen raus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ChristinaWeiss.jpg|mini|hochkant|Christina Weiss]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christina Weiss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Dezember]] [[1953]] in [[St. Ingbert]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000019979|Abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Journalistin]] und [[parteilos]]e [[Politikerin]]. Sie war von 2002 bis 2005 [[Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien|Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1972 absolvierte Christina Weiss ein Studium der Vergleichenden [[Literaturwissenschaft]] ([[Komparatistik]]), [[Germanistik]], [[Italienische Sprache|Italienischen]] [[Philologie]] und der [[Kunstgeschichte]] an der [[Universität des Saarlandes]] in [[Saarbrücken]], welches sie 1977 beendete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wissen-digital.de/Christina_Weiss |titel=Christina Weiss |werk=wissen-digital.de |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach war sie bis 1984 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes tätig. Hier erfolgte auch 1982 ihre Promotion zum [[Doktortitel|Dr. phil.]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Seh-Texte. Zur Erweiterung des Textbegriffes in konkreten und nachkonkreten visuellen Texten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;U. a. über [[Kandinsky]], [[Malewitsch]] und die [[Suprematismus|suprematistische]] Malerei, [[De Stijl]] und [[Max Bill]], über [[:it:Carlo Belloli|Carlo Belloli]], [[Öyvind Fahlström]], [[Konkretismus (Kunst &amp;amp; Literatur)|die Gruppe Noigandres]] und [[Eugen Gomringer]]. [[Verlag für moderne Kunst]], Nürnberg 1984, ISBN 3-922531-32-6&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ab 1979 war sie zusätzlich als freie Literatur- und Kunstkritikerin tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://idw-online.de/en/news194945 |titel=Christina Weiss zurück an der Saar-Universität: Ex-Staatsministerin hält Antrittsvorlesung |werk=idw-online.de |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1984 bis 1986 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der [[Universität Siegen|Universität-Gesamthochschule Siegen]] (so die damalige Bezeichnung).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-welt/article414749/Christina-Weiss-vor-Wechsel-nach-Berlin.html |titel=Christina Weiss vor Wechsel nach Berlin |werk=Die Welt |datum=2002-10-05 |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1987 wechselte sie als [[Redakteur]]in zur Kunstzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Art (Zeitschrift)|Art]]&amp;#039;&amp;#039; und war anschließend von 1988 bis 1991 Literatur- und Kunstkritikerin für die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;[[Südwestfunk]]&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandfunk]]&amp;#039;&amp;#039;. Von 1989 bis 1991 war sie daneben Leiterin des [[Literaturhaus Hamburg|Literaturhauses Hamburg]]. Seit 1989 ist sie Mitglied der [[Freie Akademie der Künste in Hamburg|Freien Akademie der Künste Hamburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.literaturhaus.at/index.php?id=6609 |titel=Literaturhaus Wien: christinaweiss |werk=literaturhaus.at |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde Christina Weiss zur [[Honorarprofessor]]in für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der [[Universität des Saarlandes]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://christina-weiss.com/vita/ Bericht bei Christina-Weiss.com], s. auch [https://www.uni-saarland.de/lehrstuhl/solte-gresser/lehrstuhl/honorarprofessorin.html Darstellung auf Uni-Saarland.de], Abruf am 17. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist seit dem 10. März 2008 Vorsitzende des [[Verein der Freunde der Nationalgalerie|Vereins der Freunde der Nationalgalerie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://christina-weiss.com/vita/ |titel=Vita – Christina Weiss |werk=christina-weiss.com |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2008 hat sie eine eigene Veranstaltungsreihe im [[Literarisches Colloquium Berlin|Literarischen Colloquium Berlin]] (LCB): Viermal im Jahr gibt es dort eine Diskussionsrunde mit wechselnden Gesprächspartnern, die an Feiertagen im RBB ausgestrahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Christina Weiss ist mit Hans-Joachim Gante, ehemals Geschäftsführer des [[Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie|Bundesverbands der deutschen Luft- und Raumfahrt]], verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/zwei-hochzeiten-und-ein-freundschaftsfall |titel=Zwei Hochzeiten und ein Freundschaftsfall |werk=Berliner Zeitung |datum=2007-09-25 |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Juni 1991 wurde Christina Weiss als Kultursenatorin der [[Hamburg|Freien und Hansestadt Hamburg]] in den vom [[Erster Bürgermeister|Ersten Bürgermeister]] [[Henning Voscherau]] geführten [[Senat]] gewählt. Sie hat sich als Kultursenatorin für das [[Museum der Arbeit]] eingesetzt und das Museum eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach 16 Jahren: Das Museum der Arbeit ist eröffnet – Dieses Haus wird sich auch in Zukunft behaupten (Christiana Weiss), Hamburger Abendblatt vom 4./5. Januar 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 15. Dezember 1993 bis zum 12. November 1997 war sie zusätzlich Leiterin des Senatsamts für Gleichstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Whoswho|christina-weiss|Abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die rot-grüne Koalition unter Bürgermeister [[Ortwin Runde]] (seit 1997) bei der Bürgerschaftswahl 2001 ihre Mehrheit verloren hatte, schied sie im November 2001 aus dem Senat aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Nida-Rümelin-Nachfolge: Wird Christina Weiss Kulturstaatsministerin? |werk=FAZ.NET |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/nida-ruemelin-nachfolge-wird-christina-weiss-kulturstaatsministerin-182192.html |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 2002]] wurde sie am 22. Oktober 2002 als [[Staatsminister (Deutschland)|Staatsministerin]] im Bundeskanzleramt und [[Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien|Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien]] in die von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Gerhard Schröder]] geführte [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] berufen. Am 22. November 2005 schied sie aus dem Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/hamburg/article107059152/Weiss-Abschied-von-der-Politik.html |titel=Weiss: Abschied von der Politik |werk=Hamburger Abendblatt |datum=2005-11-17 |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hat sich in ihrer Amtszeit besonders für die experimentelle Kunst und die Kultur in der Hauptstadt starkgemacht. Auch die Reform der [[Filmförderung]] hat sie auf den Weg gebracht, mit der die Gründung der [[Deutsche Filmakademie|Deutschen Filmakademie]] einhergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 gehörte sie dem Stiftungsrat des &amp;#039;&amp;#039;[[Friedenspreis des Deutschen Buchhandels|Friedenspreises des Deutschen Buchhandels]]&amp;#039;&amp;#039; an, der jährlich zur [[Frankfurter Buchmesse]] vergeben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bildungsklick.de/bildung-und-gesellschaft/detail/friedenspreis-des-deutschen-buchhandels-2007-boersenverein-sucht-kandidaten |titel=Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2007: Börsenverein sucht Kandidaten |werk=bildungsklick.de |datum=2007-01-11 |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kulturpreise.de/web/preise_info.php?cPath=9_153&amp;amp;preisd_id=207 |titel=Kulturpreise.de : Friedenspreis des Deutschen Buchhandels |werk=kulturpreise.de |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist Vorsitzende des Kuratoriums der [[Allianz Kulturstiftung]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Politik: Mehr als nur auf Zwecke gegründet Neue Runde der Reihe „Reden über Europa“ |werk=Der Tagesspiegel |url=https://www.tagesspiegel.de/politik/mehr-als-nur-auf-zwecke-gegrundet-neue-runde-der-reihe-reden-uber-europa-6431389.html |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglied des Kuratoriums der &amp;#039;&amp;#039;Hanne Darboven Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, Mitglied im Stiftungsrat der [[Schering Stiftung]] (Berlin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://scheringstiftung.de/de/stiftung/organisation/stiftungsrat/ |titel=Stiftungsrat – Schering Stiftung |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Mitglied des [[PEN-Zentrum Deutschland|PEN-Zentrums Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/christina-weiss-zur-stiftung-preussischer-kulturbesitz-100.html |titel=Christina Weiss zur Stiftung Preußischer Kulturbesitz - Besseres Management statt Zerschlagung |werk=Deutschlandfunk Kultur |datum=2020-07-29 |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2004: Marbacher Schillerrede&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dla-marbach.de/ueber-uns/marbacher-schillerreden/ |titel=Marbacher Schillerreden |werk=Deutsches Literaturarchiv Marbach |hrsg=Deutsche Schillergesellschaft |abruf=2023-06-15 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Puschkin-Medaille]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=NWZonline.de |url=https://www.nwzonline.de/kultur/berlin-puschkin-preis-fuer-weiss_a_5,1,1782473706.html |titel=Puschkin-Preis für Weiss |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: [[Aleksandr-Men-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.akademie-rs.de/a-men-preis-2007.html?&amp;amp;tx_jppageteaser_pi1 |wayback=20131108223334 |text=Aleksandr-Men-Preis 2007}}, abgerufen am 10. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: Kommandeur der [[Ehrenlegion]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/weiss-erhaelt-orden-der-ehrenlegion |titel=Weiss erhält Orden der Ehrenlegion |werk=Berliner Zeitung |datum=2008-07-10 |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120283573}}&lt;br /&gt;
* [https://christina-weiss.com/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kulturstaatsminister (Bundesregierung)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Hamburger Kultursenatoren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120283573|LCCN=n/85/222403|VIAF=109949333}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weiss, Christina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Senator (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Senator (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Puschkin-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (St. Ingbert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität des Saarlandes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saarländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weiss, Christina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Journalistin und Politikerin (parteilos)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Dezember 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Ingbert]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frarenatin</name></author>
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